35 von 126 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wirklich tolle Mitarbeiter, alle sind freundlich und hilfsbereit, wenig bis kaum Politik. Es herrscht ein freundschaftliches Miteinander von Anfang an.
Keiner außerhalt der IT-Branche kennt Acando. Innerhalb der Branche gibt es eigentlich kein Image, dafür sind Auftragsvolumina noch viel zu gering. Die eigenen Kunden kennen acando natürlich. Das sind auch teilw. DAX Konzerne, aber auch nur die bestimmten Abteilungen, mit denen man zusamnen arbeitet.
Für eine Beratung extrem gut. Sabbatical möglich. Burnout Patienten findet man dort nicht.
Hier muss ich sagen, wirklich extrem schlecht. Sehr starre strukturen - es gibt eine Prüfung (!!) zum Senior Consultant und dann noch eine zum Manager. Beide dauern mind. ein Jahr und können auch nur auf Emfpehlung eines Kreises absolviert werden. Wer also nicht fakturiert und beim Kunden das Geld für das Beraterhaus verdient, hat bessere Chancen, da hier interne Projekte im Vordergrund stehen. Wenn aber Not am Man ist, dann kann es auch sein, dass neue plötzlich zu Managern werden. Leider ist hier die Konkurrzenz deutlich flexibler.
Mit dem neuen Team Digital Strategy & Transformation hätte sich das für mich perönlich zum besseren geändert, aber da stand mein Arbeitgeberwechsel schon quasi fest. Leider.
Nicht so gut, eher im unteren Bereich
St. Paulianer halt...
Habe hier nur gute Erfahrungen gemacht!
Es gibt ein paar ältere Kollegen (sehr viel älter). Die waren bei den jüngeren Kollegen irgendwie nicht richtig involviert. Das lag aber nicht an den jüngeren, ich schätze mal sie haben schon so viel Fluktuation in dem Unternehmen miterlebt, dass sie keine große Motivation mehr aufbringen, jeden kennenzulernen. Nicht alle, aber einige definitiv. Insgesamt sprechen wir hier aber nur über eine Handvoll.
War mit meinen Vorgesetzten immer sehr zufrieden. Man konnte über alles auf Augenhöhe sprechen. Vorschläge werden ernst genommen und teilw. auch umgesetzt. Vieles scheitert dann am "großen Rahmen", aber die Vorgestzten waren immer offen für Neues, es musste aber auch gut argumentiert werden.
Geräte könnten etwas leistungsstärker sein, aber das ist ja immer so. Handys werden gekauft (nur die schlechten sind kostenlos), wenn auch stark subventioniert. Man muss die aber wieder zurück geben! Unverständlich, wie sich einige dann iPhones für mehrere Hundert Euro kaufen, um diese dann nach zwei Jahren abzugeben.
Manager sind immer bemüht Informationen synchron weiterzutragen. Ich hatte nicht das Gefühlt, dass verheimlicht wird
Frauen können hier nicht beklagen, wenn überhaupt, dann die Männer. Aber bei so wenig Frauenanteil, kann man darüber mal hinwegsehen
Leider sehr viel Projekt Management und wenig Consulting. Ist aber auch der Business Case vom Unternehmen. Das sollte zumindest besser kommuniziert werden, damit keine falschen Hoffnungen entstehen. Grundsätzlich gibt das Sales Team die Aufträge vor. Man kann aber mit jedem von ihnen sprechen und sich entprechend positionieren, die Wege sind kurz. Nach einer Weile kennt man sich und sie kommen im Vorwege auf einen zu.
Mit dem neuen Bereich Digital Strategy & Transformation wurde der erste Schritt in Richtung Strategie gewagt mit sehr interessanten Feldern. Hier sehe ich noch sehr viel Potential.
- Vorgesetztenverhalten
- Kollegenzusammenhalt
- Firmenkultur von ACANDO
Dass wir verkauft wurden. Wieso? :( ACANDO ist toll.
Den Verkauf rückgängig.
Ich habe alles durch - von der PR über Recruiting und Beratung bei einer großen Consultancy. Und kann über ACANDO nur folgendes sagen. Ich bin zum ersten Mal glücklich. Einfach nur glücklich. Was ich früher meinen Kandidaten im Bewerbungsprozess mitgab ist bei mir eingetreten. Wohlfühlstimmung, Weiterbildung. Es passt einfach. Einen Stern ziehe ich ab, da wir aufgekauft wurden und ich nicht weiß, wie es sich entwickelt. Sonst hätte ich - mit Handkuss - 5 Sterne gegeben.
Mal schauen, wie es wird.
Liegt in Jedermanns eigenem Spielraum. Es wird kontrolliert, dass ich nicht zu viel arbeite.
Gut. Ich darf die Zertifizierungen machen und mir die Projekte und Tätigkeiten aussuchen, die am besten zu mir passen.
Ja, und hier kann ich leider nur 2 Sterne vergeben. Denn ACANDO hat intern mit unterschiedlichen Maßstäben bewertet. Ich finde es schade, dass die Mitarbeiter von der BA Süd per se einen Firmenwagen und Hotelübernachtungen bezahlt bekommen. Hier wäre mein Lösungsvorschlag, dies zu ändern und die einzelnen BAs anzupassen.
Ich gebe 3 Sterne, da ich es nicht weiß und 3 Sterne sind die goldene Mitte.
Gut. Hier ist der Teamzusammenhalt, der woanders propagiert wird.
Ich denke gut.
Tip top. Nie besser erlebt. So wahr ich hier auf meinem Bett liege und den Satz in die Tasten haue. Mein Vorgesetzter weiß, was er kann und muss es daher nicht Jedem auf die Nase binden.
Ist okay. Ich finde es allerdings persönlich seltsam, dass ich eine Anzahlung auf mein Handy leisten muss, um es anschließend wieder abzugeben.
Es passt. Es wird bislang immer offen und ehrlich kommuniziert. Und wenn ich Sorgen und Nöte habe, sind sie da. Von den Vorgesetzten, Kollegen, oder Mitarbeiter aus anderen Bereichen.
Ist vorhanden. Könnte mehr sein, aber sie ist vorhanden.
Ja, denn ich kann mit entscheiden, in welchem Bereich ich meine Projekte habe. Und daher mache ich genau das, was ich will!
Dass er vom Mitbewerber aufgekauft wurde
Sabbatical-Modell
Umfassendes Angebot für Fortbildung
Fahrradgarage, Dusche, ProfiCard (ÖPNV-Ticket), fairer Kaffee - schön wären: Mülltrennung, BahnCard
durchweg fair, aber "it depends"
Lage des Büros, Räume und Arbeitsplätze kürzlich modernisiert - schön wäre: 2. Monitor
Wachsender Frauenanteil in technischen Bereichen
Die Kollegen und Büroräume. Es gibt außerdem viele Feiern wo man sich alle trifft. Getränke und Start Up feeling
Die Bereichsleiter und Teammanager könnten besser geschult werden, in Themen wie gehe ich mit meine Mitarbeiter um, wenn Konflikte entstehen oder wenn keine Aufträge zustande kommen. Außerdem bitte das Versprechen einhalten was beim Vorstellungsgespräch gemacht wurde.
Mehr mit den Mitarbeiter kommunizieren. Vorschläge annehmen und umsetzten
Die Büroräume sind an sich nicht schlecht. Getränke inkl.
Nur die Kunden bei dem man Abreitet kennt die Firma sonst eher nicht.
Nur wenn man nicht im Projekt beim Kunden ist, wobei beim Kunden kommt man auch oft zeitlich raus. Aber um Boni und Karriere zu machen, muss man mehr leisten als die 40 std pro Woche., Aber das ist überall gleich.
sehr schwierig...es werden einem steine auf dem Weg gelegt
Boni ist ein Witz. Beraterfalle. Man kommt nur an 50/100 % Boni, wenn man 200% arbeitet...d.h. Vertrieb selbst machen, Beiträge für die Firma publizieren usw. Arbeit beim Kunden wird nicht wertgeschätzt.. Ach ja für Firmenwagen muss auf paar Tausend Euro auf seine mickrigen Jahresgehalt verzichten. Nennt Sich Abschlagkosten. Die 1 % Regelung ist ja Standard.
Nichts davon mitbekommen
Kollegen sind sehr hilfsbereit
Gibt nicht viele
wird auf ganz cool getan, aber es ist einfach Hierarchisch aufgebaut. Hören dir nicht zu und wollen, dich unbedingt in Projekten los werden, ob es dir passt oder ob du dafür geeignet bist, interessierts niemanden. Nur Geld muss reinkommen...
Man wird nicht wirklich über alle wichtigen Themen informiert. Nur wenn es schon passiert ist. Innerhalb der Firma aber ist die Kommunikation ganz gut.
Außerhalb Projekt: Null
Viele Kleine Dinge, die Geschäftsstelle in Hamburg, die Weiterbildungen und technologiefreiheiten. Vieles steht oben im Text.
Siehe einzelne Bewertungen.
ABSCHAFFUNG des VVM und Einführung des 13ten Gehlates auf Basis des Firmenerfolges.
Arbeitet mit euren Mitarbeitern, liebes Mgmt. Die haben mehr drauf als ihr glaubt.
Vertieb neu ausrichten und näher an die Teams bringen (auch die Ziele).
Verbesserung der Kommunikation.
Karrierkonzept auf den Stand der Zeit bringen.
ES HAT EINEN GRUND WENN DIE MITARBEITER DAS ANGEBOT DER "IMMER OFFENEN TÜR" NICHT ANNEHMEN.
Irgendwann muss man offen und auf AUGENHÖHE über unschöne Kritiken sprechen (mit den Mitarbeitern und nicht nur im Mgmt. hinter verschlossener Tür). Die Lücke zwischen Mgmt. und Mitarbeiter wächst in den 3 Jahren in denen ich da bin/war leider stetig, wenn auch sehr langsam, an. Die Mitarbeiter wollen mit gestalten und das Unternehmen voran bringen; aber das traut man wohl nicht mal den bevorzugten Business Consultants zu. Wir wollen uns alle einbringen aber nicht immer erst dann, wenn alles schon fest beschlossen ist. Nutzt bitte dieses Potential.
Bewertungen bei KUNUNU werden nicht zur Verbesserung oder kritischen Auseinandersetzung genutzt, sondern teils als Abrechnung mit dem Ex-Job verstanden (gilt evtl. nur für Hamburg). Die bisherigen Feedbacks setzten sich reflektiert mit dem Job auseinander; hätten die Kollegen das Gefühl gehabt, dass sie einen internen Ansprechpartner gehabt hätten, oder ihre Bedürfnisse ernst genommen werden, würde es hier vielleicht anders aussehen.
In Deutschland eigentlich nur bekannt, wenn man mit uns arbeitet.
2018 haben 1/5 - 1/4 der Mitarbeiter das Unternehmen verlassen..... was sagt das über das Image aus? Die Punkte die die Mitarbeiter wirklich beschäftigt, werden seit Jahren konsequent ignoriert... also spricht man halt auch viel (leider meist negativ)
Für ein Beratungshaus GUT. Acando bietet einiges zum Ausgleich, viele Freiheiten und Programme rund um den Job. Im Consulting ist man bei der Urlaubsplanung i.d.R. völlig frei (wenn es im Projekt auch passt). Auch Standards wie das Sabattical gehören dazu. Die Arbeitszeiten können in einem gewissen Rahmen frei gestaltet werden. Fahrzeiten sind (zumindest in Hamburg) keine Arbeitszeit aber werden als Überstunden direkt ausgezahlt (aus meiner Sicht positiv zu werten).
Projekeinsätze sind viel in anderen Städten (mit Hotelübernachtung). Home-Office Regelung gibt es "offiziell" aber NUR für das Topmanagement (auch wenn man darüber nicht spricht).
Schlechte Einarbeitung ohne Plan (wohl auch bei nicht technik Themen) & schwaches "Berater Training".
Karriere: sehr klassiches (verstaubtes) Denken in Silos. Man baut intern keine Führungskräfte auf sondern hält diese möglichst klein. Vom Aufstiegsmodell habe ich bislang mehr Negatives als Positives gehört, passt für mich aber zum Gesamtbild.
Schulungen werden in der Regel IMMER bewilligt (+++)
Zählt man die vielen kleinen Dinge mit (z.B. Reisefreiheit, Fahrzeit = Überstunden...) bezahlen sie durchschnittlich (solange man in einer Abteilung ist, die Geld einbringt).
Das Bonusmodell ist von dem Mitarbeiter NICHT beeinflussbar (ca. 6-10% des Lohnes) und wird schon bei kürzester Zeit ohne Projekt zur ernsthaften Falle (verläuft NICHT linar zur Auslastung). Das sollte man vor jeder Verhandlung unbedingt wissen.
Die fehlende Beeinflussbarkeit, der nicht lineare Verlauf und das bei weniger als ca. 55% Auslastung der Bonus auf 0 Euro fällt macht die Angelegenheit extrem risikohaft.
Umweltbewuss.... Hä? Ne das gibt es bei uns nicht... wirklich so gar nicht!
Solzialbewusstsein... Naja, solange der MA das in seiner Freizeit macht. Wenn die MA Ideen haben, werden sie durchaus unterstützt. Weihnachten im Schuhkarton, Kleidersammlung für Obdachlose, Rudern gegen Krebs.... Alles wird Unterstützt, WENN der MA aktiv ist. Für mich in Ordnung aber da geht bei Anderen wesentlich mehr.
Eine klare Strategie wird nicht gelebt.
Für ein Beratungshaus recht gut. Nicht zuletzt auch durch die vielen Firmenevents.
In Ordnung. Wissensweitergabe wird aber nicht gefördert und geschieht nur auf Eigeninitiative.
Gut in den Teams, leider nicht ausgeglichen. Auch sonst geht man offen und freundlich mit einander um. Das Gefühl auf höheren Ebenen ernst genommen zu werden fehlt mir aber.
+ Diensthandy (1GB Volumen, Flat) auf dem keine weitere Software installiert werden darf.
+ Dienstnotebook mit vielen Rechten, die nicht selbstverständlich sind.
+ Frei Gestaltung der Reise zum Kunden (Hotel max 100€ / Nacht; kann die Reise erschweren).
+ Freie Zeitgestaltung (teils Kundenabhängig).
+ schönes Office in Hamburg mit einer HAMMER-Aussicht (10 OG mit 360 Grad Panorama über Hamburg)
o Notebooks könnten moderner sein (derzeit Lenovo Basic Standard)
o moderne Handys nur mit Zuzahlung / Datenvolumen zu gering
o moderne Technologien... eher nicht.
- KEINE Struktur für Datenablage (Alfresco, Netzlaufwerk, One Drive (nicht gesichert), eigene Cloud (max. 1 GB ;-) ), SharePoint, Confluence... ABSOLUTES CHAOS!!!!!!!!!!!
- Keine Strukturierte Softwareeinführung oder Schulung zu vorhandenen Systemen, bringt euch das mal selber bei...
- Man müllt das Office mit uralten Unterlagen, kaputten Tischen, Stühlen oder Monitoren zu (es gibt niemanden der diese Aufgabe proaktiv steuert)
- Teils funktionieren Montiore nicht oder es fehlen Kabel.
- nur 1 Monitor je Arbeitsplatz.... aber wenigstens ist man schon auf TFT/LED umgestiegen ;-)
- Die Küche bedarf dringend einer Modernisierung
Man ist stehts bemüht und hat gute Ideen. Umgesetzt wird davon kaum was. Super Ideen (wie die eigene App) werden schlecht kommunikziert und man lässt sie bereits in der Entstehung wieder ersticken.
Viele Infoveranstaltungen; die immer in einem tollen Rahmen stattfinden. Leider werden die kritischen Themen dort nur weggelächelt und nicht ernthaft besprochen. Die Business Consultants haben eine wesentlich bessere Vernetzung und bekommen somit viele Informationen meist vor uns. Kontakte sind also wichtig.
Persönliche keine Unterschiede wahrnehmbar.
Gerüchteweise aber in einigen Abteilungen ein Thema.
Das Potential, welches die Kollegen mitbringen, kann der Vertrieb leider nicht auf die Straße bringen. Spannende Projekte haben seltenheitswert. Viele Projekte liegen in der Linie des Kunden. Laut Website möchte man viel, meist hängt das spezielle Wissen aber nur in sehr wenigen Köpfen. Innovativität bleibt durch die Unternehmensstruktur meist nur im eigenen Silo und geht nicht über den Tellerrand einzelner Abteilung hinnaus.
hier kommt es natürlich immer auf den Kunden an, von acando Seite aus aber Top. Ist man bei einem Kunden unglücklich wird nach Alternativen Lösungen gesucht.
Als Consultant muss man hier wohl,egal bei welchen Arbeitgeber, Atriche machen.
Aufstieg zu anderen Titeln ist hier etwas gehemmter als bei anderen Firmen bei denen man einfach nach 3 Jahren Senior ist.
Gehalt und variable Anteile waren jährlich verhandelbar. Leistung wird gesehen.
Fair trade Kaffe, gemeinnützige Aktionen...
Neues Officekonzept gut umgesetzt
Freiheiten.
Einstellung des Mgmt. Überhaupt keine Vorstellung was die nächsten Generationen (ab Z) wollen. Stecken völlig im verstaubten Denken aus den 90ern fest.
Vertraut euren Mitarbeitern. Sie wissen mehr als ihr glaubt!
Nettes Office aber überall funktionieren Dinge nicht oder sind kaputt (Tische). Generell liegt viel "alter Müll" rum. Gute Ideen zur Verbesserung scheitern regelmäßig, da sich niemand drum kümmert.
Man kennt uns, wenn man mit uns schon mal gearbeitet hat. Sonst eher nicht.
kann man nicht meckern. Man tut viel und ist eigentlich auf einem guten Stand, richtig was drauß machen zu können.
Coaching: habe ich in meinen 2 Jahren noch nichts von gehört.
Mentoring: muss jeder mal machen... ob man geeignet ist oder nicht.
Karrierekonzept mit Aufstiegschancen: nicht transparent. Vorhandenes Konzept wird offen belächelt.
Konkretes Weiterbildungskonzept: Weiterbildungen gibt es auf jeden Fall. Ein Konzept sucht man eher vergeblich.
Zahlt im unteren Durchschnitt. Für die Unternehmensgröße aber zu wenig.
DAS BONUSMODELL ist eine Beraterfalle, da sie überhaupt keinen Einfluss darauf nehmen können. teilweise ist man der Meinung, das Betriebsfeiern ebenfalls als Gehalt anzusehen sind (und Feiern gibt es einige!).
Ansonsten erfüllt man die gesetzlichen Mindestvorgaben.
Drum herum gibt es dank Betriebsrat aber ein paar nette Sonderleistungen (0,30 Cent / Km, Tagespauschalen)
Am Unternehmensgewinn wird der Mitarbeiter NICHT gesondert beteidigt. Man strebt lieber nach immer mehr Gewinn.
Man bemüht sich: Rudern gegen Krebs, Spenden etc. Weitere Ideen oder ein klares Konzept werden aber abgelehnt oder sind nicht vorhanden. Keine Mülltrennung.
in Ordnung. Das Bonusmodell erlaubt aber nur persönliche Ziele folglich arbeitet jeder für sich.
nur wenn Sie sich mit verkaufbaren Themen intensiv auskennen gut. Sonst eher Abstellgleis.
In den Teams meist gut. Darüber bröckelt es stark (sobald es nicht nur um Small Talk geht)
Die Website ist mehr Schein als sein...
Ansonsten ganz OK. Handys nur mit privater Zulage (obwohl man Sie am Vertragsende wieder abgeben muss). Laptops sind standard und einigermaßen aktuell. Software wird durch IT gesteuert (die absolut keine Ahnung haben, wie man Software für die Kollegen einführt) und ist auf dem Laufenden. SharePoin und Clouds werden offiziell nicht supportet. Viele Rechte auf den Laptops erleichtern das Leben.
Offiziell KEIN Homeoffice
Unterirdisch. Wenn man nicht gut vernetzt ist muss man Glück haben um zeitnah an Informationen zu kommen. Kritischer Informationen werden vom Management einfach todgeschwiegen. Eine kritische Reflektion fehlt gänzlich.
Theoretisch vorhanden.
Projekte sind zum Großteil Linienaufgaben. Neue Technologien und Themen werden durch den Vertrieb nur äußerst selten verkauft.
- Ideen der Mitarbeiter/innen mehr einholen und berücksichtigen
- Kollegen, die bei Kunden eingesetzt sind, mehr einbeziehen - evtl. ein Office-Tag pro Woche oder Monat?
Insgesamt positives Arbeitsklima, bei dem man gerne ins Büro kommt. Location mit tollem Ausblick und es gibt immer wieder Aktionen, um den Beschäftigten eine Freude zu machen.
Bisher sind selten Überstunden angefallen, diese können jedoch auch wieder ausgeglichen werden. Für eine Beratung außergewöhnlich faire Arbeitszeiten.
Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten. Leider erfährt man über interne Veranstaltungen oder Lerhgänge oft erst etwas im Nachhinein.
Ich bin zufrieden, wenn man Wert auf den Bonus legt, kann man schnell frustriert werden - hier gibt es intern viel Unmut.
Noch Luft nach oben.
Top - tolle Kolleginnen und Kollegen, die jederzeit unterstützen und den Einstieg sehr erleichtern. Man fühlt sich schnell gut aufgenommen und freut sich auf die regelmäßigen Teamevents oder gemeinsame private Aktivitäten außerhalb des Büros.
Viele ältere Kollegen, ich merke keinen Unterschied.
Insgesamt sehr freundlicher und wertschätzender Umgang auf Augenhöhe.
Es gibt einen Kicker- und einen Ruheraum, sowie eine schöne Küche. Location und Ausblick sind super, es sollte allerdings mehr Räume für Projektarbeit geben. Auch die Anzahl höhenverstellbarer Schreibtische und moderner Bildschirme ist noch ausbaufähig.
Unter den Beschäftigten in der Geschäftsstelle sehr gut, von Kollegen/innen, die bei Kunden eingesetzt sind, bekommt man sehr wenig mit. Bei Entscheidungen des Managements sollten Beschäftigte mehr eingebunden und auch die Ideen der Mitarbeiter/innen mehr berücksichtigt werden.
Insgesamt gut, der Frauenanteil ist höher als erwartet. Das Management besteht allerdings nur aus Männern und könnte gut von einer Frau ergänzt werden.
Je nach Projekt - ich konnte bisher aber spannende und abwechslungsreiche Projekte begleiten und auch intern an interessanten Aufgaben mitarbeiten.
Die Kollegen
IT Ausstatuung
VVM
Projekte und Kundenbreite
VVM
Vertrieb
Vertrauen in die Mitarbeiter und mehr Verantwortung übertragen.
Projektvielfalt lässt stark zu wünschen übrig.
Trotz vieler versprechen ist die technische Ausstattung nicht akzeptabel.
Weder positiv noch negativ. Da wo Acando ist, ist der Ruf eigentlich immer ganz gut. Um die Firma zur Marke zu machen, fehlt es aber an Mitarbeitern und Budget im Marketing.
40 Stunden / Woche sind nicht mehr zeitgemäß. 50+ Std./Woche wie bei vergleichbaren Beratungen gehören hier aber zur Seltenheit. Teilzeitmodelle etc. sind vorhanden.
Schulungen sind eine Selbstverständlichkeit.
Das "Karriererkonzept" über Potentialkreise ist aus dem Mittelalter und entpsricht nicht meinen Erwartungen. Organisatorisch geht es quasi gar nicht aufwärts.
Durchschnitt. Aber durchaus ewinige Vorteile gegenüber der Konkurrenz. Das Hauseigene Bonusmodell ist eine Katastrophe und führt zu vielen negativen Stimmungen
könnte besser sein... aber es ist eine stetige Entwicklung nach oben vorhanden.
Man kommt und bleibt wegen der Kollegen... jeder darf so sein wie er ist. Kein Glattgebügeltes "Alle sind Gleich". So trifft man immer wieder auf völlig andere Kollegen, mit denen man sich vielleicht nie unterhalten hätte und kann seinen Horizont erweitern. Auch nach dme Verlassen des Unternehmens sieht man sich noch gerne wieder.
Wenn Sie noch Leistungsfähig sind, dann sind sie voll mit dabei. Häufig aber auch gerne auf langweiligere "Projekte" verdonnert.
mit dem / der direkten Vorgesetzten/ter i.d.R. gut bis sehr gut. Auch darüber pflegt man einen sehr freundlichen Ton und hat viele Berührungspunkte. Den Mitarbeitern wird jedoch viel zu wenig Verantwortung gegeben / zugetraut. Augenscheinlich also gut, Arbeitstechnisch jedoch zu hinterfragen, da jede Entscheidung ganz klassisch durch alle Mgmt. Ebenen laufen muss.
Eigentlich eine schöne Geschäftsstelle im herzen Hamburgs. Man gibt sich Mühe, die Räume immer weiterzuentwickeln, bindet dabei jedoch die Mitarbeiter nur selten ein. Technisch hinkt man leider weit hinterher, da alles durch eine winzige IT gesteuert wird. Da wird selbst eine fehlende Tastatur oder Monitorkabel zum langwirigen Problem.
Klassisches Mgmt. Der Mitarbeiter erfährt nur das, was sein muss.
Aus meiner Sicht sind alle Gleichberechtigt und bis auf ein paar lockere Sprüche (man ärgert sich mal unter Kollegen ( ALLE)) ist mir nie ein negatives Verhalten aufgefallen. Von anderen Bereichen habe ich aber durchaus schon Anderes gehört, wesshalb ich hier einen Stern abziehe.
Projekte sind häufig unterstützung der Linie. Ein klarer Weg, in welche Richtung man sich entwickelt fehlerhaft. Man wird halt schnellstmöglich dort eingesetzt, wo man Geld einbringen kann. Ob diese Aufgabe zu dem Mitarbeiter passt ist zweitrangig.
Die Kollegen, die Führungskräfte, die Unternehmenskultur. Fragt mal im Bewerbungsgespräch, was ein B-Meeting ist ;-)
Erwähnte ich schon das VVM?
Ansonsten eigentlich nur Themen, die in der Branche leider unvermeidlich sind.
Bitte bitte überdenkt das VVM. Es wird zwar schon länger angekündigt, dass sich etwas ändert, aber bisher ist davon noch nichts zu sehen.
Junges, gut gelauntes Team. Kickern und ein Feierabendbierchen sind eher die Regel als die Ausnahme.
Nur wenige kennen die Firma. Diejenigen, die sie kennen, haben jedoch meist ein positives Bild.
Je nach Projekteinsatz. Es wird Wert darauf gelegt, die Mitarbeiter nicht zu verheizen. Man sollte sich aber im klaren sein, dass das Leben als Berater nicht jedermanns Sache ist (Reisetätigkeit)
Top! Auf Wünsche der Berater wird eingegangen, Schulungen/Weiterbildungen werden meist sofort bewilligt. Man kann sich, so fern es ein passendes Projekt gibt, die Themen mehr oder weniger aussuchen. Es gibt allerdings nach dem Senior so gut wie keine Aufstiegsmöglichkeiten, Stichwort "flache Hierarchie".
Wohl sehr vom Vorgesetzten abhängig: Konnte mich persönlich nicht beklagen, habe aber des Öfteren beschwerden von Kollegen gehört. Das variable Vergütungsmodell ist leider sehr zum Nachteil des Beraters gestaltet.
Der Dienstwagen ist super (Mercedes)!
Bisher nicht viel in der Richtung zu Gange, es wird allerdings daran gearbeitet.
Top! Nichts zu meckern.
Kann ich als eher junger Kollege nicht beurteilen, die älteren sind ohnehin eher die Führungskräfte.
Von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen vorbildlich.
Seit dem Umzug in die neue Geschäftsstelle top. Ein paar mehr Parkplätze wären allerdings ganz gut ;-)
Im Großen und Ganzen gut, ab und an könnten sich die Führungskräfte und das CRM auch besser Absprechen.
Mir ist keine Ungleichbehandlung von Mitarbeiter(innen) aufgefallen.
Wie in der Branche üblich: Leider sehr stark vom Kundenprojekt abhängig.
So verdient kununu Geld.