82 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders gefallen haben mir die freundliche und respektvolle Betreuung, die zuverlässige Kommunikation und die Unterstützung auf meinem beruflichen Weg. Ich habe mich jederzeit gut aufgehoben und wertgeschätzt gefühlt.
Die Arbeitsatmosphäre war stets angenehm, respektvoll und freundlich. Ich habe mich vom gesamten Team sehr gut aufgenommen, unterstützt und wertgeschätzt gefühlt. Unter den Kollegen habe ich besondere Menschen kennengelernt, mit einigen sind sogar echte Freundschaften entstanden.
Das Unternehmen hat einen sehr guten, professionellen und vertrauenswürdigen Eindruck bei mir hinterlassen. Ich kann add-on als Arbeitgeber mit gutem Gewissen weiterempfehlen.
Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben war sehr gut. Persönliche Anliegen wurden berücksichtigt, und bei Fragen oder notwendigen Abstimmungen fand das Team stets eine faire und zuverlässige Lösung.
Ich wurde auf meinem beruflichen Weg sehr gut unterstützt und begleitet. Durch die Zusammenarbeit mit add-on konnte ich mich weiterentwickeln und wurde schließlich vom Kundenbetrieb übernommen. Dafür bin ich sehr dankbar.
Die Vergütung war fair und zuverlässig. Die Abrechnungen waren korrekt und pünktlich, und bei Fragen wurde mir schnell und verständlich weitergeholfen.
Das Unternehmen vermittelt einen verantwortungsbewussten und respektvollen Eindruck. Im Umgang mit den Mitarbeitenden wird auf Fairness, soziale Verantwortung und ein gutes Miteinander Wert gelegt.
Der Zusammenhalt im Team war sehr gut. Die Kolleginnen und Kollegen waren hilfsbereit, respektvoll und zuverlässig. Man konnte sich aufeinander verlassen, und ich habe mich als Teil des Teams sehr wohlgefühlt.
Ältere Kolleginnen und Kollegen wurden stets mit Respekt und Wertschätzung behandelt. Ihre Erfahrung wurde anerkannt, und die Zusammenarbeit zwischen den Generationen war freundlich, hilfsbereit und sehr angenehm.
Die Vorgesetzten waren stets respektvoll, fair und hilfsbereit. Sie hatten jederzeit ein offenes Ohr für meine Anliegen, nahmen mich ernst und unterstützten mich zuverlässig auf meinem beruflichen Weg.
Die Arbeitsbedingungen waren gut und zuverlässig organisiert. Die notwendigen Arbeitsmittel wurden bereitgestellt, und bei Fragen oder Problemen erhielt ich schnell Unterstützung.
Die Kommunikation war jederzeit freundlich, klar und zuverlässig. Bei Fragen oder Anliegen erhielt ich schnell eine Rückmeldung, und ich fühlte mich immer ernst genommen und gut informiert.
Alle Mitarbeitenden wurden respektvoll, fair und gleich behandelt. Herkunft, Alter oder persönliche Unterschiede spielten keine Rolle – entscheidend waren Leistung, Zuverlässigkeit und ein gutes Miteinander.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und interessant. Ich konnte meine Erfahrungen einbringen, Neues dazulernen und mich beruflich weiterentwickeln.
Das ist richtig.
Lohn
Keine Vorschläge.
Viele Möglichkeiten sich weiterzubilden. Kollegen alle nett.
Übernahmezeit dauert etwas zu lang.
Wenn gesagt wird das ein Profil erstellt wird , dann wird Wort gehalten und falls es doch nicht klappen sollte, wird einem wenigstens offen und ehrlich Bescheid gegeben.
Wenn Mann die Firma betritt fühlt Mann sich wohl und auch auch willkommen
Mitarbeiter halten sich an ihr Wort wenn dem Bewerber die passende Stelle zur Verfügung Steht und Mann bekommt auch Sofort Rückmeldung
Einstiegsgehalt ist bei mir sehr gut
Könnte aber bei meiner Qualifikation und Ausbildung etwas mehr sein
Freundlich und korrekt und ehrlich
Mann ist auf Augenhöhe und Mann kann immer zu einer Lösung kommen
Man wird wie ein Mensch und nicht wie eine Schachfigur behandelt
Verantwortungsbewusste Aufgaben, man kann sehr viel lernen wenn man die Interesse mitbringt.
Die Beleidigungen, Stimmungsschwankungen, narzisstischeverhalten vom Geschäftsführer.
Geschäftsführerwechsel
War mal gut, nach den ersten Kündigungen gesunken. (Grundlose Kündigungen)
In 5 Jahren sehr gut aufgebaut, in einem Jahr zur klassischen Zeitarbeit gewechselt und gesunken.
Keiner der ehemaligen Kollegen möchte zurück. (Meiner Zeit)
Kein Work-Life außer du bist krank, ist Home-Office eine Option.
Extern, intern gibt es keine.
Interessiert keinen.
Kollegen waren das einzigste was die Firma gehalten hatte. (Mittlerweile alle weg, die betroffen sind)
Intern ok. Extern katastrophal.
Geschäftsführer mit Stimmungsschwankungen der sich für was besonderes hält. Vertriebs- Rekrutingleiter sind gut aber leider kein durchsätzungsvermögen.
Das Büro ist schön und modern aufgestellt.
Als Azubi hat man die Chance eine Menge zu lernen, danach sind es meist die gleichen Tätigkeiten.
Mitarbeiter einstellen die sich richtig um das Personal kümmern
Die Kollegen und das Büro.
Die meisten positiven Bewertungen hier sind von Leiharbeitern, die von den internen Strukturen nicht viel mitbekommen, da sie bei anderen Firmen eingesetzt sind.
Wer hier intern arbeiten möchte, sollte die Bewertungen hier genauer filtern und wird ein bestimmtes Muster erkennen.
Das Motto ist, du arbeitest und bekommst dafür Geld, also machst du auch was ich sage. Wertschätzung schwierig und nach Tagesform. Kündigung aber eben auch nach Tagesform. Wer die Aussagen so gut findet, sollte sich bewerben.
Ich weiß nicht, ob es möglich ist, plötzlich wertschätzend gegenüber seinen Mitarbeitern zu sein, wenn man einfach keine Empathie für andere Menschen empfinden kann.
Unter den Kolleginnen und Kollegen herrscht ein gutes Verhältnis. Die Stimmung ist von der Laune des Geschäftsführers abhängig, kann ein tägliches Auf und Ab sein. Am entspanntesten sind die Tage, an denen er nicht da ist.
altmodische Mentalität: Homeoffice wird gleichgesetzt mit Nichtstun, unabhängig davon, wie lange man bereits im Unternehmen war oder wie oft man seine Leistungsfähigkeit bewiesen hat.
Wertgeschätzt wird vor allem, wer lange und viel arbeitet, wer trotz Krankheit weiterfunktioniert, wer aus dem Urlaub arbeitet, wer abends noch seine Mails beantwortet.
wenn man sich selbst darum kümmert und Glück hat
kommt darauf an in welcher Position man sich befindet. Ein Gehalts- und/oder Prämiengespräch kann auch schon, ausversehen, unter den Tisch fallen.
Kollegen waren definitiv mit das Beste an dieser Firma
Es gibt Teile der Geschäftsleitung, die versuchen, den Druck von oben etwas abzumildern, aber haben ggü. dem Geschäftsführer kein Mitspracherecht bei Entscheidungen.
In dieser Firma hat nur eine Person wirklich etwas zu sagen – Diskussionen sind verschwendete Zeit.
Oft wird nach einer gewissen Zeit sogar vergessen, wer gute Arbeit leistet. „Was macht der/die eigentlich?“
Was sind dies Mitarbeitergespräche/Feedbackgespräche?
Eher werden Mitarbeitende ohne Vorwarnung kreuz und quer gekündigt. GF ist unberechenbar. Die Art und Weise, wie diese Kündigungen ablaufen, spricht auch für sich.
Sobald das Arbeitsverhältnis endet, zeigt sich eine neue unschöne Seite der Vorgesetzten/Geschäftsführung. Man muss um alles kämpfen, seien es Dinge wie Urlaubsabgeltung, Abfindung oder ein korrektes Arbeitszeugnis. Es läuft nie reibungslos.
Meiner Meinung nach kann jeder Geschäftsführer selbst entscheiden, wie er Mitarbeitenden den Abschied gestaltet. Hier wählt er jedes Mal die unfairste und hässlichste Variante – sodass man sich unweigerlich fragt, wofür man sich all die Jahre so eingesetzt hat.
Er ist nicht einfach so einer der Hauptgründe weshalb Mitarbeiter kündigen.
Das Büro ist schön und alle was man fürs Arbeiten braucht ist vorhanden. Auch höherverstellbare Tische etc. Kann man sich nicht beschweren.
Flurfunk läuft 1A. Ansonsten sträubt man sich eher, wenn es um Kommunikation geht. Für die Anzahl der internen Mitarbeiter wäre eine offene Kommunikation eigentlich leicht, aber denke das liegt an fehlendem Interesse.
mal so, mal so. Auf Aufsehen oder Gangart wird aber natürlich vor allem bei Frauen reduziert.
liegt im Auge des Betrachters natürlich. Die Arbeit hat schon Spaß gemacht - denke da müsste jede Abteilung für sich sprechen.
Das Büro und die Kollegen.
Mehr Konstanz in den Aufgaben und Wertschätzung der Mitarbeiter.
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen ist super und prägt die Arbeit dort maßgeblich. Sobald jedoch der Geschäftsführer im Haus ist, merkt man spürbar die Anspannung unter allen und die negative Aura, die plötzlich da ist. Es wirkt alles auf einmal gehetzt, chaotisch, stimmungsschwankend und man hat Angst Fehler zu machen.
Das Image der Firma steht besser dar als die Realität. Die externen Mitarbeiter wissen um ihr eher schlechten Verdienst im Vergleich zu anderen.
Work-Life-Balance gibt es nur, wenn man sich diese vehement einfordert und einem egal ist, was die anderen denken. Überstunden macht man zu Haufe - aber unbezahlt, teils weil es auch selbstverständlich erwartet wird. Sobald man versucht Überstunden abzubauen wird dies sehr negativ aufgefasst. Wenn man mal früher gehen möchte kommt meist direkt ein komischer Blick oder die Nachfrage, warum man meint jetzt früher gehen zu wollen. Genauso, wenn man mal später kommt. Früher war die Vertrauensarbeitszeit deutlich angenehmer und hat sich zunehmend mit dem Stempeln der Arbeitszeit ins Negative entwickelt. Urlaub zu nehmen funktioniert meistens, außer es läuft nicht gut - dann hat man in die Firma zu kommen. Entscheidend ist hier, ob der Geschäftsführer einen in den Urlaub gehen lässt oder nicht.
Leider eher weniger, außer man macht es extern und abseits der Arbeitszeit. Wirklich unterstützt wird man eher weniger.
Die Kollegen sind das Beste an dem Unternehmen. Tolle Menschen mit viel Herzblut und Engagement.
Langdienende Kollegen wurden nicht wirklich wahrnehmbar geschätzt oder gefordert. Man kann sich schon gut extern weiterentwickeln - also nebenbei. Aber eine wirkliche Wertschätzung dafür gab es eher nicht.
Es gab wenig klare und nachvollziehbare Entscheidungen. Die meisten waren aus dem Nichts und ohne viel Erklärung. Man musste sie schweigend hinnehmen. Realistische Ziele vor allem für Mitarbeiter gab es kaum - die Zielsetzung war fernab der Realität und Einzelne mussten deutlich mehr schaffen als andere. Die Erwartungshaltung gegenüber einzelnen Mitarbeitenden war sehr sehr hoch und eher unrealistisch umsetzbar. In Konfliktsituationen wurden sehr schlecht gehandelt. Persönliche Mitarbeitergespräche nach oder mit Konfliktsituationen waren meist sehr von oben herab und lautstark.
Die Arbeitsumgebung ist sehr modern und stylisch. Auch die Technik hat zu meist gut genug funktioniert. Die IT war eher schlecht, kaum guter Service und keine gute Betreuung. IT-Probleme haben meistens sehr lange gebraucht, um behoben zu werden.
Kommuniziert wird viel, aber meistens nur, wenn negative Ereignisse oder Handlungen vorausgegangen sind. Lob erhält man meistens nur von Kollegen. Die Kommunikation von oben ist meist sehr neutral negativ bis kalt / kühl und ohne große Emotionen.
Gehälter werden pünktlich ausbezahlt. Das Gehalt ist je nach Empfinden unterschiedlich. Für Gehaltsveränderungen muss man meistens sehr hart kämpfen und selbst dann ist es sehr unwahrscheinlich, dass sich daran etwas ändern würde.
Eine deutliche Differenzierung gab es eher weniger aufgrund des Geschlechts. Wertschätzung von Arbeitskräften gab es eigentlich nur unter den Kollegen. Vom Geschäftsführer war dies leider fast gar nicht merkbar, nicht einmal bei Firmenjubiläen gab es eine Art von Wertschätzung - egal wie lang man dort schon beschäftigt war oder nicht. Wiedereinsteiger wurden meines Wissens nach nicht benachteiligt.
Die Arbeitsbelastung variierte sehr stark untereinander. Einige hatten extrem viel zu tun, andere sehr wenig. Viel Einfluss darauf gab es wenig, da sehr viel von oben herab vorgesetzt wurde. Die Aufgaben konnten auch von Tag zu Tag oder von Woche zu Woche extrem unterschiedlich sein, je nachdem was von oben jetzt wichtiger war. Aber auch dies war sehr schwer nachzuvollziehen und man musste schon sehr flexibel in den Tag starten, denn langwierige Aufgaben gab es eher weniger.
Kollegenzusammenhalt
Modernes Büro
Der Geschäftsführer hat leider einen ausgeprägten Gotteskomplex
Der Geschäftsführer sollte seinen Führungsstil und seine Vorgehensweise überdenken, da die Fluktuation maßgeblich auf sein Verhalten zurückzuführen ist. Zudem sollten Versprechen eingehalten werden!
Sobald die Geschäftsführung rein kommt, versprüht er eine katastrophale Atmosphäre..
Externe Mitarbeiter wissen, dass sie im Einsatz häufig benachteiligt werden, wenn sie für diese Firma im Einsatz beim Kunden sind.
Nur wenn man sich mit dem Geschäftsführer versteht (oder so tut!)
Nur gut, wenn man vorgibt, sich mit dem cholerischen Geschäftsführer zu verstehen.
Kollegen teilen oft das selbe Leid.
Heute so, morgen so – Entscheidungen des Geschäftsführers sind oft stimmungsabhängig und variieren je nach Tagesform. Dies führt häufig dazu, dass die Entscheidungen schwer nachvollziehbar sind.
Die Räumlichkeiten sind schön und modern, doch die IT ist eine Katastrophe. Niemand übernimmt Verantwortung, und die Systeme sind durchweg extrem langsam
Es werden ausschließlich negative Ereignisse kommuniziert, wobei die Geschäftsführung das alleinige Wort hat. Eigene Meinungen oder Anliegen finden keinen Raum.
Die Behandlung hängt oft davon ab, wie sehr man beim Geschäftsführer den Eindruck erweckt, dass man ihm sympathisch ist
Die Aufgaben können täglich variieren, wenn dem Geschäftsführer etwas Neues einfällt – wobei diese Änderungen oft schnell wieder vergessen werden.
Die Mitarbeiter von add-on haben wirklich Interesse an mir gezeigt und waren dahinter, einen guten Einsatz zu finden. Außerdem ist die Kommunikation sehr gut.
Handhabung der Urlaubsanträge (etwas umständlich)
Derzeit keine.
Wegen der 3-Schicht (dennoch gewollt)
Mit add-on und dem Betrieb sehr gut!
So verdient kununu Geld.