14 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
100% Homeoffice und gutes Gehalt. Betriebsrat Top!
Mittleres Management hat keine Ahnung von Softwareentwicklung. Geschäftsführung stellt nach Vitamin B ein damit es keine Wiederworte gibt und seine „Strategie“ die vor 7 Jahren schon fehl schlug, durchgeboxt wird um die Mutterfirma finanziell zu melken. Human Ressource Head unverschämt und teilweise rassistisch.
Oberste Führungsebene und PMs durch richtige IT-PMs austauschen. Viele haben nur altes Steuerwissen und keine Ahnung von agiler oder genereller Softwareentwicklung.
Jeder gegen jeden.
Wenn selbst die Kunden mit Klagen drohen scheint das Image eher gering zu sein.
Geld spielt hier keine rolle. Wer gut verhandelt bekommt sein Wunschgehalt.
In meiner Abteilung nicht vorhanden. In anderen bestimmt höherer Zusammenhalt.
Vorwürfe ohne Hand und Fuß nur um die eigene Unfähigkeit zu überspielen.
Das Kölner Office ist sehr schön.
Falsche oder fehlende Kommunikation der Vorgesetzten.
Man spielt hier extern die Steuerberatungs 5.0, und intern bekommt man die einfachsten hyperlinks nicht verknüpft.
Seit dem Onboarding bis heute das Gefühl, dass man um den Wert des Mitarbeiters weiß und diesen entsprechend wert schätzt. Nach Austausch mit Kollegen bin ich nicht der Einzige der das Gefühl hat.
bisher nichts
spontan keine
Die Kollegialität ist super. Bisher hatte auch jeder an den ich Fragen hatte, ein offenes Ohr dafür und konnte mir weiterhelfen.
Büros super ausgestattet, technische Mittel wie Notebook, Monitore auf aktuellem Stand der Technik, Smartphone wird ebenfalls gestellt.
Wenn ich die älteren Kommentare lese, scheint es in der Vergangenheit ein etwas schlechteres Bild der Firma gegeben zu haben, dies kann ich so nicht nachvollziehen.
Möglichkeit zu HomeOffice ist gegeben durch technische Ausstattung. Natürlich immer in Abstimmung mit Vorgesetzten und Team.
Den Mitarbeitern wird großes Vertrauen zur Selbständigkeit entgegen gebracht => Vertrauensarbeitszeit
Im Rahmen der Kernarbeitszeit kann man auch früher/später anfangen, solange die Kernzeit bedient wird.
Kann ich bisher noch nichts dazu sagen. Ich habe die Position für welche ich mich beworben habe. Es gibt allerdings ein jährlich kontinuierliches Assesment für eigene Ziele, welches am Jahresende mit dem Vorgesetzten evaluiert wird und geprüft wird, ob Ziele erreicht wurden, oder falls nicht, wie diese erreicht werden können, bzw. was dem Mitarbeiter fehlt, um die Ziele erreichen zu können
Zusammenhalt im Team ist klasse, jeder kennt seine Aufgaben und erledigt diese auch gerne.
Über das Team hinaus, kann ich bisher auch nur positives berichten
Ist gut, bisher nichts Negatives aufgefallen. Ältere Kollegen werden für Ihre Erfahrung sehr geschätzt.
Sehr gut. Man wird gehört, Input wird wert geschätzt. Umgekehrt konstruktive Kritik angebracht wo notwendig und zusammen Lösungen gesucht, bei denen man sich auf Augenhöhe fühlt.
Auch die höheren Führungsebenen sind bodenständig und man kann sich gut mit Ihnen austauschen.
Kommunikation ist gut, allerdings sehr viele verschiedene Kanäle und somit nicht ganz einfach immer Up-to-Date zu sein.
Viele Leistungen neben dem Gehalt, wie Mitarbeiterangebote, betriebliche Altersvorsorge etc.
Es wird auch ein volles 13. Gehalt gezahlt.
Gleichberechtigung scheint gegeben zu sein.
Das Tätigkeitsfeld umfasst sehr viele verschiedene Aufgaben, sodass Routine quasi ein Fremdwort ist. Dadurch bleibt das Arbeiten spannend und macht Spaß.
Das Produkt
Die unglaublich schlechte mittlere Führungsebene.
Die mittlere Führungsebene einmal komplett austauschen und ein paar Altkollegen wieder zurückgewinnen. (Das ist aber nur ein Wunschgedanke von den Exkollegen würde keiner mehr zurückkommen)
Stress aber leider kein positiver
Das ist richtig schade, früher war ich stolz zu Addison zu gehören heute schäme ich mich dafür.
Altkollegen, insofern sie noch da sind, halten nach wie vor gut zusammen.
Unter aller Würde
Es gibt sogar Abschusslisten von nicht ganz so produktiven Mitarbeitern.
Mit Vorgesetzten faktisch nicht vorhanden
Pur nach Nasenfaktor
Arbeitsumgebung, Arbeitsmittel, Ausstattung (Handy, Laptop und Dienstwagen) ist gut.
Die Unternehmenskultur, in der Mitarbeiter bewußt in starke Konkurrenz gebracht werden, um zu sehen wer schafft es und wer nicht ein gewisser Job-Darwinismus, der destruktiv hinsichtlich des Zieles zufriedener und nachhaltiger Kunden ist.
Hier muss auf oberster Ebene ein Umdenken hinsichtlich zufriedener Kunden auf der Basis kompetenter Mitarbeiter im Außendienst erfolgen.
Mehr Wert auf Kundenzufriedenheit legen. Dies kann allerdings nur erreicht werden wenn Mitarbeiter besser ausgebildet werden und in ausreichender Zahl vorgehalten werden. Zumindest im Bereich Kundenberatung den Druck auf die Kundenberater durch eine teilweise Verlagerung von Provisionen zum Festgehalt nehmen. Das sollen ja Berater und keine Verkäufer sein. Genauso kommen Sie aber beim Kunden an, diese möchten aber Berater die sich Zeit nehmen können, die über entsprechendes Know-How verfügen.
Der oberflächliche Umgang entspricht i.d.R. so gerade den heutigen gesellschaftlichen Normen
Frag doch mal den ADDISON-Steuerberater ! :-) Das ist durchaus ernst gemeint, man wird von ADDISON-Kunden in den seltensten Fällen auf Zufriedenheit treffen.
ist bedingt gegeben
Karrierre nur mit Vitamin B, Weiterbildung gibt es nur auf Drängen. Dabei gibt es sogar ein wirklich gutes Schulungszentrum in Ludwigsburg.
setzt sich aus einem relativ niedrigen Grundgehalt und zu erwirtschaftenden Provisionen zusammen. Am Anfang somit sicherlich sehr niedrig, wenn man sich gegen mißgünstige Kollegen durchbeisst kann es nach geraumer Zeit ganz ordentlich sein.
Na ja, siehe oben, dazu ist bereit alles gesagt
gibt es so gut wie nicht, sowohl im Vertrieb wie auch in der Kundenberatung macht das Provisionsgeschäft jeglichen Teamgeist zunichte
scheint ok zu sein
kann philosophie und unternehmensstratigiebedingt nicht gut sein, zu viel Umsatzdruck lastet auf Geschäftsführern und dem Mittelmanagement, so dass der Kunde hinsichtlich einer guten Beratung und auch die Mitarbeiter im Vertrieb und in der Kundenberatung auf der Strecke bleiben
ist unterschiedlich, von Großraumbüro bis hin zu 2-er oder auch Einzelbüros, alles in allem aber ok
ist von NL zu NL unterschiedlich, es wird mindestens genausoviel übereinander wie miteinander gesprochen
scheint gegeben zu sein
eines der ganz wenigen Argumente für dieses Unternehmen, wer sich für Software und digitale Prozesse interessiert kann viele spannende Aufgaben/Projekte finden. Allerdings -wie bereits erwähnt- kann er nicht auf die erforderliche Unterstützung unternehmensseitig hoffen hierfür auch entsprechend sowohl auf den Kunden wie auch das Projekt vorbereitet zu werden. Es gehört wohl zur Unternehmensphilosophie Mitarbeiter ohne das erforderliche Wissen zum Kunden zu schicken.
Ein gutes Produkt, ein spannender Markt.
Das er nicht den Mut findet seine Mitarbeiter mit ins Boot zu holen. Durch Schweigen macht er es nur schlimmer.
Es zieht sich wie ein roter Faden durch alle Bewertungen. Kommunikation. Allerdings glaube ich, dass das Management diese Bewertungen noch nicht mal liest, sonst würde es vielleicht ja mal einen Kommentar darauf geben. Aber auch hier gibt es nur Schweigen.
Lob??? Außer auf Pflichtveranstaltungen gibt es das nicht. Büros sind schick und modern ausgestattet.
Steht zwar auf dem Papier, gibt es aber nicht
Gehälter steigen nicht. Sozialleistungen wie VWL werden nicht gezahlt. Weihnachtsgeld, Prämien, Erfolgsbeteiligungen etc. gibt es für normale MA nicht.
Der Zusammenhalt war schon wesentlich besser. Das Management versucht diesen zu unterlaufen indem man eine massiven Konkurrenzkampf anstrebt. Wo vorher zusammengearbeitet wird, wird heute versucht gegeneinander vorzugehen.
Es gibt keine Kommunikation, Versprechen werden nicht eingehalten. Versprochene Dinge müssen immer wieder angemahnt werden.
Die Büros sind schick. Die IT wird zu selten ausgetauscht. Hier muss man sich in Gesprächen mit Storys behelfen um die veraltete Technik zu begründen.
Gibt es nicht.
Der Job könnte interessant sein. Die Belastung wird immer mehr, da die Abteilungen immer stärker schrumpfen.
Software ist gut
Vorgesetzte leider nicht
Nicht immer nur von oben nach unten treten
Das Produkt ist im Großen und Ganzen immer noch gut
Es gibt keine klare Linie. Heute so morgen so. Personalführung wird gar nicht gemacht. Konstrukitive Kritik wird als Angriff gesehen. Der Umsatz muss erreicht werden, egal wie.
Mehr auf die Menschen an der Front hören. Personalführung verbessern, Image der Firma wieder mehr in den Vordergrund rücken nur so wird verkauft.
Innovation und Zukunftsorientierung
Keine Kantine
Mitarbeiter mehr ins Boot nehmen
Ja
Ja
Die Kollegen sind sehr gut
das er nicht zuhört
werden nicht gehört
Ganz persönlich: es gibt mir ein gutes Gefühl zu wissen, dass ich in einem und folglich für ein solides (und nach meinem persönlichem Empfinden) krisensicheres Unternehmen arbeite.
Nichts Besonderes erwähnenswert.
Noch bessere Kommunikation "von oben nach unten".
Im Großen und Ganzen gut.
In aller Regel bewegen sich die Arbeitszeiten im normalen Rahmen. Es kann durchaus aber auch mal vorkommen, dass man länger bleibt. Je nachdem, was zu tun ist.
Meines Erachtens wird hier überdurchschnittlich gut entlohnt.
Und nicht zu vernachlässigen sind die soziale Aspekte wie jährliche Sommerfeste und Weihnachtsfeiern. Hin und wieder finden auch größere Veranstaltungen statt (aus betrieblichem Anlass), auf denen sich alle deutschlandweit tätigen Kollegen treffen und man sich mit ihnen austauschen kann.
Die Kollegen sind allesamt umgängliche freundliche Menschen. Ich fühle mich hier wohl.
Wie für andere Unternehmen gilt auch für unsere Company: wo viele Menschen sind, treffen viele Charaktere aufeinander. :-) Und man selbst ist einer davon; folglich gilt: die persönliche Einstellung zum Umgang mit Menschen schafft das gute Umfeld.
An der Bereinigung von Konfliktsituationen sollten grds. alle beteiligten Parteien arbeiten, nicht nur der/die Vorgesetzte. Meine Erfahrung hier zeigt, dass man alle Situationen klären kann. Egal, ob mit dem direkten Vorgesetzten oder denen höherer Ebenen.
Helle, große Räume. Gute sanitäre Anlagen. Eigene Arbeitsplätze; also kein rotierendes System. In regelmäßigen Zyklen wird die Hardware an den Arbeitsplätzen erneuert.
Hierarchisch: von oben nach unten noch ausbaufähig. Teamintern: gut.
Ist meiner Ansicht nach gewahrt.
Ich bin schon viele Jahre in der Company. Das Arbeitsvolumen ändert sich mit den Anforderungen unserer Kunden und der Gesetzgebung immer wieder. Von angenehm ausgelastet bis hin zu 'mehr als ausgelastet'. Wichtig ist: hier kann man miteinander reden und wird nicht an den Pranger gestellt, wenn man zur rechten Zeit eine Neu-/Umverteilung der Aufgaben vorschlägt.
Da ich gern arbeite, nehme ich auch gern ein hohes Volumen an.
So verdient kununu Geld.