25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
dass sie insolvent gegangen sind
ungelogen fast alles. Ich brauchte einfach nur schnell geld...
wenn mich nicht alles täuscht sind die eh insolvent
furchtbar. beinahe gewaltsam, einmal wurde mir schläge angedroht...
sie wollten einen dort am liebsten dort einsperren homeoffice versprechungen nie eingehalten
große versprechen - nie eingehalten
fake
kollegen wurden gegeneinander ausgespielt und aufgestichelt sodas ständige rivalität und konkurrenzkampf und angst des jobverlusts im raume stand vorallem alleinerziehende mütter sehr manipuliert und benachteiligt selbst nach 20 jahre langer treue dem unternehmen gegenüber.
immer unter druck gesetzt und ständige kündigungsangst die geschäftsführung war vater&sein sprössling welcher leider mehrere herzinfarkte erlitt weil er seinem vater nie genug war... zumindest ist das die auffassung aller mitarbeitenden gewesen die dort schon länger arbeiteten.
altmodisch patriarchalisch und von oben herab
großraumbüro
rau und passiv aggressiv bishin zu aktiv aggressiv mit schreien
alltagssexismus und rassismus an der tagesordnung
total langweilig und eintönig unterfordernd und unsinnig
Leider hat hier der kreative Rost eingesetzt und auf den wird von der GF auch noch Wasser gegossen.
Kein Image
Ist halt nicht einfach in einer Arbeitsumgebung, die einfach hochgradig toxisch ist.
Verhalten kann man das nicht nennen.
Innen wie außen leidlich
Wenn kommuniziert wird, dann nur wie perfekt man selber ist und wie unperfekt der Rest doch sei.
Eine Schulung in Sachen Mitarbeitermotivation würde einigen sehr helfen. Demotivation ist an der Tagesordnung.
Unterirdisch
Nicht vorhanden. Es erden Überstunden erwartet die dann nicht abgefeiert oder sonstwie ausgeglichen werden. Bisher gab es Homeoffice. Zum Leidwesen des Gesellschafters. Das wurde jetzt abgeschafft. KEIN HOMEOFFICE bei Ad & Vision!
Nicht existent. Möchtest Du weiterkommen, dann wechselst Du hier weg. Höhere Position werden ausschließlich extern besetzt.
Gehalt ist OK. Aber nicht mehr.
Viele denken gleich. Allerdings gibt es einige schwarze Schafe die sich auf den Leistungen der Anderen ausruhen. Und das schlimme ist, dass das von der GF geduldet wird. Es gibt nichts das mehr demotiviert als zu sehen, dass kaum Leistung zu bringen scheinbar den Job ebenso sichert wie sich ständig ins Zeug zulegen.
Jedes halbe Jahr wird eine oder gar mehrere Mails ans gesamte Team geschrieben in dem alle vermeintlichen Verfehlungen einzelner Mitarbeiter dem gesamten Team "aufs Brot geschmiert" werden. Demotivationsfaktor - 100%
Wenn Leute Timings einhalten und sich mal die Abende um die Ohren schlagen sollte man vermuten, dass mal vom Vorgesetzten ein Lob kommt und der dann vielleicht sagt "Hey, geile Arbeit - Jetzt bleib morgen mal zu Hause oder komm später". Fehlanzeige. Hier passiert sowas nicht.
Vor 10 Jahren war das Equipment aktuell. Seit langem nicht mehr.
Unterirdisch. Keine Kommunikation nur Despoterie.
Ein Kunde. Immer gleiche Aufgaben.
Je nach Team, sind vereinzelt nette Kollegen dabei. Im gesamten aber eine sehr toxische und missgünstige Arbeitsatmosphäre zwischen den Mitarbeitenden und auch mit und innerhalb der Geschäftsführung
Da die erarbeiteten Projekte nicht wirklich komplex sind, lässt sich die Arbeit gut auf der Arbeit lassen. Der persönliche Umgang mit den Mitarbeitern ist da schon schwerer zu verarbeiten.
Vereinzelt gibt es nette Kollegen, aber alle stehen sich selbst am nächsten.
Keine langfristige Strategie, keine zielgerichtete Planung, keine Innovation, kein Wille zur Weiterentwicklung - weder für die Mitarbeiter, noch für die Führungsebene.
Tenor ist "wir sind die arme Geschäftsführung und strengen uns an. Unser Team ist aber faul und kann nichts"
In einigen Büros wird geraucht
Impulsive und beleidigende Mails an die Mitarbeiter durch die Geschäftsführung sind leider Alltag. Keine transparente und zielgerichtete Kommunikation sondern Erniedrigung und Angst innerhalb des Teams sollen zu mehr Einsatz führen.
Mein schlimmster Arbeitgeber bisher. Redet erst mit ein Paar Leuten aus der Firma, bevor ihr hierhin wollt.
Hier sitzen nur noch die Vampire der Gesellschaft, die langsam ihren Arbeitgeber in den Ruin saugen.
Unprofessionelle Vorgesetzte
Fake Jubel-Bewertungen
Die furchtbare Arroganz
Da ist jede Mühe vergebens
Eine giftige Atmosphäre, die selbst den positivsten Menschen schnell erschöpft und ihm jegliche Lebendigkeit nimmt. Die Agentur steckt ganz im letzten Jahrhundert fest. Wie im Treibsand sinkt sie mit jedem Versuch sich zu retten nur noch tiefer.
Die persönliche Krankheit ist eine öffentliche Angelegenheit und muss mit der gesamten Agentur geteilt werden. Wenn man während der Arbeitszeit einen Arzttermin hat, muss man sich einen halben Tag frei nehmen. Wer sich krankschreiben lässt, wird kritisiert und die Kranken werden sogar verspottet. Unter dem Vorwand der Besorgnis wird geprüft, ob die Mitarbeiter wirklich krank waren und woran sie litten.
Die Urlaubsplanung ist äußerst kompliziert. Man muss mehrere Genehmigungen einholen, mehrere Anträge schreiben, ausgewählte Termine in mehrere Dokumente eintragen und sich mit mindestens einem Dutzend Personen abstimmen. Manchmal muss man sich vier Monate im Voraus für einen Urlaub entscheiden und dann aber bis zum letzten Tag vor Urlaubsbeginn auf die Genehmigung warten.
Druck auf Mitarbeiter ist Standard und wird als eine wünschenswerte und positive Konstante behandelt, sodass man von Zeit zu Zeit weinende Kollegen im Büro, auf der Toilette oder auf dem Parkplatz antreffen kann. Kritik, Klatsch und Beschwerden sind an der Tagesordnung. Kollegialität gibt es nicht. Die Beziehungen sind strikt geschäftlich und oft angespannt. Einige Kollegen äußern sich ständig negativ über die Qualität der Arbeit anderer.
Jeder Erfolg wird ausschließlich als Ergebnis der harten Arbeit der Geschäftsführung dargestellt. Für schlechte Ergebnisse werden die Mitarbeiter und/oder die Kunden verantwortlich gemacht.
Der Zigarettengeruch der aus diversen Büros austritt, vermischt sich mit dem Schweißgeruch der wasserscheuen Radfahrer Kollegen, ungeachtet davon, dass die Geschäftsleitung ihnen großzügig Duschkabinen zur Verfügung gestellt hat. Damit der Geruch sich hält, liegen unter den Tischen weitere Reserveschuhe. Sportkleidung wird an verschiedenen Fenstern, Stühlen, Heizkörpern usw. getrocknet.
Wut-Hass-Äußerungen finden häufig statt sei es in Form von Drohungen, Diskriminierung, Beleidigungen oder Anschreien der Arbeitnehmer. Arbeitnehmern wird offen vorgeworfen sie seien faul, verantwortungslos, egoistisch, dumm und arbeiteten nicht hart genug. Wenn dies nicht offen ausgesprochen wird, dann als Sarkasmus getarnt oder hinter dem Rücken erzählt.
Langweilige, alltägliche Ideen werden als erstklassige Lösungen dargestellt. Moderne Trends werden fehlinterpretiert oder abgelehnt. Mittelmäßigkeit wird als Kreativität proklamiert. Da jeder glaubt die beste Lösung zu haben, werden nur die Lösungen des Vorgesetzten durchgesetzt.
Gar nichts
Alles, cholerisch aggressiv und beleidigend
Wenn man Denkanstöße gibt, finden Sie bei guter Argumentation auch Gehör. Gelegentlich trifft man auf überraschende Sensibilität.
Obwohl die Agentur sich nach außen hin modern und neugierig gibt, findet man das leider nicht in seinem Arbeitsalltag wieder. So werden flache Hierarchien versprochen, jedoch werden sie nicht eingehalten. Vieles muss immer wieder mit verschiedenen Personen abgestimmt werden (sei es Urlaubsantrag oder interne Abstimmung im Job), was den Arbeitsprozess deutlich verkompliziert.
Es gibt einige sehr kompetente Angestellte, deren Talent dort völlig verschwendet wird, denn letztlich unterliegt man immer der höheren Macht -neues Denken oder Design wird geparkt und zu spät wieder ausgepackt, das muss sich ändern!
Man hat nicht das Gefühl Kritik äußern zu dürfen, dabei wäre sie konstruktiv.
Flexibles, dynamisches und modernes Agieren ist erwünscht und am Zahn der Zeit, findet in der Agentur aber wenig Raum.
Druck kommt gerne von oben, innerhalb des Teams ist jedoch ein guter Umgang und man schaut nacheinander.
Wird gepflegt, aber Realität kann nicht immer mithalten.
Strenge Kontrolle und Einhaltung der Kernarbeitszeiten sind erwünscht. Reichlich unflexibel: Arzttermine oder Urlaubswünsche müssen oft gerechtfertigt werden - gerade wenn man unbezahlte Überstunden leistet (und man das auch mal gerne macht) ein Unding da diskutieren zu müssen.
Ausgleichstage sind zwar rechtlich abgesichert, sorgen allerdings auch erstmal für Diskussion.
Weiterbildungen kann man in Eigeninitiative starten und wird dann auch gerne gesehen.
Karriereaufstieg ist möglich, dauert aber.
Gehalt ist branchentypisch, aber gering.
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Gut! Wenn es drauf ankommt halten alle zusammen.
Gelegentliche gemeinsame Ausflüge -allerdings im privaten Rahmen.
Der Arbeitgeber sorgt wenig für Teambuilding.
Es gibt aber natürlich auch Kollegen, die sich ihre eigenen Regeln machen und damit durchkommen, während andere dafür einen auf den Deckel bekämen.
Langjährige Kollegen werden geschätzt und geben gerne ihr Wissen weiter.
Rundumschlag-Mails von der Chefetage an denen alles und jeder bemängelt wird, sind definitiv wenig motivierend und schädlich fürs Arbeitsklima. Außerdem finden diese häufiger statt als ein Lob. Vereinzelt werden auch Kollegen namentlich und explizit an den Pranger gestellt - absolutes No-Go!
Sind ok. Technik wird nachgerüstet bei Bedarf. Arbeitsplatz ist groß, Räume weitläufig und das Klima angenehm. Allerdings ist in einigen Räumen das Rauchen erlaubt und gelegentlich merkt man das.
Schwierig, aber nicht unmöglich.
Es gibt Lieblinge und es gibt dauerhaft Belastete. Regeln und Ansprüche sind nicht an alle Mitarbeiter gleich. Frauen werden tendenziell weniger Ernst genommen.
Es gibt viele interessante Projekte und Jobs! Branchen-"Krankheit" ist jedoch die Schaukel zu viel zu tun oder eben Leerlauf zu haben.
keine Motivation, keine Zukunft, keine Gleichberechtigung.
Da es ein sehr konservatives Unternehmen ist, wird es keine Veränderung geben
das Image ist in die Jahre gekommen
Nach der Ausbildung bleibt man auf dem Level egal wie sehr man sich bemüht. Es wird nicht honoriert.
leider nicht genug zum überleben
keines Weges gibt sich dieses Unternehmen zumindest ansatzweise die Mühe für Umwelt- und oder Sozialbewusstsein.
So verdient kununu Geld.