30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Versprechen werden nicht gehalten, hohe Fluktuation, kein Vertrauensverhältnis
Mal sind wir eine Tochter des ADAC, mal ein Dienstleister. Egal, ob man mit Kollegen, Freunden oder Leuten vom Mutterkonzern redet, jeder fragt: "Was ist schon wieder bei euch los?"
Gleitzeit und Überstundenkonto und trotzdem wird einem vorgeschrieben, wann man Pause machen muss wegen der zunehmenden Telefonie. Keine Möglichkeit zum Home-Office.
Keine Weiterbildungen und keine Karrierechancen. Zitat: "Wenn du mehr willst, kannst du ja gehen."
Alle bekommen das gleiche Gehalt. Keine Aufstiegsmöglichkeiten oder Chancen, durch Zusatzaufgaben Geld dazu zu bekommen. Zuschuß zu Fahrkosten mit Öffis.
Kollegen halten zusammen. Durch wöchentlich veröffentlichte Postings, welcher Mitarbeiter wie viel schafft, wird Neid geschürt und Kollegen als "schlecht" dargestellt
Vorgesetzte schwer erreichbar, Sprüche von oben herab, Versprechen werden nicht gehalten
Höhenverstellbarer Tisch, bequemer Bürostuhl. Durch die Telefonie der Kollegen teilweise sehr laut im Raum, auch von außen viel Lärm. Im Winter teilweise keine Heizung. In einem Teambüro würde sogar eine tote Maus gefunden. Keine Möglichkeit zum Home-Office.
Hat sich seit einiger Zeit verbessert, aber sehr langsam und nicht genug
Sehr gut. Die vielen Langzeitkranken werden stark gefördert und nicht fallen gelassen.
Viele interessante und verschiedene Aufgaben. Aufgrund des höher Krankenstandes manchmal die ganze Woche die selbe Tätigkeit.
- Sicherer Arbeitsplatz
- Langsam werden die Probleme angesprochen und angegangen.
- Gehalt
- mangelnde Perspektiven/Aufstiegsmöglichkeiten
- steigender Leistungsdruck
- Änderungen schneller angehen
- Weniger Stress/Druck aufbauen
- Mehr Miteinander
- Möglichkeit zum dauerhaften (teilweisem) Home-Office
Stimmung schwankt - Änderungen werden versprochen, verzögern sich jedoch immer weiter nach hinter.
ACS ist nicht gleich ADAC
Kernarbeitszeit+Gleitzeit - Wenn man das Gleitzeitkonto aufbauen möchte und an einem Tag mal 15 Minuten mehr arbeiten möchte, muss/sollte man das anmelden.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten. Immerhin ist das Thema Weiterbildung jetzt ein Thema.
Stagniert seit 2,5 Jahren. Etwas besser als Callcenter. Trotz zusätzlichen Aufgaben keine Chancen auf Aufstiegsmöglichkeiten oder Zusatzverdienst.
Kollegen halten gut generell zusammen.
In letzter Zeit freundlicher und nicht mehr von oben herab mit scharfen und teils beleidigenden Sprüchen.
Momentan im Home-Office - leider wird angepeilt dies im September/Oktober dauerhaft zu beenden.
Hat sich nach dem Weggang einiger Vorgesetzter verbessert.
Meist abwechslungsreiche Arbeit, aber kaum Chancen auf neue Aufgaben.
Es war stets jemand da, sofern es ein Problem gab, der zugehört hat.
zu hoher Druck
Die Kollegen waren perfekt.
Die Arbeit eher nicht.
flache Struktur, daher keine Chance eine höhere Position zu erreichen.
etwas besser als andere "Call Center"
Das beste am Job waren die Kollegen. Ohne diese Menschen, wäre ein Aushalten der Situation nicht so gut gewesen.
Ob jung, ob alt...alle Kollegen wurden gleich behandelt
Mal so, mal so!
Großraumbüros, nicht für jeden der optimale Arbeitsplatz
na ja....mal so - mal so.
Ob Weibchen oder Männchen: es machte keinen Unterschied
Abarbeiten von Vorgängen, eher monoton
Man hat trotz Corona neue MA unbefristet
"Einschleichende Prozesse", immer nur ein bischen mehr, statt klar zu kommunizieren wo man hin will.
Weniger reden, mehr umsetzen. Nur wer gibt der bekommt auch
Mehr, schneller, egal wie. Von "Keine Telefonie, kein Schichtdienst,zusätzliche Verdienstmöglichkeiten - hin zu -"Telefonie ohne Ende, Wechselnde Schichten, nur Grundlohn und keine Möglichkeit 1 Cent mehr zu bekommen" Die Richtung ist für Blinde erkennbar
Es wird so getan als wäre man im Unternehmen mit den 4 Buchstaben, die Menschen dort bekommen aber gutes Geld+Weihnachts- und Urlaubsgeld und sonstige Boni. Anhand Dessen bemerkt man schnell das man bei einem Dienstleister ist. Hier wird mit Kaffee und Obst geworben.
Schriftliche Arbeit und Telefonie gleichzeitig zermürben. Sobald die merken das man zwischendurch Luft schnappen kann, kommt was Neues hinzu. Jeder ist ersetzbar...
Keine Chance
Für Call Center Agents gut, für Menschen die darauf hoffen im Alter nicht mit der Taschenlampe am Mülleimer stehen zu müssen, nicht gut
Im Sommer läuft die Klimaanlage auf Hochtouren und im Winter die Heizung.
Der Pfand überhaupt
Ältere Kollegen werden nicht benachteiligt. Dienstältere bekommen das gleiche Gehalt wie Neulinge, ganz egal was man tut oder nicht tut
War bis auf Ausnahmen mal gut. Die Ausnahmen werden mehr
Eigentlich 5 Sterne. Arbeitsmaterial ist sehr gut und modern. Da es sich zunehmend zum Call Center entwickelt ist der Lärmpegel belastend
"Erfolg und Zufriedenheit" die Frage ist nur, für wen? Zufrieden sind die MA, die vorher im Call Center gearbeitet haben, da sie jetzt mehr als den Mindestlohn bekommen. Es wird so getan als würde man sogar Verlust machen :(
Alles Andere als interessant, alles was neu dazu kommt sind andere Hotlines
Fairer, im Rahmen der Möglichkeiten transparenter Umgang mit allen Mitarbeitern
Honig-Flat, wahlweise auch gebratene Hähnchen zum Fliegen bringen;
A quiet place, fast ohne Aliens
Steht und fällt mit dem manchmal leicht angestaubten Image der Konzernmutter
Das Stundenkonto war stets bemüht
Karriere, der enorm flachen Hierarchie wegen, eher weniger, Weiterbildung und Entwicklung wird aber nach Kräften gefordert und gefördert
Fair, braucht hier keinen Equal-Pay-Day
Ohne Corona wäre der Social Day super geworden.
Wunderbärchen, die möchte ich nicht eingetauscht wissen
Einwandfrei
Tippitoppi. Modern, gut ausgestattet, klimatisiert. Fast das Land, in dem Milch und Honig fließen. Nur Honig wird nicht gestellt. Einziges Manko: der ein oder andere Laptop-Lüfter hält sich gern für eine Turbine.
Man kann nicht nicht kommunizieren
Ohne wenn und aber, immer ergebnisoffen
Fordernd und fördernd, auch administrative Aufgaben
Faires, pünktliche Gehalt. Keine Kurzarbeit, auch in der Krise. Homeoffice wegen Corona. Hier kann man lange und gut arbeiten
Jobrad einführen
Guter Platz zum Arbeiten.
Der ADAC hat einen guten Ruf
Überstunden werden nach Kräften vermieden, es gibt zwar "Schichten", aber nur zwischen 8 und 18 Uhr. Spontane Auszeiten so gut wie immer möglich.
Klar, könnte immer mehr sein, im Vergleich zum klassischen Dienstleistern in der Ecke hier echt über Schnitt. VL werden gezahlt, Abo für die Öffis unterstützt
Die meisten sind gut drauf, ein paar Stinkstiefel gibt es immer.
Alter spiel keine Rolle. Den Job kann jeder gut machen, egal ob 25 oder 60.
Leistung wird natürlich erwartet, aber ohne übermäßigen Druck. Vorgesetzte arbeiten mehr als Hütehunde für die Herde. Tür und Ohr sind bei allen Problemen immer offen.
Tolle Ausstattung, auch fürs HO. Klimatisierte Büros mit Kaffee und Obst und Milch. Fahrstuhl. Mehrere Bildschirme, höhenverstellbare Tische, super-anpassbare Stühle. Transparente Arbeitszeiterfassung
Super, wir Sachbearbeiter werden sogar in neue Entwicklungen einbezogen und können einwirken
Gibt keine Unterschiede.
Ein normaler Job als Sachbearbeiter, gibt interessante und weniger interessante Teile.
Homeoffice, die Kollegen, die Kommunikation und das im Homeoffice dank Teams und den guten Progammen alles super funktioniert
das man es sich immer mehr zu einem Callcenter entwickelt, das man zu wenig Geld verdient
mehr Lohn, mehr Urlaubstage, weniger Telefonieren
Nichts mehr
Call Center Mentalität, Heuchelei, kein Betriebsrat
Menschen wie Menschen behandeln, nicht den letzten Tropfen aus dem Euter pressen
Gute Arbeitsatmosphäre, große Hilfsbereitschaft innerhalb der Belegschaft
Unstillbare Erwartungshaltung, steigendes Aufgabenvolumen ohne Aussicht einer Gehaltserhöhung o. Ä.
Die Leistungsverbesserung der Mitarbeiter schätzen und "satt" werden.
Callcenter-Entwicklung beenden.
Gute, kollegiale Belegschaft wurde eine flache Hierarchie zur Zwei-Klassen-Gesellschaft durch zunehmende Leistungserwartung
Stärker Negativ-Trend durch unstillbare Leistungserwartung. Telefonie wurde zur ursprünglichen Sachbearbeitung addiert und immer präsenter.
Deutliche Verbesserung spürbar, für den AG unangenehme Themen (Gehalt, etc) werden weitestgehend vermieden
Etwas mehr Geld als im Call Center, Kaffee kostenlos
Gehalt, Heuchlerei,fehlende Transparenz,fehlendes Vertrauen und somit vergraulen der wenigen guten MA, TL ziehen auch schnell weiter
Fähige Vorgesetzte und Mitarbeiter einstellen
So verdient kununu Geld.