18 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die zahlreich Arbeitszeitmodelle finde ich gut, sowie die Möglichkeit der flexiblen Arbeitszeitgestaltung.
Als Weltmarktführer würde ich mir mehr Möglichkeiten wünschen, die den Arbeitsalltag erleichtern. Bessere Werkzeuge für die mech. Bearbeitung zum Beispiel. Fräser sind schnell stumpf. Das Nachschleifen ist teuer und kostet Zeit.
Kommunikation zwischen F Pl und B Pl sollte besser sein,um Arbeitsabläufe zu beschleunigen. Probleme bleiben meist innerhalb der Fertigung, die Geschäftsleitung bekommt es nicht mit. So wird immer wieder kostbare Zeit vergeudet. Es fehlt ein Leitfaden durch die gesamte Wertschöpfungskette.
Die Bewertung der Mitarbeiter muss frei von persönlichen Einflüssen der Vorgesetzten sein. Es soll die Leistung im Fokus stehen. Ob mich mein Bewerter leiden kann oder nicht, muss außen vor bleiben. Ist leider sehr verbreitet und sollte vom Unternehmensleiter geahndet werden. Die Wertschätzung der Mitarbeiter muss den einzelnen Kollegen auch erreichen. Ein "gut gemacht" wäre da schon ein Anfang.
Teilweise körperlich anstrengend, beengt und improvisiert, nur wenig Ergonomie in der Produktion
Nach Außen gibt sich das Unternehmen modern und strukturiert. Den Leitspruch "All In" kann ich aber nicht unterstützen. Das Unternehmen bietet als "Weltmarktführer" zu wenig innovative Konzepte für seine Mitarbeiter.
Die Wechselschichten lassen sich gut mit dem Privatleben vereinbaren. Ich könnte mir aber auch eine 4-Tage-Woche vorstellen. Wenn man 10 Stunden am Tag arbeitet, kommt man auch auf die 40-Stunden Woche, hat aber 3 Tage frei.
Es ist immer möglich, seinen beruflichen Horizont im Unternehmen zu erweitern. Neue Aufgaben und mehr Verantwortung sind aber nicht immer mit mehr Gehalt verbunden. Das sollte man sich bewusst sein.
Die Gehaltsanpassungen der letzten Jahre waren höher, als die vergleichbarer Unternehmen. Die Sozialleistungen werden leider noch stiefmütterlich behandelt. Geldwerte Vorteile werden kaum genutzt.
Das Umweltbewusstsein ist dem Unternehmen seht wichtig. Man versucht, den sozialen Bedürfnissen der Mitarbeiter gerecht zu werden.
Die Kollegen innerhalb einer Abteilung sind in der Regel ein Team und handeln auch so. Abteilungsübergreifend sieht es schon anders aus
Ältere Mitarbeiter werden geschätzt,gerade wegen ihrer Erfahrung und Expertise. Es gibt angepasste Arbeitszeitmodelle und Altersteilzeit.
Leider gibt es Abteilungen, die autokratisch geführt werden. Kritik hat negative Folgen, z.B. eine schlechtere Bewertung des "aufmüpfigen" Mitarbeiters. Daher wird gemacht was der Vorgesetzte sagt. Egal ob es Sinn macht oder Nicht.
Einige Abteilungen haben den Wandel der Zeit verschlafen. Veraltete Infrastruktur und Arbeitsabläufe erschweren die Arbeit unnötig.
Verzögerungen in der Produktion entstehen, weil die Zuständigkeit nicht klar geregelt ist, oder Ansprechpartner nicht erreichbar sind.
Frauen als auch Männer werden gleich gefordert und gefördert.
Das Unternehmen bedient ein Marktsegment, dass fast immer die Technik der Zukunft im Fokus hat.
moderne Ausstattung
Obst und Gemüse Tag
jährliche Weihnachtsfeier
pünktliche Lohnzahlung
Kommunikation verbessern
Gleiche Regeln für alle und Beendigung der zwei Klassengesellschaft
Vetternwirtschaft beenden, wobei dann viele Mitarbeiter Ihren Hut nehmen müssten
Die Mitarbeiter mit ins Boot holen und nicht immer Stur über alles hinweg entscheiden
Neue Ausbilder!!!
Kommt wahrscheinlich auf die Abteilung an.
Während der Ausbildung haben Berufsschulkollegen aus anderen Firmen die Actech als Lästerfirma Tituliert, ich glaube das trifft es ganz gut. Es wird sehr viel über andere hergzogen.
Wenn man sich mit dem Schichtsystem arangiert, dann alles i.o.
Sollte man die Absicht haben sich, innerhalb der Firma, nach oben arbeiten zu wollen, kann ich nur davon abraten. Die Geschäftsführung und Teile der Teamleiter sind alle miteinander Verwand oder Verschwägert, was schon vieles aussagt!
Von Studenten über Techniker bishin zu Meister, haben wir einige die seit Jahren vergebens auf eine Stelle hoffen.
Wer einen guten Drat zur GF hat, der hat natürlich alle Chancen.
Dies geht sogar soweit, dass ehemalige Mitarbeiter zurück kommen und innerhalb kürzester Zeit ihren alten Posten wieder inne haben, indem man ein Stelle neu erfindet!
Das lustige ist, diese Stellen werden intern gegen Abend ausgeschrieben und der besagte Mitarbeiter gibt seine Bewerbung ab. Am nächsten Tag ist dann bereits Bewerbungsstop. In meinen Augen nicht zumutbar!
Nach Jahre langen betteln hat man es geschafft das Jobrad einzuführen.
Eden Red Card
Obst und Gemüse Tag
Weihnachtsgeld
Nach Einführung eines Gehaltssystem, muss man echt gut bei der Einstellung verhandeln, danach sind Gehaltserhöhungen nur noch über ein Bewertungssystem zu erreichen. Wenn dein Vorgesetzter dich nicht mag wird es schon recht dünn mit einer guten Bewertung und die damit verbundene Erhöhung.
Nach Einführung eines neuen "agilen" Arbeitssystems, herrscht ein raues Klima innerhalb der Firma, da die Mitarbeiter nicht mehr gleich behandelt werden (z.B. ich muss meine Raucherpause chippen und andere nicht). Man hat es geschafft, innerhalb von einem Jahr, eine zwei Klassengesellschaft zu machen, wo man sich fragt wozu wir einen Betriebsrat haben?
Dadurch sehr viel Unmut innerhalb und Abteilungsübergreifend. Man muss stark aufpassen was man sagt, da alles auf die Goldwaage gelegt wird. Am besten man bleibt für sich, damit lebt man relativ ruhig.
Vorsichtig ausgedrückt... man holt noch raus, was raus zu holen ist. Mehr Rücksicht wäre ab und an nicht schlecht.
Schichtleiter nutzen gerne mal Ihre Position aus und demonstrieren Ihre Macht. Teamleiter in meinen Augen nicht existent... Sieht man wenn es gut geht 1x im Monat.
Angesprochene Probleme werden solange totgeschwiegen und ausgessesen bis keiner mehr darüber redet. Die früheren Teamleiter Rundgänge gibt es nicht mehr, da dieser kein Interesse an unangenehmen Fragen hat.
Soweit gut ausgestattet, alles auf einem guten Niveau.
Die Halle innerhalb der Produktion ist allerding eine reine Fehlplanung wo man Millionen versenkt hat. Auf engsten Raum hat man alles mit Bearbeitungszentren vollgestopft. Im Keller Funktionieren die Demmplatten in der Wärmebehandlung nicht richtig, was dazu führt dass man eine Etage darüber die Temperatur von 20 Grad im Messraum nicht halten kann.
Dazu trägt auch bei das man einen Mitarbeiter hat, der für Umbauten u.ä. zuständig ist, der mit knadenloser Inkompetenz glänzt. Das geht soweit, das dieser nicht einmal in der Lage ist, einen Zollstock zu benutzen und einfachste Sachen, wie Rolltore, falsch bestellt oder Abläufe an die falsche Stelle setzt.
Quasi nicht existent, bzw. vieles durch den Buschfunk.
Kaum Serienteile, immer wieder neue Aufgaben.
- gute Arbeitsatmosphäre (in meiner Abteilung)
- Bemühung um Nachwuchs
- vergleichsweise moderne Ausstattung
- harte körperliche Arbeit
- Lohn ist für die geleistete schwere körperliche Arbeit absolut lächerlich bzw. eine Frechheit (Mindestlohn) - Stundenlöhne "normal" Angestellter unterscheiden sich auch nicht groß von - absolute Ostklitschen-Mentalität in dem Bereich
- Mitarbeiterbenefits sind quasi nicht existent
- Werkstudenten/ studentische Aushilfskräfte in der Produktion müssen eigene Arbeitsbekleidung mitbringen (zeigt den Stellenwert)
- Lehrlinge werden in der Produktion als billige Arbeitskräfte (aus)genutzt/ führen eintönige Aufgaben durch bei denen kaum was gelernt wird (Lehrling Industriemechaniker z.B. wird über den gesamten Ausbildungszeitraum in die Putzerei gestellt und darf Gussteile schleifen).
- faire Löhne zahlen ! (Das Geld wäre da)
- Mitarbeiterbenefits einführen
Für eine Gießerei vergleichsweise interessante Aufgaben mit guten Arbeitsbedingungen. Auf Dauer allerdings körperlich schlauchend und langweilig.
Mindestlohn für Werkstudenten.
das familiäre Arbeitsklima
entspannte Arbeitsatmosphäre, alle per Du
Weltmarktführer im Bereich Guss-Prototypen
durch das flexible Arbeitszeitkonto passt das
Englisch Unterricht, Möglichkeiten an der Mitarbeit in Arbeitskreisen,
Für die Gegend ganz ok. Lohn ist pünktlich. Arbeitgeber bezuschusst BU und private Rente. Leider kein Weihnachts- und Urlaubsgeld
lokal sehr engagiert
hier herrscht ein hervorragendes "WIR" Gefühl
keinerlei Probleme
jederzeit ein offenes Ohr
flexible Arbeitszeiten möglich
Kommunikation auf kurzem Weg zum Vorgesetzten sind möglich, ansonsten auch über Newsletter und internen Gesprächsrunden
abwechslungsreich und interessant
interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit
entspannte Arbeitsatmosphäre
Informationsfluss für die Mitarbeiter
Urlaubsgeld/Weihnachtsgeld
alle sind per Du, relativ entspannte Arbeitsatmosphäre, wenig "Druck von oben"
ich denke, die ACTech hat ein gutes Image in Freiberg und Umgebung
lässt sich bei der ACTech umsetzen
Weiterbildung wird regelmäßig geboten, Karriere sicherlich nur eingeschränkt möglich
BAV + Dienstwagen mit Privatnutzung (1%Regelung) finde ich super
Bezahlung für die Region ganz gut, aber ohne Provision ist es nicht überragend
unterstützen lokale Vereine der Mitarbeiter
verglichen mit meinen bisherigen Arbeitgebern der beste Kollegenzusammenhalt, den ich je hatte
nix negatives gehört
bis auf den etwas dünnen Informationsfluss von oben nach unten sehr gut
ich bin mit meinem Arbeitsplatz und -mitteln zufrieden
könnte besser sein, Infos oftmals zu spät und zu spärlich
passt
Ja, da interessante Produkte für eine spezielle Marktnische hergestellt werden
Sehr interessantes Aufgabenfeld und interessante Bauteile, gut ausgestattet
Allgemein eine bessere Kommunikation, damit wäre viel getan.
Sehr unterschiedlich, selbst innerhalb einer Abteilung. In manchen Abteilungen herrscht tatsächlich Resignation, aus anderen hört man nur selten Negatives.
Das Gehaltssystem ermöglicht keine nennenswerte Gehaltssteigerung und ist nur schwer zu durchschauen.
Selbst leitende Angestellte können keine abschließende Antwort geben.
Sehr unterschiedlich. Manche Kollegen sind nicht viel mehr als anwesend-und werden z.T. auch so behandelt.
Mit den meisten lässt sich jedoch sehr gut arbeiten.
Mehr der Kumpel-Typ als ein Vorgesetzter
Zum Teil werden projektbezogene Informationen nur sehr schleppend oder garnicht weitergegeben, obwohl sie sehr wichtig sind.
Teammeetings sollen regelmäßig stattfinden, was bei uns jedoch nicht der Fall war.
Die Produkte.
Personalmanagement.
Kindergartengehabe ablegen. Personalführung überdenken. Innovativer und offener werden. Den riesigen und schwerfälligen Planungsapparat (Wasserkopf)dezimieren.
eine flache Hierarchie sieht anders aus. Wenig Raum für Innovation. Alltag ist von Schwerfälligkeit und Inflexibilität geprägt. Wenn alles nach Plan läuft, passt es. Wenn man mal was anders machen möchte... "das haben wir schon immer so gemacht, bleibt so".
die einen sagen so, die anderen so.
Flexibel ist anders. Aber schlimmer geht`s immer. Urlaubswünschen wird meist stattgegeben, wenn irgend möglich. Das Jahresarbeitszeitkonto ist schlichtweg ein Witz und keiner weiß einen Ausweg aus der Misere. Minus-Zeiten werden nicht nach Arbeitgeber-/Arbeitnehmerverschulden getrennt erfasst. Somit schleppt man 2 Jahre alte "angeordnete" Minusstunden mit sich rum.
Das Lohnsystem (ja, das neue) ist nix. Jeder Neuankömmling sollte sich so teuer wie möglich verkaufen. Eine spätere Steigerung ist eher im Bereich einer Tankfüllung angesiedelt. Brutto.
Inflationsausgleich gibt es nicht.
Urlaubs oder Weihnachtsgeld gibt es nicht.
Fahrtkostenbeteiligung gibt es nicht.
Steigerung des Personalbudgets wird willkürlich ohne feste Bindung zum Unternehmenserfolg festgelegt.
Es gibt monatlich eine kleine, abgabenfreie Pauschale ausgezahlt. Umzugskosten werden erstattet. That`s it.
Allerdings: Lohntüte kommt pünktlich und stetig.
passt.
Wischi Waschi trifft es wohl am besten. Mitarbeitermotivation ist eher ein Fremdwort.
Sehr ausgeprägtes Schubladendenken.
Beim Arbeitsschutz werden kaum Kompromisse eingegangen. IT ist jetzt nicht immer der letzte Schrei... aber das läuft schon ganz gut soweit.
Lüftung, Temperierung ist eher als schlecht zu bewerten bzw. schlichtweg eine Fehlplanung.
Im großen und ganzen OK. Alle Infos die für die Projektabarbeitung notwendig sind werden bereitgestellt. Von Ausnahmen mal abgesehen. Etwas mehr Feedback wäre manchmal ganz nett, nicht nur negatives....wenn mal was in die Hose geht und der Kunde sauer wird.
Unternehmenszahlen werden regelmäßig veröffentlicht. Ebenso Infos rund um die Firma in Form eines Newsletters.
Die Teile an sich sind schon Spitze, keine Frage.
1. Hochtechnologiefirma, innovativ, zukunftsorientiert, hochprofitabel, Alleinstellungsmerkmal
2. ausgesprochen angenehmes Arbeitsklima, eigene Ideen umzusetzen wird gefördert und unterstützt, Dutz-Kultur in der ganzen Firma, angenehme Kollegen und Chefs
3. kulante Überstundenregelung - können bei Gelegenheit auch Tageweise abgesetzt werden, 8h Tag ist die Regel
typisch für Freiberg sehr magere Vergütung auch für angeblich händeringend gesuchte Fachkräfte; 33 TEUR/a für einen Dipl.-Ing. mit 20 Jahren Berufserfahrung ist eindeutig inakzeptabel - jeder Facharbeiter in den Altbundesländern verdient mehr.
Vergütungsmodell muß überarbeitet werden, die Geschäftsergebnisse des Unternehmens lassen dies eindeutig zu.
Gehalt ist indiskutabel ....