18 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr schneller Bewerbungsprozess. Es wird regelmäßig nach Feedback gefragt und auch darauf eingegangen
Man konnte als Student seine Arbeitszeit flexibel einteilen. Bei Prüfungsphasen konnte man seine Wochenstuden reduzieren (nach Absprache)
Werkstudenten werden machmal übernommen bzw bekommen ein Angebot für eine Vollzeitstelle
Alle mit denen ich zutun hatte waren hilfsbereit
Arbeitsplätze gibt es im Büro genug. Viele sind im Homeoffice
Als Student hat man meist nur einen Austausch in der eingesetzten Abteilung. Deshalb kann ich schwer bewerten wie es insgesamt in der Firma aussieht
Ein paar "typische" Werkstudentenaufgaben waren dabei (zB etwas testen) aber man konnte teilweise mit entscheiden welche Aufgabe gemacht wird
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist entspannt und freundschaftlich
Direkte und schnelle Kommunikation
Breites Tätigkeitsfeld mit interessanten Aufgaben
Rückblickend war es eine sehr schöne Zeit und das Gras ist auf der anderen Seite auch nicht immer grüner.
Bitte überdenkt künftig eure Entscheidungen bevor ihr diese an die komplette Belegschaft kommuniziert.
Investiert mehr Zeit und Geld in euer Personal. Wertet die langjährig treue Belegschaft endlich auf.
Die Atmosphäre war zum Zeitpunkt meiner Anstellung nicht sonderlich gut. In vielen Abteilungen rumorte es seit Jahren. In manchen weniger in manchen mehr. Das Consulting war seit jeher das Sorgenkind im Unternehmen, ohne dass die Angestellten etwas dafür konnten. Es wurden über die Jahre viele falsche Entscheidungen getroffen. Ich glaube allerdings hier hat sich in letzter Zeit sehr viel zum positiven entwickelt. Daher auch die Anpassung der Bewertung.
Die Firma arbeitet in letzter Zeit wieder etwas mehr an Ihrem Image. Abseits von der HR Blase ist aconso aber weitestgehend unbekannt.
Für eine Beratung gut. Im Grunde kann man seine Arbeitszeiten gestalten wie man will. Es muss am Ende des Tages lediglich billable auf den Kunden verrechnet werden.
Einen Stern Abzug, weil es einfach zu viele Projekte sind. Im Grunde ist man nur damit beschäftigt von Kunden zu Kunden zu springen. Das muss besser werden.
Die Aufgabengebiete im Consulting/Projektmanagement helfen einem nur bedingt für den restlichen Arbeitsmarkt.
Innerhalb der Firma hat man aber einige Fortbildungsmöglichkeiten. Auch die Teilnahme an externen Trainings (Trainingsbudget) ist gegeben.
Verhandlungsbasis, daher sehr unterschiedlich. Für neue Mitarbeiter besteht bestimmt die Möglichkeit ein gutes Geld zu verdienen.
Bestandsperson zumeist leider unterbezahlt. Finanzieller Aufstieg ist nicht möglich. Eine Angleichung an die Gehälter von neuen Mitarbeitern hat effektiv nicht stattgefunden.
Es wurden zwar vor Jahren offene Gehaltsbänder kommuniziert. Diese kamen dann aber nicht. Lediglich die Führungskraft hat Einblick in die Gehaltsbänder. Leider nicht transparent für den normalen Angestellten, wie ursprünglich kommuniziert.
Man wird auch in Kategorien bewertet welche für den Arbeitsalltag nicht relevant sind.
Marktwerte wurden zum damaligen Zeitpunkt auch nicht herangezogen, da die Unternehmensgröße laut Aussage der Geschäftsführung zu klein sei.
Hier besteht Verbesserungsbedarf.
Kaum Reisen, papierlos, moderner Wassersprudler zur Aufbereitung von Leitungswasser.
Das passt.
Die Firma findet immer wieder tolles Personal. Leider sind viele auch nach kurzer Zeit wieder weg.
Hier gibt es nichts zu kritisieren. Mitarbeiter allen Alters sind bei aconso vertreten.
Direkte Vorgesetzte ware meist machtlos gegen die Vorstellungen der Geschäftsführung. Anfangs hatte man noch das Gefühl, dass man vom Vorgesetzten gehört wird. Nach einer gewissen Zeit muss man allerdings feststellen, dass sich nicht viel ändert.
Großraumbüro ist natürlich Fluch und Segen zugleich. Consulting und Sales in einem Büro. Der Geräuschpegel ist entsprechend hoch. Wer effizient arbeiten will, sollte ins Home-Office wechseln.
Die passive Raumkühlung ist ein Traum. Tatsächlich trauere ich dieser noch nach.
Arbeitsgeräte sind modern und total in Ordnung. Wenn etwas fehlt, kann das bei der Führungskraft beantragt werden.
Es gibt all-Hands Calls. Allerdings werden Mitarbeiter dort meist vor vollendete Tatsachen gestellt. Auf anonymisierte Fragen der Belegschaft wird entweder gar nicht eingegangen oder man weicht mit allgemeinen Floskeln aus. Die allgemeine Selbstbeweihräucherung war teilweise schon etwas anstrenged. Aber auch hier ist nachbetrachtend zu sagen, dass das in anderen Firmen ähnlich ist.
Gerade im eigenen Team hätte ich mir eine etwas strukturiertere Art der Kommunikation gewünscht. Das ist aber natürlich schwer wenn es an allen Ecken brennt. Trotzdem wäre es wünschenswert gewesen, wenn Personen mehr Zeit für Teambuilding zugesprochen bekommen hätten.
Bis zu einer gewissen Hierarchiestufe heterogen. Weiter oben dann aber doch ausschließlich von Männern besetzt.
Man arbeitet immer dieselben Aufgaben ab.
Durch die viele kreativen Ideen des Produktmanagements und den dadurch resultierenden Weiterentwicklungen an den Produkten könnte sich das in der Zwischenzeit stark zum positiven geändert haben.
Rückt die eigenen Mitarbeitenden etwas stärker in den Fokus.
Angenehmes Arbeitsklima, nette KollegInnen, flache Hierarchien
Meistens schafft man seine Arbeit gut in den 40 Stunden. Es ist kein Problem während der Arbeitszeit mal private Termine wahrzunehmen.
hat nicht oberste Prio, aber es wird schon einiges getan (papierloses Arbeiten, Jobrad, E-Autos als Firmenwägen, jährliche Spendenaktion)
Schönes Büro mit Dachterasse für die Mittagspause, gute Erreichbarkeit, flexible Arbeitszeiten, gutes Equipment
Regelmäßige Updates; transparente Infos über (Miss)Erfolge
- flexible Zeiten
- angenehmer Einstieg in die Berufswelt
- Irgendwann lernt man kaum noch etwas und es wird gezögert, einen in neue Bereiche einzuarbeiten.
- Es sind ständig dieselben Aufgaben. Wieso werden diese nicht automatisiert?
- Es fühlt sich so, als wären die Geschäftsleiter*innen nicht im Geschäftsalltag. Somit haben sie eigentlich keine Ahnung, was mit den Angestellten los ist, wie es ihnen geht. Sie wirken sehr geldorientiert.
- Auch 1000 Benefits machen die genannten Punkte nicht gut.
- Arbeitet mit neuen Technologien und Cloudbasiert
- Im HR sollte es Mitarbeiter*innen geben, die sich allein auf das Wohlbefinden der Angestellten fokussieren. Ihr habt ein großes Fluktuationsproblem.
- Das Onboarding ist eurer Meinung gut, aber im Nachinein lasst ihr den neuen Angestellten doch sehr alleine. Ihr habt durch das Fluktuationsproblem wenig Resourcen für Onboardings, und damit dreht sich das Problem im Kreis, aber irgendwie muss das gelöst werden.
Meistens einsam. Der Scope der Aufgaben ist nicht immer klar.
Unbekannte Firma
Durch die freie Zeiteinteilung ist das eigentlich gut abgedeckt. Man kann natürlich drum herum kommen. Im Schnitt muss man 8h Stunden arbeiten.
Vertrauensarbeitszeit ist generell etwas, was für mich zu starke Grauzonen hat. Ich glaube nicht daran. Als Consultant wird gefühlt jede Minute getrackted.
Nur für den Berufseinstieg und dem Umgang für Kunden interessant. Ansonsten lernt zum größtenteil nur Sachen, die einzig für die Firma nützlich sind. Bei einem anderen Arbeitgeber kann man von null anfangen.
Für Berufseinsteiger ideal. Könnte etwas mehr sein. Ist in der unteren Gehaltsklasse des Durchschnitts.
Sehr wenig reisen. Alles digital, da Firma das eigene Produkt auch nutzt.
Das ist wirklich zu loben. Kollegen untereinander (Es gibt Ausnahmen) helfen einem sehr.
Ältere Kollegen wurden respektiert.
Der Vorstand ist in der Steinzeit. Die Vorgesetzten unmittelbar über einem sind sehr angenehm und verständnisvoll.
Tische zu klein, Rechner sehr alt. Die Stühle sind unbequem und entlasten den Rücken nicht.
Aufgaben klarer definieren. Vorgesetzte oder Projektleiter fassen manchmal eine Aufgabe, die eine nähere Beschreibung möchten, in einem Satz zusammen und dann nervt man nochmal andere, was denn nun genau zutun ist.
Es gab Leute, die bevorzugt wurden.
Bei einigen Entscheidungen kam es vor, dass die explizite Meinung von bestimmen Mitarbeitern privat erfragt wurde.
Überhaupt nicht. Die Aufgaben sind langweilig und unerträglich.
Kollegen, soziale Aktionen
Fehlende Integrität von oben
Viele nette Kollegen
Hohe Aufgabenlast
Verhandlungsbasis
Gut
Unterstützung wird gegeben
Angenehmer Standard
Auf den höchsten Ebenen wird es schwieriger
Viel ist von der Abteilung abhängig
Vielfältige Möglichkeiten
- viele Freiheiten, gute Mitgestaltungsmöglicheiten
- Bezahlungsmodell nicht marktorientiert, merkwürdige Gewichtung von Investments im Bezug Mitarbeiterzufriedenheit
Die Arbeitsatmosphäre ist an sich ganz gut. Leider gibt es immer wieder "gegen den Strom Schwimmer" und Intriganten.
Durch viele große Kunden genießt die aconso AG ein gutes Image am Markt.
Ist auf jeden Fall gegeben.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind jedem Mitarbeiter zur Genüge geboten. Gefühlt nutzen es leider zu wenige Mitarbeiter.
Bezahlungsmodell leider nicht wirklich marktorientiert und undurchsichtig.
Es finden regelmäßig Spendenaktionen für o.g. Zwecke statt.
In meinem Team war der kollegiale Zusammenhalt sehr gut.
Es wird sich teilweise "quer gestellt" bei eigentlich selbstverständlichen Themen wie höhenverstellbaren Tischen oder eingesetzten Technologien. Schade, das verärgert einige Mitarbeiter und sollte überdacht werden.
Die Top-Down Kommunikation ist verbesserungswürdig
Spannende und teamübergreifende Aufgaben machen jeden Arbeitstag interessant und lehrreich.
Super schlechtes Betriebsklima und mangelnde interne Kommunikation. Teilweise herrscht, anstatt einem Miteinander, ein starkes Gegeneinander. Viele arbeiten für sich. Neuen Kollegen wird der Start schwer gemacht und die Fluktuation ist dadurch sehr hoch.
Im gesamten Unternehmen muss ein Umdenken geschehen. Die Vorstände sollten anfangen auf die Mitarbeiter zu hören und deren Vorschläge/ Wünsche wahrnehmen und aktiv an einer Verbesserung der Situation arbeiten.
Allgemeine eine sehr angespannte und unzufriedene Stimmung.
Relativ flexible, eigenverantwortliche Gestaltung der Arbeitszeiten, allerdings teilweise sehr Einzelfallabhängig.
Hier besteht vor allem bei Dienstreisen noch sehr viel Verbesserungspotenzial.
Liegt in der Verantwortung der Mitarbeiter, generell besteht aber die Möglichkeit.
Im Team sehr gut. Zwischen den Teams und teilweise zwischen einzelnen Kollegen sehr angespannt und unprofessionel.
Im Team gut. Im Gesamtunternehmen nicht zufriedenstellend. Mitarbeiter werden weder einbezogen noch angehört.
Kaum bis gar keine zielführende Kommunikation mit Vorgesetzten. Viel Gerede, aber nichts wird umgesetzt
Gehälter können individuell ausgehandelt werden und sind somit nicht immer "fair".
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Ein tolles Büro direkt an der Theresienwiese. Gearbeitet wird in München in einem Großraumbüro. Allerdings werden viele Möglichkeiten geboten, sich in Ruhe zurückzuziehen, zum Beispiel für Meetings oder wenn man sich besonders konzentrieren muss. Das Büro in Berlin ist der Hammer!
aconso hat das Image ein Premium Anbieter zu sein und man kann sagen, dass Mitarbeiter auch so behandelt werden.
Viele Kollegen haben Kinder, es ist nicht üblich viele Überstunden zu machen. Es gilt Gleitzeit, d.h. dass Überstunden wieder abgebaut werden können.
Natürlich kann man in einem mittelständischen Unternehmen keine großen Karrieresprünge erwarten, weil es einfach nicht viele Positionen auf der Karriereleiter gibt. aconso wächst aber seit Gründung kontinuierlich und es werden ständig neue Stellen geschaffen.
Kommt auf den Job und die Position an, insgesamt aber ordentlich.
Der Zusammenhalt ist sehr gut, auch zwischen den Standorten! Es werden zahlreiche Events angeboten, um das Teamgefühl zu stärken.
Die Vorstände sitzen Mittags oft mit in der Küche, was sehr nett ist. Konstruktive Vorschläge können mitunter sehr schnell umgesetzt werden.
Ein mittelständisches Unternehmen mit flachen Hierarchien, daher können Entscheidungen schnell getroffen werden, wenn man die richtigen Leute einbindet.
Hier kommt wieder sie Stärke des Mittelständlers zum tragen: es gibt keine starren Hierarchien und man kann sich seinen Aufgabenbereich selbst gestalten. Wie gesagt, konstruktive Vorschläge werden oft auch schnell umgesetzt.
Die Kollegen sind in der Regel nett.
Transparenz wird nicht vermittelt. Ein kleiner Personenkreis wird bevorzugt behandelt.
Bei dieser Firma gibt es genügend Leute, die dafür Bezahlt werden, sich um solche Sachen zu Kümmern. Ich enthalte mich.
Vor meinem Abgang und aktuell immer noch, ist die Atmosphäre nicht so gut.
Im Rudel wird in der Regel wenig getuschelt, wenn man die Einzelgespräche allerdings etwas auswertet, dann hat die hälfte der Firma bereits gekündigt. Ich würde das als Stockholm Syndrom bezeichnen.
Wie bereits erläutert, innerhalb eines Rudels wird in der Regel positiv über die Firma erzählt.
Wenn man allerdings die Frustkruste einzelner Personen abklopft, erfährt man wirklich einige, nicht ganz so tolle Sachen.
Sehr unterschiedlich. Es gab mal eine Zeit, da galt "Anwesenheit von 09:00-15:00" Uhr. Aktuell eher Anwesenheitspflicht. Dadurch entfällt: Flexible Arbeitszeit.
habe in den 4 Jahren keine genossen. Aufstiegsperspektive ist mir nicht bekannt.
Gehälter sind pünktlich da, zufriedenstellend ist anders. Jährliche Bonis gibt es nur für Entwickler und den Vertrieb.
Das war vor Jahren mal ein großes Thema, allerdings hat man vermutlich schnell gemerkt, dass die o.g. Themen viel Geld kosten und daher eingestellt.
Der Zusammenhalt der Kollegen war immer in Ordnung.
Bisher nichts negatives erlebt.
Um das Bildlich einmal darzustellen: Wenn man der Firma den Rücken kehrt, macht man halt 3 mal das gleiche. Diese Basis bestimmt das Arbeitsleben.
Das technische Inventar der Mitarbeiter ist gut, Räume sind in der Regel Klimatisiert.
Schlecht ist allerdings, dass nach wie vor fehlerhafte/nicht konforme Arbeitsverträge herausgegeben werden. Die Anzahl der zu leistenden Überstunden ist nicht klar definiert.
Über Erfolge wird in den Jahresabschlussveranstaltungen berichtet, dazwischen eher weniger.
In Ordnung.
So verdient kununu Geld.