9 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre ist super, man geht echt echt gern zur Arbeit. Das Büro ist sehr schön und liegt in einer richtig coolen Ecke Hamburgs. Da die Firma eher klein ist, herrscht ein sehr freundschaftlicher Umgang – man kennt sich untereinander und jeder hilft jedem. Besonders die Office-Tage am Mittwoch oder die Schulungen am Freitag machen Spaß, weil da alle zusammenkommen
Es gibt flexible Arbeitszeiten. Es gibt nur einen obligatorischen Office-Tag am Mittwoch. Besonders hervorzuheben sind die regelmäßigen Schulungen, die meist freitags in Präsenz stattfinden
Es finden ständig Schulungen statt. Bei freien Kapazitäten wird man entweder in spannende firmeninterne Projekte eingebunden oder hat die Zeit, sich gezielt in benötigten Bereichen weiterzuentwickeln.
Sehr stark
Die Vorgesetzten sind sehr offen und fair. Durch regelmäßige Team-Calls werden alle konsequent auf dem Laufenden gehalten.
Flache Hierarchien werden hier wirklich gelebt. Da es kein Riesenunternehmen ist, läuft die Kommunikation auf allen Ebenen sehr schnell und unkompliziert ab.
Das Gehalt ist absolut in Ordnung. Es gibt zudem einen Bonus, der auf der EBIT-Marge basiert. Dieser kann das Gesamtgehalt natürlich stark nach oben treiben, sofern die Ziele erreicht werden.
Wir reden über ein IT-Unternehmen in Deutschland - Männer hier sind zwar noch in deutlichen Überzahl, aber man merkt, dass sich das Thema schrittweise ändert. Wichtig ist aber: Die Zusammenarbeit ist absolut fair – unabhängig vom Geschlecht werden hier alle gleich behandelt und wertgeschätzt.
Da es Consulting ist, hängt die Spannung stark vom jeweiligen Projekt ab. Man hat oft mit aktuellen und interessanten Themen zu tun, aber es gibt natürlich auch Phasen, die eher Standard sind. Richtig stark sind dafür die unternehmensinternen Themen – die sind eigentlich immer spannend, innovativ und technisch auf dem neuesten Stand.
Grundsätzlich sehr offener und fairer Umgang, meist gute Stimmung im Büro.
Das Vertrauen in die Mitarbeiter:innen, gerade im Homeoffice, könnte größer sein. In schwierigen Zeiten ist der Druck auf Auslastung und Umsatz spürbar.
Modern, innovativ, agil - der Anspruch ist hoch und Aclue ist auf einem guten Weg. Manchmal weicht dieses Wunschbild noch von der Realität ab.
Der Post-Corona-Trend "Back to Office" geht auch an Aclue nicht ganz vorbei, aber im Vergleich zu anderen Firmen noch im Rahmen. Ein Office-Tag pro Projektteam oder einige Pflicht-Vor-Ort-Veranstaltungen finde ich völlig angemessen und sinnvoll. Darüber hinaus ist man sehr frei. Später anfangen, früher gehen, Urlaub, Hund im Büro - alles kein Thema.
Es wird ein gewisser Einsatz und Committment zum Kundenprojekt und zur Firma erwartet, aber von "klassischen" Beraterarbeitszeiten (50-60h-Woche) ist man weit entfernt.
Es gibt einen Karriereplan und definierte Stufen. Viele interne Weiterbildungen, v.a. zu technischen Themen. Externe Trainings sind eher selten.
Gutes Gehalt, diverse Benefits, sollte im Gesamtpaket aber nicht die Hauptrolle spielen (man wird immer woanders ein höheres Gehalt finden)
Super Umgang zwischen den Kollegen, jede:r ist jederzeit für jede:n ansprechbar. Man unterstützt sich gegenseitig, es gibt kein Silodenken oder Egoismus.
Wie oben: Das Alter spielt keine Rolle, sondern die Kenntnisse, Fähigkeiten, Erfahrung und Einstellung.
Die Mitarbeitenden werden in viele Entscheidungen eingebunden, manchmal vielleicht auch zu viel (Stichwort Überforderung oder bei wenig relevanten Themen). Vorgesetzte sind immer ansprechbar und machen Entscheidungen i.d.R. transparent - nicht immer sind diese nachvollziehbar.
Modernes Büro, gutes Equipment (freie Devicewahl), benötigte Tools werden i.d.R. pragmatisch beschafft, höhenverstellbare Tische, freie Getränke & Snacks, Balkon mit toller Aussicht
Es gibt regelmäßige Infoveranstaltungen, Workshops und Offsites, Newsletter und andere Formate, in denen über Neuigkeiten, Projekte etc. berichtet wird. Mitgestaltung ist hier explizit gewünscht.
Nicht immer gelingt die Balance zwischen Wertschätzung und "deutlichen Worten", gerade, wenn es mal nicht so gut läuft.
Agiles Mindset undmoderne Arbeitsweisen sind in guten Zeiten leicht, in schweren Zeiten aber umso wichtiger - hier gibt es noch Verbesserungspotenzial.
Auch wenn (wie leider in der IT üblich) mehr Männer als Frauen im Unternehmen beschäftigt sind, habe ich keinerlei Diskriminierung wahrgenommen (auch bzgl. Religion, Migrationshintergrund, Alter etc.).
Aclue experimentiert viel mit neuen Technologien und Methoden. Man kann eigene Ideen einbringen (muss sich dann aber ggf. auch drum kümmern). Kleinen Abzug gibt's, weil man am Ende des Tages natürlich von den Kundenaufträgen abhängig ist und die sind nicht immer super spannend.
Die Ruhe beim Arbeiten, es gibt immer Snacks, Getränke jeglicher Art und ein schönes Büro in toller Elbuferlage. Die Anbindung funktioniert super mit U-Bahn, Fähre oder Bus. PKW Stellplatz vor der Tür. Man kann gern seinen Hund mitbringen.
Sehr angenehm. Extra Einsatz wird gesehen.
Jeder Arbeitskollege scheint sich wohl zu fühlen. Es gibt einheitliche Firmen T-Shirts und Hoodies, die gern getragen werden. Es gibt gegenüber anderen Firmen auffällig wenig 1-Tages Krankmeldungen.
Man kann im Büro, sowie auch von zu Hause aus arbeiten. Grundsätzlich lohnt es sich, wenn man einen kurzen Arbeitsweg hat, damit man auch privat noch nach der Arbeit etwas schafft. Aber das ist ja in jedem Job so.
Auf Weiterbildung wird sehr geachtet. Alle zwei Wochen gibt es ein Mitarbeitergespräch mit seinem Tribe-Lead indem Ziele für das Jahr abgearbeitet werden. Man entwickelt sich weiter
Man wird schon gut bezahlt. Es gibt zudem eine Jahresabschlussprämie und Goodies. Gehälter kommen immer rechtzeitig vor dem ersten des neuen Monats.
Der Müll wird getrennt und die Beleuchtung hat Bewegungsmelder. Ist ein Office nicht besetzt, schalten sich die Lampen von selbst aus.
Hier arbeiten halt Nerds. Hier man sich nicht nur während der Arbeit, sondern auch beim Mittag über Programmierung aus.
Ältere Kollegen mit Erfahrung in der Programmierung dürfen einfach nicht fehlen.
Immer ansprechbar mit offenen Ohren. Kein arrogantes Chefgehabe
Man kann sich sein Arbeitsgerät selbst aussuchen. Mac, Windows, Linux, etc. Sehr gute Monitore, elektrisch verstellbare Tische und ergonomische Stühle. Wenn man etwas braucht bekommt man es sofort. Es ist unheimlich ruhig im Büro, da hier zu 98% Programmierer arbeiten. Keine unnötigen Quatsch-Meetings. Ein sehr schönes Büro mit sehr großen Fenstern direkt an der Elbe mit Wasserblick, Mövenkreischen und Schiffshupen.
Man wird regelmäßig sehr transparent über aktuelle Gewinne und Erfolge der Firma informiert.
Projekte, Schulungen und Infoveranstaltungen auf aktuellem und hohem Niveau.
Die flache Hierarchie, und Kommunikation auf Augenhöhe.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Als Werkstudent werde ich voll ins Team integriert und nicht als ‚Aushilfe‘ behandelt. Der Umgang ist respektvoll und freundlich. Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut.
Es existieren flache Hierarchien und Transparenz, für Werkstudenten ist das ein solider Einstieg, um erste Praxiserfahrungen zu sammeln. Das Unternehmen hat ein gutes Image, und die meisten Werte, die nach außen kommuniziert werden (z.B. Teamgeist, Innovation), werden intern tatsächlich gelebt.
Die Work-Life-Balance ist für Werkstudenten gut. Meine Arbeitszeiten lassen sich flexibel an mein Studium anpassen, und in Klausurphasen kann ich ohne Probleme reduzieren. Spontane Änderungen im Stundenplan wurden immer berücksichtigt. Für Werkstudenten mit sehr vollem Stundenplan kann das manchmal stressig werden. Auch was Homeoffice angeht genießt man hier eine flexible Arbeitsweise.
Da es eine IT Firma ist besteht natürlich, gerade durch KI, kein großes Umweltbewusstsein. Es gibt jedoch eine gute Bahnanbindung und auch wenn man mal mit dem Auto kommt kann man kostenlos parken.
Als Werkstudent bekomme ich Einblicke in verschiedene Bereiche und werde aktiv gefördert. Es gibt die Perspektive auf eine Übernahme nach dem Studium, und ich durfte bereits an internen Schulungen (Trainings) teilnehmen.
Man unterstützt sich gegenseitig, teilt Wissen und hilft auch bei Aufgaben, die nicht direkt ins eigene Gebiet fallen. Als Werkstudent werde ich zu Team-Events eingeladen und fühle mich nicht wie eine ‚Randfigur‘.“
Mein Vorgesetzter verhält sich fair und wertschätzend. Als Werkstudent werde ich ernst genommen und bekomme Feedback.
Ich habe als Werkstudent einen Arbeitsplatz den ich mir fei auswählen kann mit moderner Hardware und den nötigen Tools. Die Büroräume sind hell, ergonomische Ausstattung ist vorhanden, mit schönem Blick auf die Elbe, und es gibt die Möglichkeit, teilweise im Homeoffice zu arbeiten. Man teilt sich den Arbeitsplatz, sodass ruhiges Arbeiten nicht immer möglich ist.
Die Kommunikation im Team ist transparent und schnell. Ich werde regelmäßig über wichtige Projekte informiert und in Meetings einbezogen. Rückfragen zu Aufgaben werden zeitnah beantwortet, und mein Vorgesetzter nimmt sich Zeit, Dinge verständlich zu erklären. Es gibt eine strukturierte Einarbeitung, klare Ansprechpartner und regelmäßige Feedbackgespräche.
Die Bezahlung als Werkstudent liegt im Durchschnitt, aber ist für den Verantwortungsbereich angemessen. Zusätzlich gibt es kleine Benefits wie kostenlose Getränke/Snacks, Mitarbeiterrabatte und gelegentlich Teamevents.
Es gibt keine spürbaren Unterschiede im Umgang gegenüber Festangestellten, abgesehen von verständlichen Themen wie Verantwortung und Entscheidungskompetenz.
Die Aufgaben als Werkstudent sind abwechslungsreich und fachlich interessant. Ich übernehme nicht nur Routinearbeiten, sondern kann auch an Projekten mitarbeiten und eigene Ideen einbringen. Manchmal sind die Aufgaben auch Anspruchsoll, wobei auch darauf geachtet wird, dass man als Werkstudent nicht viel Erfahrung besitzt und manche Sachen nunmal etwas länger dauern.
Gehalt war okay und Büro mit Hafenblick.
Man muss es leider unter „mangelhafte bis ungenügendes Management und Führung“ zusammenfassen. Es fehlt schlicht vor allem an Management-Wissen, Soft Skills und Empathie. Das Unternehmen versucht diese Bewertung mit Nachdruck, mehrfach und dauerhaft zu deaktivieren.
Das Management hat sich leider als der Aufgabe nicht gewachsen herausgestellt. Es ist kaum tatsächliches Wissen zu Management, Führung und Personalentwicklung vorhanden. Es werden simpelste Managementfehler begangen über die es schon ganze Bücherreihen gibt, immer und immer wieder. Management hält sich selbst allerdings für höchst kompetent und beruft sich ab und zu mal auf mehr als veraltete Themen. War mal ein guter Arbeitgeber, seit ca. 1,5 Jahren geht es konsequent abwärts.
Fairness und Vertrauen im Grunde kaum vorhanden. Maßgeblich durch Management Aktionen sogar eher Angst geschürt.
Wahrnehmung des Managements scheint um ein vielfaches größer als unter den Kollegen. War mal deutlich besser, aber wurde konsequent über die letzten 1,5 Jahre durch die Führung mit Füßen getreten. Es lagen während meiner Anstellung kaum Dokumente zum Image vor, die aber auch nie gelebt wurden. Es gab lediglich zwei definierte Themengebiete und einzelne lose Werte ohne echte Integration.
Grundsätzlich flexible Arbeitszeiten, Ruhe nach Feierabend, allerdings auch je nach Projekt. Problem ist, Führung denkt Parties würden hierauf einzahlen.
Es wird intern schon einiges angeboten. Also Kollegen schulen Kollegen, was gut ist. Aber man kann eben auch nur die angebotenen Themen wählen, die zwar aus dem Kollegium abgestimmt werden - durch einen engagierten Kollegen, aber möchte man etwas bestimmtes oder aus der Reihe, gibt es im Prinzip kaum eine Chance dazu.
Wie in der IT üblich nicht das schlechteste Gehalt. Aber große Intransparenz, was das Thema unter Kollegen nur größer gemacht hat. Unfaire Verhandlungen mit Vorwürfen und Unwahrheiten. Kein Inflationsausgleich o.ä. seit Jahren. Mitarbeiter werde mehrfach vertröstet…
Nur ein Beispiel: Kollegen bekamen bei Demobesuch (Klima/Umwelt/Soziales) negative Sprüche aus dem Management.
Kann leider keine positiven Beispiele nennen. Kein Bewusstsein vorhanden oder kein Interesse.
Super Team, super Kollegen, toller Zusammenhalt. Leider mit Ausnahme der obersten Führungsriege.
Wenige vorhanden. Persönlich keine positiven Aspekte erlebt.
Undurchsichtig, nicht nachvollziehbar, einfachste und grundsätzliche Managementfehler werden täglich begangen. Faktisch kaum Ahnung von Management im Management vorhanden. Beim Versuch akademisch/professionell zu wirken wurden gängige Methoden falsch erklärt, falsch angewendet oder gar nicht erst verstanden. Einige Ziele können oft nicht aus eigener Kraft, sondern nur durch Glück von außen erfüllt werden. Unrealistisch und nicht transparent - obwohl sie so tun und es vielleicht wirklich selber glauben.
Für ein IT Unternehmen ist die Ausstattung doch eher mittelmäßig. Laute Lampen, schlechte Belüftung - gerade im Sommer - mit ständigem Lärmpegel, technische Ausstattung nicht top, mal einen und mal zwei Bildschirme, Stühle semi-ergonomisch… immerhin Stehschreibtische und gute Aussicht.
Irgendwie versucht das Management zumindest zu kommunizieren, kann es aber nicht, macht simple Fehler und versteht es einfach nicht. Die eigene Kommunikation wird entweder nicht reflektiert oder es werden daraus falsche Schlüsse gezogen. Versprochene Dinge mehrfach nicht eingehalten.
Management bildet sich viel darauf ein, dass es viele weibliche Entwicklerinnen gibt/gab. Darüber hinaus schwer zu erkennen, Quote im Management sehr gering.
Natürlich auch Projektabhängig. Aber persönliche Erfahrung: Nein.
Die flexiblen Arbeitszeiten.
Der Umgang gegenüber den Angestellten.
Spätestens wenn Angestellte äußern, dass sie das Gefühl haben zu aktiven Kündigungen gedrängt zu werden, sollte in der Führung ein Umdenken einsetzen.
(Außerdem der wiederholte Versuch diese Bewertung deaktivieren zu lassen, indem mir unwahre Aussagen unterstellt werden.)
1.) Die Führungsebene auswechseln.
2.) Weniger Zeit darin investieren negative Bewertungen deaktivieren zu lassen und stattdessen mehr für eine nachhaltige MitarbeiterInnenzufriedenheit tun.
In den letzten Monaten meiner Beschäftigung ist die Anzahl der Beschäftigten, bedingt sowohl durch eigene als auch durch den Arbeitgeber ausgesprochene Kündigungen, zurückgegangen. Parallel dazu wurde die Managementebene vergrößert. Hinzu kam eine angespannte Auftragslage.
Ich habe daraufhin einen Vertrauensverlust den Angestellten gegenüber und deutlich mehr Druck und Überwachung von Seiten der Führung wahrgenommen.
Es wird sehr viel Wert darauf gelegt, wie man bei potenziellen ArbeitnehmerInnen oder Kunden wahrgenommen wird.
Insgesamt sieht sich Aclue als Unternehmen mit flachen Hierarchien, das Anerkennung und Wertschätzung lebt sowie auf eine direkte Kommunikation setzt. Für die Zeit meiner Tätigkeit kann ich das nicht bestätigen.
Für eine gehaltliche Weiterentwicklung setzt das Management ein Engagement über die vertraglich vereinbarte Arbeitszeit hinaus voraus, um sich z.B. fortzubilden. Die vier Arbeitsstunden, die im zweiwöchentlichen Rhythmus dafür vorgesehen waren, reichten dazu nicht aus.
Die Work-Life-Balance ist dementsprechend nur gut, wenn man sich gehaltlich nicht weiterentwickeln möchte.
Intern gab es ein gutes Weiterbildungsprogramm, bei dem Angestellte sich untereinander geschult haben.
Eine Schulung außerhalb des internen Programms, habe ich auch auf Wunsch nicht bekommen.
Zum Thema Karriere verweise ich auf Gehalt/Sozialleistungen.
Das Fixgehalt war relativ gering. Zusammen mit dem guten Bonus, der in den ersten zwei Jahren ausgezahlt wurde, war es jedoch ein gutes Gehalt für die Unternehmensgröße.
Leider wurde dann angekündigt, dass der Bonus sehr gering ausfallen würde, das relativiert obige Aussage über das Gehalt.
Meine Bitte um eine Anpassung des Fixgehalts wurde abgelehnt.
Erwähnenswert ist auch eine verspätete Gehaltszahlung.
Das hat beides, soweit ich weiß, keine Rolle gespielt.
Abgesehen von den Kollegen in Führungspositionen, waren alle sehr nett und hilfsbereit und der Zusammenhalt super.
Der Umgang war okay, wobei die älteren Kollegen auch relativ jung waren.
Insgesamt kann ich das Verhalten der Führung mir gegenüber nur als ziemlich schlecht bezeichnen.
Sehr wenig Vertrauen, Wertschätzung und Rücksichtsnahme, z.B. wiederholte Störung während einer einwöchigen Krankschreibung.
Mein Eindruck ist, dass sie insgesamt sehr unbedarft sind.
Ich hab aufgrund meines Wohnortes Remote gearbeitet. Einen Firmenlaptop habe ich erhalten, eine dringend benötigte Docking-Station, um essentielle Dinge wie Bildschirm, Tastatur und Maus anschließen zu können, musste ich hingegen auf eigene Kosten bestellen.
Anfangs war es recht unkompliziert und direkt. Mit zunehmender Anzahl von Verantwortlichen (Vergrößerung des Managements), wurde sowohl die Kommunikation mit der Führungsebene, als auch der Informationsaustausch insgesamt schlechter.
Durch Gespräche mit Kollegen ließen sich schon Sonderregelungen und -behandlungen beobachten.
Projektabhängig gab es interessante Aufgaben. Ich hatte leider keine.
Die Arbeit mit den Kolleg:innen macht Spaß, jede:r ist jederzeit ansprechbar. Leider trüben aktuelle Umstände die Atmosphäre deutlich.
Die Wahrnehmung bei den Kunden ist grundsätzlich sehr positiv.
Es gibt keine Erwartungen oder gar Druck, die 40h/Woche zu überschreiten.
Regelmäßiges Trainingsangebot zu modernen Technologien, dazu ein jährliches Offsite mit tagesfüllenden Trainings und Workshops. Das Karrieremodell ist noch im Aufbau.
Wirklich top. Jede:r ist für jede:n da, man kann sich jederzeit Hilfe holen und nach Feierabend auch gut was gemeinsam unternehmen, wenn man Lust hat.
Es gibt freie Wahl der Arbeitsgeräte; im Büro gibt es ausreichend (Steh-)Schreibtische und an (fast) jedem Arbeitsplatz zwei Bildschirme und eine Tastatur.
Meist wird offen, direkt und zeitnah kommuniziert - Updates gibt's alle zwei Wochen im Teamcall. Dennoch ist hier noch etwas Luft nach oben.
Das Bonusmodell ist sehr großzügig und gleichzeitig fair (alle bekommen den gleichen prozentualen Bonus), wurde aber leider historisch oft als Grund angeführt, das Basisgehalt nicht zu erhöhen. Die Basisgehälter sind entsprechend im Vergleich niedriger.
Aufgaben hängen natürlich stark vom jeweiligen Projekt ab. In der Regel wird aber darauf geachtet, spannende Projekte an Land zu ziehen. Interne Projekte werden mit modernen Technologien umgesetzt und bieten viel persönlichen Entfaltungsraum.
Vieles. :-)
Wenig. :-)
Die Work-Life-Balance hat einen hohen Stellenwert. Die Leute sind alle von einem ähnlichen Schlag, technisch versiert aber keine Hardcore Nerds. :-)
Niemand wird unter Druck gesetzt und alle haben eine 40 Std. Woche und ein Gleitzeitmodell. Überstunden sollen möglichst vermieden werden - falls sie im Projekteinsatz anfallen, werden sie zu einem späteren Zeitpunkt wieder abgebaut. Arbeitszeit ist Lebenszeit und die Fell-Good Atmosphäre wird gefördert.
Karriere Modell muss noch entwickelt werden. Es bestehen Standard Senioritätsstufen Consultant, Senior, Principal. Weiterbildungen werden aktiv gefördert.
Alle kennen sich - alle mögen sich. :-)
Gibt es nicht - alle sind jung geblieben. ;-)
Alles da, was da sein muss - alles Cloud basiert. Falls was fehlt, wird es besorgt.
Es wird viel Kommuniziert, aber nicht zu viel, sodass auch noch Platz zum Arbeiten ist. Regelmäßige Team Events und Team Calls fördern den Informationsfluss.
Gutes Grundgehalt + varivales Gehalt, das für alle Mitarbeiter (auch die Geschäftsführung) einheitlich ist. Alle ziehen an einem Strang!
Viel Gestaltungsfreiraum und jeder hat die Möglichkeit, die Firma aktiv mit zu gestalten.
Es wurde sofort auf Corona reagiert und Maßnahmen wie Homeoffice getroffen.
Die Arbeitsatmosphäre ist familiär und entspannt. Hier bringt es Spaß zu arbeiten.
Ich kann mir kaum einen besseren Zusammenhalt vorstellen. Aus Kollegen sind Freunde geworden . :-)
Sehr freundlich und offen.
Alles was gebraucht wird, gibt es auch! Sollte etwas fehlen wird es besorgt.
Freundlich, respektvoll, offen und menschlich.
Großzügig und Fair