Leider geht es steil bergab mit diesem Arbeitgeber...
Gut am Arbeitgeber finde ich
Schönes Firmenlogo.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Siehe oben.
Verbesserungsvorschläge
Kompletter Personalwechsel in der Führungsetage bzw. ein drastisches Umdenken in Sachen Personalführung.
Arbeitsatmosphäre
Intern unter den Kollegen super. Aber alles, was darüber hinaus geht, unterirdisch.
Image
Das Image war mal gut, aber mittlerweile identifiziert sich kaum noch einer der Techniker mit dem Unternehmen. Auch das Bild der Kunden hat sich teils drastisch geändert.
Work-Life-Balance
Mal gut, oft aber auch schlecht. Gerne wurde man von einem auf den anderen Tag quer durch Deutschland gejagt, persönliche Termine hatten dann stets das Nachsehen und man musste sich wie vor Gericht rechtfertigen wenn man mal nicht konnte.
Karriere/Weiterbildung
Auch hier wird oft etwas versprochen, was dann letzten Endes nicht gehalten wird.
Gehalt/Benefits
Neue Kollegen bekommen teils deutlich mehr als die, die schon viele Jahre dabei sind, Lohnerhöhungen Fehlanzeige. Ein Tarifvertrag wird wehement abgelehnt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Vom Konzern so vorgegeben, hat man sich die Einsatzplanung der Techniker aber angeschaut, wären oftmals etliche gefahrene Kilometer vermeidbar gewesen (Techniker 1 Wohnt in A, fährt nach B; Techniker 2 Wohnt in B, fährt nach A)
Kollegenzusammenhalt
Bis auf ein paar Ausnahmen super. Vorsicht war aber geboten, sobald es Richtung einiger Kollegen aus dem Service-Center ging. Dort gab/gibt es einige falsche Personen.
Umgang mit älteren Kollegen
Es wurden zuletzt auch ältere Kollegen eingestellt, aber vermutlich nur, weil man niemand anderes gefunden hat. Dies zeigte sich oft anhand der Qualifikationen und der Art und Weise wie diese Kollegen dann arbeiteten.
Die "alten Hasen" wurden oftmals nicht wertgeschätzt, was sich unter anderem auch an den Gehältern zeigte.
Vorgesetztenverhalten
Absolut unterirdisch! Ein sochches Verhalten der Vorgesetzten passt definitiv nicht in die heutige Zeit.
Das gesprochene Wort der Vorgesetzten war keinen Pfennig wert, mündlich getroffene Vereinbarungen wurden mit einem Grinsen im Gesicht des/der Vorgesetzten gebrochen.
Techniker waren/sind gefühlt Menschen zweiter Klasse, Betriebsratsmitglieder wurden/werden systematisch schikaniert. Bei jeder Email der Vorgesetzten Bauschmerzen zu bekommen, weil man sich wieder für irgend etwas wie z.B. private Termine, Stau auf der Autobahn etc. rechtfertigen muss, kann nicht richtig sein.
Projektleiter, die sich um alles andere kümmern als um ihre Projekte.
Personalführung unter Verbreitung von "Angst und Schrecken" ist definitiv der falsche Weg. Dies zeigen auch die vielen Kündigungen in den letzten Jahren.
Arbeitsbedingungen
Ausstattung in Sachen Arbeitsmittel war nicht zu beanstanden
Kommunikation
Welche Kommunikation? Wichtigen Infos musste man stets hinterher rennen und oftmals hat man selbst dann nur die Hälfte mitgeteilt bekommen.
Gleichberechtigung
Definitiv nicht vorhanden. Der "Nasenfaktor" war ganz entscheidend!
Interessante Aufgaben
Anfangs ist es schon Interessant ins Innere der Bundesbanken und Werttransporteure zu gelangen. Auf Dauer aber auch irgendwie immer das gleiche.


