16 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Grundsätzlich Gut, man ist um Kollegenzusammenhalt und eine gute Atmosphäre bemüht, jedoch hohe Fluktuation
Überstunden wurden ehr begrenzt und zur Einhaltung der Regelarbeitszeit angehalten
Weiterbildungen werden zu zäh durchgeführt, Arbeitszeitanpassung bei nebenberuflicher Weiterbildung sind möglich
Hervorragend, ist natürlich abhängig vom Team.
wenig ältere Kollegen aber der Mitarbeiterbindung geschuldet.
Siehe Punkt Kommunikation, Umgang auf Augenhöhe, Führungsstil etwas zu lasch
repräsentatives Gebäude, moderne Ausstattung, bei Bedarf Aufwertung der Arbeitsmittel
Kommunikation war undurchsichtig. Leistungsbewertung und Einschätzung durch Vorgesetzte divergierten.
Pünktliche Zahlung, große Gehaltsunterschiede zwischen vergleichbaren Positionen, generell unterdurchschnittlich Bezahlung
Frauen in Führungspositionen
Projektabhängig, in meinem Falle sehr interessant.
nichts
verweigert Homeoffice, erwartet präsenz.
HOMEOFFICE
Stress, Stress, Stress!
Kollegen sind ebenfalls unzufrieden.
Was ist das?
Kennt man in dieser Firma nicht, man hat zu klotzen und Überstunden werden erwartet.
Reicht höchstens zum überbrücken bis man was ordentliches findet.
Technik und ein IT sind ein schlechter Witz.
Das eigens entwickelte Buchungssystem ist eine Zumutung die selten vollständig funktioniert.
Unter Branchen Standart, wird auch gerne eher niedrig gehalten.
Aufgaben sind eher langweilig und stupide.
Sinnvolle Planung diesbezüglich scheint es nicht oder nur kaum zu geben.
Ist gut mit gewissen Abzügen, da viel über Flurfunk an die Mitarbeiter rankommt.
Da in den Versammlungen immer alles schön geredet würde.
Verbesserungen oder Ideen die an den Vorgesetzten herangetragen wurden, verpufften im nichts.
Wenn man sich mit den Mitarbeitern unterhält, sind viele unzufrieden.
Hohe Fluktuation der Mitarbeiter. Große Unterschiede in den Kenntnissen der Mitarbeiter.
Gibt es nichts auszusetzen.
Wenn man als Hilfsarbeiter zufrieden ist dann okay.
Ansonsten wie schon im Betreff geschrieben nur eine Durchgangsstation.
unterer Schnitt zur Konkurrenz.
Es wurden ein Gehaltssystem erstellt was für mehr Akzeptanz sorgen sollte.
Allerdings sehe ich das nicht so, da es doch Mitarbeiter gibt die da aus der Reihe tanzen und deutlich mehr verdienen als Mitarbeiter die dieselben Aufgaben machen.
Dadurch machen einige Mitarbeiter nur noch das nötigste.
Ist 50/50.
Wie schon von einigen geschrieben wurde es immer mehr zur Grüppchenbildung.
leider sehr schlecht.
Vorgesetzter kaum zu sehen. Kein Durchsetzungsvermögen. Mitarbeiter haben in Teamrunden schon selber Entscheidungen getroffen.
Über ständige Probleme in Projekten wurde hinweg gesehen.
Viel über Flurfunk erfahren.
Da in den Versammlungen immer alles schön geredet wurde.
Kommt vielleicht auch darauf an was man im Unternehmen macht.
Bei mir sehr eintönig. Da es ein Dienstleister ist waren viele Hilfs Arbeiten vom Kunden herangetragen.
Sicherer Arbeitgeber. Auch in schlechten Zeiten keine Mitarbeiter entlassen.
Interne Kommunikation berbessern. Führungskultur vereinheitlichen.
Weiterbildungsmöglichkeiten aufzeigen
Es herrscht generell ein sehr gutes Arbeitsklima. Es wird viel gemeinsam unternommen, von Teamevents bis hin zum täglichen gemeinsamen Kochen.
Es herrscht eine sich gegenseitig unterstützende Zusammenarbeitskultur, man hat Spaß bei seiner Arbeit und kommt gerne dahin.
Kleine Konflikte gibt es hin und mal (wo denn nicht?), hält sich aber im Rahmen und vist nicht weiter nennenswert.
Image und Realität passen zu einander. add hat hat bei kunden einen sehr guten Ruf.
Kernarbeitszeit bis 15.30. Am Freitag bis 13 Uhr.
Seit Einführung des betrieblichen Gesundheitsmanagement wurde hier viel getan und es wird sich mit dem Thema ernsthaft beschäftigt. Sportangebote, ärztliche Untersuchungen, Anreize zur Grippeimpfung, Honig für alle im letzten Jahr und vieles mehr im Programm.
Bei hohem Projektaufkommen viele Überstunden. Kann aber wieder abbumeln
Wer länger in der Firma ist, weiß dass einiges angeboten wird. Für frische sind die Möglichkeiten sehr undurchsichtig.
Es gibt zwar ein Personalentwickler aber keine Transparenz über die Möglichkeiten.
Bei Neueinstieg gibt es ein solides Grundschulungskonzept. Darüber hinaus ist es sehr schwammig und muss strukturierter und transparenter werden.
Es gibt für jeden Mitarbeiter einmal im Jahr ein festes Entwicklungsgespräch. Hier werden Weiterbildungsmaßnahmen und Perspektiven durchgesprochen.
Mit Einführung des add Entgeltsystem, wurden die Karrieremöglichkeiten in der Firma Transparent gemacht.
Für die Branche durchschnittliche Gehälter. Werden pünktlich gezahlt. Es gibt die Möglichkeit von Fahrtkostenzuschüsse.
Auch hat jeder Mitarbeiter eine Art Gutscheinkarte die monatlich mit 30 € aufgeladen wird.die Karte kann in sehr vieln Geschäften als Zahlungsmittel verwenden. Das schöne dabei ist, dass man sein Guthaben nicht monatlich verbrauchen muss und sich so einen ges zusamnensparen kann.
Keine Erfahrung.
Jeder hilft jedem (zumindest die meisten).
Es haben sich einige Rituale etabliert wie z.B. gemeinsam kochen.
Kollegen stehen für andere ein, wenn diese zu schüchtern oder nicht den Mut haben was anzusprechen.
Junges Unternehmen. Einige ältere Kollegen. Nichts negatives bekannt.
Hier ist es unterschiedlich. Manche sind sehr zufrieden mit ihren direkten VG andere weniger.
Die Teamleiter sind aus den Eigenen Reihen gewachsen und weisen teilweise Defizite im Führungsverhalten. Dies bemerkbar in der Zufriedenheit der Mitarbeiter, die einen sind sehr zufrieden und einige andere schimofen auf Ihre TL's.
Im großen im ganzen aber herrscht eine wertschätzende Führungskultur die der Geschäftsführung sehr am Herzen liegt.
Der GF ist oft in den Fluren unterwegs, nimmt sich für jeden Zeit und unterhält sich vuel mit den Mitarbeitern.
Man hat alles was man braucht. Das Gebäude ist modern, die Räume sind sehr angenehm, große Schreibtische und viel Ablagemöglichkeiten. Bei Rückenleiden höhenverstellbare Tische. Kleiner Kritikpunkt: kahle Wände. Es hängen keine Bilder.
Im 3.OG. ist ein toller Pausenraum mit einer tollen Küche wo man sich sein Essen frisch zubereiten kann. Großer heller Raum mit Zugang zu einer riesigen Terasse mit Grill für den Sommer. Drin steht ein kickertisch was gerne und viel genutzt wird. Für Kaffeetrinker steht ein Highend Kaffeevollautomat der keine Wünsche offen lässt, für alle anderen steht ein Getränke und Snackautomat zur Verfügung.
Ist über die letzten Jahre immer besser geworden. Probleme aus der Vergangenheit wurden genutzt um sich hier zu verbessern. Es wurde ein Intranet eingeführt sowie ein Newsletter (leider bisher nur einmal).
Insgesamt werden Mitarbeiter besser informiert als früher. Aber das sollte nur der Anfang sein, Raum nach oben ist noch einiges gegeben.
Aus meiner Sicht gegeben. Auch weibliche Kolleginnen als Führungskräfte.
Im Rahmen der Möglichkeiten schon interessant, manchmal aber auch stumpfe und langweilige Arbeiten. Je nach Projekt eben.
Man hat allerdings Möglichkeiten sich für Sonderaufgaben zu bewerben, was eine nette Abwechslung zum Tagesgeschäft ist und einen anderen Blickwinkel auf die Firma zulässt.
Angenehmes Arbeitsklima (Wohlfühlfaktor)
Umgang mit weiblichen Mitarbeitern
Professionelle Führungsstrukturen etablieren. Etablierte Führungskräfte auf die Probe stellen.
Interne Kommunikation professionalisieren.
Grundsätzlich ein angenehmes Arbeitsklima.
Der Ruf in der Branche ist teils hervorragend.
Gleitzeit mit Arbeitszeitkonto. Projektbezogen hohe Anforderungen.
Karriereperspektiven im Unternehmen sehr begrenzt. Weiterbildung wird gering bis gar nicht gefördert.
Gehalt ist an der unteren Schmerzgrenze für Branche und Ort.
Umwelt- und Klimaschutz werden als Bedrohung der Automobilindustrie gesehen.
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist sehr gut. Es werden verschiedene Events organisiert. Man hilft sich gegenseitig u.vm.
Es gibt nur sehr wenige ältere Kollegen.
Durch das schnelle Wachstum des Unternehmens sind Schlüsselpositionen leider mit Mitarbeitern besetzt, deren Führungsverhalten sehr zu wünschen übrig lässt.
Neubau auf der Höhe der Zeit.
Wichtige Informationen erhält man gewöhnlich nur über "Flurfunk".
Weiblichen Kollegen wird häufig nach der Elternzeit eine Abfindung angeboten o.ä. um einen Wiedereinstieg zu verhindern. Zudem werden bei Stellenbesetzungen systematisch Männer bevorzugt.
Projektbezogen nicht schlecht. Bei geringer Projektauslastung eher weniger.
Stellt Menschen ein nach Ihren Qualifikationen und verlangt nicht unmögliches. Wir sind Menschen und keine Computer die man nach Lust und Laune programmieren kann.
bin relativ gerne hin gegangen, bis mir falsche Anschuldigungen den Mut geraubt hatten.
Ja nach aussen immer auf dicke Hose machen aber innen ist der Wurm schon drin.
Da muss man differenzieren, in jedem Unternehmen gibt’s eine Arbeitszeitregelung die mehr oder weniger eingehalten wird. Hier ist die freie Einteilung nur bedingt möglich. Ich spreche von Spitzenzeiten in denen auch mal an die 16 Stunden gearbeitet werden muss obwohl nur 10 gearbeitet werden, da wird eben gemogelt mit den Stunden und schon passte es wieder auf dem Papier. Ich habe da nicht mit gemacht und bin nicht mehr dabei. Die Überstunden werden aber dann später wenn es der Firma besser passt in Freizeit ausgeglichen oder ausgezahlt.
Leider nur Schulungen die für die Erfüllung der Arbeitsaufgabe nötig sind werden dem Kollegen angeboten.
Das Gehalt ist im unteren drittel anzusehen es gibt Firmen in der Brange die fast das Doppelte für die selbe Arbeit zahlen.
der größte Teil ist i.O. es gibt aber welche, die in Ihrer neuen Position zum Teamleiter aufsteigen und das jedem zeigen müssen, das sie jetzt was besseres sind.
ich zähle mich zu den leider werden mehr junge Leute eingestellt, die frisch vom Studium kommen, als erfahrende älter Kollegen, die auf andenen Wegen zum Ingeneur gekommen sind.
Die Chefs lassen sich zuviel vom "Hörensagen" beeinflussen und vertrauen nur auf den Flurfunk.
sehr gut fast jeder Mitarbeiter hat seinen eigenen Arbeitsplatz der ist groß und übersichtlich.
Bestimmte Themen kommen nicht zur Sprachen, werden unter den Tisch gekehrt, um Sie dann wenn es um den Mitarbeiter geht wieder ausgegraben zu werden.
kann ich nichts zu sagen
Die Arbeit selber ist gut bis sehr gut.