121 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
121 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
121 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Selbständiges arbeiten
Sobald man einen einen Monat nicht das erreicht hat was man minimum erreichen sollte,ist man auf der Abschuss Liste.
Kernöffnungszeiten
Auch die vorherige Erfolge respektieren wenn es mal ein oder zwei Monate nicht gut läuft
Auf den ersten Blick gut, auf den zweiten Blick oberflächlich
Jeder ist sich selbst der nächste und aus dem Auge - aus dem Sinn
Es wird viel kommuniziert, allerdings ohne Inhalt
Auf den ersten Blick interessant, auf den zweiten Blick sinnfrei
Vertrauensarbeitszeit, Home Office, super Team
Mehr geht immer aber ich denke man liegt im oberen Durchschnitt der Branche
Transparent. Liegt aber wahrscheinlich auch an den jeweiligen Teamleitern
Die Work-Life-Balance in Kombination mit der Vertrauensarbeitszeit. Da arbeitet man auch gerne mal länger. Es ist ein Geben und Nehmen.
Die Arbeitsatmosphäre ist entspannt und freundlich. Jeder geht respektvoll miteinander um.
Ich als Mutter mit Kind in Vollzeit, habe viele Herausforderungen zu meistern, aber das ermöglicht mir die AGH in vollem Umfang. Das Vertrauen zueinander ist sehr groß.
13 Gehälter, Bonus, Zuschläge (Kita, Auto, etc.), dass ist alles möglich.
Kollegen wurden Freunde: Ich denke mehr muss man nicht sagen.
Ich habe manchmal das Gefühl, dass einige garnicht in Rente gehen möchten. :)
Vorbildlich und ehrlich. Immer ein offenes Ohr für die Kollegen.
Die Kommunikation, auch abteilungsübergreifend, ist respektvoll und kompetent.
Natürlich gibt es auch Aufgaben, die man nicht so gerne macht, aber rundum lerne ich hier mehr in kurzer Zeit als in den Jahren davor bei anderen Arbeitgebern.
Internationales, weltoffenes Klima. Viel Austausch mit Kolleginnen und Kollegen in anderen Ländern oder im Headquarter.
Zu schnelles Onboarding - es wird viel Leistung erwartet, obwohl kaum Zeit für eine fundierte Einarbeitung besteht.
Viele nette Kolleginnen und Kollegen
Es wird einiges angeboten, aber es besteht kaum Zeit es anzunehmen.
Hat in der letzten Zeit an Bedeutung gewonnen.
War auch schon besser
Gut, allerdings gibt es nicht mehr viele.
Wertschätzend und fördernd - ist aber von jeder einzelnen Führungskraft abhängig und sehr gemischt.
Mobiles Arbeiten möglich; viel Flexibilität
Durch extrem viel Transformation ist es schwer den Überblick zu behalten
Ist ein Thema und es wird daran gearbeitet.
Das Unternehmen bietet viele Optionen, wenn man sich einbringt.
- Karrieremöglichkeiten sind vorhanden
- Homeoffice
- Keine Homeoffice Pauschale obwohl wir Full Remote arbeiten
- Kein Zuschuss zu ergonomischen Büromöbeln, Gesundheit ist dementsprechend egal, da man ja nicht im Büro arbeitet
- unmöglich erreichbare KPI‘s
Bessere / mehr Kommunikation aus der Führungsetage, nicht immer nur alles über die Teamleitung klären lassen. Man kommt sich dann schnell nur wie eine Nummer vor.
Die Kollegen meckern aktuell viel auf hohem Niveau.
Leider ist von der Vertrauensarbeitszeit nichts zu merken. Starre Einhaltung der Arbeitszeit wird gefordert. Schade dass dies nicht schon im Bewerbungsprozess kommuniziert wurde, hier hieß es noch es gäbe Kernarbeitszeiten und drum herum ist es egal.
Schneller Aufstieg möglich, einige Kollegen wurden noch in der Probezeit befördert. Potenziale werden gesehen, erkannt und gefördert. Klares Signal, wer sich einbringt kommt auch weiter
Schade dass es keinen Zuschuss zur Home Office Ausstattung gibt
Leider dringen wichtige Informationen nur häppchenweise zu uns. Es wäre schön wenn eine Kultur der Offenheit weiter gefördert wird. Nicht nur der aktuelle Stand ist für uns interessant sondern auch was für die Zukunft geplant ist.
Man hat die Möglichkeit viel Neues auszuprobieren und darf sich gut einbringen.
Alle bisher genannten Aspekte besonders im Bereich Work-Life-Balance
Dass ich viel zu selten mein Kollegium sehe, da wir deutschlandweit miteinander vernetzt sind. Dafür finden aber 2x jährlich Treffen statt, um sich persönlich auszutauschen.
Mir fallen keine ein :)
Sowohl Vorgesetzte als auch Kollegen loben die selbst verrichtete Arbeit und geben in allen Belangen die nötige Unterstützung, die man braucht.
Wir alle lieben, was wir tun und danken unserem Arbeitgeber für die Freiheit, die wir dabei haben.
Das Beste meiner Meinung nach. Ich arbeite wie ich möchte und oft sogar über die Zeit hinaus. Ich entscheide selbst, wann ich anfange und aufhöre. Wichtig ist, dass die Arbeit am Ende des Tages erledigt wird. Dabei spielt es keine Rolle, ob man um 15 Uhr oder 22 Uhr fertig wird. Kurzum bin ich sehr flexibel in meiner Arbeitszeit.
Es finden regelmäßige Schulungen statt. Alternativ kann man sich über zusätzliche Schulungen im firmeninternen Intranet buchen und jederzeit daran teilnehmen, die von Trainern gehalten werden. Self-studying steht über das Intranet ebenfalls zur Verfügung, wer es langsam und schriftlich haben möchte.
Gehalt entspricht der Berufserfahrung und dem Studium. Das Gehalt geht immer in der letzten Woche des Monats ein.
Papier war gestern (2019). Jetzt wird so gut wie alles digital verrichtet.
Alle Teams und Niederlassungen halten als Gemeinschaft zusammen und unterstützen sich in allen Belangen.
Meine Kollegin aus dem Key Account hat noch zehn Jahre bis zur Rente und wurde Anfang des Jahres eingestellt. Seither befindet wir uns im Austausch jeden Tag.
Alle mir bekannten und selbst vorgestellten Vorgesetzten unterhalten sich auf Augenhöhe und geben allen den nötigen Support, den man braucht.
Mir wurde während der Pandemie eine komplette Ausstattung für das Homeoffice ermöglicht auf Kosten der Firma.
Der Austausch findet regelmäßig in Meetings statt, die immer respektvoll und auf Augenhöhe stattfinden.
Meine Vorgesetzte steht über mir - das sagt alles!
Am Anfang setzen Vorgesetzte Wert darauf, dass man in jeder Abteilung gewesen ist und den für sich richtigen Aufgabenbereich findet. In jedem Fall wird niemandem etwas aufgezwungen, dass man nicht machen möchte.
Guter Umgangston, wer leistung zeigt wird unterstützt und gefördert
In der mittleren Führungsebene mangelt es noch an fachlicher kompetenz
Mehr qualifiziertes Personal aussuchen
Nie unter Zeitdruck
Gehalt is top, karriere muss man geduld haben
Ich kann nur für mich sprechen, da gab es nie argwohn oder neid. Bei problemen immer hilfsbereit
Zuvorkommend und geduldig
Bei mir immer integer und objektiv
Muss noch investiert werden. Wird jedoch auch langsam umgesetzt
Interresante neue technologien
Super familienfreundlich. Es wird immer Rücksicht auf Familie genommen.
Bei Weiterbildung ist alles möglich. Man wird sogar animiert, sich weiterzubilden
Man hilft sich immer wenn möglich
Immer korrekt und offen
Regelmäßige Newsletter, Mitarbeiterinformationen. Man ist ständig informiert
Workshops laufen gerade zu dem Thema
Tatsächlich im Moment nichts mehr. Und das schmerzt, denn es war vor einigen Jahren sehr viel besser! Adecco leidet eklatant am ausgesprochenen Ziel Globaler zu werden. Nationale individuelle Notwendigkeiten kommen heute zu kurz.
Die steigende Geringschätzung der Stammbelegschaft. Undank derer gegenüber die Adecco-Deutschland einst aufgebaut haben.
Wieder zurück zum einst vorbildlichen Mitarbeiterumgang der Tochterfirma DIS AG. Hier hatte der Mitarbeiter das Gefühl wertgeschätzt zu werden, viele Kleinigkeiten die einst normal waren wurden, dem Kostendruck nachgebend, eingestellt. Die heutigen Sorgen der Mitarbeiter werden gering geredet und bagatellisiert.
Wird allein durch den Zusammenhalt der näheren Kollegen getragen. Zutun durch die Vorgesetzten wurde die letzten Jahre gänzlich vermisst. Erst als jetzt die Mitarbeiterumfragewerte wirklich unterirdisch schlecht wurden, sah man sich endlich genötigt mit geeigneten Maßnahmen gegen zu steuern.
Leider immer schlechter werdend! Durch den verschlafenen Ansatz das Geschäft in die Digitalisierung zu tragen, steht man heute den meisten Wettbewerbern weit hinter den Möglichkeiten. Kopfschütteln bei Kunden welche selbst einen sehr viel höheren Anspruch stellen.
Auch hier auf dem Papier vorbildlich! Mit mehreren Angeboten wird nach Außen dargestellt wie bemüht man ist, dass ein Ausgleich möglich ist. Zeitgleich werden Aufgaben in einer Menge verteilt, dass man ohne Überstunden seinen Pensum nicht gerecht wird. Informationsveranstaltungen über die Mittagspause zeigen, dass kein Respekt vorhanden ist, seinen Mitarbeitern eine Pause zuzustehen.
Lange Zeit ein Sorgenkind bei Adecco. Die vier Sterne werden vergeben, weil hier wirklich erkennbar ist, dass man die Situation verbessern möchte. Erste Maßnahmenpakete wurde bereits gestartet.
Aufgrund gänzlich fehlender Bewertungsgrundlagen ist eine faire Bezahlung schier unmöglich. Zwar werden zum Einstellungsmoment annehmbare Gehälter angeboten, die Entwicklung des Einkommens bleibt dann aber gänzlich auf der Strecke. Als Resultat dessen eine überdurchschnittliche hohe Fluktuation mit jedes Mal massivem Know-How-Verlust für das Unternehmen.
schwierig zu bewerten. Man ist bemüht, auch wenn es keine Anleitungen zu konkreten Umsetzungsanordnungen gibt. Papierloses Arbeiten, was längst technisch möglich wäre, scheitert an der dilettantischen Umsetzung zB eines Dokumentenmanagementsystems. Umsetzung seit mehreren Jahren im Gange, aber wegen Budgetnöten und mangelnder Durchsetzungskraft sehr zäher Fortschritt.
Not schweißt zusammen! ...aber wenigstens ein Halt.
Ähnliches Bild, eigentlich sehr vorbildlich, aber leider mit stellenweise geringem Respekt der mitgebrachten Erfahrung der älteren Kollegen.
2 Blickwinkel...
Zum Einen das nicht müde werdende Versprechen, sich dafür einzusetzen Sachen die nicht in Ordnung sind, verbessern zu wollen.
Zum Anderen die pure Ohnmacht im Anschluss festzustellen, dass so gut wie nichts von den wichtigen Sachen verbessert werden konnte.
Hier halten sich pro und Contra die Wage. Aufwendige Genehmigungsprozesse, möchte man mit geeigneten Werkzeugen ausgestattet werden, bis hin zur Verweigerung geeigneter Tools. Neben teilweise sehr guten Geräten auf Stand der Zeit.
Aus der Entfernung würde man glauben, dass man hier mehr Punkte erwarten sollte, denn es wird vorbildlich an der Ausgabe von Informationen gearbeitet. In vernünftigen Abstanden werden Zahlen und Ziele an die Wand gemalt. Betrachtet man allerdings den Anteil der wahren Informationen und den Umgang mit kritischen Fragen aus den reihen der Kollegen, ist schnell erkennbar, wie fadenscheinig und unehrlich manche Kommunikation ist.
Hier gibt es wenig zu beklagen, dem Thema Inklusion wird ein hoher Stellenwert eingeräumt. Warum einen punkt Abzug? Es kommt doch zu häufig zu klagen, dass Frauen im Gehaltsgefüge (bei wirklich gleicher Qualifikation und Aufgabengebiet) schlechter bezahlt werden.
liegt natürlich immer im Auge des Betrachters. Interessant sind Aufgaben bei denen man spürt, dass die eigene hnadschrift die Aufgabe oder das Projekt erkennbar ist. Durch das strenge Korsett der Vorgaben der internationalen IT, welche die lokalen Nötr nicht kennt und nur den Weg "one Size fits all" verfolgt, verliert sich jegliches Interesse nach kurzer zeit.
So verdient kununu Geld.