5 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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5 Werkstudent:innen bei ACONA Hydraulik haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,7 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Werkstudent:innen bei ACONA Hydraulik haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,7 von 5 Punkten bewertet.
Besonders gut gefällt mir der Ansatz der Flexibilität in Form der Gleitzeit am Morgen. Dadurch kommen Mitarbeiter dann, wenn sie sich am wohlsten fühlen und arbeiten sich effizient durch den Tag.
Super Möglichkeit seine Arbeit passend zu seinem Studium zu legen und andersrum. Der Arbeitgeber gibt Werkstudenten die Möglichkeit flexibel zu arbeiten.
Durch eine geeignete Duz-Kultur und direkten Kontakt zur Geschäftsführung fühlt man sich im Unternehmen wohl und gut aufgenommen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr positiv. Es wird zielgerichtet und professionell an den Zielen des Unternehmens gearbeitet. Hierbei steht die interdisziplinäre Zusammenarbeit im Vordergrund. Die Wertschätzung für die geleistete Arbeit ist spürbar.
Die Acona Hydraulik GmbH & Co. KG genießt in der Hydraulik-Zylinder Branche ein sehr hohes Ansehen. Durch die Zusammenarbeit mit der RWTH Aachen und der Entwicklung von neuen Fertigungsverfahren ist es gelungen eine neue Benchmark zu setzen.
Neben dem gesetzlichen Urlaubsanspruch genießt man als Werkstudent/-in Flexibilität bei der Auswahl der Arbeitstage. Die Arbeitstage können beispielsweise Aufgrund von Klausuren innerhalb der Woche verschoben werden und es besteht die Möglichkeit im Semester vorzuarbeiten.
Als Student im Fachbereich Maschinenbau bietet es sich idealerweise an, nach einer Anstellung als Werkstudent im Unternehmen zu bleiben und aufzusteigen.
Das Gehalt ist für einen Werkstudenten sehr zufriedenstellend. Es ist höher als der aktuelle gesetzliche Mindestlohn.
Der Arbeitgeber setzt sich stark für Nachhaltigkeit ein. Es wird Wert darauf gelegt ressourcenschonend zu Fertigen.
Der kollegiale Zusammenhalt ist sehr hoch, es werden gemeinsam in Meetings Fragestellungen ausgearbeitet und Lösungswege, sowie Ideen diskutiert. Hierbei wird Wert auf eine offene und ehrliche Kommunikation gelegt.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden aufgrund Ihrer Erfahrung und Ihrer bisher erbrachten Leistungen sehr geschätzt und stets um Ihren Input gebeten.
Die Vorgesetzten formulieren Ihre Ziele und Arbeitsanweisungen sehr deutlich, sollte es dennoch Nachfragen geben, werden diese umgehend in einem persönlichen Gespräch geklärt. Gute Leistungen werden von den Vorgesetzten gelobt und negative Kritik wird ehrlich und deutlich kommuniziert. Auf eine intensive Einarbeitungsphase wird bei neuen Mitarbeitern viel Wert gelegt.
Der technische Stand des Arbeitgebers ist up-to-date, man erhält seinen eigenen Arbeitslaptop, sowie einen eigenen, vollständig eingerichteten Arbeitsplatz.
Die Wege, über welche kommuniziert wird sind sehr kurz, daher können sehr schnell Antworten auf Fragen gefunden und Anliegen geklärt werden.
Der Arbeitgeber macht keinen Unterschied zwischen Geschlechtern, Bildungsgrad, Herkunft oder Religion. Dies macht sich durch eine enge und professionelle Zusammenarbeit im Arbeitsalltag bemerkbar.
Als Student eines technischen Fachbereiches wird man ständig mit interessanten und herausfordernden Aufgaben konfrontiert. Neue und laufende Projekte, liefern ebenfalls stets neuen Input. Hierdurch ist es möglich bereits während des Studiums Arbeitserfahrungen zu sammeln.
Nimmt Rücksicht auf mein Studium bei anstehenden Klausuren oder anwesenheitspflichtigen Veranstaltungen. Die Arbeitstage in der Woche sind nach Absprache flexibel einteilbar.
Sehr freundliche Aufnahme in das Team
vollständig ausgestatteter Arbeitsplatz mit eigenem Dienstlaptop
direkte und kurze Kommunikationswege
Das Gehalt ist für einen Werkstudenten angemessen
Selbstständige Arbeitsplanung mit immer neuen Aufgabengebieten
Es herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre innerhalb der Abteilung.
In der Abteilung sind Arbeitszeiten unter Absprache, innerhalb der Öffnungszeiten frei wählbar.
Ich habe viel in der Firma gelernt. Die Abteilungen sind überschaubar und man hat die Möglichkeit die Entstehung des Produktes vom Angebot über die Konstruktion bis zur Auslieferung mitzuverfolgen.
Freundliche Kollegen teilen ihr Wissen gerne und helfen weiter.
Der Vorgesetzte nimmt grundsätzlich in der Abteilung entstandene Fehler auf sich und bespricht diese zum passenden Zeitung in der Abteilung. Eigene Ideen und Vorschläge werden berücksichtigt.
Die Aufgaben sind mit den gegebenen Mitteln zu erfüllen.
Aufgaben werden vom Vorgesetzten klar kommuniziert. Er ist stets bemüht interessante Aufgaben gleichmäßig zu verteilen.
normaler Werksstudentenlohn
60% der Aufgaben sind alltägliche Aufgaben und empfinde ich als eintönig.
40% der Aufgaben sind neu und spannend.
Die Kollegen sind freundlich und immer für einen Spaß zu haben
Ich hatte immer die Gelegenheit meine Arbeit mit dem Studium zu vereinbaren. Hier Bedarf es lediglich einer frühzeitigen Kommunikation der Umstände woraufhin man eine Lösung erarbeitet hat, die für alle funktioniert.
Es könnte ein wenig mehr auf die Herausforderungen der Nachhaltigkeit eingegangen werden. Allerdings ist es mit einer neuen Technologie gelungen hier einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung zu gehen.
Die Kollegen versuchen immer im Ramen der eigenen Möglichkeiten zu helfen und im Endeffekt konnte immer eine gute Lösung erarbeitet werden.
Gerade die langjährige Berufserfahrung ist ein wichtiges Gut für ACONA, weswegen auch ältere Mitarbeiter ein wichtiger Bestandteil der Firma sind.
Mir Gegenüber haben sich die Vorgesetzten immer korrekt verhalten. Natürlich war nicht immer jede Entscheidung zu 100% nachzuvollziehen, aber ich denke dies ist normal.
Teile der Einrichtung und auch der Hardware müssten erneuert werden. Dies ist allerdings auch der Geschäftsleitung bewusst, weswegen immer mehr getan wird, um auch hier eine Modernisierung zu schaffen.
In der Regel funktioniert die Kommunikation gut. Ab und an muss ein zweites Mal nachgefragt werden, aber das halte ich für normal.
Für die Arbeit, die hier geleistet wird, wird man fair entlohnt.
Nach meinem Dafürhalten kommt es hier nicht darauf an zu welcher Gruppe ein Mensch gehört. Vielmehr geht es darum ob dieser oder diese es durch seine Arbeit schafft dem Unternehmen weiterzuhelfen. Dies gilt für alle Mitarbeiter:innen gleichermaßen.
Da das Unternehmen versucht sich neu aufzustellen, gibt es im Zuge dieses Schrittes immer interessante Aufgaben zu erledigen. Hier ist allerdings auch Eigeninitiative gefragt.