50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Mitarbeitern Aufhebungsverträge zu geben und deren Arbeit von externen Dienstleistern für viel mehr Geld erledigen zu lassen, während gleichzeitig auf der Betriebsversammlung gesagt wird, dass man mehr selbst und weniger über Dienstleister machen möchte, spricht für sich.
- Mitarbeitern Aufhebungsverträge zu geben ohne sich vorher Gedanken zu machen wie deren Weggang kompensiert wird, ist keine gute Strategie.
- Die Haushaltsplanung für das Kalenderjahr sollte fertig sein, wenn das Kalenderjahr beginnt.
- Aufhebungsverträge ist nicht das, was sich Mitarbeiter darunter vorstellen, wenn die Geschäftsleitung sagt, man würde für alle eine Lösung finden.
- Das Durchschnittsalter der Mitglieder (= Haupteinnahmequelle des ACE) ist zu hoch. Man sollte versuchen, jüngere Mitglieder anzusprechen oder alternative Geschäftsfelder evaluieren.
- Einen Dienstleister nur aufgrund des Preises und ohne fachliche Prüfung zu wählen ist nicht gut.
Ich kannte die Firma nicht bevor ich dort gearbeitet habe.
Nichts zu beanstanden hier. Flexible Arbeitszeiten, Urlaub nach Absprache jederzeit möglich, Überstunden werden erfasst und können ausgeglichen werden. Kein Diensttelefon und keine Pflicht, nach Feierabend Emails zu prüfen.
Tarifvertrag, Gesundheitsangebote, Mitarbeiterrabatte, uvm
Mülltrennung, PV-Anlage, Deutschlandticket, aber gleichzeitig einen Mobilitätszuschlag für Autofahrer?
Kollegen sind super und helfen sich, wo sie können.
Insgesamt gut, manchmal etwas chaotisch, man sollte mehr auf die Expertise der Mitarbeiter vertrauen.
IT Ausstattung könnte ein wenig aktueller sein
Hier ist definitiv Luft nach oben zwischen den Abteilungen oder aus Richtung der Geschäftsleitung.
Ich fands super und interessant. Kommt aber natürlich immer auch auf Abteilung, Aufgabe und persönliche Vorlieben an
Den starken Zusammenhalt und dass mich niemand - gerade in den ersten Monaten - allein ließ.
Keine Einschränkungen hier.
Klar. Fair. Offen.
Klare Wege und selbst finde ich immer einen Ansprechpartnerin bzw. Ansprechpartner.
Betriebliche Altersvorsorge, Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld.
Wird besser dargestellt und erzählt, als es in Realität gelebt wird.
Schaffe, schaffe, nix abbaua
Jede Schulungsanfrage wird einige Male auf Kosten-Nutzen analysiert. Weiterbildungsangebote, wenn genehmigt, ok, können dann aber nicht eingesetzt werden, da Unternehmen am Bekannten stark festhält u. verteidigt.
Je nach Abteilung gut
Die werden auch nicht gekündigt
Manche Führungskräfte haben enormes Potential nach oben
Was ist das? Top - Down Ansagen laufen gut
Sehr traditionell
Aus mancher Fliege wird ein Elefant gemacht, aus manchen Elefanten eine Fliege
Die Flexibilität
Gleitzeit, sehr flexibel
Sehr entspannt, coole Kollegen, Coole Vorgesetzte
Super flexibel, hab mehr Zeit für meine Familie und meine Hobbys ohne dass der Job zu kurz kommt. Sehr zufrieden
Man hat die Möglichkeit alles möglich an Weiterbildungen über Haufe zu machen, es wird auch darauf geachtet, dass die eventuellen Schwächen damit verbessert werden.
Tarifvertrag mit 13,5 Monatsgehältern, 30 Tage Urlaub uvm.
2 super coole Vorgesetzte, die einen immer mit Rat und Tat zur Seite stehen und auch wissen was es heißt Familie zu haben!
Technik auf dem „Fast“ neuesten Stand. Büros super ausgestattet.
Da viel Remote gearbeitet wird, findet viel Kommunikation über Teams statt. Das muss einem taugen. Ich finde es super
Immer wieder was Neues, das macht Spaß
Home-Office Möglichkeiten, gute Essensmöglichkeiten vor Ort, familienfreundliches Unternehmen
Vorstand wechseln, intern sich neu aufstellen, die Belegschaft nicht für blöd verkaufen. Wir verdienen die Wahrheit und Transparenz. Mehr Gehalt, die Abteilungen verkleinern und verjüngern.
Wir sind nicht sichtbar, wir sind nicht präsent und wir werden nicht als aktiv wahrgenommen. So viel Potenzial, was liegen gelassen wird.
Es gibt Weiterbildungsmaßnahmen, aber diese halten sich in Grenzen. Solange dein Vorgesetzter sich nicht für dich beim Personal einsetzt, hast du keine Chance darauf, in eine höhere Stufe eingegliedert zu werden. Theoretisch ja - in der Praxis nein. Auch dann nicht, wenn man dem Arbeitgeber immer loyal war.
Gehalt ist okay. Es gibt eine Leistungskompetente, die jährlich festgelegt wird. Aber die Gehälter sind nicht hoch genug - zumindest nicht für den Workflow. Die Abtrennung der Gehaltsstufen sind nicht transparent und unfair. Teilweise kriegen Personen, die einen Hochschulabschluss haben so viel wie jemand mit abgeschlossener Ausbildung. Spätestens bei den internen Stellenanzeigen hinterfragt man seine eigene Gehaltsstufe.........
Von außen ja....aber wenn ich mir gerade anschaue, wie anderen kurz vor Weihnachten gekündigt wird, der Vorstand uns nie rechtzeitig über Veränderungen informiert - dann sehe ich hohe Defizite im Bereich "Sozialbewusstsein".
Kommt drauf an, in welcher Abteilung man arbeitet...bei mir ist der Kollegenzusammenhalt stark. Bei vielen anderen ist es miserabel.
Zu viele fühlen sich zu wohl...jüngere oder neue Personen werden nicht ernst genommen bzw. müssen sich den "alten Hasen" unterordnen. Neue Ideen werden belächelt in Stuttgart
Unterirdisch..wir steuern gerade in eine große Krise und der Vorstand hat kein Interesse, an echte Zusammenarbeit oder Zusammenhalt. Fehlmanagement und keine Selbstreflektion...... wer muss es auslöffeln? Genau, die Belegschaft. Es herrscht aktuell ein unmenschlicher Ton..
Flurfunk...keine Transparenz gegenüber der Belegschaft, man erfährt vieles überhaupt nicht oder als letzte Person. Oft redet man auch aneinander vorbei.
Nix mehr
Überstunden werden nicht anerkannt, man muss mehr arbeiten, als man vereinbart hat, Gehalt stimmt nicht mit dem Verantwortung überein
Die gesamte Führungsebene müsste ausgewechselt und nach einem neuen Standard eingestellt werden
Die Atmosphäre ist oft geprägt von Angst, Einschüchterung und Druck
Das Image ist gut, weil der Arbeitgeber ist verhindert, dass Arbeits nach außen bringen
Mehr als 60 Stunden und das Wochenende sind normal. Begehrt man auf, hat man ein falsches Zeitmanagement und wird unter Druck gesetzt.
Karriere gleich null Weiterbildung, nur im Ausnahmefall
Das Gehalt für die Position, der Arbeitsaufwand und vor allen Dingen die geleisteten Stunden ist zu wenig
Keinerlei Sozialbewusstsein. Mitarbeiter werden ausgebeutet.
Letztlich denkt nur jeder an sich, es sind keine Kollegen, es sind Mitarbeiter
Werden anscheinend sehr gerne abgeschoben
Der Vorgesetzte denkt nur an sich, erfüllt Aufgaben des Vorstandes, Mitarbeiter sind ihm egal
Zu viel Arbeit, viel Druck, Überstunden, die man nicht abfeiern darf oder die es nicht gibt.
Die Kommunikation läuft immer nur von unten nach oben. Von oben bekommt man keine Information und muss alles erraten.
Gleichberechtigung im Sinne von jeder kann eine Stelle bekommen ist vorhanden
Nur noch Druck und Aufgaben von oben. Interessante Aufgaben gibt es nicht mehr.
Sozialleistungen, Tarifvertrag, Familienfreundlichkeit
Wenig Aufstiegschancen, Tarifvertrag führt zu wenig Chance gute Arbeit besser zu vergüten
Tarifgruppen/Gehaltsklassen größer Fächern, mehr Aufstiegsmöglichkeiten, langjährigen Arbeitskräften mehr unterstützen
Zusatzleistungen wie insgesamt 13,5 Gehälter, Wasser, Obst und kostenlose Massagen
Extrem stark etabliertes Hirarchiedenken
Mitarbeitern weniger das Gefühl geben austauschbar zu sein.
Sehr unterschiedlich je nach Abteilung
Viele Angebote für die Mitarbeitenden, transparenter Haustarifvertrag, Homeoffice-Möglichkeit, hier bewegt sich etwas
Der Standort liegt nicht unbedingt ideal, es gibt zwar mehrere U-Bahn- und Bus-Haltestellen in der Umgebung (weshalb die Verkehrsanbindung gut ist), aber der Sitz ist doch etwas weit weg vom Schuss. Außerdem gibt es keine Kantine/Cafeteria, so dass man sich Mittags selbst versorgen muss. Dafür gibt es zwei Supermärkte in der direkten Umgebung.
So verdient kununu Geld.