70 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bei einer früheren Bewertung kam es über einen langen Zeitraum zu zahlreichen anwaltlichen Beanstandungsrunden. Teilweise ging es am Ende um Details wie die Frage, ob ich „Anwälte“ im Plural schreiben durfte, obwohl nach Darstellung des beauftragten Rechtsanwalts nur er selbst tätig gewesen sei.
Noch bemerkenswerter: Kununu selbst äußerte damals den Verdacht, hinter den wiederholten Meldungen könne eine Strategie stehen, Bewertungen immer wieder beanstanden zu lassen, bis Bewertende irgendwann nicht mehr reagieren und die Bewertung dadurch offline bleibt. Kununu setzte daraufhin eine Frist für die vollständige Benennung bereits bestehender Beanstandungen. Das beweist ausdrücklich keine entsprechende Absicht des Unternehmens oder der Kanzlei – auffällig finde ich es dennoch.
Ein ähnliches Phänomen dokumentiert inzwischen auch eine andere sehr kritische Bewertung eines ehemaligen Mitarbeitenden aus dem Entwicklungsbereich, der seine wiederholten Beanstandungs- und Änderungsschleifen selbst protokolliert.
Auch die heutige angeblich fehlende „Zuordenbarkeit“ finde ich vor diesem Hintergrund erklärungsbedürftig: Im damaligen Konflikt um meine Bewertung kontaktierte mich schließlich die Geschäftsführung direkt. Wie meine Person intern zugeordnet wurde, kann ich nicht beurteilen. Schwierigkeiten, meine Kritik mit mir in Verbindung zu bringen, schienen damals jedenfalls nicht im Vordergrund zu stehen.
Aufschlussreich finde ich zudem eine aktuelle sehr positive Bewertung eines Mitarbeitenden, der nach eigener Aussage seit über 15 Jahren im Unternehmen ist. Einerseits erkennt er ausdrücklich an, dass Teams, Führungskräfte und Phasen sehr unterschiedlich erlebt werden können. Andererseits warnt er davor, dass „einzelne Erfahrungen“ für das gesamte Unternehmen stehen, und erklärt kritische Beiträge anschließend teilweise über Recruiting, Erwartungshaltung und die Frage, welche „Verstärkung“ eingestellt wird.
Für mich liegt darin eine auffällige innere Spannung: Eine Arbeitgeberbewertung beschreibt zunächst zwangsläufig eine individuelle Erfahrung. Wenn gleichzeitig ausdrücklich anerkannt wird, dass Erfahrungen sehr unterschiedlich ausfallen können, müsste auch eine sehr negative Erfahrung als mögliche Realität stehen bleiben können, ohne anschließend wieder über die „Passung“ der betreffenden Person erklärt zu werden.
Gerade die Zahlen machen diese Reaktion für mich bemerkenswert: Zum Zeitpunkt meines Updates lagen 56 von 70 Bewertungen bei vier bis fünf Sternen und lediglich vier zwischen einem und zwei Sternen. Das Gesamtbild ist also ohnehin ausgesprochen positiv. Umso auffälliger finde ich, welchen Erklärungsbedarf die wenigen stark negativen Stimmen auslösen.
Natürlich kann Erwartungsmanagement erklären, warum jemand andere Vorstellungen von Aufgaben oder Arbeitsweisen hatte. Vorwürfe über Grenzüberschreitungen, diskriminierende Erfahrungen oder einen unzureichenden Umgang mit Beschwerden lassen sich damit aber nicht sinnvoll erklären. Es kann nicht Aufgabe des Recruitings sein, Beschäftigte darauf vorzubereiten, mit solchen Vorgängen rechnen zu müssen.
Die Arbeitgeberantwort greift ausgerechnet den Gedanken eines „realistischen Bildes“ im Recruiting positiv auf. Für mich verstärkt das den Eindruck, dass stark abweichende Kritik schnell über Erwartungshaltung oder persönliche Passung eingeordnet wird, statt sie zunächst neben dem ansonsten sehr positiven Selbstbild stehen lassen zu können.
Updates
28.07.26:
Nach der Arbeitgeberantwort habe ich klargestellt, dass die Vorgänge bereits intern angesprochen worden waren und mir Unterlagen vorliegen. Ich bot ausdrücklich an, die betreffenden Aussagen über kununu prüfen zu lassen und dort Nachweise einzureichen.
28.08.26:
Darauf erfolgte zunächst keine Reaktion, obwohl zuvor erklärt worden war, die Sachverhalte könnten nicht nachvollzogen werden. Gerade dann hätte ich Rückfragen zu beteiligten Personen, Vorgängen und vorhandenen Unterlagen erwartet.
15.09.26:
Nach direkter Kontaktaufnahme blieb meine Frage zur bereits behaupteten „sorgfältigen internen Prüfung“ trotz zahlreicher Nachrichten unbeantwortet. Stattdessen wurde die externe Rechtsanwältin eingeschaltet, ohne den konkreten Prüfauftrag nachvollziehbar zu benennen. Nach dem gesamten Verlauf habe ich entschieden, hierfür keine weitere Zeit aufzuwenden.
Später erklärte Adam Hall öffentlich, meine Schilderungen seien „sorgfältig intern geprüft“ worden, hätten sich aber nicht zuordnen beziehungsweise nachvollziehen lassen. Deshalb habe ich eine einfache Frage gestellt: Was wurde konkret geprüft und wie kam man zu diesem Ergebnis?
Wie vom Unternehmen angeboten, habe ich direkten Kontakt aufgenommen. Auch nach nach meiner Zählung rund neun E-Mails wurde diese Frage nicht konkret beantwortet. Eine von mir gesetzte Frist verstrich ohne vorherige Mitteilung oder anschließende Entschuldigung; konkrete Zeitangaben musste ich mehrfach einfordern. Schließlich wurde eine externe Rechtsanwältin mit einer „unabhängigen und ergebnisoffenen Prüfung“ beauftragt, ohne trotz Nachfrage nachvollziehbar zu benennen, welche konkreten Sachverhalte und Fragestellungen ihr Mandat überhaupt umfasst.
Bemerkenswert finde ich außerdem, dass ich ausdrücklich angeboten hatte, die betreffenden Aussagen über den von kununu vorgesehenen Prüfprozess überprüfen zu lassen und dort vorhandene Nachweise einzureichen. Dieser Weg wurde nicht genutzt.
Problematisch empfand ich auch den Umgang mit meiner Erkrankung, die ich in einem Gespräch mit der damaligen Geschäftsführung offen angesprochen hatte. Eine weitere Person war bei diesem Gespräch anwesend. Nach meiner Erinnerung wurde sinngemäß angezweifelt, ob ich diese Erkrankung tatsächlich habe beziehungsweise ob sie zu meiner Person passe, weil ich mich schließlich getraut hatte, unmittelbar mit der Geschäftsführung zu sprechen. Diese Vorstellung davon, wie eine erkrankte oder introvertierte Person angeblich auftreten müsse, empfand ich als unangemessen – gerade weil es Überwindung gekostet hatte, das Thema überhaupt offenzulegen.
Zusätzlich irritierte mich der Umgang mit diesem Gespräch selbst: Kurze Zeit später wurde ich von einem Praktikanten, mit dem ich ansonsten nichts zu tun hatte, telefonisch kontaktiert und auf genau dieses Gespräch angesprochen. Wer ihm davon erzählt hatte, kann ich nicht beurteilen. Für mich verstärkte das den Eindruck, dass teilweise eher über mich als mit mir gesprochen wurde.
Noch schwerer wiegt für mich der Umgang mit einem von mir als körperlichen Übergriff erlebten Vorgang. Ich habe diesen zweimal intern schriftlich geschildert; HR und mehrere Führungspersonen waren in die Kommunikation einbezogen. Nach meiner Erinnerung folgten darauf keine inhaltlichen Rückfragen an mich, keine nachvollziehbare Rückmeldung und keine Mitteilung darüber, ob und mit welchem Ergebnis der Vorgang untersucht wurde. Mein heutiger Kritikpunkt ist deshalb nicht, dass der eigentliche körperliche Vorgang nachträglich zwingend bewiesen werden müsste, sondern der dokumentierbare Umgang mit meiner damaligen Meldung.
In meinen Bewerbungsunterlagen waren meine tatsächlichen Sprachkenntnisse angegeben. Trotzdem wurde ich wiederholt für Übersetzungen beziehungsweise sprachbezogene Aufgaben angefragt, obwohl ich ausdrücklich klargestellt hatte, dafür nicht die richtige Person zu sein. Bei mir entstand dadurch der Eindruck, dass mir aufgrund meines Namens, Aussehens oder einer wahrgenommenen Herkunft Fähigkeiten zugeschrieben wurden, die ich tatsächlich nicht habe. Irritierend fand ich, dass diese Zuschreibung später sogar sinngemäß in einem Entwurf meines Arbeitszeugnisses auftauchte.
Auch bei Kolleg:innen, die noch nicht fließend Deutsch sprachen, habe ich wenig Bereitschaft erlebt, situativ auf Englisch auszuweichen. Für ein international auftretendes Unternehmen empfand ich das als widersprüchlich.
Normalerweise schreibe ich keine Bewertungen auf solchen Plattformen. Einige der Beiträge hier haben mich aber ehrlich gesagt beschäftigt und auch ein Stück weit zu meiner ersten Bewertung bewegt, weil sie sich so gar nicht mit dem decken, was ich in inzwischen 15 Jahren bei Adam Hall erlebt habe.
Ich arbeite immer noch gerne hier. Besonders schätze ich die Menschen, den Zusammenhalt und die internationale Zusammenarbeit. Englisch gehört, sicher auch durch unsere englischen Wurzeln, in vielen Bereichen ganz selbstverständlich zum Arbeitsalltag und Menschen mit sehr unterschiedlichen Hintergründen arbeiten hier zusammen. Sprachkurse, gemeinsame Veranstaltungen und soziales/regionales Engagement gehören für mich fest zum Unternehmen. Gerade in der aktuell schwierigen wirtschaftlichen Situation in „good old Germany“ merke ich auch im Austausch mit Freunden und Bekannten, dass ein verlässlicher Arbeitsplatz nicht mehr selbstverständlich ist. Natürlich ist nicht alles perfekt, aber es gibt vieles, auf das ich stolz bin.
Was ich manchmal schwierig finde, ist, wenn einzelne Erfahrungen sehr schnell als Bild für das gesamte Unternehmen dargestellt werden. Nach langer Zeit hier weiß ich, wie unterschiedlich Teams, Führungskräfte und auch einzelne Phasen sein können.
Gleichzeitig sollte das Unternehmen aber auch selbstkritisch darauf schauen, welche Verstärkung ins Unternehmen geholt wird. Im Recruiting kann man bestimmt noch klarer vermitteln, wie wir arbeiten, was wir erwarten und was neue Kolleginnen und Kollegen bei uns erwartet. Je realistischer die Erwartungen auf beiden Seiten sind, desto besser passt es am Ende auch. Das erklärt hier vielleicht auch den ein oder Anderen Beitrag.
Veränderungen und Entscheidungen früher und konkreter kommunizieren. Gerade wenn sich viel bewegt, hilft Klarheit darüber, was sich verändert, warum und was das für die jeweiligen Teams bedeutet.
Auch im Recruiting sollten Erwartungen und tatsächliche Arbeitsweise noch besser zusammenpassen.
Überwiegend offen, herzlich und professionell. Natürlich gibt es auch Reibung und anspruchsvolle Phasen. Den Umgang miteinander erlebe ich insgesamt als respektvoll und kollegial.
Ich erzähle gerne, wo ich arbeite und was wir machen. Auf viele unserer Produkte, Projekte und die Entwicklung des Unternehmens über die vergangenen Jahre bin ich stolz.
Aus meiner Sicht gut. Es gibt intensive Zeiten, aber insgesamt empfinde ich den Rahmen als fair und gut machbar. Viel hängt natürlich auch davon ab, wie im jeweiligen Team mit Prioritäten und Belastung umgegangen wird.
Es gibt viele Möglichkeiten, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Gerade bei den Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten tut sich aktuell viel. Das ist sehr positiv und etwas, auf das viele lange gewartet haben. Jetzt muss sich das natürlich auch im Alltag weiter etablieren.
Für mich insgesamt ein faires Gesamtpaket. Dazu kommen gute Benefits, Angebote und Mitarbeiteraktionen. Beim Gehalt kann ich natürlich nur für meine eigene Situation sprechen.
Das soziale Engagement erlebe ich als glaubwürdig und dauerhaft. Die Zusammenarbeit mit den Werkstätten hier in der Nähe ist für mich ein gutes Beispiel. Auch beim Thema Nachhaltigkeit passiert viel, auch wenn es sicherlich immer noch weitere Schritte geben kann.
Für mich eine der großen Stärken. Viele helfen unkompliziert und auch über Abteilungsgrenzen hinweg. Das ist sicher einer der Gründe, warum ich nach 15 Jahren noch gerne hier bin.
Positiv. Erfahrung wird geschätzt und der Austausch zwischen jüngeren und langjährigen Kolleginnen und Kollegen funktioniert aus meiner Sicht sehr gut.
Über 15 Jahre erlebt man unterschiedliche Persönlichkeiten und Führungsstile. Insgesamt habe ich Führung überwiegend als menschlich, fair und lösungsorientiert erlebt. Mehr Klarheit und schnelleres Feedback würden an manchen Stellen trotzdem helfen.
Modern und professionell. Die Ausstattung und das Arbeitsumfeld sind gut. Wenn etwas fehlt oder verbessert werden muss, findet sich meistens eine Lösung.
Es gibt viele regelmäßige Informations- und Austauschformate. Informationen kommen manchmal zu spät, zu allgemein oder nicht nah genug bei den betroffenen Teams an. Da muss ich mich beim Thema Intranetnutzung allerdings auch selbst an die eigene Nase greifen.
Ich erlebe Adam Hall seit vielen Jahren als internationales und vielfältiges Unternehmen. Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen arbeiten hier selbstverständlich zusammen. Das ist meine persönliche Erfahrung und etwas, das ich wirklich sehr schätze.
Abwechslungsreich und nah an echten Produkten und Kunden. Auch nach vielen Jahren ist genug Bewegung da, dass es nicht langweilig wird.
Hohe Transparenz zur Unternehmensentwicklung und der Zukunftsplanung seitens der Geschäftsführung. Viele Möglichkeiten, sich aktiv und konstruktiv einzubringen - unabhängig von Position, Seniorität oder Abteilung. Offenheit der Meinungsäußerung. Ansprechbarkeit bei Problemen oder Sorgen. Grundhaltung ist Lösungsorientierung: jede Kritik, die mit einem konstruktiven Lösungsvorschlag Vorschlag verbunden ist, ist besonders willkommen! Guter Mix aus Ambition und Empathie. Wer Verantwortung übernehmen möchte, hat dazu jede Möglichkeit.
Adam Hall befindet sich als gesundes Unternehmen in einem Transformationsprozess zur noch besseren Zukunftsausrichtung. Das ist anstrengend. Gleichzeitig ist klar, dass der Wandel in unserem Umfeld auch uns betrifft. Der Weg nach vorn ist grundsätzlich richtig und wir müssen ihn gehen.
In diese Vorwärtsentwicklung wird trotz überall angespannter Marktlage aus Überzeugung gezielt weiter investiert - ungewöhnlich! Hier kommt das große Vertrauen in die Belegschaft zum Ausdruck, den Wupp nach vorn gemeinsam hinzukriegen.
Adam Hall hat eine sehr gute Reputation in der Industrie.
Es gibt regelmäßige Gemeinschaftsaktionen in beiden Bereichen, an denen sich jeder beteiligen kann. Das Adam Hall ist EMAS zertifiziert!
Jeder ist ansprechbar. Wir unterstützen uns grundsätzlich so weit wie möglich. Zusammenhalt wird vorgelebt.
Die älteren Kollegen sind wie alle anderen voll eingebunden, Alter spielt keine Rolle. Ambition, Motivation, Erfahrung und Kompetenz sind entscheidend.
Vorgesetzte sind fair und interessiert. Führungskräfte haben trotz Extrabelastungen immer Ansprechbarkeit und Unterstützung zur Weiterentwicklung im Blick, fordern aber auch aktiven Beitrag der Mitarbeitenden zur Lösung von Problemen ein. Nörgeln ohne konstruktiven Beitrag wird nicht akzeptiert.
Interesse an den Mitarbeitern. Keine großen Hierarchien.
Die Gehaltsstruktur und wie Gehalt verhandelt wird.
Die Vertretung durch die Führungsebene kann gestärkt werden.
Zu großen Teilen ist der Umgang sehr positiv. Es gibt keine großen Hierarchien. Nur der Austausch zwischen der Führungsebene und den einfachen Mitarbeitern ist manchmal etwas hakend.
Die Firmenzugehörigkeit zeigen die Mitarbeiter gerne nach außen. Alle sind stolz auf das, was wir machen.
In der Vertrauensarbeitszeit habe ich das Gefühl, dass der Umgang mit Überstunden nicht optimal gelöst ist. Gleichzeitig gibt es schon viel Unterstützung für beispielsweise junge Familien.
Karrieremöglichkeiten gibt es kaum auf fachlicher Ebene, sondern fast nur auf Führungsebene. Weiterbildungen werden nur mit Projektkontext gestattet.
Es gibt viele tolle Angebote durch die Firma, wie es mittlerweile ja bei großen Firmen recht üblich ist. Das Gehalt jedoch ist für einen Ingenieur eher mittelmäßig und vor allem Gehaltserhöhungen finden selten statt.
Die Firma versucht so nachhaltig zu sein, wie es für einen Profit orientierten Hersteller und Im-/Exporteur von Produkten geht. Es gibt Nachhaltigkeitsmaßnahmen.
Sehr gut. Alle helfen einander und kommen gut miteinander aus. Die Firma fördert den Zusammenhalt durch gelegentliche Events und die Bereitstellung von Orten zum Zeit verbringen.
Auch hier ist der Umgang sehr positiv und fördernd.
Die Führungsebene ist fast die einzige Möglichkeit aufzusteigen, danei nehme ich wahr, dass die Mitarbeiterebene nicht immer optimal vertreten wird, um die eigene Person möglichst positiv darzustellen.
Die Bedingungen sind gut und auf Anfrage werden auch Arbeitsmittel beschafft.
Es gibt regelmäßige Termine und Updates, um die Mitarbeiter zu informieren. Manchmal wünsche ich mir klarer definierte Aussagen und Anforderungen ohne Interpretationsspielraum.
Die Firma fördert Gleichberechtigung sehr!
Thematisch sehr spannend.
Nix
Nix
Nix
ich bin neu im Sales gestarteten wurde sehr offen aufgenommen. Nach einer schwierigen Phase in meiner vorherigen Branche fühlt es sich gut an, wieder in einem Umfeld zu sein, in dem Energie, Produkte und Menschen zusammenpassen. Alle Kollegen, die ich bis jetzt getroffen haben, sind hilfsbereit, die Themen spannen und man merkt, dass viel in Bewegung ist.
Am Anfang ist es natürlich viel auf einmal Produkte, neue Prozesse, Strukturen und Abläufe muss man erst mal verstehen
manchmal könnten manche Informationen noch etwas gebündelter bereitgestellt werden - aber im Großen und Ganzen okay
offen und motivierend
passt
haben glaube ich einen Beauftragten und Iso Zertifizierung
kann mich nicht beschweren, besonders beim Einstieg waren alle sehr bemüht
hat jetzt paar mal gewechselt, aber immer fair
sehr gut und super professionell
es gibt regelmässige informationen und auch abteilungsaustausch formate
super, das war der grund warum ich gewechselt bin
Ein wesentlicher Grund mich bei Adam Hall zu bewerben war das positive Bild welches mir auf Kununu suggeriert wurde.
Ich habe mich die ganze Zeit meiner Beschäftigung gefragt, wie ich das so komplett anders wahrnehme, als es mir auf Kununu erschienen war.
Nun, wo ich eine kritische Bewertung auf Kununu verfasse, erschließt sich mir die Diskrepanz.
Ich bin nun in der 5 Schleife (weiter unten ist die Historie aufgezeigt) aufgrund von Einsprüchen durch Adam Hall bzw. dem beauftragten Anwaltsbüro.
Kurios und stellvertretend ist für mich das Verhalten von Adam Hall bezüglich der Herkunft der Produkte.
In meiner ersten Version hatte ich mit einem Adjektiv (aus der Bandbreite von keine bis die Meisten) beschrieben woher meiner Meinung nach die Produkte von Adam Hall kommen.
Als dieses angezweifelt wurde hatte ich geschrieben woher die Produkte kommen die ich bearbeitet hatte. Auch das wurde von Adam Hall angezweifelt.
Die Herkunft der Produkte kann ich für MAILA SPA, MAILA SUB 15 nachweisen, da dort lesbare Bilder des „Typenschildes“ im Internet verfügbar sind (die entsprechenden Nachweise habe ich an Kununu gesendet).
Bei meiner Recherche im Internet dazu bin ich auf kein Produkt von Adam Hall gestoßen, auf welchem nicht steht „assembled in P.R.C“(People's Republic of China) oder „Made in China“.
Das Beispiel ist stellvertretend dafür wie ich die Arbeit und das Verhalten bei Adam Hall empfunden habe.
Es wird aus meiner Sicht – zumindest in diesem Fall - :
• nicht von Anfang an alles aufgezeigt, was bemängelt wird (zu ändern ist).
• Versucht das Nennen von offensichtliche Wahrheiten (Herstellungsort der Produkte) zu unterbinden.
Historie
03.04.2026 Bewertung online gestellt
07.04.2026 Meldung von Adam Hall dass Passagen unwahr sein
16.04.2026 Adam Hall hat anwaltliche angezweifelt, dass ich im Unternehmen tätig war, Es wurden weitere Textpassagen angemahnt, die so schon in der 1. Fassung enthalten waren
07.05.2026 Die Bewertung ist weiter inaktiv, Grund war erneut der Nachweis meiner Tätigkeit bei Adam Hall.
19.05.2026 Adam Hall hat anwaltlich gemeldet, dass Passagen unwahr sein, auch hier wurden Textpassagen angezweifelt, die schon in der 1. Version enthalten waren.
02.06.2026 Bewertung weiterhin inaktiv, weil Kununu eine weitere Textpassage bemängelt, die so schon in der Überarbeitung vorhanden war.
11.06.2026 Bewertung erneut aufgrund anwaltlichem Schreiben von Adam Hall inaktiv. Erneut ging es u.a. um die Herkunft der Produkte. Der Anwalt schrieb sinngemäß ich würde etwas bewusst falsch darstellen und damit den Eindruck erwecken es handle sich um minderwertige Ware. Nach meiner Erklärung gegenüber Kununu ging die Bewertung wieder ohne eine Änderung online.
Siehe "schlecht am Arbeitgeber finde ich" und "Work-Life-Balance"
Ich bin seit mehr als 25 Jahre in der Mechanik-Entwicklung in Konzernen und in kleinen Unternehmen tätig gewesen.
In dieser Zeit gehörten, wenn nicht im Arbeitsvertrag explizit geregelt, Aufgaben aus dem Bereich Elektronik oder Projektmanagement nicht zu meinen Tätigkeiten.
Bei Adam Hall musst ich häufig an den Mann aus Hilden denken, der Hundesteuer zahlen sollte, aber gar keinen Hund besaß.
So wie der Mann an der Behörde verzweifelt war, verzweifelte ich bei Adam Hall an den Protagonisten und dem Management.
Ein Leitender Angestellter schrieb mir zum Thema Stand Projektmanagement:
„Ich teile den Eindruck, dass wir bei der Reife im Projektmanagement nicht da sind wo ich gerne wäre. Es ist aber auch so, dass wir noch andere Themen haben, die uns beschäftigen und wo es dringenden Handlungsbedarf gibt. Ich nehme deine Hinweise sehr ernst und stimme deinen Analysen nicht überall, aber in weiten Teilen zu.“
Leider ist meine Arbeitsbelastung weiterhin hoch geblieben und hätte aus meiner Sicht deutlich reduziert werden können, wenn die Reife gesteigert worden wären.
Was aus meiner Sicht, zumindest in einigen Fällen, sehr einfach und ohne großen Ressourcenbedarf möglich gewesen wäre.
Ich würde das gerne an Beispielen erläutern, da ich jedoch keine Unterlagen habe und es damit nicht beweisen kann, brauch ich das gar nicht erst versuchen.
Als Schlagworte möchte ich hier nur mal die Bedeutung von „Phasenübergänge“ und „Meilensteine“ für die erfolgreiche Durchführung von Projekten nennen.
Ich hatte hier (in der ursprünglichen Fassung) mit einem Satz beschrieben, welches die Situation eingehend beschreibt.
Es war eine Aussage die mein Chef mehrfach getätigt hat und seiner Aussage nach auch gegenüber dem Management.
Adam Hall hat dieses gegenüber Kununu als unwahr bezeichnet, was zur Deaktivierung meiner Bewertung führte).
Da ich es nicht beweisen kann, musste ich den Satz löschen.
Dann sage ich es nun mit meinen Worten.
Adam Hall kann – meiner Meinung nach – nicht mit erfahrenen Mitarbeitern (wenn sie aufgrund ihrer Erfahrung eine abweichende Meinung haben).
Es macht nur aus meiner Sicht keinen Sinn ein Bild zu zeichnen wie man gerne wäre oder wo man hin möchte.
Ich habe die Realität vollkommen anders empfunden als den Schnuppertag (Qualität der Aufgabenbeschreibung am Schnuppertag, Vorstellung der Vision25 vs. Realität).
Das ist langfristig so erfolgreich als wenn sich Lemmy Kilmister mit dem Profil(bild) von George Clooney auf einer Dating-App anmelden würde).
Ich persönlich hatte das Gefühl, dass meine Meinung/sachlichen Vorträge weniger Zählt als von Mitarbeitern die schon länger im Unternehmen sind oder in einem anderen Tätigkeitsbereich beschäftigt waren.“
So wie ich beim "Heizungsgesetz" (eigentlich Gebäudeenergiegesetz) subjektiv das Gefühl habe, dass einige Passagen mehr ideologisch als sachlich geprägt sind (was sich nicht nachweisen lässt, da dort "nur" die Festlegungen stehen und nicht die Begründungen), so hatte ich bei Adam Hall das Gefühl, dass Dinge aufgrund dessen was ich für mich als "Spirit of Adam Hall" bezeichnet habe entschieden wurden (auch dort kannte ich nie die Beweggründe der Entscheidung).
Die Aufgaben könnten interessant sein, leider scheitert es am Umfeld (Prozesse, Führung der Projektteams) und an den Lieferanten.
Ich arbeite im Entwicklungsbereich und erlebe das Unternehmen als anspruchsvoll, aber sehr spannend. Die letzten Jahre waren geprägt von viel Bewegung und Veränderung – und gleichzeitig hat sich extrem viel entwickelt. Was für mich besonders zählt, sind die fachlich starken Teams, die Offenheit für neue Ideen und die Möglichkeit, aktiv mitzugestalten. Der Umgang ist insgesamt fair und wertschätzend – gerade auch im Hinblick auf erfahrene Kollegen. Es wird ein schönes Arbeitsumfeld und viele Aktivitäten & Benefits angeboten. Auch wenn ich nicht alles nutze.
Nicht alles ist perfekt und manches braucht Zeit, um sich einzuspielen. Gerade durch die Geschwindigkeit der Veränderung (aber auch Welt ;-/) ist es aktuell teilweise fordernd im Alltag.
Den eingeschlagenen Weg konsequent weitergehen – insbesondere bei Strukturen, Projektmanagement und klaren Prioritäten. Hier ist viel angestoßen worden, was sich jetzt weiter stabilisieren muss.
Mehr Schein als sein
Nicht möglich
Ziemlich weit unten. Gehaltesanpassungen wären schon sinnvoll. Nicht überall, aber an den unteren Stellen.
Viele Freiheiten seine Arbeit einzuteilen. Offen für Home Office oder im Büro und flexibel mit privaten Terminen
Feedback fehlt. Klare Prioritäten fehlen. Über Neuigkeiten und Veränderungen wird mal informiert, mal nicht.
Gehalt ok für den Mittelstand. Für mehr muss man kämpfen
Gibt viel zu tun und auch einiges spannendes.
So verdient kununu Geld.