6 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
100% Homeoffice und gutes Gehalt. Betriebsrat Top!
Mittleres Management hat keine Ahnung von Softwareentwicklung. Geschäftsführung stellt nach Vitamin B ein damit es keine Wiederworte gibt und seine „Strategie“ die vor 7 Jahren schon fehl schlug, durchgeboxt wird um die Mutterfirma finanziell zu melken. Human Ressource Head unverschämt und teilweise rassistisch.
Oberste Führungsebene und PMs durch richtige IT-PMs austauschen. Viele haben nur altes Steuerwissen und keine Ahnung von agiler oder genereller Softwareentwicklung.
Jeder gegen jeden.
Wenn selbst die Kunden mit Klagen drohen scheint das Image eher gering zu sein.
Geld spielt hier keine rolle. Wer gut verhandelt bekommt sein Wunschgehalt.
In meiner Abteilung nicht vorhanden. In anderen bestimmt höherer Zusammenhalt.
Vorwürfe ohne Hand und Fuß nur um die eigene Unfähigkeit zu überspielen.
Das Kölner Office ist sehr schön.
Falsche oder fehlende Kommunikation der Vorgesetzten.
Man spielt hier extern die Steuerberatungs 5.0, und intern bekommt man die einfachsten hyperlinks nicht verknüpft.
Wie oben beschrieben: kein Hierarchiedenken, super Kommunikation, gute Ausstattung mit Arbeitsmitteln.
Gute Teamarbeit, lockerer aber respektvoller Umgang miteinander.
Ich glaube, das Image ist noch verbesserungsbedürftig - gerade im Vergleich zu den positiven Dingen, die ich hier vorgefunden habe.
Respektvoller Umgang mit den Mitarbeitern und ihren Bedürfnissen. Wenn private Dinge anstehen, werden diese ernst genommen.
Es wird sicherlich schon was verlangt, aber das ist ok für mich.
Wir gefördert. Regelmäßige Seminare, linkedinlearning-Zugänge, monatliche "Zeitblocker" für die eigene Weiterbildung.
Wird aktiv gefördert und noch weiter ausgebaut. Volunteer Day - 1 Tag pro Jahr bezahlter Sonderurlaub, wenn man sich an diesem Tag für eine wohltätige Organisation einsetzt. Zudem immer mehr Standorte mit Ökostrom und andere Maßnahmen i.S. des Umweltschutzes.
Kommt natürlich auch immer drauf an, wie man selber dazu beiträgt.
Wird gefördert z.B. durch lokale Treffen, Info calls, Weihnachtsfeiern und das große Sommerfest für alle mit Übernachtung einmal im Jahr.
Zu Anlässen wir Ostern oder Weihnachten kleine Geschenke, die zeigen, dass an die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen gedacht wird.
Respektvoll und wertschätzend; natürlich wird Leistung erwartet, finde ich aber gut und ist bei allen erfolgreichen Unternehmen so, sonst wären sie nicht erfolgreich.
Regelmäßige Feedbackgespräche, die von den Vorgesetzten sorgfältig vorbereitet und durchgeführt werden. Transparente Ziele und Zielbewertung.
Kein Hierarchiedenken, offene Türen auf allen Ebenen.
Gerade in Sondersituation wie der COVID-Pandemie, schelle Reaktion auf sich verändernde Bedingungen. Dort wo nicht bereits eine Ausstattung für das mobile Arbeiten vorhanden war, wurde diese sehr schnell und unkompliziert geschaffen.
Regelmäßige Infocalls durch das Management, auch durch den Vorsitzenden der Geschäftsführung. Gute interne Kommunikation/Information durch regelmäßige Mitarbeiterinterviews, Infoartikel etc.
Absolut gegeben.
Arbeitsumgebung, Arbeitsmittel, Ausstattung (Handy, Laptop und Dienstwagen) ist gut.
Die Unternehmenskultur, in der Mitarbeiter bewußt in starke Konkurrenz gebracht werden, um zu sehen wer schafft es und wer nicht ein gewisser Job-Darwinismus, der destruktiv hinsichtlich des Zieles zufriedener und nachhaltiger Kunden ist.
Hier muss auf oberster Ebene ein Umdenken hinsichtlich zufriedener Kunden auf der Basis kompetenter Mitarbeiter im Außendienst erfolgen.
Mehr Wert auf Kundenzufriedenheit legen. Dies kann allerdings nur erreicht werden wenn Mitarbeiter besser ausgebildet werden und in ausreichender Zahl vorgehalten werden. Zumindest im Bereich Kundenberatung den Druck auf die Kundenberater durch eine teilweise Verlagerung von Provisionen zum Festgehalt nehmen. Das sollen ja Berater und keine Verkäufer sein. Genauso kommen Sie aber beim Kunden an, diese möchten aber Berater die sich Zeit nehmen können, die über entsprechendes Know-How verfügen.
Der oberflächliche Umgang entspricht i.d.R. so gerade den heutigen gesellschaftlichen Normen
Frag doch mal den ADDISON-Steuerberater ! :-) Das ist durchaus ernst gemeint, man wird von ADDISON-Kunden in den seltensten Fällen auf Zufriedenheit treffen.
ist bedingt gegeben
Karrierre nur mit Vitamin B, Weiterbildung gibt es nur auf Drängen. Dabei gibt es sogar ein wirklich gutes Schulungszentrum in Ludwigsburg.
setzt sich aus einem relativ niedrigen Grundgehalt und zu erwirtschaftenden Provisionen zusammen. Am Anfang somit sicherlich sehr niedrig, wenn man sich gegen mißgünstige Kollegen durchbeisst kann es nach geraumer Zeit ganz ordentlich sein.
Na ja, siehe oben, dazu ist bereit alles gesagt
gibt es so gut wie nicht, sowohl im Vertrieb wie auch in der Kundenberatung macht das Provisionsgeschäft jeglichen Teamgeist zunichte
scheint ok zu sein
kann philosophie und unternehmensstratigiebedingt nicht gut sein, zu viel Umsatzdruck lastet auf Geschäftsführern und dem Mittelmanagement, so dass der Kunde hinsichtlich einer guten Beratung und auch die Mitarbeiter im Vertrieb und in der Kundenberatung auf der Strecke bleiben
ist unterschiedlich, von Großraumbüro bis hin zu 2-er oder auch Einzelbüros, alles in allem aber ok
ist von NL zu NL unterschiedlich, es wird mindestens genausoviel übereinander wie miteinander gesprochen
scheint gegeben zu sein
eines der ganz wenigen Argumente für dieses Unternehmen, wer sich für Software und digitale Prozesse interessiert kann viele spannende Aufgaben/Projekte finden. Allerdings -wie bereits erwähnt- kann er nicht auf die erforderliche Unterstützung unternehmensseitig hoffen hierfür auch entsprechend sowohl auf den Kunden wie auch das Projekt vorbereitet zu werden. Es gehört wohl zur Unternehmensphilosophie Mitarbeiter ohne das erforderliche Wissen zum Kunden zu schicken.
Ein gutes Produkt, ein spannender Markt.
Das er nicht den Mut findet seine Mitarbeiter mit ins Boot zu holen. Durch Schweigen macht er es nur schlimmer.
Es zieht sich wie ein roter Faden durch alle Bewertungen. Kommunikation. Allerdings glaube ich, dass das Management diese Bewertungen noch nicht mal liest, sonst würde es vielleicht ja mal einen Kommentar darauf geben. Aber auch hier gibt es nur Schweigen.
Lob??? Außer auf Pflichtveranstaltungen gibt es das nicht. Büros sind schick und modern ausgestattet.
Steht zwar auf dem Papier, gibt es aber nicht
Gehälter steigen nicht. Sozialleistungen wie VWL werden nicht gezahlt. Weihnachtsgeld, Prämien, Erfolgsbeteiligungen etc. gibt es für normale MA nicht.
Der Zusammenhalt war schon wesentlich besser. Das Management versucht diesen zu unterlaufen indem man eine massiven Konkurrenzkampf anstrebt. Wo vorher zusammengearbeitet wird, wird heute versucht gegeneinander vorzugehen.
Es gibt keine Kommunikation, Versprechen werden nicht eingehalten. Versprochene Dinge müssen immer wieder angemahnt werden.
Die Büros sind schick. Die IT wird zu selten ausgetauscht. Hier muss man sich in Gesprächen mit Storys behelfen um die veraltete Technik zu begründen.
Gibt es nicht.
Der Job könnte interessant sein. Die Belastung wird immer mehr, da die Abteilungen immer stärker schrumpfen.
Ganz persönlich: es gibt mir ein gutes Gefühl zu wissen, dass ich in einem und folglich für ein solides (und nach meinem persönlichem Empfinden) krisensicheres Unternehmen arbeite.
Nichts Besonderes erwähnenswert.
Noch bessere Kommunikation "von oben nach unten".
Im Großen und Ganzen gut.
In aller Regel bewegen sich die Arbeitszeiten im normalen Rahmen. Es kann durchaus aber auch mal vorkommen, dass man länger bleibt. Je nachdem, was zu tun ist.
Meines Erachtens wird hier überdurchschnittlich gut entlohnt.
Und nicht zu vernachlässigen sind die soziale Aspekte wie jährliche Sommerfeste und Weihnachtsfeiern. Hin und wieder finden auch größere Veranstaltungen statt (aus betrieblichem Anlass), auf denen sich alle deutschlandweit tätigen Kollegen treffen und man sich mit ihnen austauschen kann.
Die Kollegen sind allesamt umgängliche freundliche Menschen. Ich fühle mich hier wohl.
Wie für andere Unternehmen gilt auch für unsere Company: wo viele Menschen sind, treffen viele Charaktere aufeinander. :-) Und man selbst ist einer davon; folglich gilt: die persönliche Einstellung zum Umgang mit Menschen schafft das gute Umfeld.
An der Bereinigung von Konfliktsituationen sollten grds. alle beteiligten Parteien arbeiten, nicht nur der/die Vorgesetzte. Meine Erfahrung hier zeigt, dass man alle Situationen klären kann. Egal, ob mit dem direkten Vorgesetzten oder denen höherer Ebenen.
Helle, große Räume. Gute sanitäre Anlagen. Eigene Arbeitsplätze; also kein rotierendes System. In regelmäßigen Zyklen wird die Hardware an den Arbeitsplätzen erneuert.
Hierarchisch: von oben nach unten noch ausbaufähig. Teamintern: gut.
Ist meiner Ansicht nach gewahrt.
Ich bin schon viele Jahre in der Company. Das Arbeitsvolumen ändert sich mit den Anforderungen unserer Kunden und der Gesetzgebung immer wieder. Von angenehm ausgelastet bis hin zu 'mehr als ausgelastet'. Wichtig ist: hier kann man miteinander reden und wird nicht an den Pranger gestellt, wenn man zur rechten Zeit eine Neu-/Umverteilung der Aufgaben vorschlägt.
Da ich gern arbeite, nehme ich auch gern ein hohes Volumen an.
Ein sehr gutes Produkt in einem spannenden Markt.
Kommunikation findet nicht mehr statt. Man bemerkt immer mehr die Konzernstruktur. Leitungsfunktionen werden lieber mit Externen besetzt als mit eigenen Mitarbeitern.
Die Kollegen sind der Halt des Unternehmens. Wenn wir uns nicht hätten, wären es schlimm. Zusamenhalt wird sehr groß geschrieben
Die Räume sind top. Hier wird viel getan. Bei der EDV Ausstattung wäre ein regelmässiger Wechsel sinnvoll. Es ist Arbeitsmaterial und kein Luxus
Kommunikation ? Kann man das Essen. Kommuikation findet überhaupt nicht statt. Leider.
Die Arbeit ist jeden Tag wieder spannend.