17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich arbeite schon länger in der Firma und fühle mich total wohl. Aus meiner Sicht sind alle offen miteinander, und vertrauen einander.
Aus meiner Sicht ist das Image gut. Die Agentur gibt es seit 24 Jahren, das spricht ja auch schon mal für sich.
Die Firma bietet da viel, 50/50 Home Office/Büro, Freitags ist das Büro geschlossen. Flexible Arbeitszeiten haben wir auch. Und man darf Home Office auch aus anderen Städten machen, was super ist, da viele Familie außerhalb Hamburgs haben. Arbeiten aus dem Ausland ist auch erlaubt und wird auch genutzt.
Der Laden ist nicht riesig, daher sind sicher auch Grenzen da. Aber es wird intern viel Wissen weitergegeben, Volontäre werden auf externe Seminare geschickt und es werden auch für alle zwar wenige, aber gute Seminare angeboten. Jeder darf auf Firmenkosten zu Verbandsveranstaltungen gehen, einige sind Mitglied in Netzwerken deren Beiträge die Agentur zahlt.
Alles pünktlich und dem Markt üblich.
Es geht sicher immer noch mehr, aber alle achten drauf. Die Firma gibt vor, dass erst ab der Distanz HH/München geflogen werden darf, sonst Bahn. Es wurden mal Bäume gespendet, die Firma spendet jedes Jahr zu Weihnachten.
Finde ich sehr, sehr gut! Alle halten zusammen, helfen sich gegenseitig. Geht natürlich nicht immer, hängt ja auch vom eigenen Workload ab, aber alle sind aufmerksam.
Tadellos! Guter Mix aus Gen Z, Leuten in den 30ern, 40rn, 50ern.
Ich bin selbst Vorgesetzte, daher hoffe ich natürlich, dass ich mich da einwandfrei verhalte. Es finden regelmäßige Feedbackgespräche mit den direkten Vorgesetzten und auch der Geschäftsführung statt.
Ist aus meiner Sicht alles fein. Jeder hat Laptop und Handy und Serverzugang. Jeder darf sich Monitor und Stuhl mit ins Home Office nehmen.
Ich finde, es wird transparent kommuniziert, ich verstehe Entscheidungen.
Wir sind eine PR Agentur und damit typischerweise (ist tatsächlich so) sehr frauenlastig. Unsere beiden Cheffinnen sind auch weiblich. Im Moment gibt es tatsächlich nur drei Männer - eigentlich wäre es schön, wenn das etwas ausgeglichener wäre :-) Aus meiner Sicht haben alle absolut dieselben Aufstiegschancen. Wir haben schon mehrfach Kolleginnen und Kollegen gehbt, die aus der Elternzeit wieder super ins Team zurückgekommen sind und wir haben schon mehrfach wieder mit Ehemaligen zu tun gehabt, die entweder ein zweites Mal in der Agentur gearbeitet haben oder heute als Freelancer tätig sind, das spricht für mich auch für ein gutes Klima.
Absolut! Hängt natürlich auch immer vom Kunden ab, aber die Agentur hat aus meiner Sicht tolle Kunden und tolle Projekte, die abwechslungsreich sind und spannend. Jeder darf und soll Eigenverantwortung übernehmen, was unterschiedlich genutzt wird. Manche sind sehr selbständig und wollen Verantwortung übernehmen, andere sind zurückhaltender und arbeiten lieber zu. Aber aus meiner Sicht hat jeder Gestaltungsmöglichkeiten.
flexible Homeoffice-Zeiten, ein fester Bürotag an dem das ganze Team vor Ort ist, Office-Dogs sind willkommen, das Team, die Kunden, die Aufgabenfelder und die Atmosphäre - man kommt gerne zur Arbeit.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und es wird aufeinander acht gegeben. Die Stimmung ist, trotz stressiger Phasen, sehr respektvoll und kollegial.
Auch außerhalb der Arbeitszeiten harmoniert es. Die Mittagspausen werden gerne zusammen verbracht und es findet sich immer jemand für einen spannenden Austausch. Sommer-, Weihnachts,- und andere Feste werden gut genutzt, um den Zusammenhalt zu stärken.
Durch die Gleitzeit kann man seinen Tag flexibler gestalten und selbst entscheiden, ob man lieber um 8.45 Uhr oder 9.30 Uhr im Büro ist. Das gibt einem auch im Feierabend mehr Spielräume und ist aber auch ideal für alle, die gerne etwas länger schlafen.
Natürlich gibt es Phasen, in denen mehr los ist, dennoch wird sehr darauf geachtet, dass niemand sich übernimmt oder sich überfordert. Ruhigere Phasen gleichen diese auch gut aus.
Es gibt so viele Möglichkeiten, sich weiterzubilden und neue Dinge zu lernen und sich einzubringen. Neben Seminaren an der Akademie für Publizistik werden auch intern spannende Fortbildungen gehalten. Bei ad publica lernt man auch viel vom Team: es wird sich gegenseitig geholfen und unterstützt.
Ich habe mich sehr herzlich empfangen gefühlt und war seit Tag 1 ein fester Bestandteil des Teams - ich finde, das sagt sehr viel über den Zusammenhalt der Kolleginnen. Man wird unterstützt, bestärkt und einem wird zugehört. Auf das zwischenmenschliche wird hier großen Wert gelegt.
Man kann alles ansprechen und wird immer gehört.
Das Büro liegt mitten im schönen Winterhude und in der Mittagspause gibt es viele tolle Möglichkeiten, seine freie Zeit zu verbringen.
Zugegeben, das Büro ist nicht das "coolste" aber es erfüllt alles, was man im Arbeitsalltag braucht: Siebträgermaschine, Filterkaffee, eine Küche, helle Arbeitsplätze, moderne Arbeitshandys und co.. Wenn einem hier Dinge einfallen, die fehlen kann man das immer ansprechen.
Die Kommunikation untereinander ist sehr klar und direkt. Es wird begrüßt Dinge offen anzusprechen und in regelmäßigen Feedbackgesprächen (und auch sonst im Arbeitsalltag) wird einem bei ad publica die Plattform gegeben, sich mitzuteilen. Die Kommunikation findet auf Augenhöhe statt.
ad publica hat sehr viele spannende Kunden aus verschiedenen Bereichen. Food, Beverages und Lifestyle - eine wirklich gute Mischung. Dementsprechend bunt sind auch die Aufgaben.
Von frauen geführt
Sehr nett
Branchentypische Fortbildungen werden geboten
Top Team
Trotz Frauenüberschuss
Menschen die zufrieden sind sehen im Regelfall keinen Anlass um sich darüber auszulassen, anders kann ich mir die zum Teil sehr schlechten Bewertungen nicht erklären. Die Arbeitsamtosphäre bei ad publica ist meiner Meinung nach geprägt von gegenseitigem Respekt bis hoch zur Geschäftsführung, Vertrauen, Offenheit und Teamgeist.
"klein aber fein" - für die Agenturgröße namenhafte Kunden und auch tolle Cases.
Es ist und bleibt eine Kommunikationsagentur, da braucht man sich keiner Illusion hingeben. Agentur ist kein klassischer "9 to 5" Job, dass weiß man aber vorher und das ist auch nicht nur bei ad publica so. Dennoch ist Mehrarbeit nur phasenweise der Fall und nicht die Regel.
Wird drauf geachtet, aber nicht außergewöhnlich viel.
Wer Verantwortung einfordert bekommt Verantwortung übertragen. Weiterbildung für Volontär:innen top (vier mehrtägige Seminare an der Akademie für Publizistik) für Angestellte eher nicht so überragend aber es tut sich was.
Der Zusammenhalt zwischen den Kolleg:innen ist gut, zu den meisten besteht ein freundschaftliches Verhältnis.
Hier macht jeder seine individuellen Erfahrungen. Ich kann hier also nur für mich sprechen. Mir gegenüber ist das Verhalten der Geschäftsführung bisher stets sehr ehrlich und fair gewesen. Ich schätze die flachen Hierachien - trotzdem ist es (beidseitig) respektvoll.
Windows und kein Apple, teilweise ältere Laptops (falls Probleme auftreten wird für ein neues Gerät gesorgt). Die Technik ist generell nicht "State of the Art" aber es funktioniert alles. Diensthandys bekommt jeder, egal ob Volontär:in oder Führungskraft. Allerdings handelt es sich hierbei um veraltete iPhones.
Gehalt liegt im Durchschnitt der Branche, hier kommt es ein wenig auf das eigene Verhandlungsgeschick an. Weitere Sozialleistungen gibt es nicht, kein Weihnachtsgeld, kein Jobticket, keine Betriebliche Altersvorsorge o.ä. - allerdings ist das in der Branche usus.
Die Agentur besteht fast ausschließlich aus Frauen, das gilt auch für die Geschäftsführung
Steht und fällt mit den Kunden für welche man Verantwortlich ist. Hier gilt aber auch ein bisschen "jeder ist seines Glückes Schmied" - natürlich ist und bleibt es Arbeit und kein Wunschkonzert, aber es besteht schon die Möglichkeit sich auf Kunden zu "bewerben".
Überstunden bezahlen, Entwicklungen fördern, sich mal andere Agenturen angucken in Sachen Ausstattung und Benefits.
Chefriege tritt als Mauer auf, als Mitarbeiter wird man eher bis zum Möglichen belastet als gefördert.
Das Team leistet trotz der Bedingungen gute Arbeit und holt Awards.
Keine Benefits - kein Fitnessstudio, HVV, Dienstrad, nicht mal die viel belächelte Obstschale. Keine Kurse, Zuschüsse, Angebote. Hier gibt es Gehalt gegen Arbeit, darüber hinaus werden Überstunden gerne genommen, aber nicht von alleine bezahlt. 10 Prozent Arbeitszeitplus sind mit Gehalt abgegolten - was einer realen Kürzung von 10 Prozent entspricht ausgehend davon was man leistet. Dienst nach Vorschrift macht hier trotzdem keiner der Angestellten, von dem Gegensatz profitiert das Geschäft natürlich.
Keine Weiterbildungen außer in der Ausbildung. Machen viele privat. Aber niemand nimmt Bildungsurlaub, also
Schön in der Freizeit. Tickets für OMR etc. kriegt auch nicht jeder.
Kein Urlaubs oder Weihnachtsgeld, als Bonus gibt es auch bei zahlreichen Überstunden einen 50 Euro (!) Gutschein.
Kein Engagement, Funkmäuse verbrauchen Berge an Batterien, Dienstwagen sind Diesel-SUV.
Sehr nette Leute.
Die Ältesten sind aus der Führungsriege, deswegen schwer einzuschätzen.
Ein sehr eng vernetztes Trio führt den Laden unbeeindruckt von Fluktuation.
Sehr unansehnliche Büroräume, Metallmülleimer knallen laut, wenn man was Schweres reinwirft. Der Kaffee kommt aus einer ungepflegten Pumpkanne, die Büroausstattung kann mit gutem Willen funktional genannt werden. Der Teppich hatte seine besten Zeiten vor vielen Jahren und die Wände könnten auch mal einen Anstrich vertragen. Die Kabel
Laufen sichtbar durch die Räume, und so manche Mehrfachsteckdose stammt sicher noch aus den 1990ern. Design und Chic spielen da keine Rolle. Eigentlich wie in einer Behörde…
In den Teams super.
Fast nur Frauen, üblich in der Beratung.
Gute Etats und spannende Kunden. Die sind gut in Personalauswahl, denn die Mitarbeiter sind trotz der ungewöhnlichen 08/15 Besingungen motiviert und kreativ.
Wenn ich mir manche Bewertungen hier ansehe, kann ich mir vorstellen, wer sie geschrieben haben mag: rastlose Geister auf der Durchreise. Die Zufriedenen sagen halt seltener was.
Viele Awards, große, prestigeträchtige Etats.
Teilzeit, Arbeiten aus dem Ausland, Homeoffice, Frühschichten, Office Dog … hier ist echt vieles möglich.
Bei der Größe der Agentur ist natürlich eine Grenze an Aufstieg gegeben. Wer aber mit Teamleitung glücklich bleibt, hat alles.
Klar, kein Konzern, aber alles im oberen guten Rahmen.
Es wird viel daran gearbeitet, grüner zu werden. Keine Inlandsflüge, Spenden an Projekte, keine Plastikflaschen und mehr.
Top. Wirklich nette Teams, die Verantwortung teilen und Entwicklung ermöglichen.
Also, zugegeben 60+ gibt es hier niemanden, aber alle anderen haben es gut.
Nichts zu beanstanden…
Ok, das Büro könnte chicer sein.
Viel besser als in Konzernen, sehr auf Augenhöhe.
Frauen in der Überzahl - aber das auch in der Führungsebene.
So abwechslungsreich - und immer neue Entwicklungen!
Tolle Arbeitsatmosphäre und super Lage in Winterhude
Es gibt flexible Arbeitszeiten und man kann auch aus dem Homeoffice arbeiten. Man muss wegen der Arbeit eigentlich nie Freizeitaktivitäten absagen.
Die Volontäre werden super gefördert. Danach kann man immer auf jemanden zugehen, dann wird man auch gefördert.
Es wird ständig versucht sich zu verbessern und die Geschäftsführerebene holt sich bei den Mitarbeitern ständig Verbesserungsvorschläge ein.
Man kann immer jemanden fragen, wenn es Probleme gibt.
Als Volo fühlt man sich wohl, man lernt viel und bekommt Verantwortung übertragen
- Wenig neuer Input
- Es gibt zu wenige Mitarbeiter mit viel Erfahrung von denen man etwas lernen kann/man als Vorbild sieht
- Wenige bis gar keine Aktivitäten, die das Agenturleben ausmachen
- Neue Mitarbeiter mit mehr Erfahrung einstellen
- Sich mit dem Zeitgeist weiterentwickeln
- Die Agentur für Mitarbeiter attraktiver gestallten
Die Zusammenarbeit mit dem Team macht Spaß. Man unterstützt sich gegenseitig. Als Volontär wirklich zu empfehlen aber ab höheren Positionen, gerade wenn man sich selber entfalten möchte nicht mehr so toll
Soweit ich das beurteilen kann gut, was die klassische PR betrifft. Gibt aber auch ein paar Mängel.
Gerade in unserer heutigen Zeit sollte mehr auf die Work-Life-Balance eingegangen werden. Dazu gehören für mich nicht nur der Ausgleich der Überstunden - wird versucht - sondern auch andere Aktivitäten, die den Arbeitgeber attraktiv machen. Es wird angeboten, dass man einen Austausch bei einer Agentur aus dem Ecco Netzwerk machen kann. Bis jetzt gibt es noch keine feste Daten. Man mag gespannt sein, ob das wirklich passiert. Aber der Wille zählt ja.
Da merkt man nicht so wirklich viel
Für Volos super. Danach hört es aber auch auf
Die Kollegen halten wirklich super zusammen und wie so viele schon vorher geschrieben haben ist dieser Punkt wirklich super. Schade nur, dass das Team mittlerweile fast nur noch aus Volontären besteht und dadurch Reibungspunkte nach oben fehlen. Operativ nur noch ein Vollzeit (Senior-)Berater vorhanden
Als Volontär ist man gegenüber den Vorgesetzten in einer guten Position. Sie hören einem zu und sind greifbar. Zwei Sterne allerdings nur, weil man mitbekommt, dass der Umgang mit erfahreneren Kollegen dem leider nicht entspricht. Man sollte nur das von seinen Mitarbeitern verlangen, was man auch selber erbringt. Das betrifft wohlgemerkt nicht jeden aus der Geschäftsleitung. Leider ist es auch ein wenig schade, dass man das Gefühl hat, dass die Geschäftsleitung nicht up to date ist und sich bei nicht relevanten Themen verstrickt
Tolle Lage des Büros in Winterhude. Die Räumlichkeiten sind jedoch nicht sehr modern. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice möglich. Die Technik ist nicht so wirklich toll und um Programme oder Tools muss lange gebeten werden - auch vergeblich. Die IT Abteilung ist sehr nett allerdings hinterfragt man so manches mal die Kompetenz
Es wird mit einer transparenten Kommunikation auf allen Ebenen geworben. Leider beschränkt sich das eher auf unwichtige Dinge. Bei elementaren Angelegenheiten sieht das schon wieder ein wenig anders aus
Eher nicht so toll. Allerdings versuchen sie sich wohl dem neuen Markt anzuschließen.
Großes Plus: die Kunden und spannende Projekte. Man fühlt sich jedoch ein wenig limitiert, da niemand mehr da ist, der einen kreativen, neuen Input gibt. Daher ist die persönliche Weiterentwicklung, die als Volo so wichtig ist, nicht immer gegeben
- Kollegenzusammenhalt
- Kunden
- Verhalten der obersten Führungsebene
- Der digitale Wandel wurde verschlafen
- Personelle Strukturen überdenken
- Mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen
- Digitalere Aufstellung
Die Kunden, Kollegen und Aufgaben sind super. Das Verhalten der obersten Führungsebene schmälert die Atmosphäre jedoch ein wenig. Der Druck wird ungefiltert weitergegeben
Die Agentur hat ein gutes Image und ist auch häufiger für Awards nominiert. Das ist jedoch eher auf die einzelnen Mitarbeiter als auf die Agentur selber zurückzuführen.
Die Agentur versucht nach außen alles abzubilden, hat jedoch ein wenig den digitalen Wandel verschlafen
Sehr häufig fallen Überstunden an. Die Aufgaben sind einfach in der Zeit nicht zu schaffen. Es wird zwar gesagt, man soll auf seine Stunden achten, jedoch würden dann Projekte nicht umsetzbar sein. Die Geschäftsleitung macht sich das hohe Verantwortungsbewusstsein der Mitarbeiter zu nutze.
Volontäre bekommen bei der Agentur eine sehr gute Ausbildung - eine Mischung aus interner und externer Weiterbildung. Für Mitarbeiter ab Beraterebene sind Weiterbildungsmöglichkeiten nicht so wirklich gegeben. Externe Workshops sind häufig zu kostspielig, so dass dann versucht wird, dies intern abzubilden. Wie nützlich das ist, lassen wir mal dahingestellt
Das Gehalt ist eher im unteren Segment angesiedelt. Man arbeitet hier definitiv nicht, weil man am Ende des Monats Freudentränen weint, wenn man auf die Lohnabrechnung schaut
Es wird zwar viel geredet aber nicht wirklich etwas gemacht
Der Kollegenzusammenhalt ist unglaublich toll und eines der absoluten Pluspunkte der Agentur. Alle halten untereinander zusammen und helfen einander wo sie nur können.
Die ältesten Mitarbeiter in der Agentur sind die Geschäftsführer selber. Ansonsten sind die Mitarbeiter eher jünger, daher ist es schwer hier eine Aussage zu treffen.
Wirklich wichtige Themen werden sehr spät, falsch oder gar nicht kommuniziert. In stressigen Situationen, in denen die Geschäftsleitung eher einen kühlen Kopf bewahren sollte, wird ein unmöglicher Ton und Verhalten ausgepackt. Das führt nicht dazu, dass die Mitarbeiter gewertschätzt fühlen. Das Verhalten der Geschäftsleitung ist berechnend: Loyalität gegenüber den Mitarbeitern ist nur vorhanden, wenn sie etwas wollen. Sobald dies nicht der Fall ist, ist auch keine Loyalität mehr vorhanden.
Leider hat die oberste Führungsebene auch verpasst sich, in den relevanten Bereichen der Kommunikationsbranche, weiterzubilden, so dass eine fachliche Kompetenz fehlt
Die Büroräume sind in Winterhude - das ist auch der einzige Pluspunkt. Wirklich modern/lifestylig sind die Agenturräume nicht. Die Laptops sind auch nicht der beste Standart und für jede mögliche Software, die das Leben erleichtern würde, muss ewig diskutiert werden.
Hier muss man ein wenig differenzieren:
Es gibt jeden Montag ein Agenturmeeting, so dass man sich auch Teamübergreifend austauschen kann. Darüber hinaus gibt es wöchentliche Teammeetings und 1 x pro Quartal ein Meeting mit der Geschäftsführung.
Jedoch hat man das Gefühl, dass die wirklich wichtigen Themen eher sehr dürftig von der Geschäftsleitung kommuniziert werden bzw. häufig auch ein falscher Ton angeschlagen wird - gerade in stressigen Zeiten
Größerer Anteil an Frauen. Ist für die Branche jedoch total normal
Die Aufgaben sind Abwechslungsreich: Klassische PR, Events, Influencer Marketing usw.
Man ist jedoch auf sich alleine gestellt. Es gibt nicht so wirklich Spezialisten, sondern jeder muss sich ein Schwammwissen aneignen. Dadurch fehlt die persönliche kreative Weiterentwicklung
- Schöne Lage des Büros in Winterhude
- Generell nette Kollegen und guter Zusammenhalt in guten wie in schlechten Zeiten
- Interessante Kunden
- Arbeitsatmosphäre
- Überstunden, die nicht honoriert werden
- Bessere Kommunikation im Team und teamübergreifend
- Überstunden honorieren
Die Arbeitsatmosphäre habe ich persönlich als verbesserungswürdig empfunden. In den ersten Wochen hat man bereits gemerkt, dass die Arbeitsatmosphäre nicht die beste ist. Ebenfalls hat man das Gefühl, dass genau auf die Arbeitszeiten geschaut wird und man von der Seite angeschaut wird, wenn man mal pünktlich Feierabend macht und keine (unbezahlten) Überstunden schiebt.
Nach außen in bekommt man einen sehr guten Eindruck der Agentur. Viele gewonnene Awards und Auszeichnung, zufriedene Kunden sowie Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Wenn man dennoch einen Blick hinter die Kulissen wirft, merkt man schnell, dass nicht alles Gold ist was glänzt.
Überstunden sind oft an der Tagesordnung und werden selten honoriert. Man muss schon dafür "kämpfen", dass man einen eventuellen angemessenen Ausgleich erhält.
Eigentlich sollte erwartet werden, dass in dieser Branche überwiegend digital gearbeitet wird. Meiner Meinung nach wurde noch zu viel auf Papier gedruckt. Mülltrennung gab es ebenfalls nicht.
Weiterbildungen werden angeboten. Besonders für Volontäre gibt es ein gutes Angebot, aber auch für Stellen ab Junior-Level. Das muss man allerdings selbstständig ansprechen. Man kann schnell viel Verantwortung übernehmen, wenn man das möchte und etwas dafür tut.
Generell gut. Überall gibt es mal kleine Konflikte, dennoch habe ich mich überwiegend im Team wohl gefühlt.
Definitiv verbesserungswürdig. Es wird viel hinterm Rücken entschieden und es fehlt an einer offenen Kommunikation.
Man bekommt schon von Anfang an mit, dass bei der Ausstattung nicht unbedingt Wert auf hochwertige Produkte gelegt wird.
Das Büro befindet sich dennoch in einer guten Lage in Winterhude, was sehr schön für die Mittagspause ist.
Die Kommunikation habe ich als verbesserungswürdig empfunden. Es wird viel hinter verschlossener Tür geregelt und nicht offen kommuniniziert. Dennoch bekommt man dann mit, dass da etwas vor sich geht ohne offiziell mit in den Kommunikationsprozess mit einbezogen zu werden. Das gibt kein gutes Gefühl.
Das Gehalt befindet sich im Branchendurchschnitt, welcher bekanntermaßen nicht sehr hoch ist.
In der Agentur arbeiten viele Frauen, was generell gang und gäbe in PR-Agenturen ist. Dennoch wird überwiegend mit Respekt miteinander gearbeitet.
Die Agentur betreut im Großen und Ganzen interessante Kunden aus unterschiedlichen Branchen. Es fallen interessante Aufgaben an, aber natürlich auch alltägliche Aufgaben einer PR-Agentur, die gemacht werden müssen.
So verdient kununu Geld.