6 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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6 Mitarbeiter:innen, die bei ad editum ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen, die bei ad editum ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten.
Ein kompetentes Team, das individuelle und gemeinsame Schwächen sowie Stärken kennt und einzusetzen weiß. Ich habe die Praktikumsmonate als sehr angenehm empfunden und bin froh, hier gewesen zu sein.
Die Atmosphäre ist produktiv, aber kollegial und einladend. Selbstverständlich ist die Priorität, professionell vereinbarte Leistungen abzuliefern und dabei in Effizienz, Schnelligkeit und Qualität stets noch besser zu sein, als ohnehin von den Kunden erwartet wird. Das verhindert jedoch nicht regelmäßige Pläuschchen, Humor oder auch angenehme Stille und ungezwungenes paralleles Arbeiten.
Die Arbeitszeiten sind flexibler als anderorts und bei Flauten werden einem keine überflüssigen Aufgaben aufgezwungen. Arbeitsschluss ist Arbeitsschluss und seltene Überstunden werden ausgeglichen.
Ich habe viel zu Schrift und Sprache gelernt und einen tiefen Einblick in die Branche bekommen. Darüber hinaus konnte ich einige Erkenntnisse und vielfältiges allgemeineres Wissen mitnehmen.
Wie bereits erwähnt, wird man gut eingearbeitet und bei adäquaten Leistungen auch nicht streng behandelt. Die Arbeit hier ist nicht wettbewerbsbasiert, sondern ein enges Zusammenspiel. Freundlichkeit, Lob, Nachsichtigkeit für gelegentliches menschliches Schwächeln sowie gegenseitige Unterstützung sind ebenso ein Muss wie Mühe und qualitative, effiziente Leistungen.
Die Aufgaben sind klar und gut erlernbar. Man sollte mitdenken können, aber es wird nie Allwissenheit erwartet, vor allem nicht von Praktikanten. Hier ist das Ziel, zu lernen und Brauchbares für die Zukunft mitzunehmen. Zielführende Fragen werden daher gern und ausführlich beantwortet, insbesondere wenn sie Fehler verhindern. Eigeninitiative und Beiträge werden begrüßt.
Weder Alter noch Geschlecht oder jegliche andere Eigenschaften, die sich nicht auf die Arbeitsleistung oder -atmosphäre auswirken, sind von Relevanz.
Es gibt eine gute Mischung aus Routine durch wiederkehrende, obgleich nie identische Aufträge und variierenden, auch mal kreativer ausfallenden Projekten aller Art.
Im Allgemeinen herrscht eine angenehme Atmosphäre in dem kleinen Team. Es wird freundlich und respektvoll miteinander umgegangen und ich konnte jederzeit Fragen stellen und Unterstützung oder Feedback zu meiner Arbeit bekommen.
Ein perfekter Einstieg in eine Karriere im Lektorats- und Übersetzungsmanagement. Da ich viel Verantwortung übernehmen konnte und in sämtliche Arbeitsprozesse des Unternehmens eingebunden wurde, habe ich unglaublich viel gelernt und sehr wertvolle Erfahrungen sammeln können, die mich in meiner Karriere einen großen Schritt voranbringen.
Die Ansprüche des Chefs sind hoch und bei einem hohen Auftragsaufkommen oder knappen Fristen fühlte ich mich teils sehr unter Druck gesetzt. Doch er hat sich mir gegenüber stets respektvoll verhalten und ich habe ihn als einen freundlichen, ehrlichen und kompetenten Menschen wahrgenommen.
Die Arbeit an Texten erfordert höchste Konzentrationsfähigkeit. Dafür bieten die ruhigen Räume und das kleine Team die perfekten Bedingungen.
Klare und präzise Kommunikation ist der Schlüssel in diesem Berufsfeld und darauf wird sehr hohen Wert gelegt.
Eine gute Mischung aus wiederkehrenden, vertrauten Aufträgen von Stammkunden und neuen, spannenden und vielseitigen Lektorats- und Übersetzungsprojekten, bei denen man mit diversen Sprachen in Kontakt kommt.
Er ist ehrlich, sehr erfahren und ein guter Geschäftsmann.
seine Ungeduld.
Etwas mehr Empathie bzw. mehr Geduld wäre schön.
Der Chef ist sehr intelligent und schnell im Kopf, gleichzeitig aber auch ungeduldig und hat kein Feingefühl, wie ich finde. Das hat Gespräche sehr schnell unangenehm werden lassen.
Es herrscht eine sehr angenehme Atmosphäre. Sowohl zwischen den Angestellten als auch zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmern. Man sitzt auch mal bei geringerer Beschäftigung zusammen und redet über dieses und jenes.
Nicht jeder Arbeitgeber bezahlt Praktikanten, doch hier bekommt man ein monatliches Gehalt.
Wenn der Arbeitgeber gestresst ist, kann er teils etwas ruppig und ungeduldig werden. Als Praktikant/-in ist man mit den Vorgängen nicht unbedingt vertraut, macht also mal einen Fehler oder versteht nicht sofort, was von einem gewollt wird. In solchen Situationen kann er etwas ungehalten werden. Aber nie respektlos.
Ansonsten ist er ein netter, fairer und auch mal zum Scherzen aufgelegter Arbeitgeber.
Es gibt nicht allzu viel Abwechslung, da die Stammkunden meist sehr ähnliche Aufträge erteilen. Doch zwischen diesen wiederkehrenden Aufträgen gibt es auch interessante Aufgaben.