6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
4 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
Ehemals guter Arbeitgeber leider durch ständige Fehler und mangels Wissen im Management steil Richtung Wand unterwegs
2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich IT in Hamburg gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gehalt war okay und Büro mit Hafenblick.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Man muss es leider unter „mangelhafte bis ungenügendes Management und Führung“ zusammenfassen. Es fehlt schlicht vor allem an Management-Wissen, Soft Skills und Empathie. Das Unternehmen versucht diese Bewertung mit Nachdruck, mehrfach und dauerhaft zu deaktivieren.
Verbesserungsvorschläge
Das Management hat sich leider als der Aufgabe nicht gewachsen herausgestellt. Es ist kaum tatsächliches Wissen zu Management, Führung und Personalentwicklung vorhanden. Es werden simpelste Managementfehler begangen über die es schon ganze Bücherreihen gibt, immer und immer wieder. Management hält sich selbst allerdings für höchst kompetent und beruft sich ab und zu mal auf mehr als veraltete Themen. War mal ein guter Arbeitgeber, seit ca. 1,5 Jahren geht es konsequent abwärts.
Arbeitsatmosphäre
Fairness und Vertrauen im Grunde kaum vorhanden. Maßgeblich durch Management Aktionen sogar eher Angst geschürt.
Image
Wahrnehmung des Managements scheint um ein vielfaches größer als unter den Kollegen. War mal deutlich besser, aber wurde konsequent über die letzten 1,5 Jahre durch die Führung mit Füßen getreten. Es lagen während meiner Anstellung kaum Dokumente zum Image vor, die aber auch nie gelebt wurden. Es gab lediglich zwei definierte Themengebiete und einzelne lose Werte ohne echte Integration.
Work-Life-Balance
Grundsätzlich flexible Arbeitszeiten, Ruhe nach Feierabend, allerdings auch je nach Projekt. Problem ist, Führung denkt Parties würden hierauf einzahlen.
Karriere/Weiterbildung
Es wird intern schon einiges angeboten. Also Kollegen schulen Kollegen, was gut ist. Aber man kann eben auch nur die angebotenen Themen wählen, die zwar aus dem Kollegium abgestimmt werden - durch einen engagierten Kollegen, aber möchte man etwas bestimmtes oder aus der Reihe, gibt es im Prinzip kaum eine Chance dazu.
Gehalt/Sozialleistungen
Wie in der IT üblich nicht das schlechteste Gehalt. Aber große Intransparenz, was das Thema unter Kollegen nur größer gemacht hat. Unfaire Verhandlungen mit Vorwürfen und Unwahrheiten. Kein Inflationsausgleich o.ä. seit Jahren. Mitarbeiter werde mehrfach vertröstet…
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nur ein Beispiel: Kollegen bekamen bei Demobesuch (Klima/Umwelt/Soziales) negative Sprüche aus dem Management. Kann leider keine positiven Beispiele nennen. Kein Bewusstsein vorhanden oder kein Interesse.
Kollegenzusammenhalt
Super Team, super Kollegen, toller Zusammenhalt. Leider mit Ausnahme der obersten Führungsriege.
Umgang mit älteren Kollegen
Wenige vorhanden. Persönlich keine positiven Aspekte erlebt.
Vorgesetztenverhalten
Undurchsichtig, nicht nachvollziehbar, einfachste und grundsätzliche Managementfehler werden täglich begangen. Faktisch kaum Ahnung von Management im Management vorhanden. Beim Versuch akademisch/professionell zu wirken wurden gängige Methoden falsch erklärt, falsch angewendet oder gar nicht erst verstanden. Einige Ziele können oft nicht aus eigener Kraft, sondern nur durch Glück von außen erfüllt werden. Unrealistisch und nicht transparent - obwohl sie so tun und es vielleicht wirklich selber glauben.
Arbeitsbedingungen
Für ein IT Unternehmen ist die Ausstattung doch eher mittelmäßig. Laute Lampen, schlechte Belüftung - gerade im Sommer - mit ständigem Lärmpegel, technische Ausstattung nicht top, mal einen und mal zwei Bildschirme, Stühle semi-ergonomisch… immerhin Stehschreibtische und gute Aussicht.
Kommunikation
Irgendwie versucht das Management zumindest zu kommunizieren, kann es aber nicht, macht simple Fehler und versteht es einfach nicht. Die eigene Kommunikation wird entweder nicht reflektiert oder es werden daraus falsche Schlüsse gezogen. Versprochene Dinge mehrfach nicht eingehalten.
Gleichberechtigung
Management bildet sich viel darauf ein, dass es viele weibliche Entwicklerinnen gibt/gab. Darüber hinaus schwer zu erkennen, Quote im Management sehr gering.
Interessante Aufgaben
Natürlich auch Projektabhängig. Aber persönliche Erfahrung: Nein.
Anfangs vielversprechend, später nur noch enttäuschend
1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die flexiblen Arbeitszeiten.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Der Umgang gegenüber den Angestellten. Spätestens wenn Angestellte äußern, dass sie das Gefühl haben zu aktiven Kündigungen gedrängt zu werden, sollte in der Führung ein Umdenken einsetzen. (Außerdem der wiederholte Versuch diese Bewertung deaktivieren zu lassen, indem mir unwahre Aussagen unterstellt werden.)
Verbesserungsvorschläge
1.) Die Führungsebene auswechseln. 2.) Weniger Zeit darin investieren negative Bewertungen deaktivieren zu lassen und stattdessen mehr für eine nachhaltige MitarbeiterInnenzufriedenheit tun.
Arbeitsatmosphäre
In den letzten Monaten meiner Beschäftigung ist die Anzahl der Beschäftigten, bedingt sowohl durch eigene als auch durch den Arbeitgeber ausgesprochene Kündigungen, zurückgegangen. Parallel dazu wurde die Managementebene vergrößert. Hinzu kam eine angespannte Auftragslage. Ich habe daraufhin einen Vertrauensverlust den Angestellten gegenüber und deutlich mehr Druck und Überwachung von Seiten der Führung wahrgenommen.
Image
Es wird sehr viel Wert darauf gelegt, wie man bei potenziellen ArbeitnehmerInnen oder Kunden wahrgenommen wird. Insgesamt sieht sich Aclue als Unternehmen mit flachen Hierarchien, das Anerkennung und Wertschätzung lebt sowie auf eine direkte Kommunikation setzt. Für die Zeit meiner Tätigkeit kann ich das nicht bestätigen.
Work-Life-Balance
Für eine gehaltliche Weiterentwicklung setzt das Management ein Engagement über die vertraglich vereinbarte Arbeitszeit hinaus voraus, um sich z.B. fortzubilden. Die vier Arbeitsstunden, die im zweiwöchentlichen Rhythmus dafür vorgesehen waren, reichten dazu nicht aus. Die Work-Life-Balance ist dementsprechend nur gut, wenn man sich gehaltlich nicht weiterentwickeln möchte.
Karriere/Weiterbildung
Intern gab es ein gutes Weiterbildungsprogramm, bei dem Angestellte sich untereinander geschult haben. Eine Schulung außerhalb des internen Programms, habe ich auch auf Wunsch nicht bekommen. Zum Thema Karriere verweise ich auf Gehalt/Sozialleistungen.
Gehalt/Sozialleistungen
Das Fixgehalt war relativ gering. Zusammen mit dem guten Bonus, der in den ersten zwei Jahren ausgezahlt wurde, war es jedoch ein gutes Gehalt für die Unternehmensgröße. Leider wurde dann angekündigt, dass der Bonus sehr gering ausfallen würde, das relativiert obige Aussage über das Gehalt. Meine Bitte um eine Anpassung des Fixgehalts wurde abgelehnt. Erwähnenswert ist auch eine verspätete Gehaltszahlung.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das hat beides, soweit ich weiß, keine Rolle gespielt.
Kollegenzusammenhalt
Abgesehen von den Kollegen in Führungspositionen, waren alle sehr nett und hilfsbereit und der Zusammenhalt super.
Umgang mit älteren Kollegen
Der Umgang war okay, wobei die älteren Kollegen auch relativ jung waren.
Vorgesetztenverhalten
Insgesamt kann ich das Verhalten der Führung mir gegenüber nur als ziemlich schlecht bezeichnen. Sehr wenig Vertrauen, Wertschätzung und Rücksichtsnahme, z.B. wiederholte Störung während einer einwöchigen Krankschreibung. Mein Eindruck ist, dass sie insgesamt sehr unbedarft sind.
Arbeitsbedingungen
Ich hab aufgrund meines Wohnortes Remote gearbeitet. Einen Firmenlaptop habe ich erhalten, eine dringend benötigte Docking-Station, um essentielle Dinge wie Bildschirm, Tastatur und Maus anschließen zu können, musste ich hingegen auf eigene Kosten bestellen.
Kommunikation
Anfangs war es recht unkompliziert und direkt. Mit zunehmender Anzahl von Verantwortlichen (Vergrößerung des Managements), wurde sowohl die Kommunikation mit der Führungsebene, als auch der Informationsaustausch insgesamt schlechter.
Gleichberechtigung
Durch Gespräche mit Kollegen ließen sich schon Sonderregelungen und -behandlungen beobachten.
Interessante Aufgaben
Projektabhängig gab es interessante Aufgaben. Ich hatte leider keine.
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Vielen Dank für Deine Bewertung und das positive Feedback. 😊
Als ehemaliger Acando Spin-Off ein eingespieltes und erfahrenes Team / viel Gestaltungsspielraum / jung und dynamisch
5,0
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Geschäftsführung in Hamburg gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Vieles. :-)
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wenig. :-)
Arbeitsatmosphäre
Die Work-Life-Balance hat einen hohen Stellenwert. Die Leute sind alle von einem ähnlichen Schlag, technisch versiert aber keine Hardcore Nerds. :-)
Work-Life-Balance
Niemand wird unter Druck gesetzt und alle haben eine 40 Std. Woche und ein Gleitzeitmodell. Überstunden sollen möglichst vermieden werden - falls sie im Projekteinsatz anfallen, werden sie zu einem späteren Zeitpunkt wieder abgebaut. Arbeitszeit ist Lebenszeit und die Fell-Good Atmosphäre wird gefördert.
Karriere/Weiterbildung
Karriere Modell muss noch entwickelt werden. Es bestehen Standard Senioritätsstufen Consultant, Senior, Principal. Weiterbildungen werden aktiv gefördert.
Kollegenzusammenhalt
Alle kennen sich - alle mögen sich. :-)
Umgang mit älteren Kollegen
Gibt es nicht - alle sind jung geblieben. ;-)
Arbeitsbedingungen
Alles da, was da sein muss - alles Cloud basiert. Falls was fehlt, wird es besorgt.
Kommunikation
Es wird viel Kommuniziert, aber nicht zu viel, sodass auch noch Platz zum Arbeiten ist. Regelmäßige Team Events und Team Calls fördern den Informationsfluss.
Gehalt/Sozialleistungen
Gutes Grundgehalt + varivales Gehalt, das für alle Mitarbeiter (auch die Geschäftsführung) einheitlich ist. Alle ziehen an einem Strang!
Interessante Aufgaben
Viel Gestaltungsfreiraum und jeder hat die Möglichkeit, die Firma aktiv mit zu gestalten.