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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bin mit meinem Arbeitgeber zufrieden. Die Aufgaben sind abwechslungsreich, interessant und fordernd. Besonders positiv empfinde ich das Gefühl von Sicherheit, das auch in unsicheren Zeiten vermittelt wird. Insgesamt bietet das Unternehmen ein stabiles und verlässliches Arbeitsumfeld.
Besonders positiv empfinde ich das Gefühl von Sicherheit, das auch in unsicheren Zeiten vermittelt wird. Insgesamt bietet das Unternehmen ein stabiles und verlässliches Arbeitsumfeld.
Aus meiner Sicht hat das Unternehmen ein gutes Image: jung, dynamisch und ambitioniert.
Eine gute Work-Life-Balance ist möglich, wenn man selbst aktiv darauf achtet.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden, insbesondere bei Bedarf und Eigeninitiative.
Gehalt und Sozialleistungen sind geregelt.
Das Unternehmen legt Wert auf Umwelt- und Sozialverantwortung.
Der kollegiale Zusammenhalt ist gut und entwickelt sich mit eigener Offenheit.
Sachlich und fair.
Die Arbeitsbedingungen sind gut, und es wird viel dafür getan, dass sie kontinuierlich weiter verbessert werden
Die Kommunikation ist strukturiert und nachvollziehbar, Informationen werden sachlich und zeitnah vermittelt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, interessant und fordernd zugleich.
Fußläufig erreichbar. Arbeiten in einem rückwärts gerichteten Schichtsystem. Früh, Nacht, Spät. Jeweils von Montag bis Freitag.
Es gibt zu viele Dinge um sie alle hier aufzuzeigen.
Ohne motivierte und zufriedene Mitarbeiter ist das Unternehmen gelähmt. Wachstum mit der Brechstange zu erzwingen, ist zum Scheitern verurteilt. Der Markt passt sich nicht an die Unternehmen an.
Führungskräfte sollten ihre Mitarbeiter fördern und wertschätzen. Das geschieht leider zu selten. Die Kollegen danken es mit der Devise: Arbeit erledigen und dann nix wie raus. Qualität ist überbewertet.
In der Region ist das Unternehmen bekannt. Leider für die negativen Eigenschaften. Dafür ist man selbst verantwortlich. Fortschritt und Innovation bleiben auf die Teile die wir bearbeiten beschränkt.
Auch wenn es mehrere Schichtmodelle gibt, hat der Vorgesetzte das letzte Wort. Persönliche Anliegen werden respektiert, oder ignoriert. Es gibt keinen allgemeinen gültigen Kurs.
Es wird gern gesehen, wenn man seine Kompetenzen erweitert. Dafür darf man aber keine finanzielle Gegenleistung erwarten. Die Karriereleiter hat nur wenige Sprossen.
Die Leitung und somit auch das Gehalt wird subjektiv bewertet. Man bietet eine Betriebliche Altersvorsorge, die aber kaum der Rede wert ist. Lediglich 19% Förderung vom Arbeitgeber. Es lohnt sich nur für den AG.
Der Umgang mit Gefahrstoffen und die Verantwortung der Umwelt gegenüber ist vorbildlich. Man spricht von einer familiären Atmosphäre, lässt den Worten aber keine Taten folgen.
Je nach Führungsstil der Teamleiter gibt es echten Teamgeist und gegenseitige Unterstützung, oder ein Buhlen um den besten in der Abteilung.
Jenseits der 50 fällt die Arbeit schwerer als mit 30. Diese Tatsache wird leider zu oft ignoriert. Leistung bringen geht vor. Schon-Arbeitsplätze, warum?
Es gibt von: lass uns gemeinsam am Projekt arbeiten und einander ergänzen. Bis zu: Ich habe hier das Sagen. Du tust was ich will. Nach deiner Meinung habe ich nicht gefragt, alle Szenarien.
Die körperliche Belastung ist zum Teil sehr hoch. Es fehlt an Konzepten, die die Arbeit erleichtern. Man legt Wert auf Atemschutz, vernachlässigt dafür ein ergonomisches Arbeiten. Teilweise schlechte Ausleuchtung des Arbeitsplatzes führen zu vermeidbaren Nacharbeiten.
Teilweise rauer Umgangston. Höfliches Miteinander gibt es aber auch. Hängt davon ab, in welcher Abteilung man arbeitet. Leider auch krasse Fälle von Gaslighting und Zermürbung bis zum Burnout. Der CEO hält sich da raus. Er lässt seinen Teamleitern freie Hand was die Führung der Mitarbeiter angeht.
Viele sind gleich, einige sind gleicher.
Die Projekte sind komplex, vielseitig und anspruchsvoll. Es wird selten langweilig. Namhafte Unternehmen vertrauen uns ihre Ideen an, die wir in reale Gussteile überführen.
Gehaltssystem überarbeiten bzw. Prüfen ob die Stellen in den jeweiligen Rollenprofilen noch so passen.
K.O. Tage einführen
Weiterhin an den Kommunikationskanälen arbeiten und Transparenz schaffen - ihr seit auf einen guten Weg!
Gutes Image im Raum Freiberg
Aufgrund des mobilen Arbeitens wirklich gut. Auf private Belange wird Rücksicht genommen. Das Verantwortungsbewusstsein für seine Aufgaben wird dem vorausgesetzt. Das finde ich auch richtig so, da es trotzdem ein Privileg ist und die reibungslosen Abläufe nicht beeinträchtigt werden sollten.
Bisher wurden alle meine Wünsche bzgl. Weiterbildung unterstützt und gefördert. Karrieremöglichkeiten sind allerdings beschränkt.
Gehalt ist ok würde ich sagen. Es ist wichtig bei Neueinstellung gut zu verhandeln, da man ansonsten sehr wenig Möglichkeiten hat, an seinen Gehalt etwas zu ändern. Es gibt jährliche MA Gespräche und Gehaltserhöhungen. Allerdings ist das Gehaltssystem zwar transparent, aber auch sehr starr und dadurch sind nur minimale Steigerungen möglich. Großartig beeinflussen kann man eigentlich nur bei Neueinstellung oder Stellenwechsel. Ansonsten ist man stark abhängig von einer guten Bewertung des Vorgesetzten.
Es gibt ansonsten ein Weihnachtsgeld und 50€ auf die Edenred Karte, Zuschuss Altersvorsorge und BU sowie 2x wöchentlich Obst, Jobrad etc.
Ich würde mir manchmal klarere Vorgaben wünschen. Gewaltfreie Kommunikation ist wichtig und gut, aber nicht für jede Situation geeignet.
Einige wichtige Informationen, kommen leider nicht dort an, wo sie hin sollten. Es wird doch oft über 3 Ecken gesprochen. Positiv hervorzuheben sind die regelmäßigen ACTech Infos und Newsletter die sehr schön aufbereitet sind!
Die Lage war praktisch. Die Firma lag in der Nähe meines Wohnorts, sodass ich zu Fuß oder mit dem Fahrrad fahren konnte. Es gab ausreichend Parkplätze. Die Kantine war ziemlich gut, und es gab die Möglichkeit, Menüs zur Lieferung zu bestellen.
Fast alles. Das, was ich oben genannt habe, genügt.
Seid konsequent zwischen dem, was ihr tut und dem, was ihr sagt. Und zwischen dem, was ihr sagt und dem, was ihr wirklich denkt.
Schlecht. Die Arbeit mit ausländischen Universitätsstudenten wird äußerst unprofessionell gehandhabt. Es wird davon ausgegangen, dass die Studenten "d u m m" sind oder dass ihre Position zu schwach ist, als dass die überhebliche und herablassende Behandlung ihnen gegenüber Konsequenzen haben könnte.
Trotz der miserablen Verhältnisse hat das Unternehmen ein „gepflegtes Image“, das fast propagandistisch wirkt. Einmal wurde sogar ein Ex-Militär eingestellt, um eine interne Kundenbewertung durchzuführen und das äußere Image zu optimieren. Das wirkte auf mich grau und geradezu machiavellistisch seitens der Geschäftsführung.
Zum Glück war mein Vertrag nur eine Teilzeitstelle. Vollzeit in einem solchen Umfeld zu arbeiten, hätte mich völlig traumatisiert und entmenschlicht.
In meinem Fall war ihnen meine persönliche Entwicklung völlig egal. Vielleicht lag es daran, dass ich nur Werkstudent war. Oder daran, dass ich Ausländer bin. Oder an beidem.
Wenn du Werkstudent bist, wird man versuchen, dir das Minimum zu zahlen und gleichzeitig alle möglichen Tricks anwenden, um die Regeln zu biegen und deinen Vertrag bis zum Äußersten zu „flexibilisieren“. Der Personalverantwortliche ist Jurist – er kennt sich bestens damit aus.
Umweltschutz wird hier ernst genommen. Das kann ich bestätigen.
Sehr mangelhaft. Die festangestellten Kollegen nehmen sich das Recht heraus, dir zusätzliche Aufgaben aufzubürden oder ihre eigene Arbeitslast an dich weiterzuleiten. So hat das „einheimische Team“ mehr Zeit zum Plaudern, Kaffeetrinken oder einfach nur zum sinnlosen Herumsitzen – eine Aktivität, mit der sie einen Großteil ihrer Zeit verbringen.
Die Einkaufsabteilung funktioniert wie eine Art „Endstation für gescheiterte Mitarbeiter“ aus anderen Abteilungen. Hier werden Leute untergebracht, die aufgrund ihrer langen Betriebszugehörigkeit und Vertragsart nicht entlassen werden können, aber in ihrer eigentlichen Abteilung kaum oder gar keinen Beitrag leisten.
Arroganz und Überheblichkeit sind die Norm. Schreie und ein aggressiver Ton gehören zum Alltag. Das Ziel ist, dich klein und eingeschüchtert fühlen zu lassen. Außerdem dient es als klare Botschaft: „Du bist kein Einheimischer und nicht auf unserem Niveau.“
Ich hatte einen Tisch, einen Stuhl und einen Computer. Es ist wichtig zu erwähnen, dass ich auch Sicherheitsschuhe und Schutzbrille hatte, da ich häufig in den Fertigungsbereich musste.
Unmenschlich. Schreie sowie voreingenommene, unangebrachte und fremdenfeindliche Kommentare sind unter den Kollegen an der Tagesordnung. Selbst in Anwesenheit der Teamleiterin, die offensichtlich Mobbing und Aggressionen gutheißt – zwei Dinge, die in der deutschen Unternehmenskultur tief verankert sind.
Nein, danke.
Die Abteilung erledigt rein routinemäßige Aufgaben. Im Grunde genommen geht es nur um den Einkauf von Materialien – wenig Interessantes dabei.
Manche Schichtleiter denken sie wären was besseres oder denken sie wären der Chef.
Man braucht nur gute Kontakte zur Gf
Geht viel besser
Nicht vorhanden
In zwei Abteilungen nicht gut
Einseitig
Es wird versucht, was auch zum großen Teil gelingt, es für die Mitarbeiter so angenehm wie möglich zu machen.
Noch ein Wort zu der vorherigen Bewertung: Es steht jeden frei sich im Internet anonym zu erklären. Allerdings sollte eine gewisse Sachlichkeit nicht verloren gehen. Falsche Behauptungen bringen uns alle nicht weiter.
Vielleicht könnten die Mitarbeiter mehr am Betriebsergebnis, eventuell mit Zielprämien, einbezogen werden.
Viel hängt von den Mitarbeitern ab was sie daraus machen.
Ist gegeben.
Wird Angeboten und ist Erwünscht.
Für die Region, speziell Ostdeutschland, sehr gut.
Ist bestimmt von Abteilung zu Abteilung anders. Es liegt an jedem selbst sich ins Team einzubringen.
Kein Mensch ist fehlerlos, auch die Vorgesetzten nicht. Es wird aber auf einen respektvollen Umgang wertgelegt.
Sicher von Abteilung zu Abteilung anders. Aber für Verbesserungen gibt es immer ein „offenes Ohr“.
Wöchentliche Inforunden auf freiwilliger Basis für die Mitarbeiter
meist kollegial und fair
ist gut
je nach Auftragslage
da ist noch Luft nach oben
typisch ostdeutsch
passt
super Kollegen
passt
meist fair
Großraumbüro, manchmal etwas laut
es ist noch Luft nach oben, hat sich aber schon verbessert
passt
immer neue Projekte, sehr anspruchsvoll
Die zahlreich Arbeitszeitmodelle finde ich gut, sowie die Möglichkeit der flexiblen Arbeitszeitgestaltung.
Als Weltmarktführer würde ich mir mehr Möglichkeiten wünschen, die den Arbeitsalltag erleichtern. Bessere Werkzeuge für die mech. Bearbeitung zum Beispiel. Fräser sind schnell stumpf. Das Nachschleifen ist teuer und kostet Zeit.
Kommunikation zwischen F Pl und B Pl sollte besser sein,um Arbeitsabläufe zu beschleunigen. Probleme bleiben meist innerhalb der Fertigung, die Geschäftsleitung bekommt es nicht mit. So wird immer wieder kostbare Zeit vergeudet. Es fehlt ein Leitfaden durch die gesamte Wertschöpfungskette.
Die Bewertung der Mitarbeiter muss frei von persönlichen Einflüssen der Vorgesetzten sein. Es soll die Leistung im Fokus stehen. Ob mich mein Bewerter leiden kann oder nicht, muss außen vor bleiben. Ist leider sehr verbreitet und sollte vom Unternehmensleiter geahndet werden. Die Wertschätzung der Mitarbeiter muss den einzelnen Kollegen auch erreichen. Ein "gut gemacht" wäre da schon ein Anfang.
Teilweise körperlich anstrengend, beengt und improvisiert, nur wenig Ergonomie in der Produktion
Nach Außen gibt sich das Unternehmen modern und strukturiert. Den Leitspruch "All In" kann ich aber nicht unterstützen. Das Unternehmen bietet als "Weltmarktführer" zu wenig innovative Konzepte für seine Mitarbeiter.
Die Wechselschichten lassen sich gut mit dem Privatleben vereinbaren. Ich könnte mir aber auch eine 4-Tage-Woche vorstellen. Wenn man 10 Stunden am Tag arbeitet, kommt man auch auf die 40-Stunden Woche, hat aber 3 Tage frei.
Es ist immer möglich, seinen beruflichen Horizont im Unternehmen zu erweitern. Neue Aufgaben und mehr Verantwortung sind aber nicht immer mit mehr Gehalt verbunden. Das sollte man sich bewusst sein.
Die Gehaltsanpassungen der letzten Jahre waren höher, als die vergleichbarer Unternehmen. Die Sozialleistungen werden leider noch stiefmütterlich behandelt. Geldwerte Vorteile werden kaum genutzt.
Das Umweltbewusstsein ist dem Unternehmen seht wichtig. Man versucht, den sozialen Bedürfnissen der Mitarbeiter gerecht zu werden.
Die Kollegen innerhalb einer Abteilung sind in der Regel ein Team und handeln auch so. Abteilungsübergreifend sieht es schon anders aus
Ältere Mitarbeiter werden geschätzt,gerade wegen ihrer Erfahrung und Expertise. Es gibt angepasste Arbeitszeitmodelle und Altersteilzeit.
Leider gibt es Abteilungen, die autokratisch geführt werden. Kritik hat negative Folgen, z.B. eine schlechtere Bewertung des "aufmüpfigen" Mitarbeiters. Daher wird gemacht was der Vorgesetzte sagt. Egal ob es Sinn macht oder Nicht.
Einige Abteilungen haben den Wandel der Zeit verschlafen. Veraltete Infrastruktur und Arbeitsabläufe erschweren die Arbeit unnötig.
Verzögerungen in der Produktion entstehen, weil die Zuständigkeit nicht klar geregelt ist, oder Ansprechpartner nicht erreichbar sind.
Frauen als auch Männer werden gleich gefordert und gefördert.
Das Unternehmen bedient ein Marktsegment, dass fast immer die Technik der Zukunft im Fokus hat.
moderne Ausstattung
Obst und Gemüse Tag
jährliche Weihnachtsfeier
pünktliche Lohnzahlung
Kommunikation verbessern
Gleiche Regeln für alle und Beendigung der zwei Klassengesellschaft
Vetternwirtschaft beenden, wobei dann viele Mitarbeiter Ihren Hut nehmen müssten
Die Mitarbeiter mit ins Boot holen und nicht immer Stur über alles hinweg entscheiden
Neue Ausbilder!!!
Kommt wahrscheinlich auf die Abteilung an.
Während der Ausbildung haben Berufsschulkollegen aus anderen Firmen die Actech als Lästerfirma Tituliert, ich glaube das trifft es ganz gut. Es wird sehr viel über andere hergzogen.
Wenn man sich mit dem Schichtsystem arangiert, dann alles i.o.
Sollte man die Absicht haben sich, innerhalb der Firma, nach oben arbeiten zu wollen, kann ich nur davon abraten. Die Geschäftsführung und Teile der Teamleiter sind alle miteinander Verwand oder Verschwägert, was schon vieles aussagt!
Von Studenten über Techniker bishin zu Meister, haben wir einige die seit Jahren vergebens auf eine Stelle hoffen.
Wer einen guten Drat zur GF hat, der hat natürlich alle Chancen.
Dies geht sogar soweit, dass ehemalige Mitarbeiter zurück kommen und innerhalb kürzester Zeit ihren alten Posten wieder inne haben, indem man ein Stelle neu erfindet!
Das lustige ist, diese Stellen werden intern gegen Abend ausgeschrieben und der besagte Mitarbeiter gibt seine Bewerbung ab. Am nächsten Tag ist dann bereits Bewerbungsstop. In meinen Augen nicht zumutbar!
Nach Jahre langen betteln hat man es geschafft das Jobrad einzuführen.
Eden Red Card
Obst und Gemüse Tag
Weihnachtsgeld
Nach Einführung eines Gehaltssystem, muss man echt gut bei der Einstellung verhandeln, danach sind Gehaltserhöhungen nur noch über ein Bewertungssystem zu erreichen. Wenn dein Vorgesetzter dich nicht mag wird es schon recht dünn mit einer guten Bewertung und die damit verbundene Erhöhung.
Nach Einführung eines neuen "agilen" Arbeitssystems, herrscht ein raues Klima innerhalb der Firma, da die Mitarbeiter nicht mehr gleich behandelt werden (z.B. ich muss meine Raucherpause chippen und andere nicht). Man hat es geschafft, innerhalb von einem Jahr, eine zwei Klassengesellschaft zu machen, wo man sich fragt wozu wir einen Betriebsrat haben?
Dadurch sehr viel Unmut innerhalb und Abteilungsübergreifend. Man muss stark aufpassen was man sagt, da alles auf die Goldwaage gelegt wird. Am besten man bleibt für sich, damit lebt man relativ ruhig.
Vorsichtig ausgedrückt... man holt noch raus, was raus zu holen ist. Mehr Rücksicht wäre ab und an nicht schlecht.
Schichtleiter nutzen gerne mal Ihre Position aus und demonstrieren Ihre Macht. Teamleiter in meinen Augen nicht existent... Sieht man wenn es gut geht 1x im Monat.
Angesprochene Probleme werden solange totgeschwiegen und ausgessesen bis keiner mehr darüber redet. Die früheren Teamleiter Rundgänge gibt es nicht mehr, da dieser kein Interesse an unangenehmen Fragen hat.
Soweit gut ausgestattet, alles auf einem guten Niveau.
Die Halle innerhalb der Produktion ist allerding eine reine Fehlplanung wo man Millionen versenkt hat. Auf engsten Raum hat man alles mit Bearbeitungszentren vollgestopft. Im Keller Funktionieren die Demmplatten in der Wärmebehandlung nicht richtig, was dazu führt dass man eine Etage darüber die Temperatur von 20 Grad im Messraum nicht halten kann.
Dazu trägt auch bei das man einen Mitarbeiter hat, der für Umbauten u.ä. zuständig ist, der mit knadenloser Inkompetenz glänzt. Das geht soweit, das dieser nicht einmal in der Lage ist, einen Zollstock zu benutzen und einfachste Sachen, wie Rolltore, falsch bestellt oder Abläufe an die falsche Stelle setzt.
Quasi nicht existent, bzw. vieles durch den Buschfunk.
Kaum Serienteile, immer wieder neue Aufgaben.
das familiäre Arbeitsklima
entspannte Arbeitsatmosphäre, alle per Du
Weltmarktführer im Bereich Guss-Prototypen
durch das flexible Arbeitszeitkonto passt das
Englisch Unterricht, Möglichkeiten an der Mitarbeit in Arbeitskreisen,
Für die Gegend ganz ok. Lohn ist pünktlich. Arbeitgeber bezuschusst BU und private Rente. Leider kein Weihnachts- und Urlaubsgeld
lokal sehr engagiert
hier herrscht ein hervorragendes "WIR" Gefühl
keinerlei Probleme
jederzeit ein offenes Ohr
flexible Arbeitszeiten möglich
Kommunikation auf kurzem Weg zum Vorgesetzten sind möglich, ansonsten auch über Newsletter und internen Gesprächsrunden
abwechslungsreich und interessant
So verdient kununu Geld.