15 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da muss ich lange überlegen....
Absolut nicht fähig, konstruktive Kritik anzunehmen
Keine problemlösende Ansätze
Teilweise Mitarbeiter in der Verwaltung, die absolut unqualifiziert sind und lediglich nach gleichbleibend Schema arbeiten können.
Gleiches Recht und Gehalt bei gleicher Leistung
Mehr in Perdonal und Ausstattung an Schulen investieren
Endlich die Zukunft weitblickend betrachten!!!
Kann man machen, lohnt aber finanziell überhaupt nicht und von der Wertschätzung ganz zu schweigen.
Das kommt auf den Status an!
An meiner Schule ist der Zusammenhalt gut. Wie es in Trier aussieht, kann ich nur erahnen .
Das betrifft jetzt nicht die Schulleitung, sondern die ADD direkt.
Es wird nicht viel dafür getan, dass sich Arbeitsbedingungen verbessern.
Wie kann man davon sprechen, wenn man Mitarbeitern bei gleicher Leistung unterschiedliche finanzielle Voraussetzungen bietet.
I'm Schulbetrieb sind die Aufgaben interessant und abwechslungsreich, aber teilweise absolut unnötig (Administration!)
Dass es außerhalb des staatlichen Schulwesens auch noch Privatschulen gibt, wo man als Lehrer wertgeschätzt, anerkannt und respektiert wird. Und wo man Freiräume hat, seine eigenen Fähigkeiten einzubringen. Besonders im Bereich Naturwissenschaft und Technik.
So ziemlich alles. Mein Fazit: "NIE WIEDER STAAT!"
Abschaffung des staatlichen Schulwesens und Errichtung von freien und privaten Schulen mit eigenem Personal und eigenem Profil. So wird man schlechte, unfähige oder faule Lehrer leichter los. Denn wer nicht beamtet ist, kann auch gekündigt werden. Und der Staat bzw. die Politik hat sich aus der Bildung herauszuhalten.
Der Schuldienst in RLP ist geprägt von autoritärem Führungsverhalten, inkompetenten Vorgesetzten, intransparenten Entscheidungen, Willkür, Schikane, Mobbing etc. etc.
Image? Welches Image?
Wer Karriere machen will, benötigt das richtige Parteibuch und muss mit dem Schulleiter "per Du" sein. Dann hat man ein lockeres Leben, weil die anderen die Arbeit machen.
In RLP muss das Parteibuch stimmen. Außerdem entscheidet das Verhältnis zum Schulleiter. Auch die Inkompetenten bekommen ein Pöstchen, wenn alles passt. Auf Leistung kommt es nicht an.
Fortbildungen waren i. d. R. grottenschlecht und ungemein trivial. Es ging nur darum, einen "Studientag" durchzuführen. Die Inhalte fanden sich meistens auf intellektuell niedersten Niveau. Wurden aber vom SL gerne beklatscht.
Das Gehalt stimmt, aber muss ich mich dafür ständig drangsalieren lassen?
An der Schule, an der ich unterrichten musste, kämpfte letztlich jeder gegen jeden. Die Schulleitung agiert nach der Devise "divide et impera" und hat das Kollegium gezielt gespalten. Die Mehrheit der Systemdiener hackte auf die Minderheit ein, immer mit dem Hintergedanken, beim Schulleiter dafür belohnt zu werden. Mobbing war der Normalzustand.
Ältere und kranke Kollegen wurden vom SL regelmäßig gemobbt mit dem Ziel sie aus dem Schuldienst hinauszutreiben. Teilweise wurden einzelnen Kollegen gezielte Fallen gestellt, um Material gegen sie in die Hand zu bekommen.
Der Schulleiter fiel durch ein extrem selbstbezogenes und hochgradig manipulatives Verhalten auf. Schikane war an der Tagesordnung, insbesondere wenn man den Fehler gemacht hatte, ihn ein einziges Mal zu kritisieren. Fachlich und pädagogisch war er hingegen vollkommen inkompetent. Die ADD selbst reagiert auf Beschwerden in keinster Weise, im Gegenteil. Man selbst wurde dann als "Störfaktor" gebrandmarkt. Standardformulierung: "Sie stören den Schulfrieden!".
Kaputte Infrastruktur, Löcher im Dach, unbrauchbare PC-Räume mit einer Ausstattung von vor 10+ Jahren usw. usw.
Kommunikation findet i. W. in Form sog. "dienstlicher Anweisungen" statt. Wer diese in Frage stellt, wird bestraft.
Vor der Gleichberechtigung wäre erstmal zu klären, welche Rechte ein Beamter überhaupt hat.
Man hat zu funktionieren und nicht aufzumucken. Eigene Ideen wurden nicht gewünscht. Wenn ich dort weiter gearbeitet hätte, hätte es mir den Lehrerberuf vollkommen verleidet. Man kam sich nicht vor wie ein Mensch mit akademischen Abschluss sondern wie ein Kretin.
Unterstützend und arbeitnehmerorientierr
'schlecht' ist übertrieben, aber die Organisation könnte besser sein. Bürokratie dauert ewig
Mehr LehrerInnen einstellen, um die Teams an den Schulen zu entlasten
Tolle Kollegen, nette Schülerschaft
Ich bin sehr positiv gestimmt, aber wie überall streiten sich die Geister. Meinungen sind zwiespältig
Sehr ausgewogen
Nur wenige Stufen möglich, aber jedenfalls machbar
Bin mehr als zufrieden
Projektträger von BNE
Private Treffen sind keine Seltenheit
Verständnisvoll und geduldig
Mehr als sympathisch, dennoch natürlich respektvoller und angemessener Umgang
Gute Parkplatzmöglichkeiten, eigener Raum (Privatsphäre gegeben)
Schule manchmal hektisch und zu wenig organisiert
Je nach Umfeld leider sehr unterschiedlich
Jede Klasse bietet seine Herausforderung
NICHTS!
Autoritäres Verhalten von Vorgesetzten, deren fachliche und soziale Inkompetenz, Uneinsichtigkeit, Ignoranz. Ich denke oft, ich bin im falschen Film.
Die ganze Führungsriege austauschen. Einmal komplett durch!
Druck von oben, Kritik wird sofort bestraft, autoritäre Mitarbeiterführung.
Ich sag schon keinem mehr, daß ich beim Staat arbeite. Ist mir total peinlich.
Man sucht sich halt die Erfüllung im Freizeitbereich.
Wenn man das richtige Parteibuch hat, geht schon was. Sonst nicht viel.
Mobbing ist ein Riesenthema, wird aber praktisch nie etwas dagegen unternommen.
Autoritär, schikanös, desinteressiert, vollkommen daneben. Manche Vorgsetzte sind so gestört, da fragt man sich, ob die außerhalb einer Amtsstube überhaupt zu beschäftigen wären.
Es interessiert keinen, wie man sich fühlt. Man hat zu funktionieren. Und die Klappe zu halten.
mich übermäßig gut bezahlen für die Arbeit die ich mache.
Bildungseinrichtungen systematisch vernachlässigen und Lehrer den aktuellen Zeitgeschehnissen entsprechend viel zu scchlecht zu bezahlen und zu wenig zu entlasten.
Bildungseinrichtungen viel mehr finanziell und personell zu fördern. Zudem Lehrer mehr entlasten und besser bezahlen.
unterstellte Behörden im Stich lassen, insbesondere Schulen!
sich nur wenig für die reellen Bedürfnisse unterstellter Unternehmen kümmern, insbesondere die von Schulen.
Anstatt nur darauf zu achten, die eigene Karriere voranzutreiben, mehr auf Bedürfnisse von unterstellten Unternehmen, insbesondere Schulen, einzugehen und diese zu berücksichtigen - vor allem auf 100% transparente Weise, sodass auch der Grund einer getroffenen Entscheidung nachvollziehbar ist. Dies ist bislang nicht der Fall und Transparenz wird bewusst verhindert, um Entscheidungen willkürlich fällen zu können.
Gute Sozialleistungen und gute arbeitsbedinungen
Zu oft auf der falschen Seite und unnötige Bürokratie
Lehrer mehr zu unterstützen und unnötige Arbeiten abzuschaffen
bezahlt seine mitarbeiter gut für großenteils mittelmäßige, teilweise sogar schlechte Arbeit.
Auf die Bedürfnisse der Schulen in der Region eingehen. Es liegt null Transparenz bei Entscheidungen vor, die die individuellen Schulen betreffen.
Mehr Offenlegung und Transparenz im Bezug auf Begründung von Entscheidungen, insbesondere bei Personalentscheiden.
Die Bezahlung ist gut. Die Altersversorgung ebenso.
Verzettelt sich. Verlangt nichts konkretes von seinen Mitarbeitern. Er verliert dadurch sein Ziel aus den Augen und die Qualität leidet.
Konkrete Dienstanweisungen die eingehalten werden müssen. Trennung von Privat und Beruf.
für altbekannte, neue nicht
Nichts - die Schulen leiden massiv unter der bewusst intransparenten Willkür, mit der die Verantwortlichen dort Entscheidungen treffen. Schulen werden nicht nach Bedarf mit Lehrerstellen versorgt, sondern so, dass die Pläne der ADD aufgehen - völlig egal wie die Schule damit klarkommen muss. Abgesehen davon werden pro Schule von vorn herein zu wenige lehrerstellen eingeplant, um Kosten zu sparen.
Intransparente Willkürenscheidungen, die aus egoistischen Karrieregründen getroffen werden und unter denen dann viele Untergebene leiden müssen, vor allem Lehrer und Schüler. Entscheidungen werden nicht nach Bedarf der Schulen getroffen, sondern nach persönlichen Willkürentscheidungen. Jegliche Bitte um Information oder Begründung völlig sinnfreier Entscheidungen werden knallhart abgewiesen.
Transparente Personalentscheidungen, die auf tatsächlichem Bedarf und Anforderungen der Schulen erfolgen und nicht aufgrund möchtegern-gottgleicher Willkür.
So verdient kununu Geld.