46 von 126 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
dass er mir die notwendigen Freiheiten gibt
Unterschiede in der Kultur zwischen den einzelen Business Areas
Nicht zu groß, nicht zu klein. Kurze Entscheidungswege. Gutes Karrieremodell. Betriebsrat.
Zum Teil sehr lange Projekteinsätze auch außerhalb Hamburgs.
Beim Kunden sehr unterschiedlich, innerhalb der Acando sehr gut.
Innovative Themen, sehr rennomierte Kunden, vor allem im Bereich Software-Entwicklung sehr stark.
Im Gegensatz zu meinem vorherigen Arbeitgeber (auch Beratungshaus) reichen wirklich 40h Arbeit pro Woche. Überstunden und Wochenendarbeit sind die absolute Ausnahme und könne abgefeiert werden.
Verständliches Karrieremodell, Schulungen sind auch kein Problem.
Branchendurchschnitt würde ich sagen. Allerdings werden die Fahrtzeiten gut bezahlt.
Es gibt irgend eine Soziale Acando-Aktivität für die irgendwie auch regelmäßig gespendet wird. Genau weiß ich das nicht.
Im Wesentlichen sehr nette und hilfsbereite Kollegen. Man wird in Projekten nicht alleine gelassen.
Erstaunlich viele ältere Kollegen.
Die Führungskräfte pflegen einen kooperativen, einheitlichen Führungsstil. Es finden strukturierte Jahresgespräche statt und man wird gefördert und unterstützt.
Auch das natürlich wieder kundenabhängig, da viel beim Kunden gearbeitet wird. Innerhalb der Acando normaler Büro-Standard.
Regelmäßige Meetings und Webcasts halten einen relativ gut auf dem Laufenden. Problem ist eher, dass man das gar nicht immer alles wissen will.
Man hat eher den Eindruck, dass händeringend Frauen für Beratuns- und Führungskräfte-Positionen gesucht werden. Aber (wie überall in den MINT-Berufen) kaum Frauen.
Die Aufgaben hängen sehr stark vom Kunden- und Projekteinsatz ab. Bei langfristigen Projekten (1 Jahr+) wird man auf Wunsch auch durch einen Kollegen ersetzt und kann sich um neue Aufgaben kümmern.
Das wunderbare Arbeitsklima, dass Mitarbeiter gefördert werden, wenn sie aktiv auf Führungskräfte zugehen und die flache Hierarchie. Schnell kann man dringende Probleme auch mal bis zur obersten Ebene eskalieren.
Das Gehalt bewegt sich im oberen Bereich des Mittelstandes, kommt aber nicht an die Tarifverträge anderer Firmen heran. Auch der Mitarbeiterzusammenhalt wird manchmal durch einzelne Personen gestört.
Klar gibt es Zeiten, wo man mal 15 Stunden pro Tag schafft. Aber das macht auch Spaß und es ist keine Pflicht. Dafür gibts dann auch wieder Zeiten, wos mal nichts zu tun gibt. Übliches Projektgeschäft eben.
Je nach Business Area kann der Kollegenzusammenhalt stark variieren. Meist ist er jedoch sehr stark ausgeprägt und wird durch Teamevents wir gemeinsame Urlaube und ähnliches gestärkt.
Klar ist: man muss auf die Vorgesetzten zugehen. Tut man dies, haben diese jedoch immer ein offenes Ohr und tun ihr Möglichstes um ein angenehmes Arbeitsklima zu schaffen. Fordern und fördern ist hier das Motto.
Die zentrale Lage am Millerntor in Hamburg, mehr nicht
Den Rest,der sich auch in den anderen Bewertungen widerspiegelt. Soll sich jeder ein eigenes Bild machen und die wesentlichen Punkte der Bewertung im Vorstellungsgespräch kritisch und nachhaltig zu hinterfragen.
Eisgekühlt und manchmal mit etwas Sonnenschein. Da helfen die Events auch nicht weiter.
Durchschnittlich mit dem Touch des Austauschbaren (Anbieters) in jeder Hinsicht.
Was ist das? Die Arbeitszeiten richten sich nach dem Projekteinsatz, weniger nach den Bedürfnissen der Mitarbeiter und der Familie, so dass der Rubel rollt.
Es gibt zwar ein Konzept, was jenseits der anderen Beratungshäuser liegt. Nicht jeder darf, aber alle sollten.
Weder das Gehalt noch die Prämienvereinbarungen sind überdurchschnittlich, eher unteres Ende der Skala.
Kaum ausgeprägt, wenn man von Einzelaktionen mal absieht.
Trau, schau, wem. Durch höhere Fluktuation sind wenige alte Hasen an Bord, denen man sich anvertrauen kann.
Es gibt sie, die Dinos, aber es werden immer weniger. Die Jungen wachsen nach, jedoch bleibt das Mittelfeld nicht besetzt. Braindrain ist die Folge
Intransparente Entscheidungen mit olfaktorischem Charakter. Kaum echte Zielvereinbarungen mit Teils schwammigen Definitionen, die in der Extrazeit neben dem Projekteinsatz zu erreichen sind.
Es geht besser. Eher durchschnittliche Ausstattung der Infrastruktur und technischem Gerät. Gleiches gilt für die Raumausstattung und Bestuhlung.
Ist Kommunikation wichtig? Eigentlich ja, wird aber stark unterschätzt.
Der Touch des Olfaktorischen und den Zuträgern ist wohl gewollt. Kritische Stimmen werden zwar gehört, aber eben nicht mehr. Diskriminierungen können weder negiert noch bestätigt werden.
Dies richtet sich nach den Projekten, die sehr unterschiedlich sein können und nicht unbedingt im Hamburger Raum. Da ist ein größer Radius gemeint. Analog zu anderen Beratungshäuser ist eher Body Leasing up to date als echte Beratungsleistung.
Arbeitgeber mit sozialer Verantwortung, offener Umgang und Teamgeist
man kann immer noch was verbessern
Dass man schon manchmal das Gefühl hat, man will im Management etwas bewegen.
Dass letztenendes nichts dabei rumkommt. Hallo, Acando, wacht mal auf! Baut Euer Potenzial aus!
- Auf den Markt hören.
- Aktive Produktentwicklung betreiben.
- Offensiver in der Werbung sein.
- Abteilungen zusammenbringen.
- Image schaffen!!!
Derzeit schlecht. Viele, wenn nicht sogar die Mehrzahl der Mitarbeiter ist hoch unzufrieden.
Das größte Problem: Dieses Unternehmen hat keines. Weder schlecht noch gut. Wer kennt das Unternehmen schon? Somit leider nur ein weiteres Systemhaus von vielen, ohne Wiedererkennungswert.
Um die Ziele zu erreichen die notwendig sind, damit es hier auch monetär Spaß macht zu arbeiten, muss man einen großen Teil seiner Freizeit opfern.
Das Angebot ist da. Qualität ist ok.
Marktüblich, mehr nicht. Rechnet sich häufig aber nicht bei dem zu leistenden Einsatz.
Wohl vorhanden, könnte aber ausgeprägter sein. es gibt zumindest gute soziale Aktionen, aber nichts dauerhaftes meines Wissens nach.
Mit den meisten Kollegen kommt man gut aus, aber es gibt auch sehr viele Einzelkämpfer und Kollegen, bei denen man aufpassen muss, wie man sich äußert.
Ältere Kollegen werden mit nicht so anspruchvollen Aufgaben betreut oder nehmen an Kernthemen nicht mehr teil.
Es gibt wenig auszusetzen.
Nötigste Ausstattung, diese ist aber ok. Um so manche Ausstattung die woanders selbstverständlich ist muss aber gekämpft werden.
Nur das nötigste wird weitergegeben. Es gibt zwar Jahreskickoffs mit den Vorhaben des Unternehmens, aber die unterjährigen Änderungen werden nicht mitgeteilt.
Wenig Frauenanteil in Beratung, Vertrieb und Management. Aber das ist wohl normal in dieser Branche.
Sie köönte viel Spaß machen, wenn nicht so viele Dinge den Arbeitsablauf behindern würden, die nicht ins eigentliche Arbeitsgebiet gehören.
Ideen, Anregungen von Mitarbeitern werden nicht berücksichtigt, die Kommunikation findet von oben nach unten statt
mehr interne Projekte, um Dinge mal auszuprobieren/ zu testen
Vorgesetzen verhalten, Internes Marketing, Weiterbildung, Projekte
Überdenken des Gesamtumgangs mit Mitarbeiter
Ziele der Mitarbeiter
Weiterbildung
In Projektteams vorhanden, im Standort - keine Ahnung war ich 2 Tage, danach immer beim Kunden
sinkt
In der Freizeit wird auch mal gern verlangt sich kostenlos zu betätigen für die Firma z.B. Schulungpowerpoints etc.
unterirdisch - durch ständigen Projekteinsatz kann es hier gar keine Weiterentwicklung geben. Zum Teil wird ein Junio Consultant mal ebend zum Consultant. Weiterbildung gabs nicht
Kollegen schreiben in die interne "Zeitung" gerne Berichte über Projekte die sie gar nicht selbst verantwortet haben. Sehr viel internes Marketing um gegenüber den anderen Kollegen besser dar zustehen. Vorgesetzen fragen gar nicht nach dem Inhalt.
Hier wird schlecht zwischen Management und den Kollegen + 45 und den jungen vermittelt.
Ziele sind meistens anhand von Produktivraten gebunden die ich als Mitarbeiter nicht beeinflussen kann.
Kommunikation von Projekten in das eigene Management wird nicht gefordert. Vorgesetzte wissen nicht was und welche Projekte durchgeführt werden.
Der Mitarbeiter ist hier sehr viel in der Bring-Schuld, muss ständig sein Bewerberprofil ( ähnlich wie Lebenslauf pflegen) wird gern aufgehübscht
Beim Kundeneinsatz sieht man keine Räume von der eigenen Firma
Schlechte Kommunikation . Projektberichte in der internen Zeitung sind zum Teil einfach nur falsch.
Da die Projekte beim Kunden ablaufen, bekommt man als Angestellter eher hier ein Lob als von der eigenen Führungskraft - Die wissen gar nicht um die täglichen Aufgaben
Modernes Unternehmen - nicht zu groß, nicht zu klein.
Ich bin/war immer sehr zufrieden mit dem Unternehmen:
Wohlfühlfaktor - sehr gut
Kompetente Kolleginnen/Kollegen, persönlicher und offener Umgang, Anerkennung der erarbeiteten Ergebnisse, Gestaltungsfreiräume, Teamgeist
Aktuell zu viele schlechte Bewertungen, die nicht zu meinem Bild von Acando passen.
Die eigenen Stärken mehr vermarkten!
Trägt die Firma dazu bei, dass ein gutes Betriebsklima herrscht? Ja, es gibt z.B. Firmenveranstaltungen mit Partnern; Team- und Kick Off Veranstaltungen; Offene Kommunikation; eine Firmenzeitung; handgeschriebene Geburtstagskarte vom GF. Es gibt einen von den Mitarbeitern gestalteten Foto-Wandkalender, der sehr gut auch bei Partnern und Kunden ankommt
Gehst Du gerne in die Arbeit? Ja.
Genießt das Unternehmen einen guten Ruf? Ja, ich denke schon. Würdest Du Deinen Freunden das Unternehmen weiterempfehlen? Ja, habe ich schon gemacht. Bist Du stolz darauf dort zu arbeiten? Ja, macht Spaß. Viel Entfaltungsspielraum, international aktives Unternehmen, gute Projekte und Kunden.
Bewegen sich die Arbeitszeiten im normalen Rahmen? Ja, die geregelten Arbeitszeiten sind ein echter Vorteil bei Acando im Vergleich zu anderen. Kannst Du jederzeit den Urlaub konsumieren und auch längere Zeit am Stück? Im Normalfall schon, hängt von den Kunden-Projekten ab. Wird auf die Familie Rücksicht genommen? Ja, ich nehme Acando als sehr familienorientiert wahr. Es gibt viele Mitarbeiter mit Kindern.
Wie steht es um die Karriere-Perspektiven im Unternehmen? Bei flachen Hierarchien ist das immer ein Thema. Hierarchisch Karriereorientierte sind evtl. woanders besser aufgehoben. Kein Up or Out! Interne Stellenausschreibungen.
Weißt Du über die Kriterien für beruflichen Aufstieg Bescheid? Ja, z.B. im Mitarbeitergespräch sprechen wir darüber; im firmeninternen wiki sind die Betriebsvereinbarungen einsehbar. Wirst Du durch Weiterbildung gefördert? Ja.
Zahlt Dir die Firma ein zufriedenstellendes Gehalt? Ja, plus erfolgsorientierte Komponenten. Werden Sozialleistungen geboten? Ja.
Wie steht es um das Bewusstsein für Umwelt & Soziales? Es gibt Ansätze, Spielräume können genutzt werden. Acando unterstützt die Aktion Mensch. Zu meinem Geburtstag bekomme ich regelmäßig ein Jahreslos.
Arbeiten die Kollegen gut zusammen? Ja, es gibt einen gesunden Wettbewerb unter den Teams. Gehen sie ehrlich und direkt miteinander um? Ja, es gibt eine Vertrauenskultur. Herrscht Hilfsbereitschaft vor? Ja, wird auch gut in den Kunden-Projekten sichtbar.
Werden langdienende KollegInnen geschätzt und gefördert? Ja. Werden ältere Mitarbeiter eingestellt? Ja, wenn sie zum Team passen. Gibt es überhaupt Kollegen 45+? Ja, recht viele. Letztes Jahr sind zwei in Rente gegangen.
Wie verhalten sich die Vorgesetzten in Konfliktfällen? Fair. Absprachen werden dokumentiert.
Setzen sie realistische Ziele? Ja. Nachvollziehbare, dokumentierte Bewertungskriterien. Treffen sie klare und nachvollziehbare Entscheidungen? Ja.
Entsprechen die Arbeitsplätze den Aufgaben? Ja, das hängt auch vom Kunden ab, bei dem die Projekte laufen.
Sind sie auf dem neuesten Stand der Technik? Ja, in der IT kann esnatürlich immer noch neuer sein.
Sind Belüftung, Beleuchtung und Lärmpegel angenehm? Ja, es gibt sogar Trainings zur Arbeitssicherheit, Ersthelfer, Brandschutzhelfer ...
Gibt es regelmäßige Besprechungen wo über Ergebnisse, Erfolge und Gewinne informiert wird? Ja, transparente Kommunikation in Team-, Bereichs- und übergeordneten Meetings. Es gibt eine Mitarbeiterzeitung. Erhälst Du die notwendigen Informationen für Deine Arbeit? Ja, ich muss mich natürlich auch selbst kümmern.
Haben Menschen jeglichen Geschlechts, Religion, Hautfarbe, sexueller Orientierung dieselben Aufstiegschancen? Ja, kein anderer Fall bekannt.
Wird die Frauenquote eingehalten? Es gibt qualifizierte Beraterinnen und Mitarbeiterinnen, auch in Führungspositionen. Könnten sicherlich mehr sein. Werden Wiedereinsteigerinnen benachteiligt? Nein, nicht bekannt.
Ist die Arbeitsbelastung gerecht aufgeteilt? Ja, hängt auch von einem selbst ab.
Hast Du Einfluß auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes?
Wer sich einbringen will, hat gute Chancen - viele Gestaltungsspielräume.
Kannst Du Dir die Arbeit selbst einteilen? Ja - Absprachen mit Kunden und Managern berücksichtigen.
Tolles Team
Viel Möglichkeit, sich zu engagieren (Expert Groups, Unterstützung in Angebotsszenarien, Unterstützung Recruituing, Portfolioplanung, ...)
Man muss natürlich signalisieren, dass man sich über seine normale Tätigkeit hinaus auch noch einbringen möchte, dann sind die Möglichkeiten aber de facto unbeschränkt
Reisebereitschaft wird gefordert
Teilweise recht belanglose Projekte
Kaum komplexe Großprojekte mit Acando in der Verantwortung
So verdient kununu Geld.