Achtet auf eure Führubgskräfte.. denn die sind Geschäftsschädigend
Gut am Arbeitgeber finde ich
Sehr positiv finde ich ist, dass die Geschäftsführung einem nicht das Gefühl gibt, „irgendwer“ zu sein. Man wurde auf Augenhöhe behandelt, was ich als sehr wertschätzend empfunden habe. Auch die regelmäßigen Actief-Talks sowie die vielfältigen Online-Schulungen haben mir gut gefallen. Diese Formate haben immer wieder neue Blickwinkel eröffnet und praxisnahe Impulse vermittelt, die man für die eigene Arbeit mitnehmen konnte
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Neben den bereits genannten Verbesserungsvorschlägen möchte ich auch noch einige Aspekte nennen, die mir während meiner Zeit bei Actief besonders negativ aufgefallen sind:
1. Kontrolle und Verantwortung in der Führungsebene
Regionalleiter und Geschäftsstellenleiter werden nach meiner Wahrnehmung nicht ausreichend geprüft oder kontrolliert. Dadurch entsteht eine Situation, in der zu viel Macht bei einzelnen Personen liegt. Dies führt dazu, dass Verantwortlichkeiten leicht auf andere Mitarbeiter abgewälzt werden können – was das Arbeitsklima und die Fairness im Team belastet.
2. Gehaltsstruktur und Motivation
Aus meiner Sicht wäre es sinnvoll, die Gehaltsklassen stärker an die tatsächlichen Leistungen und Verantwortlichkeiten anzupassen. Eine fairere Vergütung würde sicherlich dazu beitragen, dass Mitarbeiter motivierter zur Arbeit erscheinen und sich langfristig stärker mit dem Unternehmen identifizieren.
3. Wiederkehrende Beschwerden aus den Geschäftsstellen
Auch wenn ich nicht für alle Geschäftsstellen sprechen kann, habe ich in mehreren GS sehr ähnliche Beschwerden wahrgenommen. Das deutet darauf hin, dass es sich nicht nur um Einzelfälle handelt, sondern um strukturelle Themen, die unternehmensweit mehr Aufmerksamkeit verdienen.
Verbesserungsvorschläge
Aus meiner Erfahrung bei Actief möchte ich einige Punkte ansprechen, die aus meiner Sicht eine deutliche Verbesserung verdienen:
1. Fokus auf Führungsebene statt ausschließlich auf Berater und Recruiter
Der operative Erfolg hängt nicht nur von den Leistungen der Berater und Recruiter ab. Meiner Wahrnehmung nach wäre es mindestens ebenso wichtig, die Arbeitsweise der Regionalleitung sowie der Niederlassungsleitungen stärker in den Blick zu nehmen. Dort entstehen aus meiner Sicht teilweise unfaire Strukturen und Vorgehensweisen, die gegenüber der Geschäftsführung nicht transparent dargestellt werden.
2. Umgangskultur und Arbeitsatmosphäre
Ein weiterer Punkt betrifft die interne Kommunikation. Selten habe ich in einem Unternehmen so viel Flurfunk und Tratsch erlebt wie bei Actief. Gerade in den letzten Monaten hat dies ein Maß erreicht, das die Professionalität und die Zusammenarbeit deutlich beeinträchtigt. Eine offenere, respektvollere Kommunikationskultur würde hier entscheidend zur Verbesserung der Arbeitsatmosphäre beitragen.
3. Transparenz und Fairness
Um langfristig erfolgreich zu sein, ist es aus meiner Sicht unerlässlich, auf allen Ebenen eine Kultur der Transparenz und Fairness zu fördern. Dazu gehört, Missstände klar zu benennen und nicht unter den Teppich zu kehren. Nur so kann Vertrauen entstehen – sowohl innerhalb des Teams als auch gegenüber der Geschäftsführung.
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Dies war mit ein Grund weswegen ich dieses Unternehme verlassen habe.
Arbeitsatmosphäre
War okay
Work-Life-Balance
Überstunden dankt keiner, aber ein kleiner Fehler wird Wochenlang nachgetragen
Kollegenzusammenhalt
Den ein oder anderen hat man definitiv ins Herz geschlossen
Vorgesetztenverhalten
Bis auf die Geschäftsführung. Da sollten sich die Mitarbeiter mal ne Scheibe abschneiden.
Kommunikation
In den Büros untereinander eher nicht so gut
Gehalt/Benefits
Schlechter als andere am Markt, man konnte damit überleben.
Interessante Aufgaben
Man hätte es besser gestalten können

