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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich kollegial verhalten und Kundenorientiert handeln.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 17 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Als Werkstudentin fühle ich mich im Team richtig gut aufgehoben. Ich wurde sehr strukturiert eingearbeitet, meine Aufgaben sind sinnvoll und ich kann mich aktiv einbringen.
Besonders positiv ist, dass mir Vertrauen entgegengebracht wird: Ich übernehme Verantwortung, arbeite an realen Themen und sehe, dass meine Arbeit wirklich genutzt wird.
Die Zusammenarbeit ist offen und freundlich, Feedback ist konstruktiv und ich kann jederzeit Fragen stellen. Insgesamt ein super Umfeld, um sich weiterzuentwickeln. Klare Empfehlung!
Die Ruhe beim Arbeiten, es gibt immer Snacks, Getränke jeglicher Art und ein schönes Büro in toller Elbuferlage. Die Anbindung funktioniert super mit U-Bahn, Fähre oder Bus. PKW Stellplatz vor der Tür. Man kann gern seinen Hund mitbringen.
Die flache Hierarchie, und Kommunikation auf Augenhöhe.
Gehalt war okay und Büro mit Hafenblick.
Die flexiblen Arbeitszeiten.
Man muss es leider unter „mangelhafte bis ungenügendes Management und Führung“ zusammenfassen. Es fehlt schlicht vor allem an Management-Wissen, Soft Skills und Empathie. Das Unternehmen versucht diese Bewertung mit Nachdruck, mehrfach und dauerhaft zu deaktivieren.
Der Umgang gegenüber den Angestellten.
Spätestens wenn Angestellte äußern, dass sie das Gefühl haben zu aktiven Kündigungen gedrängt zu werden, sollte in der Führung ein Umdenken einsetzen.
(Außerdem der wiederholte Versuch diese Bewertung deaktivieren zu lassen, indem mir unwahre Aussagen unterstellt werden.)
Das Management hat sich leider als der Aufgabe nicht gewachsen herausgestellt. Es ist kaum tatsächliches Wissen zu Management, Führung und Personalentwicklung vorhanden. Es werden simpelste Managementfehler begangen über die es schon ganze Bücherreihen gibt, immer und immer wieder. Management hält sich selbst allerdings für höchst kompetent und beruft sich ab und zu mal auf mehr als veraltete Themen. War mal ein guter Arbeitgeber, seit ca. 1,5 Jahren geht es konsequent abwärts.
1.) Die Führungsebene auswechseln.
2.) Weniger Zeit darin investieren negative Bewertungen deaktivieren zu lassen und stattdessen mehr für eine nachhaltige MitarbeiterInnenzufriedenheit tun.
Der am besten bewertete Faktor von Aclue ist Kollegenzusammenhalt mit 4,5 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Super Umgang zwischen den Kollegen, jede:r ist jederzeit für jede:n ansprechbar. Man unterstützt sich gegenseitig, es gibt kein Silodenken oder Egoismus.
Man unterstützt sich gegenseitig, teilt Wissen und hilft auch bei Aufgaben, die nicht direkt ins eigene Gebiet fallen. Als Werkstudent werde ich zu Team-Events eingeladen und fühle mich nicht wie eine ‚Randfigur‘.“
Hier arbeiten halt Nerds. Hier man sich nicht nur während der Arbeit, sondern auch beim Mittag über Programmierung aus.
Abgesehen von den Kollegen in Führungspositionen, waren alle sehr nett und hilfsbereit und der Zusammenhalt super.
Super Team, super Kollegen, toller Zusammenhalt. Leider mit Ausnahme der obersten Führungsriege.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Aclue ist Umwelt-/Sozialbewusstsein mit 3,4 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Nur ein Beispiel: Kollegen bekamen bei Demobesuch (Klima/Umwelt/Soziales) negative Sprüche aus dem Management.
Kann leider keine positiven Beispiele nennen. Kein Bewusstsein vorhanden oder kein Interesse.
Da es eine IT Firma ist besteht natürlich, gerade durch KI, kein großes Umweltbewusstsein. Es gibt jedoch eine gute Bahnanbindung und auch wenn man mal mit dem Auto kommt kann man kostenlos parken.
Das hat beides, soweit ich weiß, keine Rolle gespielt.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,2 Punkten bewertet (basierend auf 9 Bewertungen).
Es wird intern schon einiges angeboten. Also Kollegen schulen Kollegen, was gut ist. Aber man kann eben auch nur die angebotenen Themen wählen, die zwar aus dem Kollegium abgestimmt werden - durch einen engagierten Kollegen, aber möchte man etwas bestimmtes oder aus der Reihe, gibt es im Prinzip kaum eine Chance dazu.
Als Werkstudent bekomme ich Einblicke in verschiedene Bereiche und werde aktiv gefördert. Es gibt die Perspektive auf eine Übernahme nach dem Studium, und ich durfte bereits an internen Schulungen (Trainings) teilnehmen.
Es finden ständig Schulungen statt. Bei freien Kapazitäten wird man entweder in spannende firmeninterne Projekte eingebunden oder hat die Zeit, sich gezielt in benötigten Bereichen weiterzuentwickeln.
Auf Weiterbildung wird sehr geachtet. Alle zwei Wochen gibt es ein Mitarbeitergespräch mit seinem Tribe-Lead indem Ziele für das Jahr abgearbeitet werden. Man entwickelt sich weiter
Es gibt einen Karriereplan und definierte Stufen. Viele interne Weiterbildungen, v.a. zu technischen Themen. Externe Trainings sind eher selten.