Ich bin sehr zufrieden bei der Adapteo GmbH
Gut am Arbeitgeber finde ich
Hier im Grunde nichts anderes verlangt als in jedem anderen Unternehmen auch: Man ist bei der Arbeit, um Leistung zu erbringen. Gleichzeitig bietet Adapteo seinen Mitarbeitern viel und schafft gute Rahmenbedingungen, damit genau das möglich ist. Dieses ausgewogene Verhältnis aus Erwartung und Unterstützung empfinde ich als sehr positiv.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Schlecht am Arbeitgeber finde ich wenig. Es gibt punktuell Themen, die man verbessern kann, aber von wirklich „schlecht“ kann keine Rede sein. Solche Punkte lassen sich in der Regel direkt und konstruktiv mit der Führungskraft besprechen und klären.
Verbesserungsvorschläge
Ein möglicher Verbesserungsvorschlag ist, dass die übergeordnete Gruppe (Schweden) noch stärker auf die einzelnen Ländereinheiten hören sollte. Diese sind nah am operativen Geschäft und kennen die lokalen Gegebenheiten sowie Herausforderungen am besten. Eine intensivere Einbindung dieser Perspektiven könnte helfen, Entscheidungen noch praxisnäher und effektiver zu gestalten.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre bei Adapteo ist insgesamt sehr positiv und geprägt von einem offenen, kollegialen Miteinander. Besonders hervorzuheben ist, dass es sich um ein junges Unternehmen handelt, das sich ständig weiterentwickelt und aktiv an Verbesserungen arbeitet. Das sorgt für ein dynamisches Umfeld, in dem man sich allerdings auch auf regelmäßige Veränderungen einstellen muss. Wer flexibel ist und Lust hat, Entwicklungen mitzugestalten, findet hier ein motivierendes Arbeitsklima mit viel Gestaltungsspielraum und einem starken Teamzusammenhalt.
Image
Das Image von Adapteo wirkt nach außen hin teilweise negativer, als es der Realität entspricht. Während die „Verpackung“ beispielsweise durch Kununu-Bewertungen, mitunter kritisch erscheint, zeigt sich im Arbeitsalltag ein anderes Bild. Wenn man Teil des Unternehmens ist, erkennt man schnell, dass viele der kursierenden Vorurteile oder Gerüchte nur bedingt zutreffen. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass das externe Image nicht immer widerspiegelt, wie es tatsächlich ist, bei Adapteo zu arbeiten.
Work-Life-Balance
In Vollzeit muss man 40,0 Stunden arbeiten. Das ist gut und man hat trotz mancher Überstunden die überall und in jedem Unternehmen anfallen können, mehr Life als Work.
Karriere/Weiterbildung
Wenn man will darf man hier weiterkommen. Manchmal braucht man nur Geduld. Leistung und Wille wird gesehen.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind überdurchschnittlich und im Vergleich zu vielen anderen Unternehmen sehr attraktiv. Die Vergütung wird der Leistung gerecht und bietet insgesamt ein gutes Gesamtpaket.
Kollegenzusammenhalt
Gut bis sehr gut. Auch dafür muss man selbst was tun und auch hier keine Einbahnstraße. Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es wieder raus.
Umgang mit älteren Kollegen
Kein Thema! Alle hier! Jund und "alt".
Vorgesetztenverhalten
Ich sehe, dass sich die Führungsmannschaft wirklich anstrengend sämtlichen Charakteren gerecht zu werden. Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es wieder raus.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt fair und gerecht. Letztlich handelt es sich, wie überall im Berufsleben, um ein ausgewogenes Verhältnis von Zeit und Leistung gegen Vergütung. Was man für die Arbeit benötigt, wird in der Regel zur Verfügung gestellt. Natürlich bekommt man nicht jeden Wunsch erfüllt, aber das ist ganz normal und in anderen Unternehmen nicht anders. Insgesamt ist das Niveau hier durchaus hoch, sodass man sich bewusst machen sollte, dass ein „Nein“ zu einzelnen Anliegen kein negatives Signal ist, sondern Teil eines gesunden und realistischen Umgangs miteinander.
Kommunikation
Die Kommunikation im Unternehmen ist insgesamt gut, man muss allerdings auch aktiv zuhören und sich die Zeit nehmen, Informationen aus verschiedenen Kanälen wie E-Mails, dem Intranet oder Formaten wie den „MD Unplugged“-Sessions aufzunehmen. Wichtig ist dabei zu verstehen, dass Kommunikation keine Einbahnstraße ist, sondern vom Mitwirken aller lebt. Also bei mir fängt alles an. Das ist so! Wer das nicht versteht, ist selber schuld. Dass bestimmte Details erst zu einem späteren Zeitpunkt mit allen geteilt werden, ist dabei kein Zeichen schlechter Kommunikation, sondern ein normaler Prozess, da gewisse Themen zunächst auf Führungsebene abgestimmt werden müssen.
Gleichberechtigung
Es spielt keine Rolle woher man kommt, wen man liebt oder welchen Hintergrund man hat. Entscheidend ist veilmehr die Einstellung zur Arbeit, Engagement und die Bereitschaft Leistung zu bringen. Wer motiviert ist und seinen Beitrag leisten möchte wird hier unabhängig von persönlichen Merkmalen wertgeschätzt.
Interessante Aufgaben
Es gibt definitiv interessante und abwechslungsreiche Aufgaben. Besonders positiv ist, dass man mit eigenen Ideen wirklich etwas bewegen kann. Die Initiative der Geschäftsführung „Wir brauchen eure Ideen“ zeigt deutlich, dass Mitarbeitende aktiv eingebunden werden sollen und ihre Vorschläge willkommen sind. Natürlich können nicht alle Ideen umgesetzt werden, was aber völlig normal ist und keinesfalls negativ gemeint ist. Entscheidend ist, dass man die Möglichkeit hat, sich einzubringen und gehört zu werden.


