24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Stimmung unter den Kollegen.
Die große Differenz zwischen Außenwirkung und Realität.
Grundlegend neue Denkansätze schaffen.
Eher bedrückend, da täglich wechselnd. Die Arbeitsatmosphäre geht in erster Linie mit der Stimmung der Geschäftsführung einher und ist somit eher ein kontinuierlicher Spießrutenlauf, statt einem angenehmen Arbeitsumfeld.
Außenwerbung wird hier ganz groß geschrieben.
Leider sind Anschein und Realität sehr weit entfernt voneinander.
Diese Philosophie ist hier noch nicht angekommen.
Allgemein wird von einem Gleitzeitmodell gesprochen, die Erwartungshaltung definiert sich allerdings schnell zum Gegenteil.
Lange Überzeiten sowie die Rückkehr in den Betrieb nach Dienstsschluss sind üblich.
Einige Mitarbeiter nehmen an externen, meist abendlichen, Weiterbildungsmöglichkeiten teil.
Die Kooperation mit dem Betrieb gestaltet sich jedoch schwierig, da den betreffenden Mitarbeitern oft ein Übermaß an Arbeitsvolumen und Arbeitszeit auferlegt wird. Die geringe Rücksichtnahme auf das Zeitmanagement der Mitarbeiter lässt vermuten, dass dem Arbeitgeber nicht viel am Erfolg der Weiterbildung seiner Angestellten liegt.
Gehalt und Sozialleistungen bewegen sich im unteren Rahmen.
Es werden Unmengen an Papier verbraucht. Die Digitalisierung wird nur bedingt verwirklicht.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der einzelnen Standorte ist bemerkenswert gut und freundlich.
Als externe Arbeitskraft geschätzt, intern wurde bei der Bewerberauswahl auch hier stärker gefiltert.
Eines Vorgesetzten nicht würdig.
Kritikgespräche werden oft unter aufgereitzter Stimmung im Beisein von Kollegen geführt.
Es wird von einer flachen Hirarchie gesprochen und von Kommunikation auf Augenhöhe. Stattdessen herrscht eine strikte zwei Klassen Gesellschaft zwischen Vorgesetzten und Angestellten.
Auch sollte man keine mündlichen Absprachen treffen, sondern alles Vereinbarte vertraglich festhalten.
Es ist da, was benötigt wird, jedoch etwas zusammengewürfelt.
Die Standorte sind allerdings technisch unterschiedlich Aufgebaut, was ein schnelles und effizientes Arbeiten erschwert.
Offene Kommunikation wird gewünscht, aber selbst nicht gelebt.
Der Informationsfluss ist schwergängig und meist nur über oft überlastet wirkende Mitarbeiter und Kollegen möglich.
Die gewünschte Ausübung der Tätigkeit im Zusammenhang mit der, in Kaiserslautern ansässigen, Tochtergesellschaft der ACS-GmbH wird zudem durch ein angespanntes Verhältniss der beiden Standorte erschwert. Dort ist eine gute Kommunikation schwer bis garnicht möglich.
Bei der Auswahl der externen Mitarbeiter wird hier nicht groß differenziert, die Auswahl der internen Mitarbeiter gestaltet sich in diesem Punkt doch etwas eingeschränkter.
Oft wechselnde Arbeitsbereiche und Standorte suggerieren zu Beginn eine abwechslungsreiche Tätigkeit. Nach einiger Zeit findet man sich allerdings meist in Aufgaben ferner seines vertraglich vereinbarten Arbeitsbereiches wieder. Auch der Arbeitsort variiert hier stark.
Wir haben die Möglichkeit erhalten im Homeoffice zu arbeiten. Einfach klasse!
…ist sehr gut da das Team sehr gut miteinander harmonisiert
…ist einfach spitze. Hier wird nicht nur darüber gesprochen, es wird auch umgesetzt und gelebt
...ist hervorragend! Bei Problemen oder Fragen kann man sich immer an das Team wenden und es wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht. Einfach ein super Team! Zudem werden auch Aktivitäten außerhalb der Büros unternommen und das wiederum stäkt den Kollegenzusammenhalt
…ist ebenfalls sehr gut. Die Vorgesetzen sehen sich als Teil es Teams und nicht eine Stufe über allen anderen
…sind optimal. Am Arbeitsplatz ist alles zu finden was im alltäglichen benötigt wird und fehlt mal doch was, muss man einfach nur bescheid geben und darüber sprechen
…ist sehr offen, direkt und transparent
...sind super
...wird sehr groß geschrieben
...auf jeden Fall! Langweilig wird es bei uns nicht
- die Teambuilding-Spiele; diese fördern den Zusammenhalt, die Kommunikation und das Vertrauen unter den Kollegen. Außerdem wird man sich der eigenen Sprache sowie Körpersprache richtig bewusst.
- Dass man jederzeit mit neuen Ideen oder Vorschlägen aufwarten kann, welche dann auch besprochen oder/und umgesetzt werden.
Die Atmosphäre ist super, wir sind ein harmonisches Team. Gearbeitet wird hauptsächlich in 2er-Büros und wir haben regelmäßige Gruppenmeetings, in denen alles Neue und Wichtige besprochen wird.
Dafür ist man natürlich auch selbst verantwortlich, nicht nur das Unternehmen. Aber durch Absprache mit den Kollegen ist es kein Problem, wenn man Gleitzeit nimmt.
Einfach Top. Ich selbst werde auch weitergebildet.
Ich bin sehr zufrieden mit dem Gehalt und den Sozialleistungen.
Diesbezüglich hat natürlich jeder andere Vorstellungen. Man sollte einfach miteinander kommunizieren und seine Wünsche und Vorstellungen äußern.
Wir legen Wert darauf, nur das auszudrucken, was auch wirklich benötigt wird.
Wir sind ein super Team.
Ich habe mich hier mit einem für mich völlig neuen Thema befasst, in dem ich bisher nicht eingesetzt war. Dank meines Vorgesetzten und einer ruhigen Einarbeitungszeit habe ich mich aber schnell in dieses Thema einfinden können. Mir wurden alle Fragen direkt beantwortet und wenn ich ein Problem habe, kann ich jederzeit zu meinen Vorgesetzten oder Kollegen gehen und um Hilfe bitten. Es versteht sich hierbei (finde ich) von selbst, dass man nicht fünf Mal in der Woche dasselbe fragen sollte.
Wir bekommen alles notwendige, was wir brauchen. Es sind hauptsächlich 2er-Büros und wir arbeiten alle an zwei Bildschirmen am Arbeitsplatz; was die Arbeit sehr erleichtert.
Bei Fragen und Problemen kann man sich jederzeit an die Kollegen ode Vorgesetzen wenden. Aber auch witzige Anekdoten (ob privat oder beruflich) werden gerne miteinander geteilt.
Alle werden gleich behandelt. Da gibt es keine Unterschiede, ob männlich oder weiblich.
Es kommen immer wieder neue Themen dazu, es wird nicht langweilig oder eintönig.
Hier wird Teamwork wirklich noch großgeschrieben. Man hilft sich untereinander gerne aus und arbeitet gemeinsam auf Erfolge hin.
Man kann sich seine Arbeit selbst einteilen. Manchmal lässt sich die eine oder andere Überstunde natürlich nicht vermeiden, aber trotzdem finde ich auch noch ausreichend Zeit für Hobbys etc.
passt
Finde ich persönlich super, man versteht sich untereinander auch über die Arbeit hinaus und freut sich auf gemeinsame Mittagessen oder Teamevents.
Wir sind zwar ein eher junges Team, dennoch kann ich auch in unserer Altersspanne keinerlei Unterschiede im Umgang erkennen
Man kriegt sehr viele Freiheiten und den Mitarbeitern wird viel Vertrauen entgegengebracht. Natürlich wird dafür auch erwartet, dass der Arbeitsalltag rund läuft, aber ich fühle mich nie von oben herab behandelt. Man bekommt Unterstützung, wenn man sie braucht, aber auch den Freiraum, den man braucht, um sich weiterzuentwickeln
Man wird mit dem ausgestattet, was man braucht
Offen, transparent, direkt
Meiner Meinung nach zu 100% vorhanden
Kein Tag gleicht dem anderen, es kommen oft spontan Dinge rein und man muss generell sehr flexibel arbeiten
siehe obrige Beschreibungen
derzeit nichts
derzeit keine
Flache Hierachien und die Möglichkeit, auch Negatives in der Runde offen und ehrlich kommunizieren zu können, halten das schon so sehr gute Betriebsklima aufrecht. In regelmäßigen Gruppenmeetings wird immer aktuell informiert und auch gelobt. Auch negative Dinge werden offen angesprochen und versucht, einen Lösungsansatz dafür zu finden.
Viele der Angestellten haben ein auf Ihr Familienleben angepasstes Arbeitszeitmodell mit Teilzeit. Dies sollte vorab offen kommuniziert werden. Die Möglichkeit hierfür gibt es immer. Überstunden können gerade in den höheren Ebenen des Öfteren anfallen, allerdings werden diese aufgezeichnet und können entweder als Freizeit oder Auszahlung genutzt werden- und das ab der 1. Überstunde! Urlaub wird unter den Kollegen abgesprochen, sodass immer einer pro Abteilung vor Ort ist. Des Weiteren haben wir Gleitzeit und können demnach auch wichtige Erledigungen innerhalb der Familie einbauen.
wie oben schon beschrieben, steht es jedem offen, Vorschläge anzubringen und Weiterbildungen ermöglicht zu bekommen. Die Persönlichkeitsentwicklung steht meiner Meinung nach ganz oben. Jeder darf mehr machen, wenn er will und den nötigen Ehrgeiz dafür zeigt.
Das ist ein Punkt, den jeder anders (realistisch oder teilweise auch unrealistisch) sieht:
Das Grundgehalt mag etwas "weniger" als bei anderen Großkonzernen sein, dafür haben wir mehrere Bonussysteme, die sich definitiv lohnen und es somit an einem selbst liegt, wie die Bezahlung am Ende ausfällt. Zum anderen gibt es neben Sozialleistungen auch Weihnachts- und Urlaubsgeld und je nach Position einen Geschäftswagen. Man sollte vlt realistisch sehen, ob man in einem Großkonzern arbeitet, der sich schon eingefunden hat (man aber teilweise nur eine Personalnummer ist) oder in einem sehr modernen, sich gerade ausbauenden Unternehmen, wo es vlt etwas weniger Gehalt zu Beginn gibt, man aber das ganze mit ausbauen und sich einbringen darf und die Zukunft dann dahingehend etwas anders aussieht ;-) Diese Entscheidung ist jedem selbst überlassen.
Es wird definitiv darauf geachtet, dass so wenig Papier wie möglich genutzt wird. Daten werden meist digitalisiert unterhalten.
Super offene und ehrliche aber auch lustige und motivierende Stimmung unter den Kollegen.
Wir sind ein sehr junges Team. Trotzdem arbeiten wir auch weiterhin gerne mit "älteren" Personen zusammen und kontaktieren Sie regelmäßig.
Flache Hierachien stimmen positiv, der Chef ist jederzeit zu erreichen, auch ohne vorherige Terminabsprache, wie meist in Großfirmen und Konzernen ;-)
Luxus: 2 Bildschirme/ Person- erleichtert ungemein das Arbeiten.
in regelmäßigen Meetings wird in gewissen Abständen über Erfolge etc. infomiert und gesprochen. Hierfür gibt es eigens einen Punkt auf dem Protokoll.
Ob Mann oder Frau- macht bei uns keinen Unterschied.
Die Ausgestaltung des eigenen Bereiches ist definitiv möglich und auch erwünscht, wenn sinnvoll. Jeder darf seine kreativen Ideen einbringen und vervielvältigen. Zudem ist positiv zu bewerten, dass jeder jeden unterstützt und in die anderen Aufgabengebiete zeitweise hereinhüpft. So muss z.B. auch ein Projektleiter mal das Recruiting selbst in die Hand nehmen, was ich persönlich sehr gut finde, da es abwechslungsreich ist und jeder die Arbeit des anderen somit zu schätzen weiß.
Hat meine Karriere voran gebracht.
Dass man verstanden hat, dass nur glückliche Mitarbeiter zu einem Unternehmenserfolg führen
So verdient kununu Geld.