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2 Bewertungen von Bewerbern

Bewerber:innen Score: 2,1
Score-Details

2 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Als Mensch nicht wahrgenommen. Auftreten, Umgang und Kommunikation unprofessionell. Schließe mich den vor. Bewerber an

2,1
Bewerber/inHat sich 2026 in Trier als B.A. Verwaltung und Finanzen beworben und wurde für eine spätere Berücksichtigung vorgemerkt.

Verbesserungsvorschläge

In einer ungleichen 5:1-Situation (Gremium > Bewerber) sollte der Bewerber auf gleicher Augenhöhe wahrgenommen werden. Unterlagen sollten ggf. erfragt werden, sofern Unklarheiten vorliegen. Kommentare wie „Was Sie gemacht haben, ist kein richtiger Job/Tätigkeit“ sind unprofessionell, abwertend und im Sinne des AGG fraglich.

Bewerbungsfragen

  • Viele fachinterne Termini, obwohl im Vorfeld hieß, dass diese nicht zwingend erforderlich seien.
  • Viele Bewertungen, die teils die Qualifikation des Bewerbers herunterspielten („Das, was Sie gemacht haben, ist kein richtiger Job/Tätigkeit“), führten dazu, dass die Stimmung beinahe gekippt wäre. Stattdessen hätte man fragen können: „Haben Sie für die Tätigkeit Aus-, Fort- oder Weiterbildungsbescheinigungen?“, „Warum sind Sie der Meinung, dass es sich um eine Berufserfahrung handelt?“.
  • Es wurde gefragt: „Warum haben Sie im Vorfeld nicht Person XY kontaktiert?“ und suggeriert, man müsse vorher alle Ansprechpartner telefonisch kontaktieren. Auf die Antwort, dass man dies mehrmals versucht habe, die Person nicht erreichbar gewesen sei und man es ggf. auch nachweisen könne, folgte Stille.
  • Bei der Frage zum Studienwahl/-wechsel musste man den Referenten/Wortgruppenführer korrigieren, da es sich um einen Studienwechsel und nicht um einen Studienabbruch handelte, weil man nach dem Wechsel in die Verwaltung des ÖD das Studium abgeschlossen hatte und das Wissen aus dem vorherigen Studium im Dienst weitergefördert und genutzt wurde (Ausgelöst durch die Aussage des Wortgruppenführers „Dann haben Sie ja zwei Jahre umsonst studiert.“). Untermauert durch positive dienstliche Beurteilungen des vorherigen Dienstherrn, wurde – im suggerierten Ton – trotzdem angemerkt: „Da muss doch was passiert sein. Können Sie "es" erläutern?“. Dies ist unprofessionell, stellt eine persönliche Bewertung dar und stellt den Bewerber unter Generalverdacht.
  • Als Bewerber stellte ich fest, dass ein abwertender Ton und ein eskalierendes Verhalten seitens des Wortführers und des stellvertretenden Wortführers vorlagen. Dass die stellvertretende Wortführerin mit einem Schmunzeln kommentierte, man wolle die letzte Frage nicht mehr stellen und lasse sie aus, zeigt mangelnden Respekt; dem Bewerber wird dadurch die Chance genommen, sich zu äußern und gegebenenfalls zu punkten. Stattdessen hätte man das Gespräch mit der Frage: „Möchten Sie die letzte Frage von uns noch hören und gegebenenfalls beantworten?“ freundlich, sachlich und kompetent beenden können. Einzig der direkte Fachbereichsleiter überzeugte durch Interesse, Kommunikationsgeschick sowie ein kompetentes und freundliches Auftreten.

Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Unvorstellbar

1,3
Bewerber/inHat sich 2015 bei diesem Unternehmen in Trier beworben.

Verbesserungsvorschläge

Ich habe noch nie ein solch unfreundliches Gespräch erlebt, bei dem ich mich von Anfang an dermaßen unbehaglich gefühlt habe. Die gesamte Atmosphäre war wie vor Gericht oder einem Untersuchungssauschuss. Ein Gesprächspartner hat sich nach einer Frage auch einfach abgewendet und sie unbeantwortet gelassen. Ich hatte hier nicht das Gefühl überhaupt als Mensch wahrgenommen zu werden.
Ich kann allen, die aus der Wirtschaft kommen nur davon abraten sich hier zu bewerben.

Viel schlimmer ist jedoch, dass ich vor dem Gespräch einen positiven Blick auf die öffentliche Verwaltung hatte, den ich nun absolut nicht mehr habe. Denn das einzige, was ich in diesem Gespräch gelernt habe ist wie ineffizient hier gearbeitet wird und wie meine Steuergelder verschleudert werden. Vielleicht sollte sich eine Aufsichtsdirektion mal selbst von externer Stelle prüfen lassen.

Bewerbungsfragen

  • Keine Fragen zu diesen Themen
  • Keine Fragen zu diesen Themen

Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen