3 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eigentlich kann man mit allen per du reden
Schlechte GF, schlechte Qualität der Produkte, interner Streit zwischen Vertrieb und Technik, Buchhaltung zu 50% absolut inkompetent und es wird öffentlich gelästert
Es müsste eine bessere Struktur rein, wenn der GF keine Entscheidungen selbst tätigen kann
Es ist manchmal unangenehm
Image wird nur durch Poindus gepuscht
Fremdwort
Vergiss es
Echt schlecht
Absolut nicht vorhanden
Kommt drauf an in welcher Ecke man grade sitzt
Ältere Kollegen haben echt nichts im Unternehmen verloren und werden eher als Altlasten wahrgenommen
GF ist unfassbar ungeeignet, geht unvorbereitet in Gespräche und hat keinerlei Durchsetzungsfähigkeiten. Es wird alle zwei Tage die Strategie geändert
Naja
Intern leider sehr schlecht
Wenig Frauen im unternehmen und manche sind/waren toxisch. Wurden auch so behandelt
Eigentlich nicht vorhanden
Nahezu freie Zeiteinteilung, aber sonst ...??
- Streitereien innerhalb der Abteilungen
- Inkonsequentes Verhalten des GF
- Unfaire Verteilung von Leads
- Stures Denken ohne Weitsicht
Aufgaben klarer verteilen und bei seinem Wort auch bleiben. Es wurden Aufgaben nach "gut Dünken" verteilt, auch wenn dafür die Personen speziell eingestellt sind um diese Aufgaben zu erledigen.
Intern gibt es leider viel Streit, die GF macht dagegen nichts
Am Markt leider nicht sehr bekannt, man positioniert sich noch unter dem alten Namen.
Vertrauensarbeitszeit
Im Aussendienst zumindest klappt es einigermaßen
Gut
Leider nicht immer so, wie man es sich vorstellt. Gerade was die innerbetrieblichen Konflikte angeht wäre ein klares Wort wünschenswert. Ansonsten aber ok.
Im Homeoffice kann man sich selber einrichten wie man will, aber die technische Ausstattung lässt zu wünschen übrig. Wenn man MS teams als modernes Kommunikationsmittel nichtmal bei allen Mitarbeitern installieren möchte (könnte ja Lizenzen kosten) und man 4 Monate auf einen Zugang zu Teams warten muss ist das schon schlecht. WhatsApp wird gemieden wie die Pest. CRM - System aus dem Jahr 2003 sagt schon alles. IT - Abteilung lebt noch in den 90ern und möchte bis zur Rente auch nichts mehr dran ändern.
Wöchentliche Meetings, ansonsten nur das Nötigste
Gebe mal alle Punkte, glaube aber, dass es da keine Schwierigkeiten gibt
Verkauf von Hardware, Lösungsgedanke (Ganzheitliches Angebot, bestehend aus Hardware, Software und Service fehlt leider im Ansatz und spielt eher untergeordnete Rolle. Es zählt die Hardware, sonst ist man nicht sehr interessiert an anderen Dingen
Ausser den Kollegen und den Gaststätten die nebenbei erwähnt sehr empfehlenswert sind.
Nicht mit den Mitarbeitern zu sprechen, stattdessen abrupt zu kündigen. Keine gelbe Karte zu zeigen bevor man gekündigt wird. Schlimme Verkehsanbindung. Die Parkplätze sind schnell vergriffen und man muss zum Teil weit weg parken und die Strafzettelen wegen Falschparken (Klar ist mein fehler, dennoch sollte das erwähnt sein). DIE HARDWARE von 1991 wie z. B. 14" oder 15" Röhrenmonitor.
Meine Meinung dazu ist, dass der Arbeitgeber ein sehr kalte Dusche verdient hat und selbstverständlich jede menge Managementschulungen.
Nicht ABRUPT die Mitarbeiter zu kündigen ! Eine gelbe Karte und ein Gespräch, warum die Zusammenarbeit nicht funktioniert ist ein Muss im Vertrieb. In etwa 3200 qualifizierte Adressen in ca. 113 Tagen war wohl zu wenig, um respektvoll mit dem neuen Mitarbeiter umzugehen. FINGER WEG von solchen Betrieben!
Das qualifizierte Arbeitszeugnis nicht mit "MANGELHAFT" zu benoten nach einer überdurchschnittlichen Leistung.
Wenn es die netten Kollegen nicht gebe, müsste man die Firma schließen. Ab dem 2. Tag gab es täglich Druck von oben, ganz gleich ob man sich auskennt mit den Produkten oder nicht.
Meine Liste für die Kaltakquise bekam ich am 2. Tag und sollte schauen, wie ich die Kunden gewinne.
Insgesamt waren es in knapp 4 Monaten MINDESTENS 3200 Adressen, die ich qualifiziert habe. Qualifizierung bedeutet, aktuelle Ansprechpersonen der Entscheider, Kundengewinnung für die Newsletter, Löschung von Datenlaichen etc. Wenn eine Person die Zahlen überbieten kann und immer noch das Lächeln am richtigen Fleck hat, dann nur zu ins Verderben.
Zu viel Mittbwerber. Keine kannte die Firma. Kunden zum Teil aggressiv, behaupteten, dass ich schon mehrmals angerufern haben soll.
Die Erwartungshaltung war meiner Meinung zu hoch. Man wird schief angeschaut, wenn man zeitig Feierabend machen will
Kein Vertrauen in diese Firma mehr nach meiner plötzlichen Kündigung
Jede Woche gab es Verkaufsdruck und es wurde auch laut geschrien um den Verkauf zu fördern?!? Bin ich froh weg zu sein.
Ich finde, dass die Hardware sehr alt war und ich musste die erste Zeit mit einem 15“ Röhrenmonitor arbeiten. Die Kaffeemaschine ist zu verdreckt und das Ergebnis war eine helldunkle Plörre.
Meiner Erfahrung nach sollte man im Vorstellungsgespräch alle Versprechnungen aufschreiben und unterzeichnen lassen. Ich tat es nicht und hatte später kein Schneid es kundzugeben
Kassenhardwarehersteller ohne Software