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ACTech 
GmbH
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12 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Karriere/Weiterbildung
kununu Score: 3,9Weiterempfehlung: 75%
Score-Details

12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Solider und verlässlicher Arbeitgeber

4,2
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ACTech GmbH in Freiberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich bin mit meinem Arbeitgeber zufrieden. Die Aufgaben sind abwechslungsreich, interessant und fordernd. Besonders positiv empfinde ich das Gefühl von Sicherheit, das auch in unsicheren Zeiten vermittelt wird. Insgesamt bietet das Unternehmen ein stabiles und verlässliches Arbeitsumfeld.

Arbeitsatmosphäre

Besonders positiv empfinde ich das Gefühl von Sicherheit, das auch in unsicheren Zeiten vermittelt wird. Insgesamt bietet das Unternehmen ein stabiles und verlässliches Arbeitsumfeld.

Image

Aus meiner Sicht hat das Unternehmen ein gutes Image: jung, dynamisch und ambitioniert.

Work-Life-Balance

Eine gute Work-Life-Balance ist möglich, wenn man selbst aktiv darauf achtet.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden, insbesondere bei Bedarf und Eigeninitiative.

Gehalt/Benefits

Gehalt und Sozialleistungen sind geregelt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen legt Wert auf Umwelt- und Sozialverantwortung.

Kollegenzusammenhalt

Der kollegiale Zusammenhalt ist gut und entwickelt sich mit eigener Offenheit.

Vorgesetztenverhalten

Sachlich und fair.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind gut, und es wird viel dafür getan, dass sie kontinuierlich weiter verbessert werden

Kommunikation

Die Kommunikation ist strukturiert und nachvollziehbar, Informationen werden sachlich und zeitnah vermittelt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind abwechslungsreich, interessant und fordernd zugleich.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

Man hat das Potenzial, die Welt zu verändern, steckt aber in alten Verhaltensmustern fest.

2,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei ACTech Holding GmbH in Freiberg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Fußläufig erreichbar. Arbeiten in einem rückwärts gerichteten Schichtsystem. Früh, Nacht, Spät. Jeweils von Montag bis Freitag.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gibt zu viele Dinge um sie alle hier aufzuzeigen.

Verbesserungsvorschläge

Ohne motivierte und zufriedene Mitarbeiter ist das Unternehmen gelähmt. Wachstum mit der Brechstange zu erzwingen, ist zum Scheitern verurteilt. Der Markt passt sich nicht an die Unternehmen an.

Arbeitsatmosphäre

Führungskräfte sollten ihre Mitarbeiter fördern und wertschätzen. Das geschieht leider zu selten. Die Kollegen danken es mit der Devise: Arbeit erledigen und dann nix wie raus. Qualität ist überbewertet.

Image

In der Region ist das Unternehmen bekannt. Leider für die negativen Eigenschaften. Dafür ist man selbst verantwortlich. Fortschritt und Innovation bleiben auf die Teile die wir bearbeiten beschränkt.

Work-Life-Balance

Auch wenn es mehrere Schichtmodelle gibt, hat der Vorgesetzte das letzte Wort. Persönliche Anliegen werden respektiert, oder ignoriert. Es gibt keinen allgemeinen gültigen Kurs.

Karriere/Weiterbildung

Es wird gern gesehen, wenn man seine Kompetenzen erweitert. Dafür darf man aber keine finanzielle Gegenleistung erwarten. Die Karriereleiter hat nur wenige Sprossen.

Gehalt/Benefits

Die Leitung und somit auch das Gehalt wird subjektiv bewertet. Man bietet eine Betriebliche Altersvorsorge, die aber kaum der Rede wert ist. Lediglich 19% Förderung vom Arbeitgeber. Es lohnt sich nur für den AG.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der Umgang mit Gefahrstoffen und die Verantwortung der Umwelt gegenüber ist vorbildlich. Man spricht von einer familiären Atmosphäre, lässt den Worten aber keine Taten folgen.

Kollegenzusammenhalt

Je nach Führungsstil der Teamleiter gibt es echten Teamgeist und gegenseitige Unterstützung, oder ein Buhlen um den besten in der Abteilung.

Umgang mit älteren Kollegen

Jenseits der 50 fällt die Arbeit schwerer als mit 30. Diese Tatsache wird leider zu oft ignoriert. Leistung bringen geht vor. Schon-Arbeitsplätze, warum?

Vorgesetztenverhalten

Es gibt von: lass uns gemeinsam am Projekt arbeiten und einander ergänzen. Bis zu: Ich habe hier das Sagen. Du tust was ich will. Nach deiner Meinung habe ich nicht gefragt, alle Szenarien.

Arbeitsbedingungen

Die körperliche Belastung ist zum Teil sehr hoch. Es fehlt an Konzepten, die die Arbeit erleichtern. Man legt Wert auf Atemschutz, vernachlässigt dafür ein ergonomisches Arbeiten. Teilweise schlechte Ausleuchtung des Arbeitsplatzes führen zu vermeidbaren Nacharbeiten.

Kommunikation

Teilweise rauer Umgangston. Höfliches Miteinander gibt es aber auch. Hängt davon ab, in welcher Abteilung man arbeitet. Leider auch krasse Fälle von Gaslighting und Zermürbung bis zum Burnout. Der CEO hält sich da raus. Er lässt seinen Teamleitern freie Hand was die Führung der Mitarbeiter angeht.

Gleichberechtigung

Viele sind gleich, einige sind gleicher.

Interessante Aufgaben

Die Projekte sind komplex, vielseitig und anspruchsvoll. Es wird selten langweilig. Namhafte Unternehmen vertrauen uns ihre Ideen an, die wir in reale Gussteile überführen.

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Guter Arbeitgeber im Raum Freiberg

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ACTech GmbH in Freiberg gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Gehaltssystem überarbeiten bzw. Prüfen ob die Stellen in den jeweiligen Rollenprofilen noch so passen.

K.O. Tage einführen

Weiterhin an den Kommunikationskanälen arbeiten und Transparenz schaffen - ihr seit auf einen guten Weg!

Image

Gutes Image im Raum Freiberg

Work-Life-Balance

Aufgrund des mobilen Arbeitens wirklich gut. Auf private Belange wird Rücksicht genommen. Das Verantwortungsbewusstsein für seine Aufgaben wird dem vorausgesetzt. Das finde ich auch richtig so, da es trotzdem ein Privileg ist und die reibungslosen Abläufe nicht beeinträchtigt werden sollten.

Karriere/Weiterbildung

Bisher wurden alle meine Wünsche bzgl. Weiterbildung unterstützt und gefördert. Karrieremöglichkeiten sind allerdings beschränkt.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist ok würde ich sagen. Es ist wichtig bei Neueinstellung gut zu verhandeln, da man ansonsten sehr wenig Möglichkeiten hat, an seinen Gehalt etwas zu ändern. Es gibt jährliche MA Gespräche und Gehaltserhöhungen. Allerdings ist das Gehaltssystem zwar transparent, aber auch sehr starr und dadurch sind nur minimale Steigerungen möglich. Großartig beeinflussen kann man eigentlich nur bei Neueinstellung oder Stellenwechsel. Ansonsten ist man stark abhängig von einer guten Bewertung des Vorgesetzten.

Es gibt ansonsten ein Weihnachtsgeld und 50€ auf die Edenred Karte, Zuschuss Altersvorsorge und BU sowie 2x wöchentlich Obst, Jobrad etc.

Vorgesetztenverhalten

Ich würde mir manchmal klarere Vorgaben wünschen. Gewaltfreie Kommunikation ist wichtig und gut, aber nicht für jede Situation geeignet.

Kommunikation

Einige wichtige Informationen, kommen leider nicht dort an, wo sie hin sollten. Es wird doch oft über 3 Ecken gesprochen. Positiv hervorzuheben sind die regelmäßigen ACTech Infos und Newsletter die sehr schön aufbereitet sind!


Arbeitsatmosphäre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Es gibt viele Verbesserungsmöglichkeiten – wo soll man anfangen?

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2019 im Bereich Beschaffung / Einkauf bei ACTech GmbH in Freiberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Lage war praktisch. Die Firma lag in der Nähe meines Wohnorts, sodass ich zu Fuß oder mit dem Fahrrad fahren konnte. Es gab ausreichend Parkplätze. Die Kantine war ziemlich gut, und es gab die Möglichkeit, Menüs zur Lieferung zu bestellen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fast alles. Das, was ich oben genannt habe, genügt.

Verbesserungsvorschläge

Seid konsequent zwischen dem, was ihr tut und dem, was ihr sagt. Und zwischen dem, was ihr sagt und dem, was ihr wirklich denkt.

Arbeitsatmosphäre

Schlecht. Die Arbeit mit ausländischen Universitätsstudenten wird äußerst unprofessionell gehandhabt. Es wird davon ausgegangen, dass die Studenten "d u m m" sind oder dass ihre Position zu schwach ist, als dass die überhebliche und herablassende Behandlung ihnen gegenüber Konsequenzen haben könnte.

Image

Trotz der miserablen Verhältnisse hat das Unternehmen ein „gepflegtes Image“, das fast propagandistisch wirkt. Einmal wurde sogar ein Ex-Militär eingestellt, um eine interne Kundenbewertung durchzuführen und das äußere Image zu optimieren. Das wirkte auf mich grau und geradezu machiavellistisch seitens der Geschäftsführung.

Work-Life-Balance

Zum Glück war mein Vertrag nur eine Teilzeitstelle. Vollzeit in einem solchen Umfeld zu arbeiten, hätte mich völlig traumatisiert und entmenschlicht.

Karriere/Weiterbildung

In meinem Fall war ihnen meine persönliche Entwicklung völlig egal. Vielleicht lag es daran, dass ich nur Werkstudent war. Oder daran, dass ich Ausländer bin. Oder an beidem.

Gehalt/Benefits

Wenn du Werkstudent bist, wird man versuchen, dir das Minimum zu zahlen und gleichzeitig alle möglichen Tricks anwenden, um die Regeln zu biegen und deinen Vertrag bis zum Äußersten zu „flexibilisieren“. Der Personalverantwortliche ist Jurist – er kennt sich bestens damit aus.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltschutz wird hier ernst genommen. Das kann ich bestätigen.

Kollegenzusammenhalt

Sehr mangelhaft. Die festangestellten Kollegen nehmen sich das Recht heraus, dir zusätzliche Aufgaben aufzubürden oder ihre eigene Arbeitslast an dich weiterzuleiten. So hat das „einheimische Team“ mehr Zeit zum Plaudern, Kaffeetrinken oder einfach nur zum sinnlosen Herumsitzen – eine Aktivität, mit der sie einen Großteil ihrer Zeit verbringen.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Einkaufsabteilung funktioniert wie eine Art „Endstation für gescheiterte Mitarbeiter“ aus anderen Abteilungen. Hier werden Leute untergebracht, die aufgrund ihrer langen Betriebszugehörigkeit und Vertragsart nicht entlassen werden können, aber in ihrer eigentlichen Abteilung kaum oder gar keinen Beitrag leisten.

Vorgesetztenverhalten

Arroganz und Überheblichkeit sind die Norm. Schreie und ein aggressiver Ton gehören zum Alltag. Das Ziel ist, dich klein und eingeschüchtert fühlen zu lassen. Außerdem dient es als klare Botschaft: „Du bist kein Einheimischer und nicht auf unserem Niveau.“

Arbeitsbedingungen

Ich hatte einen Tisch, einen Stuhl und einen Computer. Es ist wichtig zu erwähnen, dass ich auch Sicherheitsschuhe und Schutzbrille hatte, da ich häufig in den Fertigungsbereich musste.

Kommunikation

Unmenschlich. Schreie sowie voreingenommene, unangebrachte und fremdenfeindliche Kommentare sind unter den Kollegen an der Tagesordnung. Selbst in Anwesenheit der Teamleiterin, die offensichtlich Mobbing und Aggressionen gutheißt – zwei Dinge, die in der deutschen Unternehmenskultur tief verankert sind.

Gleichberechtigung

Nein, danke.

Interessante Aufgaben

Die Abteilung erledigt rein routinemäßige Aufgaben. Im Grunde genommen geht es nur um den Einkauf von Materialien – wenig Interessantes dabei.

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Firma mit guten Ruf, aber Arbeit und Lohn nicht gut

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Produktion bei ACTech GmbH in Freiberg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Manche Schichtleiter denken sie wären was besseres oder denken sie wären der Chef.

Karriere/Weiterbildung

Man braucht nur gute Kontakte zur Gf

Gehalt/Benefits

Geht viel besser

Vorgesetztenverhalten

Nicht vorhanden

Arbeitsbedingungen

In zwei Abteilungen nicht gut

Interessante Aufgaben

Einseitig


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Gutes modernes Unternehmen

4,5
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei ACTech Holding GmbH in Freiberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es wird versucht, was auch zum großen Teil gelingt, es für die Mitarbeiter so angenehm wie möglich zu machen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Noch ein Wort zu der vorherigen Bewertung: Es steht jeden frei sich im Internet anonym zu erklären. Allerdings sollte eine gewisse Sachlichkeit nicht verloren gehen. Falsche Behauptungen bringen uns alle nicht weiter.

Verbesserungsvorschläge

Vielleicht könnten die Mitarbeiter mehr am Betriebsergebnis, eventuell mit Zielprämien, einbezogen werden.

Arbeitsatmosphäre

Viel hängt von den Mitarbeitern ab was sie daraus machen.

Work-Life-Balance

Ist gegeben.

Karriere/Weiterbildung

Wird Angeboten und ist Erwünscht.

Gehalt/Benefits

Für die Region, speziell Ostdeutschland, sehr gut.

Kollegenzusammenhalt

Ist bestimmt von Abteilung zu Abteilung anders. Es liegt an jedem selbst sich ins Team einzubringen.

Vorgesetztenverhalten

Kein Mensch ist fehlerlos, auch die Vorgesetzten nicht. Es wird aber auf einen respektvollen Umgang wertgelegt.

Arbeitsbedingungen

Sicher von Abteilung zu Abteilung anders. Aber für Verbesserungen gibt es immer ein „offenes Ohr“.

Kommunikation

Wöchentliche Inforunden auf freiwilliger Basis für die Mitarbeiter


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

ACTech GmbH

4,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei ACTech GmbH in Freiberg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

meist kollegial und fair

Image

ist gut

Work-Life-Balance

je nach Auftragslage

Karriere/Weiterbildung

da ist noch Luft nach oben

Gehalt/Benefits

typisch ostdeutsch

Umwelt-/Sozialbewusstsein

passt

Kollegenzusammenhalt

super Kollegen

Umgang mit älteren Kollegen

passt

Vorgesetztenverhalten

meist fair

Arbeitsbedingungen

Großraumbüro, manchmal etwas laut

Kommunikation

es ist noch Luft nach oben, hat sich aber schon verbessert

Gleichberechtigung

passt

Interessante Aufgaben

immer neue Projekte, sehr anspruchsvoll

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Mehrfachbewertung

Modern ausgerichtetes Unternehmen mit veralteten und starren Strukturen in der Produktionskette.

3,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei ACTech GmbH in Freiberg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die zahlreich Arbeitszeitmodelle finde ich gut, sowie die Möglichkeit der flexiblen Arbeitszeitgestaltung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Als Weltmarktführer würde ich mir mehr Möglichkeiten wünschen, die den Arbeitsalltag erleichtern. Bessere Werkzeuge für die mech. Bearbeitung zum Beispiel. Fräser sind schnell stumpf. Das Nachschleifen ist teuer und kostet Zeit.
Kommunikation zwischen F Pl und B Pl sollte besser sein,um Arbeitsabläufe zu beschleunigen. Probleme bleiben meist innerhalb der Fertigung, die Geschäftsleitung bekommt es nicht mit. So wird immer wieder kostbare Zeit vergeudet. Es fehlt ein Leitfaden durch die gesamte Wertschöpfungskette.

Verbesserungsvorschläge

Die Bewertung der Mitarbeiter muss frei von persönlichen Einflüssen der Vorgesetzten sein. Es soll die Leistung im Fokus stehen. Ob mich mein Bewerter leiden kann oder nicht, muss außen vor bleiben. Ist leider sehr verbreitet und sollte vom Unternehmensleiter geahndet werden. Die Wertschätzung der Mitarbeiter muss den einzelnen Kollegen auch erreichen. Ein "gut gemacht" wäre da schon ein Anfang.

Arbeitsatmosphäre

Teilweise körperlich anstrengend, beengt und improvisiert, nur wenig Ergonomie in der Produktion

Image

Nach Außen gibt sich das Unternehmen modern und strukturiert. Den Leitspruch "All In" kann ich aber nicht unterstützen. Das Unternehmen bietet als "Weltmarktführer" zu wenig innovative Konzepte für seine Mitarbeiter.

Work-Life-Balance

Die Wechselschichten lassen sich gut mit dem Privatleben vereinbaren. Ich könnte mir aber auch eine 4-Tage-Woche vorstellen. Wenn man 10 Stunden am Tag arbeitet, kommt man auch auf die 40-Stunden Woche, hat aber 3 Tage frei.

Karriere/Weiterbildung

Es ist immer möglich, seinen beruflichen Horizont im Unternehmen zu erweitern. Neue Aufgaben und mehr Verantwortung sind aber nicht immer mit mehr Gehalt verbunden. Das sollte man sich bewusst sein.

Gehalt/Benefits

Die Gehaltsanpassungen der letzten Jahre waren höher, als die vergleichbarer Unternehmen. Die Sozialleistungen werden leider noch stiefmütterlich behandelt. Geldwerte Vorteile werden kaum genutzt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umweltbewusstsein ist dem Unternehmen seht wichtig. Man versucht, den sozialen Bedürfnissen der Mitarbeiter gerecht zu werden.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen innerhalb einer Abteilung sind in der Regel ein Team und handeln auch so. Abteilungsübergreifend sieht es schon anders aus

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Mitarbeiter werden geschätzt,gerade wegen ihrer Erfahrung und Expertise. Es gibt angepasste Arbeitszeitmodelle und Altersteilzeit.

Vorgesetztenverhalten

Leider gibt es Abteilungen, die autokratisch geführt werden. Kritik hat negative Folgen, z.B. eine schlechtere Bewertung des "aufmüpfigen" Mitarbeiters. Daher wird gemacht was der Vorgesetzte sagt. Egal ob es Sinn macht oder Nicht.

Arbeitsbedingungen

Einige Abteilungen haben den Wandel der Zeit verschlafen. Veraltete Infrastruktur und Arbeitsabläufe erschweren die Arbeit unnötig.

Kommunikation

Verzögerungen in der Produktion entstehen, weil die Zuständigkeit nicht klar geregelt ist, oder Ansprechpartner nicht erreichbar sind.

Gleichberechtigung

Frauen als auch Männer werden gleich gefordert und gefördert.

Interessante Aufgaben

Das Unternehmen bedient ein Marktsegment, dass fast immer die Technik der Zukunft im Fokus hat.

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Firma mit Vetternwirtschaft

3,0
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2020 im Bereich Produktion bei ACTech GmbH in Freiberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

moderne Ausstattung
Obst und Gemüse Tag
jährliche Weihnachtsfeier
pünktliche Lohnzahlung

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation verbessern
Gleiche Regeln für alle und Beendigung der zwei Klassengesellschaft
Vetternwirtschaft beenden, wobei dann viele Mitarbeiter Ihren Hut nehmen müssten
Die Mitarbeiter mit ins Boot holen und nicht immer Stur über alles hinweg entscheiden
Neue Ausbilder!!!

Arbeitsatmosphäre

Kommt wahrscheinlich auf die Abteilung an.

Image

Während der Ausbildung haben Berufsschulkollegen aus anderen Firmen die Actech als Lästerfirma Tituliert, ich glaube das trifft es ganz gut. Es wird sehr viel über andere hergzogen.

Work-Life-Balance

Wenn man sich mit dem Schichtsystem arangiert, dann alles i.o.

Karriere/Weiterbildung

Sollte man die Absicht haben sich, innerhalb der Firma, nach oben arbeiten zu wollen, kann ich nur davon abraten. Die Geschäftsführung und Teile der Teamleiter sind alle miteinander Verwand oder Verschwägert, was schon vieles aussagt!
Von Studenten über Techniker bishin zu Meister, haben wir einige die seit Jahren vergebens auf eine Stelle hoffen.
Wer einen guten Drat zur GF hat, der hat natürlich alle Chancen.
Dies geht sogar soweit, dass ehemalige Mitarbeiter zurück kommen und innerhalb kürzester Zeit ihren alten Posten wieder inne haben, indem man ein Stelle neu erfindet!

Das lustige ist, diese Stellen werden intern gegen Abend ausgeschrieben und der besagte Mitarbeiter gibt seine Bewerbung ab. Am nächsten Tag ist dann bereits Bewerbungsstop. In meinen Augen nicht zumutbar!

Gehalt/Benefits

Nach Jahre langen betteln hat man es geschafft das Jobrad einzuführen.
Eden Red Card
Obst und Gemüse Tag
Weihnachtsgeld

Nach Einführung eines Gehaltssystem, muss man echt gut bei der Einstellung verhandeln, danach sind Gehaltserhöhungen nur noch über ein Bewertungssystem zu erreichen. Wenn dein Vorgesetzter dich nicht mag wird es schon recht dünn mit einer guten Bewertung und die damit verbundene Erhöhung.

Kollegenzusammenhalt

Nach Einführung eines neuen "agilen" Arbeitssystems, herrscht ein raues Klima innerhalb der Firma, da die Mitarbeiter nicht mehr gleich behandelt werden (z.B. ich muss meine Raucherpause chippen und andere nicht). Man hat es geschafft, innerhalb von einem Jahr, eine zwei Klassengesellschaft zu machen, wo man sich fragt wozu wir einen Betriebsrat haben?
Dadurch sehr viel Unmut innerhalb und Abteilungsübergreifend. Man muss stark aufpassen was man sagt, da alles auf die Goldwaage gelegt wird. Am besten man bleibt für sich, damit lebt man relativ ruhig.

Umgang mit älteren Kollegen

Vorsichtig ausgedrückt... man holt noch raus, was raus zu holen ist. Mehr Rücksicht wäre ab und an nicht schlecht.

Vorgesetztenverhalten

Schichtleiter nutzen gerne mal Ihre Position aus und demonstrieren Ihre Macht. Teamleiter in meinen Augen nicht existent... Sieht man wenn es gut geht 1x im Monat.
Angesprochene Probleme werden solange totgeschwiegen und ausgessesen bis keiner mehr darüber redet. Die früheren Teamleiter Rundgänge gibt es nicht mehr, da dieser kein Interesse an unangenehmen Fragen hat.

Arbeitsbedingungen

Soweit gut ausgestattet, alles auf einem guten Niveau.
Die Halle innerhalb der Produktion ist allerding eine reine Fehlplanung wo man Millionen versenkt hat. Auf engsten Raum hat man alles mit Bearbeitungszentren vollgestopft. Im Keller Funktionieren die Demmplatten in der Wärmebehandlung nicht richtig, was dazu führt dass man eine Etage darüber die Temperatur von 20 Grad im Messraum nicht halten kann.

Dazu trägt auch bei das man einen Mitarbeiter hat, der für Umbauten u.ä. zuständig ist, der mit knadenloser Inkompetenz glänzt. Das geht soweit, das dieser nicht einmal in der Lage ist, einen Zollstock zu benutzen und einfachste Sachen, wie Rolltore, falsch bestellt oder Abläufe an die falsche Stelle setzt.

Kommunikation

Quasi nicht existent, bzw. vieles durch den Buschfunk.

Interessante Aufgaben

Kaum Serienteile, immer wieder neue Aufgaben.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank für die ausführliche Bewertung. Lassen Sie uns dazu unsere Sichtweise darstellen:

Vorgesetzenverhalten – Unsere Teamleiter gehen mindestens einmal, häufig auch mehrmals pro Tag, durch ihre Abteilung. Zudem werden Entscheidungen in den Teams der Produktion in Abstimmung zwischen Teamleiter und Schichtleitern getroffen.

Agiles Arbeitssystem – Unseren Mitarbeitern*innen die agile Arbeitsweise in der Produktion zu ermöglichen stellt uns tagtäglich vor neue Herausforderungen, die wir annehmen und gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen lösen. Jeder, der sich für die agile Arbeitsweise entscheidet, ist herzlich eingeladen an diesem Prozess mitzuwirken. Kontinuierlich bitten wir daher alle Mitarbeiter, sich Gedanken zu machen, wie wir dies besser umsetzen können. Zurückhaltung bringt uns hier und in anderen Bereichen nicht voran.

Kommunikation – wir bieten unseren Mitarbeitern zahlreiche Informationskanäle (wöchentlicher Newsletter, interne Betriebszeitung, Aushänge zu Sonderthemen, Belegschaftsversammlungen und Ansprechpartner etc.). Hier gibt es viele Möglichkeiten für unsere Mitarbeiter, sich zu informieren und die richtigen Informationen zu erhalten.
Das Gleiche gilt für den Umgang mit Gerüchten und das „Übereinander-Sprechen“ – hier besteht jederzeit die Möglichkeit, an alle Mitarbeiter aller Hierarchieebenen heranzutreten und diese anzusprechen.

Unternehmenskultur – Wir sind in den letzten Jahren stark gewachsen und unsere Mitarbeiter haben das familiäre Klima weiterempfohlen. Daher arbeiten bei uns auch Ehepaare, Geschwister und unterschiedliche Generationen einer Familie – und das freut uns.

Karriere und Stellenbesetzung – Die Hierarchie bei ACTech ist schon immer sehr flach, das gibt uns die Möglichkeit für schnelle Entscheidungen. Durch die agile Arbeitsweise, die den Kolleginnen und Kollegen ein höheres Maß an eigenverantwortlicher Gestaltung ihrer Arbeit einräumt, wird sich das auch in Zukunft nicht ändern. Die Vielfalt der Karrieremöglichkeiten bietet ACTech in der fachlichen Entwicklung, egal ob zum Experten oder Allrounder. Unser breites Angebot an Weiterbildung dient deshalb nicht in erster Linie dazu, klassische Führungspositionen zu besetzen.
Alle internen Stellenausschreibungen müssen mindestens 14 Tage Bewerbungsfrist einhalten, um möglichst viele geeignete interne Interessenten anzusprechen. Diese Fristen werden zusätzlich vom Betriebsrat überwacht.

Gerechtigkeit – Wir verfolgen das Ziel einer gerechten Behandlung unserer Mitarbeiter. Blinde Gleichmachung lehnen wir ab. Die Bedürfnisse unser Mitarbeiter sind so individuell wie die Umstände in denen sie leben. Das Lebensalter ist hier nur einer von vielen Faktoren, der zu berücksichtigen ist. Sollten persönliche Umstände dazu führen, dass Anpassungen in der Arbeitsaufgabe, -umgebung oder -gestaltung notwendig sind, haben wir bisher immer eine gemeinsame Lösung gefunden.

Arbeitsbedingungen - Die Halle, die unsere Mechanische Bearbeitung beherbergt ist optimal genutzt, deshalb haben wir unsere zwei ganz neuen 5-Achs-Fräszentren auch in unserer neu erworbenen Halle auf dem Firmengelände untergebracht. Die Temperatur in unseren ständig live überwachten, klimatisierten Messräumen entspricht auch nach den Umbaumaßnahmen (die übrigens zu sehr guten Arbeitsbedingungen in der Wärmebehandlung geführt haben) unseren zertifizierten Qualitätsstandards.

Komplexität – Häufig sind Entscheidungen sehr komplex und nicht einfach nachvollziehbar. Dies gilt für bestimmte unternehmerische Entscheidungen ebenso wie für das Handeln einzelner Mitarbeiter. Daher stehen wir gern mit Rat und Tat zur Seite um persönliche Situationen zu erklären und im Bedarfsfall zu verändern.

Gern möchten wir noch etwas Grundsätzliches ergänzen: dieses Portal wird genutzt um Arbeitgeber zu bewerten, dem hier ankommenden Lob und der Kritik stellen wir uns gern. Wir sind zudem der Meinung, dass die Beurteilung der Leistung einzelner Kolleginnen und Kollegen, erst recht wenn diese nicht auf Tatsachen beruht, unterbleiben sollte.

Veränderung fängt zuallererst bei einem selbst an. In diesem Sinne wünschen wir uns ein offenes und konstruktives Mitdenken und Mit-Anpacken.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr ACTech-Team

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Sehr guter, flexibler Arbeitgeber mit tollem Team

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei ACTech GmbH in Freiberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

das familiäre Arbeitsklima

Arbeitsatmosphäre

entspannte Arbeitsatmosphäre, alle per Du

Image

Weltmarktführer im Bereich Guss-Prototypen

Work-Life-Balance

durch das flexible Arbeitszeitkonto passt das

Karriere/Weiterbildung

Englisch Unterricht, Möglichkeiten an der Mitarbeit in Arbeitskreisen,

Gehalt/Benefits

Für die Gegend ganz ok. Lohn ist pünktlich. Arbeitgeber bezuschusst BU und private Rente. Leider kein Weihnachts- und Urlaubsgeld

Umwelt-/Sozialbewusstsein

lokal sehr engagiert

Kollegenzusammenhalt

hier herrscht ein hervorragendes "WIR" Gefühl

Umgang mit älteren Kollegen

keinerlei Probleme

Vorgesetztenverhalten

jederzeit ein offenes Ohr

Arbeitsbedingungen

flexible Arbeitszeiten möglich

Kommunikation

Kommunikation auf kurzem Weg zum Vorgesetzten sind möglich, ansonsten auch über Newsletter und internen Gesprächsrunden

Interessante Aufgaben

abwechslungsreich und interessant


Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank für das Feedback. Wir freuen uns, unseren Mitarbeitern mitteilen zu können, dass wir ab 2019 erstmalig ein Weihnachtsgeld zahlen werden.

Viele Grüße
Das ACTech Team

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.