36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Urlaubstage
Fluktuation und das nicht besetzen der offenen Stellen (ja, Arbeitsmarkt ist schwierig, daher sollte man attraktiver werden)
bessere Wertschätzung zeigen, in Form von vereinfachten Freigaben bei Gehältern, Weihnachts- und Urlaubsgeld, Inflationsausgleich
strukturiertes Onboarding
interne Beförderungen und eigene Mitarbeiter fördern und richtig schulen, damit die im Unternehmen aufsteigen können
Die Atmosphäre an sich ist entspannt, man fühlt sich nicht überwacht. Man kann im Team lachen, aber Großraumbüro und viele Kollegen laufen einfach an einem vorbei ohne bspw. guten Morgen zu rufen.
In der Teeküche kann man sich unterhalten, wirkt alles eher distanziert.
30 Tage Urlaub plus 3 zusätzliche vom AG und 24.12. und 31.12. frei
eine 38h Woche, aber durch fehlendes Personal und hoher Arbeitsaufwand leider fast wöchentlich eine > 40h Woche
Mobile Arbeit wurde von 60% auf 40% gesenkt
leider keine Wertschätzung, wenn jemand sich weiterbildet.
sehr komplizierter Freigabeprozess aus Amerika (ohne Garantie) und von vielen älteren Kollegen erfährt man, dass sie seit vielen Jahren keine Erhöhung bekommen haben
kein Weihnachts- und Urlaubsgeld
Nachhaltigkeitsteam macht interessante Projekte
sehr digital, kaum Papier, aber wenn am Ende der Kette nicht richtig getrennt wird, macht es keinen Unterschied
Im eigenen Team ist es gut.
bereits beim Punkt "Kommunikation" etwas dazu geschrieben.
Zusätzlich, hat man das Gefühl, dass man alles gut geredet bekommt und sich einfach nichts an der Situation geändert wird.
IT macht oft Probleme
Lärmpegel ist manchmal enorm, da Großraumbüro
Im Sommer leider zu heiß und im Winter teilweise zu kalt
keine ergonomische Ausstattung wenn kein Attest vorhanden
In dem Team, in dem ich arbeite versuchen wir sehr transparent zu sein. Kommunikation zum Vorgesetzten ist eher schlecht, da man ihn so gut wie nie antrifft oder erreicht, da er nur in Meetings ist und sich leider keine Zeit nimmt. Es gab mal ein Digital Culture Break, wo die Geschäftsführung die Mitarbeiter einmal im Monat auf dem Laufenden hält. Seit einem Zwischenfall, wo sich ein Mitarbeiter über die Arbeitsbedingungen sich beschwert hatte und von sich auf gekündigt hat, nicht mehr.
durch das große Netzwerk gibt es schon interessante Projekte
Klasse Team, aber auf Management- und HR-Ebene muss sich ganz dringend etwas ändern. Außerordentliche Fluktuation, schlechte Stimmung, Unzufriedenheit, ... (um nur ein paar Beispiele zu nennen.......)
Hybrides Arbeiten wird auch zukünftig fester Bestandteil des Arbeitens sein sowie flexible Arbeitszeitmodelle
Relativ freies Arbeiten und interessante Aufgaben
Arrogantes Management und unfähige HR, keine Perspektiven für die Mitarbeiter, hoher Arbeitsaufwand und Druck der ungefiltert vom Management an die Mitarbeiter weitergegeben wird, keine Rückendeckung zu erwarten.
Komplettes Management und HR austauschen sonst wird sich nichts verändern, langjährige Mitarbeiter in wichtigen Positionen kündigen daher nach und nach
Nicht in der Lage Perspektiven aufzuzeigen geschweige denn Mitarbeiter ernst zu nehmen und zu fördern.
Gehalt nicht leistungsorientiert, Gehaltserhöhung nur nach Sympathie
Im eigenen und angrenzenden Team top
Siehe Kommunikation. Auch der Head of ist meist nicht viel besser.
Kommunikation zur Unternehmensführung katastrophal. Arrogantes und absolut inakzeptabeles Verhalten vom Management zum Mitarbeiter.
Interessantes Aufgabengebiet und breit gefächert.
flache Hierarchien und ein respektvoller Umgang. Ich kann selbstständig arbeiten ohne einen Druck von meinem Vorgesetzten ausgesetzt zusein. Trotzdem wird man sehr gefordert - was für mich aber postiv ist und da man sich so schneller entwickelt
es müsste hier und da an der Kommunikation gearbeitet werden
angenehm, jedoch in Hochzeiten auch mal stressig, da viele Projekte kurzfristig umgesetzt werden müssen. jeder bekommt die Zeit, die er für seine Arbeit benötigt. flache Hierarchien
es kann schonmal zu hoher Arbeitsbelastung kommen, aber dies gleicht sich immer wieder aus. Zu Coronazeiten wurde vorbildlich gehandelt, auch schnell auf digitale Meetings umgestiegen, sodass man sich, trotz Homeoffice, mehrmals die Woche trifft und so in Kontakt bleibt
viele Azubis werden übernommen, Mitarbeiter werden befördert oder können in andere Abteilungen "aufsteigen" - es könnten mehr Weiterbildungen angeboten werden - internes Schulungsangebot ist gut
angemessene Bezahlung, Firmenticket und bezuschusste, private Altersvorsorgung
es wird auf Nachhaltigkeit geachtet
das Team hält zusammen, jeder ist für jeden da und es wird sich auch mal die Meinung gesagt
da gibt es nichts zu beanstanden, sehr respektvoller Umgang und hat immer ein Ohr
Gebäude wurde vor kurzen kernsaniert, alles ist dadurch auf dem neusten Stand. Sehr modern und hell eingerichtet. Es wird mit den neusten Technologien gearbeitet. Schönes Cafe im Haus mit Dachterasse, Kicker und sogar ein Fitnessraum.
verbesserungswürdig (wie wahrscheinlich in den meisten Unternehmen)
viele Führungspostitionen sind mit Frauen besetzt
sehr vielfätiger Aufgabenbereich
Arbeitgebermarke ist unbekannt.
Unterdurchnittlicher Lohn!
Die Vorgesetzten agieren respektlos und schätzen die Arbeit nicht.
Direkte Abeitgeberin ist Fair, geduldig und verstaendnissvoll
Sich nicht immer durchsetzen bei Kolleginene die schwierig sind
Den Mitarbeitern/in mehr optionen geben
Gute Kolleginnen und Kollegen, schlechtes/ahnungsloses/unqualifiziertes Management.
Gehaltserhöhungen oder Bonus gibts nur fürs Management. Alle anderen bekommen das, was sie bei Einstellung verhandelt haben, egal ob nach 10 oder 20 Jahren Zugehörigkeit.
Hier ist 1 Stern schon zu viel.
Immer wieder neue und interessante Aufgaben.
Zusammenhalt der Mitarbeiter auf dem untersten Level. Man tut was man kann um das Schiff seetauglich zu halten.
Kommunikation, Ignoranz und Kleinreden eindeutiger Probleme, Verblendung des Managements, "wenn's euch nicht passt, dann geht und wir finden einen anderen für weniger Geld"-Einstellung
Das Management sollte ausgetauscht werden. Probleme aus den hinteren Reihen wahr- und ernst nehmen. Wieder wöchentliche Meetings mit allen Standorten veranstalten. Kommunikation ist das A und O. Und ganz wichtig: mal nach "Gehaltsspiegel" googlen und sich dann auch für Änderungen einsetzen. Nicht wie sonst alle Probleme mit einem "kriegen wir beim Mutterkonzern eh nicht durch" abschlagen und den Bonus einsacken.
Eigentlich ganz locker, durch Großraumbüros aber schlimmer geworden. Mehrere gleichzeitige Telkos mit über 15 Mann in einem Raum bringen Mitarbeiter an ihre psychischen Grenzen. Zudem gewinnt der Mutterkonzern monatlich neue Kunden und Mitarbeiter müssen von der Hand in den Mund leben, was die Stimmung nicht unbedingt besser macht.
Nach draußen glänzt der Mutterkonzern mit dem großen Namen. Die Mitarbeiter wissen aber ganz genau was los ist und kündigen, weil sie sich nicht anders zu helfen wissen.
Ständig wird das Repertoire an Aufgaben erweitert, ohne alte abzuschließen oder mehr Mitarbeiter einzustellen. Wochenendarbeit wird oft von oben beschlossen und danach wird gefragt wer Zeit hat. Wenn sich keiner findet, leiden die Abteilungsleiter.
Schulungen möglich, aber am liebsten in-house und von eigenen Mitarbeitern durchgeführt. Aufstiegschancen ungewiss.
Gehalt weit unterm Durchschnitt. Falls es zu einer minimalen Gehaltserhöhung kommt und man bei der Endsumme keine Luftsprünge macht, ist man schnell unten durch und es war dann die letzte.
Der einzige Punkt mit dem die Firma glänzen kann.
Unter Kollegen und direkten Vorgesetzten sehr gut, jedoch sinkt die Moral mit jeder Entscheidung von oben.
Mit dem Alter bauen sich die Kollegen einen Wissensschatz an, der aber selten weitergegeben wird. Vielleicht sollte gerade da, weniger mit Samthandschuhen angefasst werden.
Management ist ein graus. Keiner ist für seinen Job ausgebildet, alles hat sich "ergeben". Konsequenzen merkt man jetzt nach mehreren Jahren.
Die Abteilungsleiter geben ihr bestes um Fehler von oben auszubügeln, oft jedoch vergeblich.
Technik zum Teil recht aktuell, wobei man "gar nicht fragen braucht" wenn eigene Geräte noch nicht Museumsalter erreicht haben. War früher einfacher.
Großraumbüros im Sommer unerträglich heiß und stickig. Nur zum Teil mit Klimaanlagen/Kühldecken ausgestattet was sich nach einer 1./2.-Klasse Trennung anfühlt. Der Hilferuf der Mitarbeiter wurde in einer unendlichen Genehmigungsschleife der Bürokratie erstickt.
Praktisch nicht existent. Firmeninterne Kommunikationskanäle sind ausgestorben, die unterste Mitarbeiterschicht ist darauf angewiesen, Informationen selbst zu besorgen.
Eigentlich keine Nachteile, würden die Frauen nicht gelegentlich nach ihrem Kinderwunsch gefragt werden.
Bei der Menge der Aufgaben schwierig etwas zu finden, worauf man sich länger fokussieren kann. Daher schwer zu bewerten.
Durch das Großraumbüro hat man viel Kontakt mit den Kollegen.
Siehe oben!
Die Ressource Mitarbeiter muss unbedingt besser behandelt werden (keine abwertenden Kommentare mehr, respektvoller Umgang etc.). Es muss unbedingt mehr Wert auf ein qualifiziertes Management gelegt werden und nicht so besetzt werden, weil man sich privat gut kennt. Das Unternehmen scheint verhindern zu wollen schlecht dazustehen, da nach negativen Beurteilungen direkt Positive folgen ohne diese jedoch zu begründen. Das lässt daraus schließen, dass sich dieses Unternehmen die Kritik in keinster Weise zu Herzen nimmt bzw. annimmt. Auch das ist leider trauriger Alltag.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Personen auf Führungspositionen sitzen, für die sie in keinster Weise qualifiziert sind! Und dies sollte schnellstmöglich geändert werden, bevor es die ad agencyservices aufgrund der hohen Fluktuation bald nicht mehr gibt.
Laufend bekommt man neue to do´s zu den ohnehin schon viel zu vielen Aufgaben. Dankbarkeit und/oder eine Gehaltserhöhung/Bonus gibt es im Gegenzug nicht mit der Begründung, dass man leider nichts machen könnte. Es gibt chronisch unterbesetzte Teams, da nicht eingesehen wird, Geld für qualifizierte Mitarbeiter auszugeben. Die mangelnde Qualität spiegelt sich in dem Ergebnis der Arbeit wider, dadurch leidet auch die Kommunikation innerhalb der Teams.
Die Mitarbeiter sind unzufrieden und reden in der Öffentlichkeit nicht positiv über das Unternehmen.
Vereinzelt ist es möglich, bei privaten Terminen früher zu gehen. Die Anzahl der Überstunden durch den hohen Arbeitsaufwand übersteigen dies aber deutlich.
Es gibt MS Office Schulungen, die von einem Freelancer durchgeführt werden. Alles darüber hinaus, wird nicht finanziell unterstützt. Siehe Punkt Gehalt/Sozialleistungen.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen auf einer Ebene ist toll. Das ist aber auch das Einzige, weshalb man es hier etwas aushält. Erwähnenswert ist die Tatsache, dass die qualifizierten Kollegen mittlerweile alle in andere Unternehmen abwandern. Wer die Möglichkeit hat zu gehen, geht oder ist auf dem Absprung. Mitarbeiter haben teilweise seit Jahren längst im Kopf gekündigt!
Ist man Management, dann ist man wichtig - ist man angestellt, hat man verloren. Siehe Punkte Arbeitsatmosphäre, Kommunikation und unten Verbesserungsvorschläge.
Ein kernsaniertes Gebäude mit modernen Arbeitsplätzen. Mikrowellen befinden sich allerdings nur im 6. Stock (Stockwerk der Geschäftsführung), sodass man 15 Minuten unterwegs ist, wenn man sich etwas warm machen möchte. Positiv ist, dass es einmal die Woche Obst gibt.
Auf der Angestellten-Ebene erfährt man als Letztes, was in der Firma passiert. Ab und an werden bei Zusammenkünften grandiose Geschäftsergebnisse präsentiert, von denen aber nur das Management als Bonus etwas hat. Selbstdarstellung und arrogantes Verhalten der HR-Abteilung und der Vorgesetzten, wenn man deren Unterstützung benötigt.
Mickriges Gehalt bei steigenden Aufgaben. Mit einer Managementposition steigt das Gehalt exponentiell, sodass die Spanne zwischen "normalem" Mitarbeiter und Management riesig ist. Es wird kein Karriereplan mit dem Vorgesetzten besprochen, Feedbackgespräche werden verschoben oder auch ganz vergessen. Fortbildungen werden nicht bezahlt, wenn sie außerhalb der Standard-Excel-Schulungen (Excel für Anfänger) liegen. Auf Arbeitszeugnisse wartet man gerne mal mehrere Monate.
Des Öfteren wurde zugetragen, dass Frauen sexistisch und diskriminierend behandelt werden. Vorgesetzte tätigen diese Äußerungen unwissend und ohne es zu merken.
Die Aufgaben sind immer dieselben, sodass man sich wenig bis gar nicht persönlich weiterentwickeln kann.
So verdient kununu Geld.