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ACTech 
GmbH
Werkstudent:in Bewertungen

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3 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Werkstudent/in
kununu Score: 2,4Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

3 Werkstudent:innen bei ACTech haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,4 von 5 Punkten bewertet.

Es gibt viele Verbesserungsmöglichkeiten – wo soll man anfangen?

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2019 im Bereich Beschaffung / Einkauf bei ACTech GmbH in Freiberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Lage war praktisch. Die Firma lag in der Nähe meines Wohnorts, sodass ich zu Fuß oder mit dem Fahrrad fahren konnte. Es gab ausreichend Parkplätze. Die Kantine war ziemlich gut, und es gab die Möglichkeit, Menüs zur Lieferung zu bestellen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fast alles. Das, was ich oben genannt habe, genügt.

Verbesserungsvorschläge

Seid konsequent zwischen dem, was ihr tut und dem, was ihr sagt. Und zwischen dem, was ihr sagt und dem, was ihr wirklich denkt.

Arbeitsatmosphäre

Schlecht. Die Arbeit mit ausländischen Universitätsstudenten wird äußerst unprofessionell gehandhabt. Es wird davon ausgegangen, dass die Studenten "d u m m" sind oder dass ihre Position zu schwach ist, als dass die überhebliche und herablassende Behandlung ihnen gegenüber Konsequenzen haben könnte.

Image

Trotz der miserablen Verhältnisse hat das Unternehmen ein „gepflegtes Image“, das fast propagandistisch wirkt. Einmal wurde sogar ein Ex-Militär eingestellt, um eine interne Kundenbewertung durchzuführen und das äußere Image zu optimieren. Das wirkte auf mich grau und geradezu machiavellistisch seitens der Geschäftsführung.

Work-Life-Balance

Zum Glück war mein Vertrag nur eine Teilzeitstelle. Vollzeit in einem solchen Umfeld zu arbeiten, hätte mich völlig traumatisiert und entmenschlicht.

Karriere/Weiterbildung

In meinem Fall war ihnen meine persönliche Entwicklung völlig egal. Vielleicht lag es daran, dass ich nur Werkstudent war. Oder daran, dass ich Ausländer bin. Oder an beidem.

Gehalt/Benefits

Wenn du Werkstudent bist, wird man versuchen, dir das Minimum zu zahlen und gleichzeitig alle möglichen Tricks anwenden, um die Regeln zu biegen und deinen Vertrag bis zum Äußersten zu „flexibilisieren“. Der Personalverantwortliche ist Jurist – er kennt sich bestens damit aus.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltschutz wird hier ernst genommen. Das kann ich bestätigen.

Kollegenzusammenhalt

Sehr mangelhaft. Die festangestellten Kollegen nehmen sich das Recht heraus, dir zusätzliche Aufgaben aufzubürden oder ihre eigene Arbeitslast an dich weiterzuleiten. So hat das „einheimische Team“ mehr Zeit zum Plaudern, Kaffeetrinken oder einfach nur zum sinnlosen Herumsitzen – eine Aktivität, mit der sie einen Großteil ihrer Zeit verbringen.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Einkaufsabteilung funktioniert wie eine Art „Endstation für gescheiterte Mitarbeiter“ aus anderen Abteilungen. Hier werden Leute untergebracht, die aufgrund ihrer langen Betriebszugehörigkeit und Vertragsart nicht entlassen werden können, aber in ihrer eigentlichen Abteilung kaum oder gar keinen Beitrag leisten.

Vorgesetztenverhalten

Arroganz und Überheblichkeit sind die Norm. Schreie und ein aggressiver Ton gehören zum Alltag. Das Ziel ist, dich klein und eingeschüchtert fühlen zu lassen. Außerdem dient es als klare Botschaft: „Du bist kein Einheimischer und nicht auf unserem Niveau.“

Arbeitsbedingungen

Ich hatte einen Tisch, einen Stuhl und einen Computer. Es ist wichtig zu erwähnen, dass ich auch Sicherheitsschuhe und Schutzbrille hatte, da ich häufig in den Fertigungsbereich musste.

Kommunikation

Unmenschlich. Schreie sowie voreingenommene, unangebrachte und fremdenfeindliche Kommentare sind unter den Kollegen an der Tagesordnung. Selbst in Anwesenheit der Teamleiterin, die offensichtlich Mobbing und Aggressionen gutheißt – zwei Dinge, die in der deutschen Unternehmenskultur tief verankert sind.

Gleichberechtigung

Nein, danke.

Interessante Aufgaben

Die Abteilung erledigt rein routinemäßige Aufgaben. Im Grunde genommen geht es nur um den Einkauf von Materialien – wenig Interessantes dabei.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Interessantes Unternehmen mit typischen Ostklischen-Merkmalen.

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion bei ACTech GmbH (Freiberg / Deutschland) in Freiberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- gute Arbeitsatmosphäre (in meiner Abteilung)
- Bemühung um Nachwuchs
- vergleichsweise moderne Ausstattung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- harte körperliche Arbeit
- Lohn ist für die geleistete schwere körperliche Arbeit absolut lächerlich bzw. eine Frechheit (Mindestlohn) - Stundenlöhne "normal" Angestellter unterscheiden sich auch nicht groß von - absolute Ostklitschen-Mentalität in dem Bereich
- Mitarbeiterbenefits sind quasi nicht existent
- Werkstudenten/ studentische Aushilfskräfte in der Produktion müssen eigene Arbeitsbekleidung mitbringen (zeigt den Stellenwert)
- Lehrlinge werden in der Produktion als billige Arbeitskräfte (aus)genutzt/ führen eintönige Aufgaben durch bei denen kaum was gelernt wird (Lehrling Industriemechaniker z.B. wird über den gesamten Ausbildungszeitraum in die Putzerei gestellt und darf Gussteile schleifen).

Verbesserungsvorschläge

- faire Löhne zahlen ! (Das Geld wäre da)
- Mitarbeiterbenefits einführen

Arbeitsbedingungen

Für eine Gießerei vergleichsweise interessante Aufgaben mit guten Arbeitsbedingungen. Auf Dauer allerdings körperlich schlauchend und langweilig.

Gehalt/Benefits

Mindestlohn für Werkstudenten.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Danke für Ihr ausführliches Feedback zum dem wir kurz Stellung nehmen möchten.

Für unsere Mitarbeiter bieten wir folgende Benefits:
• Betriebliche Altersvorsorge und Berufsunfähigkeitsversicherung
• Flexible Arbeitszeitmodelle wie Gleitzeit, mobile Arbeit oder Freistellungen
• Mitarbeiterveranstaltungen wie Betriebsfeste, Weihnachtsfeier, Teamevents
• Vorsorgemaßnahmen wie betriebliche Gesundheitstage oder Vorsorgekurse
• Kostenlose Grippeschutzimpfung und Blutspende vor Ort
• Obst- und Gemüsetage sowie kostenlose Getränke
• Steuerfreier Einkaufsgutschein
• Weiterbildungen wie beispielsweise Sprachkurse oder Seminare
• Nutzungsrechte für Dienstwagen und bezuschusstes E-Bike ab 2020
• Weihnachtsgeld

Für die Vergütung unserer Azubis orientieren wir uns am IGM-Tarif und bieten zusätzlich Mietkosten- und Fahrtkostenzuschüsse.

Viele Grüße

Projektingenieur mit Anspruch

4,6
Ex-Werkstudent/inHat bis 2013 im Bereich Forschung / Entwicklung bei ACTech GmbH in Freiberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr innovatives und professionelles Unternehmen mit viel Potential. Sehr interessante Aufgaben und Herausforderungen. Gutes und persönliches Arbeitsklima.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider hat großes Wachstum auch negative Seiten: Zunehmende Fremdbestimmung durch Investoren. Hinderung neue ungewöhnliche Wege zu gehen.

Verbesserungsvorschläge

Gebt verrückten Ideen noch mehr Raum.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 3 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Werkstudent:innen wird ACTech durchschnittlich mit 3.6 von 5 Punkten bewertet. 56 der Bewertenden würden ACTech als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Basierend auf {totalReviewsFiltered} Bewertungen schätzen Werkstudent:innen besonders die Faktoren {bestFactor} an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Werkstudent:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 3 Bewertungen sind Werkstudent:innen der Meinung, dass sich ACTech als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Benefits noch verbessern kann.