120 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Umgang miteinander
- Offenheit für neue Ideen
- Man kann etwas bewegen
- Angebote hinsichtlich Gesundheit (Gympass, Yoga, Werksarztzentrum)
- Tolle Partys ;-)
- Flexibilität und Home Office Anteil
Flexible Arbeitszeitgestaltung, Yogakurse und weitere Gesundheitsangebote
Es gibt klare Karrierepfade innerhalb der AGH, nichtsdestotrotz ist die Company immer offen auch neue Positionen für gute Personen einzuführen.
Eine tolle Vorgesetzte, die einem den Rücken stärkt und supportet
Werte sind nicht nur für die Kommunikation nach außen, sie haben einen festen Platz intern. Wertschätzung in dieser Form ist überall sichtbar und habe ich noch nirgendwo anders so erlebt. Der Umgangston untereinander ist toll. Flexibel arbeiten - örtlich und zeitlich.
Interne Prozesse verbessern als Sparmaßnahme
Arbeitnehmerüberlassung hat leider kein gutes Image
Vertrauensarbeitszeit geht meist zu Lasten von MA. Aber trotzdem fühle ich mich nicht gedrängt.
Karrierepfade sehe ich nicht.
Ich bekomme immer Hilfe, wenn ich sie brauche
Es werden sogar Verträge für nach der Rente gemacht, weil Erfahrung viel wert ist.
Meine direkte Vorgesetzte ist einfach großartig
Geht immer was. Ich finde, man geht sehr bewusst und gut mit dem Thema um
Das Team
Falls alles
Würde keinen Stern geben, 0! Die Niederlassungen haben uns immer als Konkurrenz gesehen und nie richtig mit uns zusammengearbeitet, eher nur Steine im Wege gelegt.
Keine Auszahlung von Überstunden, aber gerne Wochenendearbeit gesehen....
Mehrfach nach betrieblicher Altersvorsorge gefragt und nie eine Antwort bekommen...im Vertrag stand dass man Anspruch drauf hat
Nur weil das Team so toll war. Echt coole Leute, die wissen was zu tun ist.
Die Teamleitung war echt Klasse, den Rest kann man kaum beschreiben, da fehlen man die Worte
In der Abteilung war die Kommunikation in Ordnung. Mit den Niederlassungen- eine Katastrophe!
Sinnlose Projekte + unnötige Konkurrenz haben zu der Schließung der Abteilung geführt
Das Kollegium innerhalb der Abteilung, die aufgelöst wurde.
Alle Niederlassungen, die mit unserer Abteilung zu tun hatten und plötzlich nichts mehr von einem wissen wollen. Ein Trauerspiel!
Für jeden Mitarbeiter dankbar sein und den Niederlassungen ermöglichen voll ausgebildete Angestellte einzustellen, die was im Kasten haben. Stattdessen werden allein erziehende Mütter gekündigt, die alles gegeben haben, nur um einen sicheren Arbeitgeber zu haben.
Ein Projekt, dass von Anfang zum Scheitern verurteilt war. Unnötige Gelder, die für Marketingzwecke ausgegeben worden sind und Kunden, die ihr eigenes Ding fahren, haben das Projekt immer mehr beerdigt.
Als einer der weltweit größten Personaldienstleistern ist die Adecco Group eine der TOP Unternehmen seine Angestellt:innen zu täuschen.
Remote vorhanden, obwohl unzählige Überstunden auch nichts an der Ausgangssituation verändert haben.
Die Änderung eines Titels ändert nicht das Aufgabengebiet, aber den Lohn um eine zwei-stellige Zahl nach einem Jahr der Betriebszugehörigkeit. Wer hier Karriere sucht oder eine Plattform sich weiterzubilden, der stößt schnell an seine Grenzen.
Der einzige Punkt, der positiv ist. Selten ein so kollegiales Team erlebt wie in diesem.
Die Hierarchie spricht Bände. Wenn ein Team Lead alles darauf setzt schwarze Zahlen zu schreiben, dann kommen seine größten Gegenspieler ins Rennen: Head Of und Transformation Manager, die es ihm nicht ermöglichen produktiv zu sein aus den bereits genannten Gründen.
Die Kommunikation intern ist jeden Tag präsent und die Mitarbeiter:innen ständig im Austausch. Team Leads versuchen das sinkende Boot aufzufangen und an den Head of und an seinen Transformation Manager zu kommunizieren, die ihr eigenes Ding fahren.
Versprochen wurde so viel, gehalten wurde nichts davon. Stattdessen wurden bestehende Mitarbeiter:innen vertröstet und um Geduld angehalten. Ehemalige Kolleg:innen haben gekündigt, weil sie keine Wertschätzung bekommen haben, andere hingegen haben nach einem Jahr harter Arbeit eine Gehaltserhöhung im zwei-stelligen Bereich bekommen.
Statt gekündigten Arbeitnehmer:innen die Möglichkeit zu geben in den Niederlassungen zu arbeiten wird klar und deutlich kommuniziert, dass die Niederlassungen überfüllt sind. Wer nach aktuellen Stellenausschreibungen Ausschau hält sieht aber, dass Niederlassungen Fachkräfte suchen. Nur ein Bruchteil der Belegschaft hat ein Angebot bekommen, der Rest darf sich was Neues suchen.
Einfluss auf das Daily Business hat niemand. Die wenigen Kunden werden mit allen Mitteln beliefert, da keine Neukunden generiert werden können.
Ich habe eine lange Pause für Kind und Familie.
Keinen Bezug zur Basis
Schneller reagieren. Auch andere Meinungen hören und vielleicht auch darüber nachdenken.
Es war nicht alles schlecht, aber in 5 Minuten gesagt zu bekommen, dass die komplette Unit gekündigt wird ist Phänomenal. Dafür gibt es 5 Sterne (Ironie)
Personaldienstleistung halt und es wird nicht mehr besser
Mal die Schnecke Rot an und du hast auch einen Ferrari.
Ich habe in meinem Garten einen Baum gepflanzt.
Auf dem Sharepoint sind ein Paar Präsentationen und Videos. Du bekommst dann einen Sticker für dein Poesiealbum
Jeder ist seines Glückes Schmied.
Naja, Druck wird von Oben nach Unten weitergereicht. "Halte durch!" Hahahaha, am Ende trifft es alle
Homeoffice und die Arbeitsverträge sind auf die nächstgelegene Niederlassung ausgelegt - eine versprochene Zusatzvereinbarung hat es nie gegeben.
Mobiltelefone gab es erst nach fast einem Jahr - Telefonie über Skype mit einer Festnetznummer hat super Erreichbarkeit.
Wenn man mit der Leistung nicht zufrieden ist wird kommuniziert. Wenn du die Probleme und Missstände vorher schon ansprichst, ist es nicht von Relevanz und man soll nicht immer alles pessimistisch sehen.
Wer Arbeit in Call-Center-Manier interessant findet, wäre als Recruiter hier sehr willkommen gewesen. Recruiting ist nicht nur telefonieren
Flexibilität, vorbildliche Führungskräfte, einfach beispielhaft
Gehaltsstruktur könnte besser sein
Zu häufige veränderungen über global vor allem , was IT Prozesse angeht
Finde es nahezu perfekt
Dass ich mein Know-how und meine Arbeitsleistung nicht mehr dort vergeuden muss.
Das es dem Management egal ist, solange der Luxusschlitten bezahlt wird.
Ihr habt das Richtige getan: das Konzept und die die Performance der Unit hinterfragt. Ihr habt das falsche Fazit darausgeschlossen: Auflösung des gesamten ACC. Hier hätte schon in 2022 personelle Änderungen beim Head of sowie im Konzept stattfinden müssen.
Eine von Angst und Missgunst getriebene Unit
Es ist und bleibt Personaldienstleistung. Hier wurde viel getan, um bei Mitarbeitenden, Bewerbern und Kunden einen traurigen Eindruck zu hinterlassen. Und das ist milde ausgedrückt.
Allein die Wortbildung W-L-B. Im ACC wie wahrscheinlich auch in anderen Einheiten gab es nur einen hohen Workload. Wer länger arbeite natürlich ohne Arbeitszeiterfassung, konnte vielleicht besser performen, aber war nur am physischen Limit. Die ACC- und Unternehmensziele waren Champions-Leage-Niveau, aber die zur Verfügung gestellten Mittel und Maßnahmen zur Erreichung, waren nicht ml Kreisklasse.
Ein Sharepoint und Videos sind keine Einarbeitung, ganz zu schweigen von persönlicher Weiterentwicklung zum Wohl der Mitarbeitenden und normalerweise daraus resultierenden besserer Performance. Es gab Kollegen die Glück hatten einen besseren Titel zu erlangen, was wahrscheinlich etwas mehr Gehalt einbrachte, mehr auch nicht. Viele Kolleginnen und Kollegen wurden hingehalten und außer tröstenden Worten des Teamleads gab es nichts. Mitarbeiterbindung und -förderung sieht anders aus.
Wie in den Stellenausschreibung genannt: Das Gehalt kam pünktlich. Bonuszahlungen? Naja es gab gravierende Unterschiede innerhalb der Tochterunternehmen und einzelnen Teams. Für das ACC war (fast) nichts drinnen. Sozial war nur die An- und Abmeldung bei der Krankenkasse und Rententräger.
Man hat zwar tolle Filmchen und "Schulungen" durchlaufen wo der Schein angepriesen wurde, aber eine vernünftige Umsetzung habe ich in Zeiten von Ressourcen-Knappheit nicht erlebt.
Nur mit den engsten Teamkollegen. Ein Austausch innerhalb der Unit war zwar angeblich erwünscht, verspürt hat man nur Neid.
Ob jung oder alt, ohne Titel und Schleimspur waren alles nur Angestellte.
Die direkten Teamleads konnten auch nur aushalten und hatten keine Entscheidungsmacht. Das Senior-Management stammte aus einer Zeit der 90er Jahre, wo noch eine harte Ellbogenmentalität herrschte. In sämtlichen Internetauftritten wird immer vom tollsten Glanz und Gloria berichtet. Das konnten die Recruiterinnen und Recruiter nie erleben. In dieser Unit war alles nur Schein!
Die Tätigkeit wurde von Anfang an, als 100% Remote benannt. Soweit so gut. Aber der Arbeitsvertrag beinhaltete diese Regelung nicht und auf mehrfachen Nachfragen wurde diese Ergänzung, das man aus dem HO arbeitet nie nachgereicht oder ergänzt. Eine Stellenbeschreibung Seitens HR? Gibt es nicht. So konnte man mit dem Kollegium ständig machen was man wollte. Einen Zuschuss zu erhöhten Nebenkosten oder eine Beteiligung an Büromaterialien und -Ausstattung? O-ton der Vorgesetzten, seid doch froh das Ihr nicht fahren müsst. Liebes Management, mit Ihrem Gehalt, dickem Dienstwagen und einer Tankkarte, ist es egal, was Strom, Wasser und Sprit kosten.
Innerhalb des Kollegiums wurde fast nur noch Negatives ausgetauscht, weil es auch keine Verbesserungen und Highlights gab. Seitens des Managements wurde, wenn überhaupt nur Druck erzeugt und auch verbal so weitergegeben. Wertschätzung? Fehl am Platz. Zu Weihnachten gab es weder eine E-Mail vom Head of, noch irgendetwas was das Kollegium über die Monate der Hinhalterei motivieren konnte.
Ja wir saßen alle im selben Boot. Was die noch verbliebenen Kolleginnen und Kollegen jetzt mit der Auflösung des ACC, und daraus resultierenden Kündigen erfahren müssen. Kann man einem Head of eigentlich Schadenersatz abfordern? Ich frage für einen Freund...
In den ersten Wochen hatte man verschiedene Mittel zur Kandidatengenerierung zur Verfügung gestellt. Ab Sommer 2022 gab es nur noch Kennzahlen, Kennzahlen und wieder Kennzahlen. Ein ATS was derart alt ist, das es nichts konnte außer enorme administrative Verwaltung, anstatt digitale Unterstützung. Premium-Accounts für Recruitingmaßnahmen wurden eingespart. Diensttelefone zur besseren Erreichbarkeit der Kandidaten? Nimm doch dein privates Telefon. So kann man interessante Aufgaben in Excel-Tabellen packen und "Karteileichen" sprich sehr alte Bewerberdatensätze permanent per E-Mal oder Skype penetrieren.
Toxische Umgebung
Einerseits flexible Arbeitszeiten, zeitgleich aber Forderung nach Überstunden ohne Ausgleich derer, da auch bis dato kein Zeiterfassungssystem implementiert
Viele Versprechungen und dann viele Ausreden
Leider im Vergleich sehr trauriges Einkommen, großes Anlocken mit Prämiensystem, welches aber kaum zu erreichen ist oder wieder zurückgefordert wird
Toller Kollegenzusammenhalt. Schwierige Situationen schweißen halt zusammen.
Leider katastrophal, toxisch, etliche Fehlentscheidungen, falsche Hoffnungen und Versprechungen
Könnte manchmal etwas weniger Papier sein ;)
Pünktliche Zahlung und nette Arbeitskollegen
Unberechtigte Kündigungen, suchen Schlupflöcher im Arbeitsvertrag. Droht man mit Kündigungsschutzgesetz, versucht man mit billigen Optionen zu verhandeln.
Die Führungskräfte austauschen, das Gespräch mit den Mitarbeitern suchen
Man bekommt meistens nur schlechtes zu hören von ehemaligem Zeitarbeitern oder internen Kollegen.
Es gibt Pflichtschulungen die ganz gut in Form von Videos und Interaktionen gemacht sind.
Gehalt ist ganz okay aber jeder Mitarbeiter bekommt ein anderes Gehalt für die gleiche Arbeit.
An Papier wird nicht gespart!
Kein Verständnis, legt nur Wert auf Zahlen
Je nach Führungskräfte sind diese ganz Okay aber dies betrifft nicht mich.
So verdient kununu Geld.