15 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Onboardingprozess inkl. Einarbeitung ist umfangreich und individuell. Es wird sehr viel Wert darauf gelegt, dass man schnell Teil des Teams wird. Das ist aufgrund der Firmenkultur auch leicht.
Es gibt diverse sehr unterschiedliche Mitarbeitervents.
Hohes Commitment aller Kollegen zu Ihren Projekten. Sehr hohe Hilfsbereitschaft
großzügige Homeoffice Regelung, flexible Arbeitszeiten
Der Zusammenhalt der Kollegen ist ausgesprochen gut
Die Vergütung ist fair
Tolles Team, wurde herzlich in Empfang genommen.
Überstunden darf man hier nur nach Abstimmung machen. Bisher sind meine Arbeitszeiten mega angenehm. Man erhält 2 so genannte metal health days zum Urlaub dazu. TOP!
Für ein Traineegehalt echt ordentlich.
Trotz remote Arbeit ein spitzen Team.
Sehr nette Führungskraft :)
Klare, offene Kommunikation.
Weitesgehend alles! Bisher mein liebster Arbeitgeber.
Bessere Kommunikation von oben, mehr Transparenz bei gewissen Themen
Kleine Agentur, die sich aber nicht verstecken braucht und ihre Seele nicht fürs große Netzwerk verkauft hat, was sich in jedem Fall positiv auf die Arbeitsbedingungen auswirkt. Im Gegensatz zu so manch anderer Agentur.
Durch die großzügige Home-Office und Kernarbeitszeit Regelung und dem strengen einhalten von "macht keine Überstunden" sehr gut
Wird viel gefördert und sich darum bemüht.
Guter Durchschnitt würde ich sagen. Es wird nicht zwingend mega transparent mit möglichen Sozialleistungen umgegangen, die muss man dann halt erfragen, aber an sich ganz gut denke ich. Aber wir kriegen durchaus viel geboten: Massagen, Urban Sports Club, bezahlte Team Events und Feiern, etc pp
Es wird nicht mega doll drauf geachtet, aber schon mitgedacht. Könnte sicher mehr sein.
Ich fühle mich sehr wohl und weiß, dass ich mich auf alle verlassen kann.
Die älteren Kollegen, die meist auch schon viele Jahre dabei sind, werden nach meiner Wahrnehmung sehr geschätzt.
Ich kann nur für mich sprechen, aber ich hab die beste Vorgesetzte Person, die ich mir wünschen kann.
Grundsätzlich super. Schönes Büro mit allem, was man sich so wünscht. Einzig die freie Wahl des Betriebssystems wäre noch super ;)
Manche Umstände werden gar nicht oder recht spontan kommuniziert
Viele weibliche Führungskräfte, im Board leider keine mehr. Gleichberechtigung fühlt sich ehrlich an.
Sehr abwechslungsreich und es wird drauf geachtet, woran man selbst interessiert ist
Kollegenzusammhalt
Kommunikation verbessern
Da man sich unter den Kollegen gut versteht ist die Atmosphäre sehr gut, ich arbeite gerne bei add2.
Ich denke add2 genießt eine positives Image, wie sind eine Agentur die nicht gegen andere bashing betreibt. Wie sehen uns als Unterstützer und Berater und für den Kunden und andere Agenturen. Das finde ich sehr positiv.
Durch die Home-Office Regelung ist die Work-Life-Balance deutlich verbessert worden. Zudem gibt es Gleitzeit mit einer Kernarbeitszeit zwischen 10 und 16.30 Uhr. Wichtige private Termine sind so einfacher in den Arbeitsalltag zu integrieren.
Vorgesetzte sind verständnisvoll bei privaten Themen, solange kommuniziert wird und die Aufgaben nicht auf der Strecke bleiben.
Weiterbildungen sind immer möglich und Aug gerne gesehen, wenn diese inhaltlich zum Job passen. Es gibt auch viele interne Schulungen und Workshops, um den Wissensaustausch zu fördern.
Wenn man sich darum bemüht und sich beweist, ist es auch möglich im Unternehmen selbst weiterzukommen und Karriere zu machen.
Gehaltserhöhungen müssen eigenständig angefragt werden und sind nicht immer so einfach möglich. Hier wird natürlich geschaut, dass das Gehalt nicht zu stark voneinander abweicht. In letzter Zeit wird hier aber deutlich nachgebessert und Gehälter wurden nach oben angeglichen.
Weitere Sozialleistungen sind Teil der Verhandlungen und werden oftmals auch gerne möglich gemacht.
Nachhaltigkeit ist nicht so im Fokus, es sei den es kann mit einem Teamevent verbunden werden, wie z.B. der RheinCleanUp. Das wird auch von vielen Kollegen gerne angenommen.
Die Kollegen sind super, durch verschiedene Teamevents, Feiern und wechselnde Projekte, wächst man stark zusammen, jeder hilft jedem und man fühlt sich wohl. Die Office-Tage genießt man dadurch sehr. Es ist eigentlich immer gute Stimmung, selbst wenn's stressig wird.
Auch ältere Kollegen sind willkommen und werden geschätzt, allerdings ist das Kollegium im Schnitt eher um die 30 und demnach recht jung.
Die Vorgesetzten sind menschlich und hören zu, das gibt einem das Gefühl auch gewürzschätzt zu werden. Natürlich wird darauf geachtet, dass dennoch die Arbeit gemacht wird und es gibt ich Qualitätsprüfungen für die gemachte Arbeit.
Ich kann nicht schlechtes zu den Arbeitsbedingungen sagen, es wird alles gestellt was benötigt wird, um auch im Home-Office gut arbeiten zu können. Durch flexible Arbeitsplätze und Laptops kann man sich aussuchen, wo man sitzt und kann auch jederzeit den Raum wechseln, um sich die Arbeitsbedingungen selbst anzupassen. Die Aussicht im Büro ist sehr schön, da direkt im Düsseldorfer Hafen.
Eigentlich mein einziger negativerer Punkt: An der Kommunikation hapert es immer mal wieder, gerade wenn Entscheidungen in der Chefetage gefällt werden, bekommt man es als Mitarbeiter oftmals erst mit, wenn es schon passiert ist. Teilweise weiß aber auch der eine nicht was der andere macht, da wird scheinbar auch untereinander nicht richtig kommuniziert. Frühzeitige Information ist nicht immer da, was schade ist, weil die eine oder andere Information ja auch positiv sein kann und Vorfreude bringen könnte. Da sollte noch dran gearbeitet werden.
Auch wenn Mitarbeiter das Unternehmen verlassen soll oft darüber geschwiegen werden, was auch schade ist, weil man so sehr überrascht wird wenn jemand geht, mit dem man nicht täglich zu tun hat.
Hier gibt es bestimmt Verbesserungspotential, allerdings würde ich es eher neutral bewerten. Schauen wir Mal wie es da weitergeht.
Wenn man sich darum bemüht ist es möglich viele verschiedene Aufgaben zu erhalten, auch hier ist die Kommunikation der Key. Es klappt nicht immer sofort, wird aber bei Entscheidungen beachtet.
Bei stressigen Phasen und Überstunden sehr belastet, ansonsten okay.
Kennt man in Düsseldorf.
War leider Aufgrund von Überstunden und konstant hohem Termindruck nicht vorhanden.
(Wie in vielen Agenturen) leider zu wenig.
Hier ist die add2 sehr engagiert.
Da es kaum "ältere" Kollegen gab, kann ich das nicht beurteilen.
siehe "Kommunikation".
Durch regelmäßige Überstunden und randvollen Terminkalendern nicht gerade angenehm. Da es konstant so war, war auch nicht viel mit Überstundenabbau.
Meistens offen und freundlichen, jedoch wird Konflikten oder "schwierigen Themen" aus dem Weg gegangen.
Dafür tut das Unternehmen viel.
Aus meiner Sicht sehr gute Arbeitsatmosphäre:
- Flache Hierarchien
- Begegnung auf Augenhöhe über alle Level hinweg
- Familiäres Umfeld
Ich für meinen Teil fühle mich sehr gewertschätzt.
Bisher nichts negatives zu Ohren gekommen
Aufgrund der sehr flexiblen HO-Regelung (min. 4 Tage Office pro Monat) absolut gegeben! Überstunden fallen bei mir persönlich kaum bis gar nicht an und wenn, dann wird hier wirklich darauf geachtet, dass diese wieder ausgeglichen werden.
+ 2 mental health Tage pro Jahr zusätzlich zum Jahresurlaub
Absolut in Ordnung und für Agenturverhältnisse mmn eher überdurchschnittlich.
- Kein Urlaubsgeld/ Weihnachtsgeld daher 1 Stern Abzug
Alles Top!
Mein Vorgesetzter verhält sich absolut Top! Er lässt mir viel freie Hand. Ich kann eigene Ideen einbringen und ich habe das Gefühl, dass meine Meinung wichtig ist. Ich fühle viel Vertrauen in meine Person und in die Arbeit die ich mache.
Soweit alles in Ordnung. Kein offenes Großraumbüro daher kein lauter Geräuschpegel :)
+ Laptop und sonstige Technik auf dem neusten Stand
+ Kaffeevollautomat
+ 2 x im Monat Massage im Büro
+ frisches Obst, Getränke, Müsli etc.
Einziger und großer Negativpunkt ist die Klimaanlage. Die funktioniert nicht richtig und da wird es im Sommer schonmal etwas wärmer im Büro!
Fühle mich gut informiert!
Sogenannte "All Agency Calls" könnten mmn ruhig regelmäßiger stattfinden, damit jeder MA stehts über die aktuelle Geschäftsentwicklung und sonstige diverse Neuigkeiten informiert ist.
Auf höheren Leveln leichtes Übergewicht des männlichen Geschlechts. Dennoch habe ich hier ganz und gar nicht das Gefühl, das Frauen weniger Aufstiegschancen haben etc.
sehr abwechslungsreich!
Familiäres Umfeld unterhalb des C-Levels. Guter Zusammenhalt.
Es ist definitiv ein zu schnell gewachsenes Start-Up.
Die Strukturen mussten dringend an die Unternehmens- und Umsatzgröße angepasst werden.
Kommunikation MUSS verbessert werden. Sowohl teamintern, als auch abteilungsintern und abteilungsübergreifend.
Sehr kollegiales Umfeld. Oftmals kleine Arbeitsgruppen. Auch nach der "Arbeit" trifft man sich gerne zum privaten Netzwerken.
Terrier, der den Großen ans Bein pinkeln möchte. Klappt oftmals sehr gut.
Je nach Abteilung und nach Saisonalität kann man hier definitiv nicht mit den "großen" Agenturen vergleichen, in denen man ausgesaugt und ausgespuckt wird. Work-Life-Balance im Großen und Ganzen sehr positiv ausgestaltet.
Prinzipiell steht man Weiterbildungen sehr positiv gegenüber.
Es wird jedoch - verständlicherweise - nicht aktiv damit hausieren gegangen, sondern man erwartet proaktives Einfordern seitens der Mitarbeiter.
Habe auch als Entscheider nicht einmal miterlebt, dass begründeter Bedarf abgelehnt worden ist.
Gehälter branchenüblich, obwohl man intern der Meinung ist, die Bezahlung wäre überdurchschnittlich. Sozialleistungen zu meiner Zeit "nur" auf VL und BAV beschränkt.
Leider reichen 2 jährliche Spendenzahlungen nicht aus, um sich eine soziale Ader zu erkaufen.
Teams organisieren sich, leisten tolle Arbeit und treffen sich auch oft privat und nach der Arbeit. Großes Plus.
Zu meiner Zeit gab es in dieser Hinsicht nichts Negatives zu berichten.
Leider ein weiterer Minuspunkt. Ohne natürlich auf einzelne Personen eingehen zu wollen (denn dies gebietet der Anstand)... Dass nach Abgabe der Kündigung als verdienter Mitarbeiter auf "beleidigtes Kleinkind"-Modus geschaltet wird, ist leider sehr enttäuschend. Sei's drum.... Karma is a bitch !
Zudem wurden Entscheidungen nicht selten abgeschmettert, da höhere Kosten die eigene Tantieme schmälern würden, anstatt das Wohl des Unternehmens im Blick zu haben. Aber wahrscheinlich menschlich verständlich.
Tolle Büros, gute technische Ausstattung. Hier gibt es nichts zu meckern.
Wahrscheinlich sieht das IT-Team das anders ;-)
Leider eine der großen Schwachstellen zu der Zeit, als ich dort arbeitete. Weder abteilungsintern, noch abteilungsübergreifend wurden Informationen in ausreichendem Maße weitergegeben.
Führungspositionen (Teamleads, PMs etc.) sind mehr oder weniger gender-unabhängig verteilt.
abwechslungsreiche Kunden, Neuakquisen, Pitches gestalten die Arbeit sehr interessant. "Brot und Butter"-Geschäft natürlich nicht immer spannend und abwechslungsreich, aber so ist das Berufsleben. Man ist ja schließlich nicht beim Wunschkonzert, obwohl "Generation Y" sich gerne so verhält.
Das Betriebsklima ist sehr angenehm. Alle Vorgesetzten und Mitarbeiter sind stets freundlich, fachlich kompetent, aber auch für einen Spaß zu haben. Die Vorgesetzten scheuen sich nicht, auch mal Lob oder konstruktive! Kritik zu geben.
Hier hat sich einiges getan, sodass ich mittlerweile 5 Sterne geben kann. Homeoffice ist möglich, Arbeitszeiten wurden angepasst und sind flexibel, Urlaub kann flexibel und auch mal spontan genommen werden. Besondere Situationen werden berücksichtigt und es findet sich immer eine gute Lösung für alle.
Weiterbildung ist hier definitiv möglich und gern gesehen bzw. gewünscht. Möglichkeiten dazu gibt es oder werden geschaffen. Da die add2 eine eher kleine Agentur ist, gibt es hinsichtlich Karriere nicht unendlich viele Möglichkeiten, zumindest hinsichtlich der Position.
Im Vergleich zu anderen Agenturen kann ich Gehalt und Sozialleistungen hier nur mit 3 Sternen zu bewerten. ABER das sind eben auch nicht die einzigen oder wichtigsten Aspekte. Und ansonsten bietet die add2 viele Vorteile.
Top, egal in welchem Team!
Es gibt zwar nicht viele wirklich ältere Mitarbeiter, aber alle werden gleich und stets gut behandelt.
Grundsätzlich ist das Vorgesetzten erhalten stets freundlich. Die Entscheidungen sind nachvollziehbar und begründet, man wird auch nicht vor den Kopf gestoßen. Allerdings gibt es hier auch Ausnahmen, weshalb ich nicht 5 Sterne geben kann.
Sehr modernes Büro, Technik auf dem Neuesten Stand.
Kommunikation ist sehr wichtig und bei der add2 finden auch regelmäßig Meetings km großer Runde statt, um alle Mitarbeiter auf den neuesten Stand zu bringen. Wichtige Informationen wurden, zumindest in der Vergangenheit, aber nicht immer schnellstmöglich an die Mitarbeiter weitergegeben. Oft war der Flurfunk schneller und dies führte dann zu Missverständnissen. Daher hier nur 3 Sterne. Aber daran kann gearbeitet werden.
Meiner Einschätzung nach wird Gleichberechtigung hier gelebt. Es gibt keine offensichtlichen Benachteiligungen bestimmter Personengruppen.
Eines der USPs von add2 sind die stets interessanten und vielfältigen Aufgaben. Man wird hier nicht in eine Schublade gesteckt oder klein gehalten, sondern lernt sehr viel und kann sich, bei Interesse, auch stets weiterbilden.
Leider derzeit nur noch das immer frische Obst. Und noch die wenige hinterbliebenen tollen Kollegen und die vielen tollen Ex-Kollegen.
Einfach viel zu vieles. Wenn man strukturell nicht langsam die Kurve bekommt, sehe ich da keine rosige Zukunft.
Kommunikation. Kommunikation. Kommunikation. Und das bitte von der Geschäftsführung aus. Nicht nur davon reden, dass die Kommunikation besser werden muss, sondern auch einfach mal kommunizieren. Damit wäre so vielen und vor allen der Agentur schon geholfen. Aber diese Einsicht fehlt leider schon zu lange.
Wertschätzung ohne dass Mitarbeiter dieser hinterher laufen müssen, zeigen, dass man Interesse an den Mitarbeitern hat und an dem was sie tun. Die Geschäftsführung darf auch mal die Büros der Mitarbeiter betreten und fragen, was gerade gut läuft und was vielleicht gerade weniger. Welche tollen Projekte gerade macht oder mal fragen, ob man Lust hat, was anderes zu machen. Das würden so vielen Kollegen zu schätzen wissen.
Dank der paar tollen Kollegen ist es noch aushaltbar. Aber wegen der schlechten Stimmung aufgrund der zunehmenden Flucht von langjährigen Kollegen leidet die Arbeitsatmosphäre in der kreativen Abteilung doch sehr.
Derzeit leider eher: Außen hui, innen pfui.
Gegen die Arbeitszeiten kann Mann eher nichts sagen. Man kann flexibel zwischen 8 und 10 anfangen und entsprechend zwischen 17 und 19 Uhr Feierabend machen. Nur bei dem Thema Home Office ist man eher weniger flexibel, obwohl es für viele machbar wäre.
Eigentlich keine Weiterbildung möglich. Interne Schulungen, welche wirklich super waren, wurden schnell wieder eingedämpft.
Gehalt für die Werbebranche in Ordnung. Nicht überragend aber wer reich werden will, darf dann halt nicht in eine Agentur gehen. Andere Leistungen gibt es jedoch auch keinerlei. Zumindest wird freiwillig nichts angeboten, soweit ich weiß.
Zumindest werden die Bienen unterstütz - wenn man dies schon nicht für die Mitarbeiter macht... aber bei der korrekten Mülltrennung hört es dann auch schon auf.
Auf gleicher Ebene ist ein starker Zusammenhalt. Sobald es um den Zusammenhalt zwischen Vorgesetzten Kollegen und dem „normalen“ Mitarbeiter geht, geht es vielmehr um Konkurrenzverhalten als um Zusammenhalt. Ein regelrechtes gegeneinander. Auch wenn direkte Vorgesetzte die ein oder andere Kompetenz nicht besitzen, wissen sie es dennoch immer besser.
Relativ junge Agentur. Es gibt ein paar alte Hasen, die werden aber genau wie alle anderen akzeptiert.
Wie bereits erwähnt, lässt dies sehr zu wünschen übrig. Fehler werden nicht eingesehen. Nur weil man Kommunikation im Unternehmenstitel hat, heißt das scheinbar nicht, dass man weiß, was das eigentlich ist. Vieles wird vorenthalten, erfährt wichtige Dinge per Zufall, und nie von der Geschäftsführung. Lob und Wertschätzung werden dort nicht gelebt. Eigentlich weiß die Geschäftsführung gar nicht, was die Mitarbeiter den ganzen Tag leisten und welche Projekte sie begleiten. Direkt Vorgesetzte wissen es immer besser, obwohl man große Zweifel an der korrekten Besetzung einiger dieser Stellen hat.
Kritik wird zwar offiziell eingefordert aber inoffiziell möchte dies keiner hören. Und wenn man solche doch äußert, wird man ganz schnell der Buhmann sein.
Die Lage ist natürlich der Wahnsinn. Die Aussicht super.
Allerdings sind die Tools eine Zumutung. Funktionieren schlecht oder manchmal einfach gar nicht. In dieser Branche einfach nur peinlich.
Zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern findet keinerlei Kommunikation statt (betrifft die Kreation). Im Gegenteil es wird einem noch vorgeworfen, dass man sich nicht zu Wort meldet und nicht mit Vorgesetzten kommunizieren würde. Gut, dass die Mitarbeiter solche Probleme lösen sollen und Vorgesetzte sich nicht in der Verantwortung fühlen auf Mitarbeiter zu zu gehen.
Auch in der Arbeitsweise schlägt sich dies nieder. Die schlechte Kommunikation sorgt für solch große Defizite: Die gelebten KommunikationsUMwege erschweren einem einen guten Workflow und verlängern Prozesse künstlich. Eine schnelle effiziente Arbeitsweise ist so nicht möglich.
Viele Köche verderben hier eindeutig den Brei.
Höheres Ansehen, höheres Gehalt ob gerechtfertigt oder nicht. Männlein Weiblein Unterschiede wird es sicherlich auch geben.
Wenn man sich mit der Geschäftsführung gut stellt, steht man definitiv besser dar als wenn man je Kritik äußert.
In vielen Bereichen sind Kollegen nicht zufrieden mit ihren Aufgaben. Manche sind gar nicht ausgelastet und auch nach mehrmaligen Bitten, um andere Aufgabenbereiche wird man nicht gehört. Andere hingegen werden manchmal überhäuft mit Arbeit während andere sich langweilen.
Direkte Vorgesetzte drücken einem gerne minderwertige Aufgaben auf, zu diesen sie sich selbst zu fein sind.
Es war mal ein gut gelauntes miteinander, weil früher viel Wert darauf gelegt wurde, dass die Mitarbeiter menschlich gut ins Team passen. Hier liegt der Fokus nicht vorrangig auf dem fachlichen, sondern auf dem menschlichen. Das ist ein guter Ansatz. Setzt ihn auch in den Führungsebenen um! Wenn nicht alles drunter und drüber läuft wegen Unterbesetzung, dann waren auch schöne, abwechslungsreiche Aufgaben dabei. Zuletzt leider nicht mehr so.
Leider viel zu viel inzwischen. Vor allem finde ich absolut untragbar, dass Kollegen so auffallend abwertend behandelt wurden. Das hat nichts mit Professionalität zu tun. Ansonsten will ich nicht weiter nachtreten. Die vorigen Punkte sind auch nicht aus Wut geschrieben worden, sondern leider aus dem Alltag gegriffene Beispiele, die wirklich so stattgefunden haben. Solange sich nichts auf Führungsebene gravierend ändert, würde ich momentan jeden dringend davon abraten, bei add2 anzufangen.
Hört endlich mal zu, was die Mitarbeiter euch sagen! Es war mal echt cool bei add2, aber seit über einem Jahr ist es unerträglich! Die oberste Führungsebene wirkt leider völlig desinteressiert an dem wohl der Mitarbeiter. Die anhaltenden Kündigungen werden als ganz normale Fluktuation abgetan. Nach Kündigung wird auch nicht gefragt, wieso die Leute gegangen sind. Scheinen alle beliebig ersetzbare Ware zu sein. Eine "Strukturveränderung" jagt die nächste, aber wirklich mit Sinn und Verstand sind die nicht. Das könnte man so einfach ändern, wenn man sich die Hinweise der Leute die es täglich betrifft mal zu Herzen nehmen würde. Aber das geschieht leider nicht. Und vor allem: überdenkt manche Handlungen der höheren Ebenen, ob die wirklich so richtig und professionell sind. Guckt genauer hin, was die Heads ofs etc. tun und wie sie mit den Mitarbeitern umgehen. Ich glaub, mehrere Mitarbeiter sind wegen bestimmter Personen gegangen.
2 Sterne gibts nur für die echt super Kollegen! Die retten einen durch den Tag. Die Arbeitsatmosphäre ist zunehmend unerträglich geworden. Mehrere Mitarbeiter wurden von Seiten der Vorgesetzten systematisch abgewertet, die Kommunikation nach unten ist katastrophal. Allgemeine gereizte Stimmung.
Mehr Schein als sein
Überstunden fallen immer mal an. Aber nicht so viel, wie man es von Agenturen sonst kennt.
Wenn man nicht selbst bettelt Weiterbildung zu bekommen kommt da nicht viel. Und selbst dann werden oft Gründe gefunden, warum man das nicht bezahlen will. Zumindest auf Ebene der einfachen Angestellten.
Keinerlei Zusatzleistungen wie VL, Fahrtkostenzuschuss oder betriebliche Altersvorsorge. Über das Gehalt hinaus gab es nichts. Außer Wasser, dem typischen Obstkorb und Kaffee (der im 3. Stock aus der guten Maschine ist übrigens nicht umsonst, sondern kostet 10 Cent pro Tasse). Gehalt ist auch echt nicht der Rede Wert und die Urlaubstage auch nicht wirklich.
Auf unterer Ebene der Angestellten super. Auf vorgesetzten Ebene miserabel.
Die vorgesetzten sind das riesige Problem von add2. Fast alle in der Kreation sind da gefühlt irgendwie so rein gerutscht. Von Führung hat kaum einer Ahnung. Es gab wohl Führungsseminare, aber man konnte nichts davon bemerken. Kopfloser Aktionismus ohne mal mit den Mitarbeitern zu sprechen oder auf deren Hinweise einzugehen bzw. Pseudogespräche, von denen aber dann auch nichts berücksichtigt wurde. Unprofessionelles Verhalten gegenüber Mitarbeitern. Persönliche Angriffe, ungeprüfte Aussagen werden eins zu eins weitergegeben und für wahr hingestellt, Meinung des Mitarbeiters interessiert nicht. Einzelnen Mitarbeitern wurden ohne ersichtlichen Grund, nach und nach Aufgaben entzogen bis fast nichts mehr übrig blieb und sie dann frustriert und völlig demotiviert irgendwann gekündigt haben oder nur noch krank waren. Ist in den letzten Monaten leider mit so einigen Kollegen passiert. Die hohen Kündigungszahlen des letzten Jahres sprechen für sich.
Top Lage direkt am Hafenbecken. Technisch auch gute Ausstattung. Helle, freundliche Büros.
Entscheidungen über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg, Verkündung dann irgendwann in großer Runde. Vor vollendete Tatsachen stellen. Entscheidungen, die einzelne Mitarbeiter betrafen, wurden mit anderen Kollegen besprochen, bevor die eigentliche Person davon überhaupt wusste. Alles wird bis zum letzten Moment offiziell geheim gehalten, obwohl der flurfunk natürlich schon längst läuft. Fehler werden nicht eingestanden, immer sind die Mitarbeiter schuld.
Hat leider nachgelassen
So verdient kununu Geld.