21 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Abwechslungsreiche Arbeit und Genauigkeit geachtet wird (Top)
Hinter den Rücken schlecht geredet wird sowie das man die Teamleiter machen lässt wie es ihnen gefällt gegen den klein Arbeiter und keiner macht was dagegen z.b. höhere Chefs / BR obwohl BR es versucht
mehr Durchsetzung bei Teamleiter das die nicht mehr machen können was sie wollen (sehr wichtiger Punkt)
Mehr Lohn und Gerechtigkeit für den normalen Arbeiter der anfängt in der Firma.
Einführung von verschiedenen Schichtmodelle wie z.b. Nur Früh oder mit Gleitzeit wäre genial, oder nur Spätschicht oder 2 Schichtmodell oder z.b auch Spätschicht ab 10, 11, 12 Uhr
Angespannt
Image ist schlecht meist durch Teamleiter
Normal
für heutige Zeit zu wenig Lohn unter 2000 Euro
Halbe Halbe geht so manche sagen zu dir wie du Arbeiten sollst obwohl es falsch war und selber Ärger bekommst
Bei manchen ohne Worte und bekommen noch nicht mal Ärger weil sie den brauchen obwohl es das Berufsklima zerstört!
Normal
Aufgaben sind nicht schlecht geht aber besser
Fußläufig erreichbar. Arbeiten in einem rückwärts gerichteten Schichtsystem. Früh, Nacht, Spät. Jeweils von Montag bis Freitag.
Es gibt zu viele Dinge um sie alle hier aufzuzeigen.
Ohne motivierte und zufriedene Mitarbeiter ist das Unternehmen gelähmt. Wachstum mit der Brechstange zu erzwingen, ist zum Scheitern verurteilt. Der Markt passt sich nicht an die Unternehmen an.
Führungskräfte sollten ihre Mitarbeiter fördern und wertschätzen. Das geschieht leider zu selten. Die Kollegen danken es mit der Devise: Arbeit erledigen und dann nix wie raus. Qualität ist überbewertet.
In der Region ist das Unternehmen bekannt. Leider für die negativen Eigenschaften. Dafür ist man selbst verantwortlich. Fortschritt und Innovation bleiben auf die Teile die wir bearbeiten beschränkt.
Auch wenn es mehrere Schichtmodelle gibt, hat der Vorgesetzte das letzte Wort. Persönliche Anliegen werden respektiert, oder ignoriert. Es gibt keinen allgemeinen gültigen Kurs.
Es wird gern gesehen, wenn man seine Kompetenzen erweitert. Dafür darf man aber keine finanzielle Gegenleistung erwarten. Die Karriereleiter hat nur wenige Sprossen.
Die Leitung und somit auch das Gehalt wird subjektiv bewertet. Man bietet eine Betriebliche Altersvorsorge, die aber kaum der Rede wert ist. Lediglich 19% Förderung vom Arbeitgeber. Es lohnt sich nur für den AG.
Der Umgang mit Gefahrstoffen und die Verantwortung der Umwelt gegenüber ist vorbildlich. Man spricht von einer familiären Atmosphäre, lässt den Worten aber keine Taten folgen.
Je nach Führungsstil der Teamleiter gibt es echten Teamgeist und gegenseitige Unterstützung, oder ein Buhlen um den besten in der Abteilung.
Jenseits der 50 fällt die Arbeit schwerer als mit 30. Diese Tatsache wird leider zu oft ignoriert. Leistung bringen geht vor. Schon-Arbeitsplätze, warum?
Es gibt von: lass uns gemeinsam am Projekt arbeiten und einander ergänzen. Bis zu: Ich habe hier das Sagen. Du tust was ich will. Nach deiner Meinung habe ich nicht gefragt, alle Szenarien.
Die körperliche Belastung ist zum Teil sehr hoch. Es fehlt an Konzepten, die die Arbeit erleichtern. Man legt Wert auf Atemschutz, vernachlässigt dafür ein ergonomisches Arbeiten. Teilweise schlechte Ausleuchtung des Arbeitsplatzes führen zu vermeidbaren Nacharbeiten.
Teilweise rauer Umgangston. Höfliches Miteinander gibt es aber auch. Hängt davon ab, in welcher Abteilung man arbeitet. Leider auch krasse Fälle von Gaslighting und Zermürbung bis zum Burnout. Der CEO hält sich da raus. Er lässt seinen Teamleitern freie Hand was die Führung der Mitarbeiter angeht.
Viele sind gleich, einige sind gleicher.
Die Projekte sind komplex, vielseitig und anspruchsvoll. Es wird selten langweilig. Namhafte Unternehmen vertrauen uns ihre Ideen an, die wir in reale Gussteile überführen.
Die Lage war praktisch. Die Firma lag in der Nähe meines Wohnorts, sodass ich zu Fuß oder mit dem Fahrrad fahren konnte. Es gab ausreichend Parkplätze. Die Kantine war ziemlich gut, und es gab die Möglichkeit, Menüs zur Lieferung zu bestellen.
Fast alles. Das, was ich oben genannt habe, genügt.
Seid konsequent zwischen dem, was ihr tut und dem, was ihr sagt. Und zwischen dem, was ihr sagt und dem, was ihr wirklich denkt.
Schlecht. Die Arbeit mit ausländischen Universitätsstudenten wird äußerst unprofessionell gehandhabt. Es wird davon ausgegangen, dass die Studenten "d u m m" sind oder dass ihre Position zu schwach ist, als dass die überhebliche und herablassende Behandlung ihnen gegenüber Konsequenzen haben könnte.
Trotz der miserablen Verhältnisse hat das Unternehmen ein „gepflegtes Image“, das fast propagandistisch wirkt. Einmal wurde sogar ein Ex-Militär eingestellt, um eine interne Kundenbewertung durchzuführen und das äußere Image zu optimieren. Das wirkte auf mich grau und geradezu machiavellistisch seitens der Geschäftsführung.
Zum Glück war mein Vertrag nur eine Teilzeitstelle. Vollzeit in einem solchen Umfeld zu arbeiten, hätte mich völlig traumatisiert und entmenschlicht.
In meinem Fall war ihnen meine persönliche Entwicklung völlig egal. Vielleicht lag es daran, dass ich nur Werkstudent war. Oder daran, dass ich Ausländer bin. Oder an beidem.
Wenn du Werkstudent bist, wird man versuchen, dir das Minimum zu zahlen und gleichzeitig alle möglichen Tricks anwenden, um die Regeln zu biegen und deinen Vertrag bis zum Äußersten zu „flexibilisieren“. Der Personalverantwortliche ist Jurist – er kennt sich bestens damit aus.
Umweltschutz wird hier ernst genommen. Das kann ich bestätigen.
Sehr mangelhaft. Die festangestellten Kollegen nehmen sich das Recht heraus, dir zusätzliche Aufgaben aufzubürden oder ihre eigene Arbeitslast an dich weiterzuleiten. So hat das „einheimische Team“ mehr Zeit zum Plaudern, Kaffeetrinken oder einfach nur zum sinnlosen Herumsitzen – eine Aktivität, mit der sie einen Großteil ihrer Zeit verbringen.
Die Einkaufsabteilung funktioniert wie eine Art „Endstation für gescheiterte Mitarbeiter“ aus anderen Abteilungen. Hier werden Leute untergebracht, die aufgrund ihrer langen Betriebszugehörigkeit und Vertragsart nicht entlassen werden können, aber in ihrer eigentlichen Abteilung kaum oder gar keinen Beitrag leisten.
Arroganz und Überheblichkeit sind die Norm. Schreie und ein aggressiver Ton gehören zum Alltag. Das Ziel ist, dich klein und eingeschüchtert fühlen zu lassen. Außerdem dient es als klare Botschaft: „Du bist kein Einheimischer und nicht auf unserem Niveau.“
Ich hatte einen Tisch, einen Stuhl und einen Computer. Es ist wichtig zu erwähnen, dass ich auch Sicherheitsschuhe und Schutzbrille hatte, da ich häufig in den Fertigungsbereich musste.
Unmenschlich. Schreie sowie voreingenommene, unangebrachte und fremdenfeindliche Kommentare sind unter den Kollegen an der Tagesordnung. Selbst in Anwesenheit der Teamleiterin, die offensichtlich Mobbing und Aggressionen gutheißt – zwei Dinge, die in der deutschen Unternehmenskultur tief verankert sind.
Nein, danke.
Die Abteilung erledigt rein routinemäßige Aufgaben. Im Grunde genommen geht es nur um den Einkauf von Materialien – wenig Interessantes dabei.
Es wird versucht, was auch zum großen Teil gelingt, es für die Mitarbeiter so angenehm wie möglich zu machen.
Noch ein Wort zu der vorherigen Bewertung: Es steht jeden frei sich im Internet anonym zu erklären. Allerdings sollte eine gewisse Sachlichkeit nicht verloren gehen. Falsche Behauptungen bringen uns alle nicht weiter.
Vielleicht könnten die Mitarbeiter mehr am Betriebsergebnis, eventuell mit Zielprämien, einbezogen werden.
Viel hängt von den Mitarbeitern ab was sie daraus machen.
Ist gegeben.
Wird Angeboten und ist Erwünscht.
Für die Region, speziell Ostdeutschland, sehr gut.
Ist bestimmt von Abteilung zu Abteilung anders. Es liegt an jedem selbst sich ins Team einzubringen.
Kein Mensch ist fehlerlos, auch die Vorgesetzten nicht. Es wird aber auf einen respektvollen Umgang wertgelegt.
Sicher von Abteilung zu Abteilung anders. Aber für Verbesserungen gibt es immer ein „offenes Ohr“.
Wöchentliche Inforunden auf freiwilliger Basis für die Mitarbeiter
- den Umgang mit den Mitarbeitern
- Rücksichtnahme auf familiäre Probleme
Bis jetzt nichts.
Potenziell gute, motivierte Mitarbeiter herausfiltern und individuell fördern.
Ich war in meinem Arbeitsleben schon in etlichen Firmen aber so wohl wie hier habe ich mich noch nirgends gefühlt.
Super Firmenauftritt in der Öffentlichkeit und den sozialen Medien.
Die Work-Life-Balance stimmt für mich persönlich auch. Auf familiäre Probleme wird super reagiert:
-z.B. kranke Kinder- so arbeiten wie es passt ( später oder eher mit der Arbeit anfangen).
Im Schnitt ok aber hier gibt es noch Luft nach oben. Gerade in Zeiten von Mitarbeitermangel ein sehr wichtiger Faktor.
In meinem Team herrscht ein toller Umgang untereinander. Es wird sich gegenseitig geholfen.
Gelegentlich wird auch in der Freizeit gemeinsam etwas unternommen.
Werden wertgeschätzt wohlwissend, dass Sie teils wichtige Wissensträger sind.
Die für mich zuständigen Projektleiter und Vorgesetzten sind alle freundlich. Es sind zwischenmenschlich keine Hierarchien zu spüren. Man kann sich mit Allen auf Augenhöhe unterhalten.
In meinem Bereich ist ein niedriger Lärmpegel.
Was aber oftmals stört sind die engen Platzverhältnisse. Jeder cm muss ausgenutzt werden.
Auch das heben von Lasten ist teils umständlich/suboptimal.
Hier gibt es Optimierungsbedarf.
Alle bisherigen aufgetretenen Probleme im Arbeitsalltag konnten stets konstruktiv besprochen und auch gelöst werden.
Natürlich gibt es immer etwas zu verbessern aber aus meiner Sicht läuft dass hier auf einem recht annehmbaren Level.
Männer und Frauen werden gleich behandelt.
Da wir im allgemeinen Forschungprojekte realisieren, ist der ganze Alltag interessant.
Eigene Ideen zur Arbeitsplatzgestaltung werden mit den Kollegen/Vorgesetzten besprochen und ggf. umgesetzt.
Die zahlreich Arbeitszeitmodelle finde ich gut, sowie die Möglichkeit der flexiblen Arbeitszeitgestaltung.
Als Weltmarktführer würde ich mir mehr Möglichkeiten wünschen, die den Arbeitsalltag erleichtern. Bessere Werkzeuge für die mech. Bearbeitung zum Beispiel. Fräser sind schnell stumpf. Das Nachschleifen ist teuer und kostet Zeit.
Kommunikation zwischen F Pl und B Pl sollte besser sein,um Arbeitsabläufe zu beschleunigen. Probleme bleiben meist innerhalb der Fertigung, die Geschäftsleitung bekommt es nicht mit. So wird immer wieder kostbare Zeit vergeudet. Es fehlt ein Leitfaden durch die gesamte Wertschöpfungskette.
Die Bewertung der Mitarbeiter muss frei von persönlichen Einflüssen der Vorgesetzten sein. Es soll die Leistung im Fokus stehen. Ob mich mein Bewerter leiden kann oder nicht, muss außen vor bleiben. Ist leider sehr verbreitet und sollte vom Unternehmensleiter geahndet werden. Die Wertschätzung der Mitarbeiter muss den einzelnen Kollegen auch erreichen. Ein "gut gemacht" wäre da schon ein Anfang.
Teilweise körperlich anstrengend, beengt und improvisiert, nur wenig Ergonomie in der Produktion
Nach Außen gibt sich das Unternehmen modern und strukturiert. Den Leitspruch "All In" kann ich aber nicht unterstützen. Das Unternehmen bietet als "Weltmarktführer" zu wenig innovative Konzepte für seine Mitarbeiter.
Die Wechselschichten lassen sich gut mit dem Privatleben vereinbaren. Ich könnte mir aber auch eine 4-Tage-Woche vorstellen. Wenn man 10 Stunden am Tag arbeitet, kommt man auch auf die 40-Stunden Woche, hat aber 3 Tage frei.
Es ist immer möglich, seinen beruflichen Horizont im Unternehmen zu erweitern. Neue Aufgaben und mehr Verantwortung sind aber nicht immer mit mehr Gehalt verbunden. Das sollte man sich bewusst sein.
Die Gehaltsanpassungen der letzten Jahre waren höher, als die vergleichbarer Unternehmen. Die Sozialleistungen werden leider noch stiefmütterlich behandelt. Geldwerte Vorteile werden kaum genutzt.
Das Umweltbewusstsein ist dem Unternehmen seht wichtig. Man versucht, den sozialen Bedürfnissen der Mitarbeiter gerecht zu werden.
Die Kollegen innerhalb einer Abteilung sind in der Regel ein Team und handeln auch so. Abteilungsübergreifend sieht es schon anders aus
Ältere Mitarbeiter werden geschätzt,gerade wegen ihrer Erfahrung und Expertise. Es gibt angepasste Arbeitszeitmodelle und Altersteilzeit.
Leider gibt es Abteilungen, die autokratisch geführt werden. Kritik hat negative Folgen, z.B. eine schlechtere Bewertung des "aufmüpfigen" Mitarbeiters. Daher wird gemacht was der Vorgesetzte sagt. Egal ob es Sinn macht oder Nicht.
Einige Abteilungen haben den Wandel der Zeit verschlafen. Veraltete Infrastruktur und Arbeitsabläufe erschweren die Arbeit unnötig.
Verzögerungen in der Produktion entstehen, weil die Zuständigkeit nicht klar geregelt ist, oder Ansprechpartner nicht erreichbar sind.
Frauen als auch Männer werden gleich gefordert und gefördert.
Das Unternehmen bedient ein Marktsegment, dass fast immer die Technik der Zukunft im Fokus hat.
Es wird ständig versucht, die Firma weiter zu entwickeln.
Den Mitarbeitern wird manchmal zu wenig zugetraut. Man hat manchmal den Eindruck, dass der Belegschaft nicht zu 100% vertraut wird.
Die Geschäftsführung sollte das Ohr noch mehr an der Masse haben und Zeigen, dass sie an der Meinung der Belegschaft interessiert ist.
die Geschäftsausrichtung, die Mitarbeiteranerkennung
dazu wüsste ich spontan nichts zu sagen
im Moment habe ich keine Verbesserungsvorschläge
- gute Arbeitsatmosphäre (in meiner Abteilung)
- Bemühung um Nachwuchs
- vergleichsweise moderne Ausstattung
- harte körperliche Arbeit
- Lohn ist für die geleistete schwere körperliche Arbeit absolut lächerlich bzw. eine Frechheit (Mindestlohn) - Stundenlöhne "normal" Angestellter unterscheiden sich auch nicht groß von - absolute Ostklitschen-Mentalität in dem Bereich
- Mitarbeiterbenefits sind quasi nicht existent
- Werkstudenten/ studentische Aushilfskräfte in der Produktion müssen eigene Arbeitsbekleidung mitbringen (zeigt den Stellenwert)
- Lehrlinge werden in der Produktion als billige Arbeitskräfte (aus)genutzt/ führen eintönige Aufgaben durch bei denen kaum was gelernt wird (Lehrling Industriemechaniker z.B. wird über den gesamten Ausbildungszeitraum in die Putzerei gestellt und darf Gussteile schleifen).
- faire Löhne zahlen ! (Das Geld wäre da)
- Mitarbeiterbenefits einführen
Für eine Gießerei vergleichsweise interessante Aufgaben mit guten Arbeitsbedingungen. Auf Dauer allerdings körperlich schlauchend und langweilig.
Mindestlohn für Werkstudenten.
gut strukturiert, klare Abläufe
Informationsweitergabe "von oben nach unten"
bessere/turnusmäßige Weiterleitung von wichtigen Informationen
So verdient kununu Geld.