Adam Riese im freien Fall
Gut am Arbeitgeber finde ich
Homeoffice, Teamevents, den Pulli den man mal bekommen hat
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Zu viele Punkte um diese hier aufzuzeigen. Leute gehen nicht wegen dem Drumherum (Teamevents, Kaffee etc.) sondern wegen der Arbeit und der Organisation.
Verbesserungsvorschläge
Den Mitarbeitern wirklich zuhören und nicht nur sein Ding machen. Stimmung wird immer kritischer, daran ändert man nichts wenn man nicht mit der Belegschaft spricht.
Arbeitsatmosphäre
Wertschätzung, Vertrauen und Fairness sind Fremdwörter im täglichen Arbeiten. Ständig "Ober schlägt Unter" obwohl man vorgibt flache Hierarchien zu haben. Mitarbeiter schreiben Mails nur noch mit dem Chef im CC um ihre Entscheidung durchzudrücken.
Image
Angefangen als cooles, neues, Insurance Startup mit der Vision für digitale einfache Prozesse. Mittlerweile eine Makler-Marionette die nie dem gerecht wird was man verspricht. Auf Messen wirkt man dennoch "cool".
Work-Life-Balance
Vertrauensarbeitszeit die keine wirkliche ist. Andere Teams haben Nachtschichten, Wochenendarbeiten etc. Flexibel trotzdem dann, wenn man wichtige Termine hat.
Karriere/Weiterbildung
Eigentlich gut, in der Theorie. Bei wirklicher Änderung aber langsamer als der Mutterkonzern. Keine klaren Strukturen der Zuständigkeiten. Will man etwas übernehmen darf man es nicht, soll man etwas übernehmen dann bitte "ja" sagen und nicht nachfragen
Gehalt/Benefits
Als externer Neuzugang bestimmt gut, Gehaltsverhandlungen sind nun offiziell im Jahresgespräch eingeräumt. Bringt nur nichts, wenn die Jahre immer besser laufen aber kein Budget für die Belegschaft ist. Unterschiede zwischen Neuzugängen und Belegschaft gravierend
Kollegenzusammenhalt
Noch das positivste an Adam Riese. Tendenz trotzdem fallend
Vorgesetztenverhalten
Entscheidungen von Mitarbeitern werden rückgängig gemacht damit doch die Führungskraft entscheiden kann. Sitzen hinter verschlossenen Türen ohne die Mitarbeiter zu Themen transparent abzuholen. Wenn man die Führungskräfte fragt, sind sowieso die Mitarbeiter Schuld. Wirklich enttäuschendes Verhalten.
Arbeitsbedingungen
Niemand wollte an den Campus, trotz höherer Miete ist man nun beim Mutterkonzern eingezogen. Technik dementsprechend veraltet, Räume überbucht und keine Vorteile außer eventuell das Betriebsrestaurant.
Kommunikation
Ständig wird versucht besser in diesem Thema zu werden ohne jeden Erfolg. Der Flurfunk ist schneller als jede Mail und wenn dann doch mal was offen kommuniziert wird, wird die Meinung doch wieder geändert.
Interessante Aufgaben
Gibt es bestimmt, allerdings bleib aufgrund der engen Planung keine Zeit sich mit diesen zu beschäftigen.