55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass es immer ein offenes Ohr gibt, dass „Probleme“ nicht als solche behandelt werden, dass Fehler als Chance gesehen werden und dass man immer ermutigt wird Neues zu lernen. Und zu guter Letzt: Dass man jederzeit auf Augenhöhe behandelt wird.
Das Gehalt sollte fair an das Aufgabenspektrum und die Verantwortung die damit einhergeht von der Führungskraft direkt angepasst werden. Das würde noch mehr Vertrauen in die Firma schaffen.
Auf eine gute Atmosphäre wird geachtet. Die Firmenleitung macht hier bereits sehr viel, dass es innerhalb des gesamten Unternehmens auch so bleibt.
Das Image ist gut, da wir sehr auf unser Miteinander achten.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Private Termine können auch ohne Probleme mal tagsüber wahrgenommen werden. Für die Arbeitszeiteinteilung ist jeder selbst verantwortlich.
Wenn man sich weiterbilden oder weiterentwickeln möchte, wird einem geholfen und man wird auch ermutigt dazu. Niemals würde man Steine in den Weg geworfen bekommen.
Das Gehalt ist im Rahmen, könnte jedoch aufgrund der Arbeitsvielfalt und Verantwortung angepasst werden.
Es gibt Social-Days bei dem jeder mitmachen kann. So können wir auch etwas zurückgeben an die Gesellschaft.
Der Kollegenzusammenhalt ist zwar nicht in jedem Team gleich, aber in meinem Team sehr hoch :)
Gibt bei uns nicht allzu viele, dennoch wird jeder respektiert.
Meine direkte Führungskraft lebt ein vorbildliches Verhalten, ermutigend und fördernd.
Die Hardware ist zum aktuellen Stand leider etwas veraltet. Aber daran wird gearbeitet und wird hoffentlich gibt es bald Neue.
Die Kommunikation von den Führungskräften ist gut. Relevante Themen werden besprochen, sobald es möglich ist.
Egal welches Geschlecht, egal welches Alter:
Hier werden keine Unterschiede gemacht.
Man hat sehr oft unterschiedliche Aufgaben und kann somit ein breites Spektrum an Wissen aufbauen. Es macht wirklich Spaß, sich in neue Themen einzuarbeiten und man macht nie jeden Tag das Gleiche.
Homeoffice, Teamevents, den Pulli den man mal bekommen hat
Zu viele Punkte um diese hier aufzuzeigen. Leute gehen nicht wegen dem Drumherum (Teamevents, Kaffee etc.) sondern wegen der Arbeit und der Organisation.
Den Mitarbeitern wirklich zuhören und nicht nur sein Ding machen. Stimmung wird immer kritischer, daran ändert man nichts wenn man nicht mit der Belegschaft spricht.
Wertschätzung, Vertrauen und Fairness sind Fremdwörter im täglichen Arbeiten. Ständig "Ober schlägt Unter" obwohl man vorgibt flache Hierarchien zu haben. Mitarbeiter schreiben Mails nur noch mit dem Chef im CC um ihre Entscheidung durchzudrücken.
Angefangen als cooles, neues, Insurance Startup mit der Vision für digitale einfache Prozesse. Mittlerweile eine Makler-Marionette die nie dem gerecht wird was man verspricht. Auf Messen wirkt man dennoch "cool".
Vertrauensarbeitszeit die keine wirkliche ist. Andere Teams haben Nachtschichten, Wochenendarbeiten etc. Flexibel trotzdem dann, wenn man wichtige Termine hat.
Eigentlich gut, in der Theorie. Bei wirklicher Änderung aber langsamer als der Mutterkonzern. Keine klaren Strukturen der Zuständigkeiten. Will man etwas übernehmen darf man es nicht, soll man etwas übernehmen dann bitte "ja" sagen und nicht nachfragen
Als externer Neuzugang bestimmt gut, Gehaltsverhandlungen sind nun offiziell im Jahresgespräch eingeräumt. Bringt nur nichts, wenn die Jahre immer besser laufen aber kein Budget für die Belegschaft ist. Unterschiede zwischen Neuzugängen und Belegschaft gravierend
Noch das positivste an Adam Riese. Tendenz trotzdem fallend
Entscheidungen von Mitarbeitern werden rückgängig gemacht damit doch die Führungskraft entscheiden kann. Sitzen hinter verschlossenen Türen ohne die Mitarbeiter zu Themen transparent abzuholen. Wenn man die Führungskräfte fragt, sind sowieso die Mitarbeiter Schuld. Wirklich enttäuschendes Verhalten.
Niemand wollte an den Campus, trotz höherer Miete ist man nun beim Mutterkonzern eingezogen. Technik dementsprechend veraltet, Räume überbucht und keine Vorteile außer eventuell das Betriebsrestaurant.
Ständig wird versucht besser in diesem Thema zu werden ohne jeden Erfolg. Der Flurfunk ist schneller als jede Mail und wenn dann doch mal was offen kommuniziert wird, wird die Meinung doch wieder geändert.
Gibt es bestimmt, allerdings bleib aufgrund der engen Planung keine Zeit sich mit diesen zu beschäftigen.
Ich bin seit einigen Jahren für Adam Riese tätig und bereue die Entscheidung, in ein neues Umfeld zu wechseln keinen Tag.
Für mich persönlich ist Adam Riese der beste Arbeitgeber. Natürlich gibt es, wie es bei jedem anderen Arbeitgeber auch der Fall ist, auch mal Aspekte die nicht so passen oder die man selbst anders sieht oder anders machen würde. Aber für solche Themen hat mein Vorgesetzter immer ein offenes Ohr. Er nimmt Anregungen, Kritik oder Schmerzpunkte ernst, transportiert diese weiter und versucht alles im Rahmen Mögliche um diesen Themen Rechnung zu tragen.
Ich fühle mich sehr gut aufgehoben und ernst genommen und kann meine Arbeit selbstverantwortlich und selbständig verrichten, was mir persönlich sehr wichtig ist. Die Freiheit in meiner Arbeit und die Flexibilität in Form von Homeoffice, die mir geboten werden, passen perfekt zu mir und meinem Alltag und ich würde mich jederzeit wieder für Adam Riese entscheiden :)
Die Kommunikation könnte hier und da besser sein, aber das ist Jammern auf hohem Niveau
Persönlich finde ich die Atmosphäre negativ und erdrückend. Der Ton ist nicht mehr so nett. Der Druck nimmt zu.
Intern nicht das bese Imager. I’m Konzern finden uns alle cool
Ausgeglichen. Der eine Teil arbeitet viel und der andere Teil chillt.
Flache Hoersrchiene. Keine Entwicklubgsmöglichkeiten. Ausbildung auf Nachfrage. Angeboten wird einem nichts. Onboarding ist leider eher nicht so gut. Kaum vorhanden. Muss man sich selbst drum kümmern.
Grundgehalt ist ok, aber es gibt kaum Anpassungen. Da wir nicht an den Tarifvertrag angeschlossen sind, bekommt man nur Geld wenn man gut verhandelt ode gerade gebraucht wird.
Mal so und mal so. Nicht alle sind so eng miteinander, wie man meinen könnte.
War schonmal besser. Aber auch die Vorgesetzten haben Druck. Wirken alle nicht mehr so frisch und glücklich und arbeiten nach Schema ab. Motivation geht anders.
Meistens nur noch Abarbeiten auf Anweisung ohne Erläuterung warum etwas gemacht werden soll. Dabei geht es nicht darum gefragt zu werden ob man etwas machen möchte. Mein Tun soll aber für mich sinnvoll sein. Der Sinn mancher Tätigkeiten erschließt sich mir aber oft nicht mehr.
Wir werden immer mehr zu einer kleinen Württembergischen. Coole Projekte sind eher selten.
Früher war es top. Mittlerweile eher Flop.
Veränderungen gehören dazu. Mitarbeiter zu vergessen nicht.
Einfach mal darüber nachdenken wenn man selbst hier Mitarbeiter wäre. Nicht Top down über Menschen entscheiden. Alle mit einbeziehen. Nach deren Meinungen fragen. Egal ob FK oder nicht.
War früher viel besser. Aber ist halt wie es ist
Innerbetrieblich alles Grütze. Wir sind mittlerweile nur der verlängerter Arm der Württ
„Vertrauens“-Arbeitszeit
Flache Hierarchie. Kaum Chancen sich weiterzuentwickeln
Kein schlechtes Grundgehalt, aber kaum Entwicklung möglich.
Sind ja fast nicht im Büro. Manche Leute nie. Öko alles cool
Mega
Gibt es ja kaum aber Gleichberechtigung für alle
Kein Kommentar. Mikromanagement
Die Monitore usw findet man kaum bei Ebay so alt ist das. Rest naja. Manche haben coole MacBooks. Der Rest ist nicht so neu
Top Down.
Top
#läufteinfach bei vielen Sachen aber lange keine Inovationen mehr
Kollegen, tolle & abwechslungsreiche Aufgaben, man kann sehr viel lernen und sich weiterentwickeln
Eingeschlagener Kurs zur Erreichung der strategischen Ziele fortsetzen bzw. noch stärker umsetzen; noch stärkere Fokussierung auf die Tätigkeiten mit denen die strategischen Ziele erreicht werden
konstruktiver Austausch, offene Feedbackkultur, Ideen und Verbesserungsvorschläge sind willkommen
Webauftritt und Messestände sind hochwertig, Adam Riese wird zunehmend bekannter, auch im Maklerumfeld hat Adam Riese mittlerweile ein gutes Image
es gibt immer viel zu tun, da sich immer viel bewegt, flexible Arbeitszeiten (wird auch gelebt) ermöglichen aber eine gute Work-Life-Balance
Weiterbildung und Schulung wird gefördert, es gab in 2023 auch einige Mitarbeiter die zur Führungskraft befördert wurden
geplante Themen rund um Umwelt und Soziales Engagement sollten nun in 2024 auch umgesetzt werden
Spitze, man zieht an einem Strang
bin zufrieden :-)
IT-Ausstattung im W&W Konzern ist nicht die Modernste
insgesamt sehr gut und transparent, seit einigen Monaten eingeschlagener Weg der Klarheit "was wollen wir und was nicht (sowohl Business als auch Verhalten)" sollte mind. so fortgesetzt bzw. noch stärker erfolgen
sehr interessante Aufgaben, immer wieder was neues, man kann permanent lernen, breites Aufgabengebiet vorhanden
Spannende abwechslungsreiche Tätigkeiten, tolle Teamevents, super Team, flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, Aktienbeteiligung beim Mutterkonzern können ein mal im Jahr vergünstigt gekauft werden.
Transparenter im Bezug auf Gehalt zur derzeitigen Position (z.B. durch einen Gehaltsentwicklungsplan). Gehaltsentwicklungspläne gehören bei guten Arbeitgebern inzwischen dazu und gibt dem Mitarbeiter Sicherheit und Transparenz.
Mehr interne Stellenbezeichnungen schaffen für den optischen Ausgleich im Lebenslauf (z.B. Junior, Senior etc.)
Grundsätzlich sehr gut. Der Umzug an den Campus des Mutterkonzerns hat natürlich den "alten Flair" etwas aussterben lassen. Durch die schlechte öffentliche Anbindung kommen nicht mehr so viele ins Büro wie zu den Pressel-Zeiten. Die technische Ausstattung im gesamten Campus ist allerdings eine Katastrophe. Bildschirme haben teils kein FHD. Das geht besser...
Grundsätzlich gut - hier könnte sich sicherlich von der Masse noch etwas abgehoben werden.
Es gibt immer viel zu tun. Zeiten sind mal mehr mal weiniger stressig. In der Testphase gehts natürlich mehr zu. Es macht dennoch viel Spaß und der Tag lässt sich durch die Vertrauensarbeitszeit frei gestalten.
Es gibt es ein jährliches Weiterbildungsbudget pro Mitarbeiter. Das ist nicht wenig und kann frei (sinnvoll!) genutzt werden. Bei der Karriere wird es natürlich schwierig aufgrund der flachen Hierarchien. Die meisten sind jung und haben Lust was zu rocken. Selbst wenn sich deine Arbeit verändert, bliebt deine Position gleich. Im Lebenslauf sieht das dann natürlich "langweilig" aus.
Mehr geht natürlich immer, im Großen und Ganzen kann ich mich aber nicht beschweren (kein interner Wechsel von Württembergische zur Adam Riese)
Tolles Team - abteilungsübergreifend wird sich respektiert und geschätzt. Ich würde mit jedem einen trinken gehen.
Die "älteren" Kollegen sind genau so teil des Teams wie die Jüngeren. Hier wird nicht unterschieden.
Steht und fällt natürlich immer mit dem direkten Vorgesetzten. In meinem Fall habe ich wahnsinniges Glück. Mein Vorgesetzter vertraut mir blind und ich kann mich vollständig ausleben. Anders könnte und würde ich auch nicht mehr arbeiten wollen.
Siehe hierzu Arbeitsatmosphäre und dem struggle mit den Bildschirmen. Ansonsten bietet der Campus alles was der Herz begehrt. Wir haben Vertrauensarbeitszeit. Ausgleichstage können im eigenen Ermesse nach Rücksprache genommen werden.
Es finden in unserem Team wöchentliche Termine statt, um sich gegenseitig Updates zu den Themen zu geben. In der Town Hall (inzwischen in Präsenz) werden ebenfalls wichtige firmenpolitische Entscheidungen kommuniziert. Für mich besonders wichtig und wertschätzend: Wir Mitarbeiter werden bei der Roadmap für das nächste Jahr und den Zielen aktiv eingebunden und abgeholt. Das ist nicht selbstverständlich und war bei meinem alten Arbeitgeber nicht der Fall.
Ist mir bisher nichts negatives aufgefallen. Gehaltliche Vergleiche haben im Team bei einem Feierabendbier mal stattgefunden. Hier läuft alles fair ab.
Wir haben so eine breit gefächerte Arbeit. Wenn du denkst du hast alles gesehen kommt am gleichen Tag immer noch mal was neues. Dadurch werde ich gefordert und habe nicht den Dienst nach Vorschrift Job. Die meisten Prozesse gestalte ich in meinem Bereich mit.
Nicht vorhandene Kommunikationen und Entscheidungen, die nicht schlüssig und transparent sind
Mehr auf die Mitarbeiter hören und diese in wichtige Überlegungen miteinbeziehen. Weniger Top-down-Entscheidungen, die die Mitarbeiter nicht nachvollziehen können und bessere Kommunikation!
Auf Arbeitsebene top, aber auf höherer/strategischer Ebene nicht vorhanden
An interessanten Aufgaben mangelt es nicht, sondern nur daran diese auch angehen zu dürfen (Kapa, Strategie etc.)
Coole HomeOffice Regelung um den ökologischen Footprint gering zu halten. Dank digitalem Geschäftsmodell im Ursprung schon sehr nachhaltig.
Getreu dem Motto des Unternehmens ist gemeinsamer Erfolg wichtig. Alles richtet sich danach aus, damit das möglichst gut klappt. Sehr herzliche und konstruktive Atmo.
Ich liebe meine Firma und kenne genug Gleichgesinnte <3
Selbstverantwortung liegt an erster Stelle, alle Freiheiten dies zu gestalten hat man jedenfalls. Die Beziehung zu Kollegen ist meist so gut dass Arbeiten auch Spaß macht manchmal kann ich’s kaum erwarten dass der Wecker klingelt damit ich weitermachen kann an spannenden Tasks.
Alles ist möglich, man muss nur können und wollen - dürfen tut man es :) es wird viel gefordert aber auch gefördert. Bücher und Kurse sind kein Problem, im Gegenteil, es wird sehr viel wert auf selbständige Fortbildung gelegt.
Ja es gibt sicher Bereiche im Konzern wo man mehr verdienen kann und bessere Leistungen hat. Aber dafür macht AR das auf andere Weise mehr als gut.
Durch die Bank ist eine starke ökologische Ader zu spüren und ein gewisser sozialer Druck auch intern sinnvoll mit Ressourcen umzugehen und Müll einzusparen beim Mittagessen etc. CO2 Footprint wird freiwillig kompensiert.
Einfach riesig :) hier gewinnen alle zusammen.
Auf Augenhöhe und mit klarer Erwartungshaltung. Regelmäßiger Austausch und jederzeit offene Türen bis in die höchsten Ränge.
Angemessen und rational, klare Regelungen, sehr gute, zeitgemäße Austattung mit Soft-, Hardware sowie Lernmaterial. Ordentliche Räume und Sanitäranlagen. 2023 Umzug in moderne neue Gebäude.
Auch hier gilt: kein Blabla, Meetings sind diszipliniert und zielgerichtet. Einsatz von modernsten Medien und Methodiken.
Vorbildlich <3
Natürlich muss man ein Faible für Versicherung haben, nur so kann man in vollen Zügen mithalten aber es gibt genug Aufgaben auch ohne direkten Versicherungsbezug. In allen Fällen gibt es genug wirklich Interessantes und Forderndes zu tun.
So verdient kununu Geld.