111 reviews from job candidates kununu Verification Process
kununu Verification Process
111 job candidates rated this employer with an average of 2.4 points on a scale from 1 to 5.


kununu Verification Process
111 job candidates rated this employer with an average of 2.4 points on a scale from 1 to 5.
Das Unternehmen wirbt mit Gleichberechtigung, betreibt aber Social Washing: Qualifizierte Alleinerziehende werden durch starre 40h-Modelle systematisch blockiert.
Obwohl ich seit zwei Jahren erfolgreich als Storemanagerin in Teilzeit (30h) führe, wurde Flexibilität hier als „unfair“ abgelehnt. Wer Frauenrechte ernst meint, muss moderne Arbeitsmodelle zulassen. Marketing und Realität passen hier nicht zusammen.
Wenn ihr schon automatische Absagen verwendet, dann schickt diese nicht am Wochenende raus. Ich habe am Samstag eine Absage Mail erhalten
- Mehr Transperenz beim Gehalt
- Warendruck bei Notfallsituationen rausnehmen
Sehr geehrte Damen und Herren,
gerne möchte ich Ihnen konstruktives Feedback zu meinem Bewerbungsprozess geben.
Der erste Eindruck entsteht bereits durch die Stellenausschreibung. Diese war in der Du-Form verfasst, was grundsätzlich eine moderne und offene Unternehmenskultur signalisiert. Eine solche Ansprache ist positiv – vorausgesetzt, sie spiegelt sich auch konsistent im weiteren Prozess wider.
Etwa eine Woche nach Eingang meiner Bewerbung wurde ich von der in der Anzeige angegebenen Mobilnummer kontaktiert. Leider konnte ich den Anruf nicht entgegennehmen. Trotz dreier Rückrufversuche erreichte ich den genannten Ansprechpartner nicht. Auf meine SMS-Anfrage erhielt ich eine standardisierte Antwort mit dem Hinweis, dass sich „unser Recruiting-Team“ melden werde.
In diesem Zusammenhang stellte sich für mich auch die Frage, ob der nicht angenommene Anruf möglicherweise bereits als negatives Signal oder sogar als Ausschlusskriterium gewertet wurde. Sollte dies der Fall sein, würde ich mir hier mehr Transparenz wünschen – insbesondere, da ich mehrfach versucht habe, den Kontakt aktiv herzustellen.
Darüber hinaus blieb für mich unklar:
Warum erfolgte der Anruf direkt durch den in der Anzeige genannten Ansprechpartner, wenn anschließend auf ein Recruiting-Team verwiesen wird?
Warum wechselte die Kommunikation von der Du- in die Sie-Form?
Welches Ziel hatte der Anruf, und warum erfolgte keine transparente Information dazu?
Diese inkonsistente Kommunikation wirkte auf mich wenig strukturiert und nicht bewerberorientiert.
Den abschließenden Eindruck hinterließ die Absage. Gegen standardisierte E-Mail-Texte ist grundsätzlich nichts einzuwenden. Allerdings halte ich es für angemessen, zumindest eine persönliche Anrede mit Namen zu verwenden. Wertschätzung im Bewerbungsprozess zeigt sich häufig in kleinen Details – insbesondere im Umgangston.
Unabhängig von der Entscheidung wünsche ich mir einen konsistenten und wertschätzenden Umgang mit Bewerberinnen und Bewerbern.
Mit freundlichen Grüßen
Ich wurde um 6 Uhr morgens zu einem Probetag gebeten, habe vier Stunden gearbeitet und erhielt anschließend keine Rückmeldung. Diese Vorgehensweise wirkt unprofessionell und respektlos gegenüber Bewerber:innen.
Verbesserungsvorschläge:
• Zeitnahe Rückmeldungen nach Vorstellungsgesprächen und Probetagen
• Klare Kommunikation zu Arbeitszeiten und Erwartungen
• Wertschätzung der Bewerber:innen durch transparente Prozesse
Ich habe mich bei Action beworben und wurde zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Nach dem Gespräch bekam ich die Gelegenheit, einen Probetag zu absolvieren. Am Probetag sollte ich bereits um 6 Uhr morgens erscheinen und habe insgesamt vier Stunden gearbeitet. Nach Abschluss des Probetages wurde mir zugesichert, dass ich eine Rückmeldung erhalten würde, die jedoch nicht erfolgte.
Der eigentliche Bewerbungsprozess verlief zunächst unkompliziert, jedoch änderte sich der Eindruck im Rahmen der geplanten Anstellung. Für die Einstellung wurden extrem umfangreiche personenbezogene Daten gefordert, die aus meiner Sicht nicht verhältnismäßig sind. Dazu zählten unter anderem eine vollständige Kopie des Personalausweises ohne die Möglichkeit, sensible Bereiche abzudecken, ebenso Kopien der Bankkarte und Versichertenkarte waren erforderlich, obwohl die Daten bereits in einem separaten Personalfragebogen ausgefüllt wurden. Versichertennummer sowie Sozialversicherungsnummer werden normalerweise bei der Meldung automatisch abgefragt und abgeglichen.
Eine transparente Begründung, warum diese sensiblen Informationen in Form von Kopien in diesem Umfang notwendig sein sollen, wurde nicht gegeben. Der Personalausweis soll zum Identitätsabgleich dienen - hier frage ich mich, wieso das Foto nicht abgedeckt werden darf, wenn mich der Ansprechpartner aus der Personalabteilung nie in Person sehen wird?
Alternativen oder datensparsamere Vorgehensweisen wurden ebenfalls nicht angeboten.
Die gesamte Vorgehensweise führt zu erheblichem Misstrauen hinsichtlich des Umgangs mit persönlichen Daten.
Die Anforderungen im Einstellungsprozess empfand ich als unnötig invasiv. Ein verantwortungsvoller, rechtskonformer und respektvoller Umgang mit personenbezogenen Daten sollte selbstverständlich sein - hier war das leider nicht der Fall.
Nachtrag:
Im Nachgang und nach eigener Entscheidung, die Stelle nicht anzutreten habe ich alle möglichen Kontakte zur Datenlöschung aufgefordert. Erst nach erneutem Hinweis auf meine ursprüngliche Mail und einem Hinweis, bei weiteren Verzögerungen rechtliche Schritte einzuleiten sowie Einschaltung der Datenschutzbehörde, wurde auf meine Anfrage reagiert - plötzlich innerhalb weniger Stunden.
Bitte lasst euch nichts anderes erzählen und informiert euch!
Wenigstens absagen, wenn man die Person nicht einstellen möchte.
Erstmal den Bewerber persönlich kennenlernen,bevor man am Telefon schon über das Gehalt spricht
Ich möchte meine Erfahrung im Bewerbungsprozess bei Action teilen. Nach einem Vorstellungsgespräch wurde ich zu einem Probearbeitstag am Donnerstag eingeladen.
Am Montag derselben Woche erhielt ich jedoch eine Absage per E-Mail – obwohl der Probearbeitstag bereits vereinbart war. Ich erschien trotzdem pünktlich am Donnerstag, doch vor Ort war die Person, die mich interviewt hatte, nicht anwesend. Ein anderer Mitarbeiter teilte mir mit, dass der Termin angeblich erst am Freitag sei.
Außerdem erfuhr ich, dass die ursprüngliche Stelle bereits vergeben sei, mir aber angeboten wurde, am Freitag zu einem Probearbeitstag für eine andere Minijob-Stelle zu kommen. Als ich am Freitag erschien, wurde mir mitgeteilt, dass meine Deutschkenntnisse nicht ausreichen würden.
Ich finde diesen Ablauf sehr widersprüchlich und unprofessionell. Bewerber investieren Zeit und Mühe – klare Kommunikation und Respekt sollten selbstverständlich sein.
English Translation:
I would like to share my experience with the application process at Action. After an interview, I was invited to a trial workday (Probearbeitstag) on Thursday.
However, on Monday of the same week, I received an email rejecting my application – even though the trial day had already been scheduled. I still came on Thursday as agreed, but the person who interviewed me wasn’t there. Another employee told me that the trial day was supposedly on Friday instead.
I was also told that the original position had already been filled, but I could come on Friday for a different mini-job. When I arrived on Friday, I was informed that my German was not good enough.
The whole process felt very contradictory and unprofessional. Applicants invest time and effort – clear communication and respect should be standard.
Nicht erzählen, dass er großen Wert auf Zuverlässige Mitarbeiter legt, aber sich dann nicht telefonisch bei mir meldet, so wie abgesprochen! Absage oder Zusage, das hat was mit Respekt zu tun. Hauptsache kostenlos Probearbeiten lassen.
This is how kununu makes money.