11 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Man spürt aktuell den Aufbruch, der von vielen aktiv mit gestaltet und getragen wird. Wenn man sich gerne aktiv mit einbringt, Ideen entwickelt, mal über den Tellerrand hinaus schauen möchte, bietet die Kultur bei adesso as a service viele Möglichkeiten. Zudem stehen die Türen offen und jeder steht einem gerne mit Rat und Tat zur Seite.
nobody is perfect.
Angenehme und offene Arbeitsatmosphäre.
Es wird aktiv an einer Verbesserung des Images gearbeitet, da hier Nachholbedarf besteht.
Empfinde ich bisher als sehr gut.
Sehr angenehm. Man hat viel Gestaltungsfreiräume und kann sich aktiv mit Ideen und Lösungen einbringen.
Die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet und man bekommt auch viele coole Benefits in den Geschäftsstellen geboten.
Die Kommunikation ist noch verbesserungswürdig. Man merkt aber, dass an einigen Stellen verbessert wird.
Ich habe Spaß an meinen Aufgaben.
Flexible Arbeitszeiten, HomeOffice, Duz-Kultur bis in die höchsten Ebenen
Gehaltsanpassungen nur schleppend oder garnicht
Keine Gehaltsanpassung seit sieben Jahren
Potenzial. Veränderungswille.
Sichtbarkeit im Markt muss ausgebaut werden.
Bitte schneller kommunizieren. Man trifft Entscheidungen, aber diese werden nur mit Verzögerung kommuniziert.
Offene, faire Kultur zusammen mit interessanten Aufgaben in Zusammenarbeit mit sehr angenehmen Kollegen.
Kommunikation und fehlende Gehaltsanpassungen.
Kommunikation von wichtigen Entscheidungen an alle ausgeben und auch Gehälter anpassen.
Im Team ist die Atmosphäre sehr gut, auch zwischen den Abteilungen wird es stetig besser. Es ist ein gewisser Aufbruch spürbar, der sich auch auf die Atmosphäre auswirkt. Etwas Luft ist noch, aber auf dem richtigen Weg
Auch spürbar besser werdend. Intern wie extern gab es hier negative Beispiele, aber mit neuer Führung wurde und wird es positiver. Trend geht also nach oben.
Manchmal werden die Abende lang, aber grundsätzlich ist es immer gut vereinbar. Wenn man mal wirklich private Angelegenheiten hat, ist man auch nicht böse oder nachtragend, sondern sehr verständnisvoll.
Die Stärken werden gefördert, die Karriereleiter ist nicht verschlossen und es gibt viele, die auch die Karriereleiter intern geklettert sind. Weiterbildungen werden angeboten.
Zweites Manko. Das Gehalt ist nicht sehr wettbewerbsfähig und wurde seit knapp 3 Jahren nicht angepasst. Nicht mal ein Inflationsausgleich. Hier ist definitiv Verbesserungsbedarf, weil auch die wirtschaftlichen Ziele erreicht wurden.
Absolut top, man kann sich wirklich auf eigentlich jeden blind verlassen.
Hier kann ich mich absolut nicht beschweren. Mein Vorgesetzter ist sehr offen, fair, fördernd. Zudem geht er auch auf meine Stärken ein und setzt sich dafür ein.
Büro- und Remote-Arbeit ist fair verteilt, die Ausstattung ist gut, wenn mal was gebraucht wird, gibt es selten Gegenwind.
Hier ist wohl noch das größte Manko. Wichtige Entscheidungen, die auch die eigene Arbeit betreffen, werden nicht immer sehr transparent kommuniziert. Es ist nur über Nachfrage oder Gerüchte zu erfahren. Es werden mehrere Formate etabliert, bei der aber auch diese Entscheidungen nicht bekannt gegeben werden.
Das ist deutlich besser geworden. Die Aufgaben können mittlerweile größtenteils selbst gestaltet werden, auch eigene Anliegen werden gehört und bei passender Wirtschaftlichkeit umgesetzt. Am Ende werden natürlich immer noch Ergebnisse gefordert, aber der Weg dahin ist unter dem Strich besser gestaltbar.
Der Zug fährt in die richtige Richtung! Nicht langsamer werden.
Man hängt als Tochter am Arm der Mutter!
Die Führung lässt "Kein Hacken und kein Stechen" zu und unterstützt das kollegiale Nebeneinander. (Neue) Mitarbeiter werden aktiv unterstützt und fühlen sich schnell integriert.
Das Thema Souveränität hat sicher einen spürbaren und positiven Einfluss auf das Image der adesso als deutschen IT Dienstleister
Persönliche Belange werden berücksichtigt! Gespräche mit Vorgesetzten sind zielführend und oftmals unter Berücksichtigung der persönlichen Situation.
Das tageweise Arbeiten von zuhause ist weiterhin möglich, das Arbeiten in der Büro an mehreren Tagen in der Woche ist gewünscht.
Die Tages- und Wochenplanung kann man selbst bestimmen. Kurzfristige Einsätze außer Haus kenne ich nicht.
Für mich passt das Gehalt.
Sehr großer Zusammenhalt im Team!
Das Alter spielt hier keine Rolle
Offen, direkt, zugänglich, ehrlich. Passt für mich!
Laptop, Handy, Arbeitsplatz sind kein Thema!
Mehrere Offices an verschiedenen Orten. Neuwertig, modern, sauber!
Die Kommunikation hat sich seit ein paar Monaten mit einem Führungswechsel verändert. Mehr Inhalte, ehrlicher, offener, direkter!
100% Gleichberechtigung
Ich fühle mich als Techniker am Puls der Zeit und beteiligt an aktuellen Themen und weniger als Verwalter. Aufgaben sind vielfältig, unterschiedlich, und nicht monoton.
Ich fühle mich wertgeschätzt und man läßt Ideen zu. Das Ziel ist ausschlaggebend.
Selten mit so einer bunten Vielfalt an coolen Menschen zusammengearbeitet.
Teilweise erheblicher, prozessualer Konzernwasserkopf durch die Gesamtstruktur der adesso.
Ich denke es fehlt derzeit an Kommunikation der Teams untereinander (horizontal), die vertikale Kommunikation hat sich dieses Jahr mMn verbessert.
Gute Stimmung im Team untereinander, fühlt sich alles sehr auf Augenhöhe an.
für mich persönlich 4 Sterne, aber ich habe noch relativ wenig Überstunden... daher eher 3 Sterne.
denke der Laden bietet echt viele Wege und fördert Karriere und Entwicklung
aus meiner Sicht top.
Verhalten find ich top, etwas mehr Austausch wurde gewünscht und das wurde ernst genommen.
gute Austattung, viel eigene Auswahlmöglichkeiten
Klappt nur sehr begrenzt. Innerhalb von einzelnen Teams oft sehr gut, im weiteren Kontext mit der gesamten Firma/Konzern eher geht so.
der Grund warum ich hier bin: 5/5
Weiterbildungsmöglichkeiten
Manche Teams dürfen Team events veranstalten
Spannende Projekte
Preis-Leistung wird nicht eingehalten
Informationen kommen nur sehr spät zu den Mitarbeiter
Manche Entscheidungen die die Firma betätigt sind absolut sinnlos
Wenn ihr die guten Mitarbeiter behalten möchten, solltet ihr diese auch fördern.
Leider keine Vision der Firma aktuell
Es gibt die Möglichkeit der mobilen Arbeit sowie Freizeitausgleich. Aber da wir ein Unterbesetzungsproblem haben, werden sehr viele Überstunden benötigt, um die Arbeit die man hat vollenden zu können.
Gute Weiterbildungsmögmichkeiten
Wenn du Leistung erbringst und alles für die Firma und den Umsatz gibst, kriegst du am Ende nur ein " du verdienst genug ". Es werden die falschen Sachen ge- und befördert in dieser Firma.
Schwierige Thema, an sich ist die Gleichberechtigung da. Trotzdem fallen ab und zu Sprüche zu der Thema, die überhaupt nicht richtig sind.
- Sehr gute Infrastruktur durch Anbindung an die Adesso-Gruppe (moderne Büros, Fortbildungsmöglichkeiten, Nutzung vieler Services).
- Attraktive Benefits: betriebliche Altersvorsorge, Homeoffice, Gesundheitsmaßnahmen, Kinderbetreuung, kostenlose Getränke/Snacks, Mitarbeiter-Events und vieles mehr.
- Kollegialer Zusammenhalt im direkten Team inkl. Teamleiter, gegenseitige Unterstützung und ein angenehmes Miteinander.
- Gehalt und Sozialleistungen sind fair.
- Viele Managementwechsel in kurzer Zeit, was zu Unsicherheit und Unruhe führt.
- Prozesse sind oft nicht klar definiert oder werden nicht konsequent gelebt.
- Veraltete Systeme erschweren den Arbeitsalltag.
- Teilweise ausgeprägtes Micro-Management mit viel Rechtfertigungsaufwand.
- Kommunikation ist eher verschlossen, eine offene Fehlerkultur fehlt.
- Das Image innerhalb der Gesamtgruppe ist ausbaufähig.
- Mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden und weniger Detailkontrolle, um Eigenverantwortung zu fördern.
- Klare und einheitlich gelebte Prozesse sowie Modernisierung der zentralen Systeme, damit Arbeitsschritte effizienter und transparenter ablaufen.
- Bessere Kommunikation im Management, insbesondere offene Fehlerkultur und transparente Entscheidungen, um Unsicherheiten und Unruhe zu vermeiden.
- Stärkerer Fokus auf Kundenorientierung und strategische Weiterentwicklung, nicht nur auf interne Abläufe.
Stimmung durch viele Managementwechsel und Micromanagement angespannt, Vertrauen fehlt.
Innerhalb der Adesso-Gruppe teils schwaches Standing.
Homeoffice und flexible Zeiten vorhanden, aber operative Arbeitslast hoch.
Theoretisch viele Möglichkeiten, praktisch wenig Förderung und unklare Entwicklungspfade.
Fair, marktüblich, mit Zusatzleistungen.
Das Thema ist in meinem Arbeitsalltag kaum präsent, daher kann ich es nicht abschließend beurteilen.
Im eigenen Team gut, teamübergreifend schwächer.
Dazu kann ich wenig sagen, aus meiner Wahrnehmung gibt es hier aber keine besonderen Probleme.
Starke Kontrolle, wenig Vertrauen, Entscheidungen wirken teils beliebig oder subjektiv.
Moderne Büros, gute Ausstattung, Adesso-Infrastruktur nutzbar.
Kaum transparente Kommunikation, Fehlerkultur schwach, viele interne Diskussionen statt Kundenfokus.
Keine Auffälligkeiten, Gleichbehandlung grundsätzlich vorhanden.
Fokus stark auf operative, administrative Tätigkeiten, wenig strategische oder kundenorientierte Gestaltung.
Gut am Arbeitgeber finde ich die Zusammenarbeit im Team und die flexiblen Arbeitsbedingungen wie das Homeoffice.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich das toxische Arbeitsklima und das fehlende Vertrauen seitens der Vorgesetzten, was eine gute Work-Life-Balance fast unmöglich macht.
Es gibt leider keine klare Strategie für die Zukunft. Man hat oft das Gefühl, dass es nur darum geht, auf kurzfristige Ziele zu reagieren, statt eine nachhaltige Vision zu verfolgen.
Das Micromanagement sollte zugunsten von Vertrauen und mehr Eigenverantwortung beendet werden. Es wäre wichtig, dass Führungskräfte, insbesondere auf der C-Level-Ebene, den Mitarbeitern wieder mit mehr Respekt und auf Augenhöhe begegnen.
Die Führungskultur ist toxisch. Während die Mitarbeiter kollegial zusammenarbeiten und sich gegenseitig unterstützen, herrscht von oben ein extrem kontrollierender Stil, der oft in willkürlichen Degradierungen und Kündigungen mündet
Selbst in der Gruppe ist die 3as eine Unbekannte.
Die Work-Life-Balance existiert nur theoretisch. Durch die extreme Kontrolle seitens des Managements wird es den Mitarbeitern fast unmöglich gemacht, Berufliches und Privates zu trennen.
Karriere/Weiterbildung wird zwar angeboten, aber die Freiräume dafür sind sehr begrenzt. In der Praxis sind maximal zwei Stunden pro Woche dafür vorgesehen, was echte Entwicklung kaum zulässt.
Der außergewöhnliche Zusammenhalt unter den Kollegen war das Beste an meiner Zeit dort. Wir haben uns nicht nur gegenseitig unterstützt, sondern auch aktiv nach Lösungen gesucht, um Herausforderungen gemeinsam zu meistern. Dieses starke Wir-Gefühl machte die tägliche Arbeit nicht nur effektiver, sondern auch deutlich angenehmer.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist vorbildlich. Ihre Erfahrung wird respektiert und in die Teamarbeit integriert. Wobei ü50 nicht anzutreffen ist.
Das Vorgesetztenverhalten hängt stark von der jeweiligen Führungskraft ab. Während es in den unteren Ebenen recht gut sein kann, ist es im obersten Management leider katastrophal.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Die Büros sind modern ausgestattet und es gibt die Möglichkeit zum Homeoffice.
Wie so oft: Verbesserungswürdig.
Das Gehalt liegt unter dem Branchenschnitt, und auch bei den Sozialleistungen gibt es Abstriche im Vergleich zum Mutterkonzern.
In puncto Gleichberechtigung kann man sich hier als Vorbild sehen.
Die Aufgaben könnten sehr interessant und vielseitig sein. Leider wird dieses Potential jedoch oft nicht genutzt, da das Management keine klaren Strukturen schafft oder die Umsetzung behindert.
Die allgemeine Stimmung, die Events und die faire Bezahlung.
Da fällt mir nichts ein.
Macht einfach weiter so, wie bisher. Fehler werden gemacht, damit wir aus ihnen lernen und Verbesserungen vornehmen können. Danke, dass Ihr das Feedback der MA aufnehmt und konstruktiv damit umgeht.
Insgesamt sorgen die Kolleg:innen im Backoffice der Berliner Geschäftsstelle sowie der Standortleiter für die adesso as a service GmbH (3as) für ein sehr angenehmes Miteinander.
Hervorzuheben ist hier der "Club Hertha", Begegnungsraum im Erdgeschoss für Mittagspause, Welcome-Days, Events, etc. Mit Extra-Raum für Kicker, Tischtennisplatte sowie Spielkonsole. Jeden Samstag gibt es die Möglichkeit, kostenlos an einem Barista-Workshop teilzunehmen.
Für ruhiges, konzentriertes Arbeiten gibt es hier leider zu wenig Möglichkeiten. Die Sitzgruppen sind durch grobmaschige Vorhänge abgeteilt, es ist allgemein sehr laut. Vereinzelt gibt es Phoneboxen, leider viel zu wenige. Die mit massiven Wänden abgeteilten Büros sind Führungskräften vorbehalten.
Der Raum der Stille ist schön groß und bietet viele Möglichkeiten, zwischendurch mal abzuschalten, zu chillen und das Energielevel wieder etwas zu erhöhen.
Die 3as hat ihren eigenen abgeteilten Bereich. Dies fördert das gute Betriebsklima unter den ad3ssis. Die Standortleitung für die Berliner ad3ssis sorgt regelmäßig für kleine Events.
Die hätte zu meiner Zeit bei der 3as besser sein können. Aber auch hier hatte die Geschäftsführung ein offenes Ohr für das Feedback der Mitarbeiter:innen, und es hat sich einiges getan. Ein bisschen schade, dass erst einige gute Leute die 3as verlassen mussten, bevor ernsthaft Verbesserungen vorgenommen wurden. Allerdings spricht für die Unternehmensleitung, dass sie offensichtlich aus ihren Fehlern lernt und sie außerdem nicht nachtragend ist.
Weiterbildungen gehören fest zu den Jahreszielen. Hier wird auf keinen Fall am falschen Ende gespart.
Über das Gehalt kann ich nicht meckern.
Zusätzlich gibt es pro MA einen kleinen Betrag, der sich "Mannschaftskasse" nennt. Dieser darf einmal im Monat für kleine Events entweder mit dem Team oder den Kolleg:innen am Standort genutzt werden.
In der Geschäftsstelle wird Müll getrennt.
Für die gesamte adesso-Gruppe am Standort Berlin werden Weihnachtsfeier, Sommerfest etc. veranstaltet, um das Miteinander zu fördern.
Hier dürfen sich die adessis und ad3ssis wohl fühlen.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist hier vorbildlich. Hier wird sich gegenseitig geholfen und unterstützt, und es wird stets erfolgreich nach Lösungen gesucht und in der Regel vermieden, Missverständnisse, Konflikte oder Meinungsverschiedenheiten an die Führungskräfte zu eskalieren.
Hier werden auch neue MA ü50 problemlos eingestellt. Deren Expertise wird dankbar angenommen.
Zu meiner Zeit war das Verhalten meiner direkten Führungskraft ziemlich unprofessionell. Auch hier wurde von Seiten der Unternehmensleitung nachgebessert.
Es gibt alles, was zum Arbeiten gebraucht wird. Die MA können sogar selbst wählen, ob sie einen Windows-Rechner oder einen MAC zum Arbeiten haben möchten. Ebenso bei den Diensthandys kann zwischen Android- und iOS-Smartphones gewählt werden.
Die Kommunikation war größtenteils super.
Wenn es mal nicht so rund läuft, wird sich gekümmert. Die Geschäftsführung ist offen für Feedback, tatsächlich auch für Kritik wenn es mal welche gibt, und arbeitet aktiv daran, die Zusammenarbeit unter den ad3ssis (die adessis der 3as) zu optimieren.
Auch das HR kann jederzeit angesprochen werden, wenn es Probleme gibt.
Veränderung braucht Zeit, aber die wird sich bei der 3as genommen, um sich um die ad3ssis zu kümmern und ein harmonisches Umfeld zu schaffen.
Ich durfte hier ausnahmslos meine technischen Kenntnisse und Fähigkeiten einbringen sowie neues dazulernen. Eine schlechtere Bezahlung von Frauen für dieselbe Arbeit, wie sie die Männer machen, ist mir nicht bekannt.
Mir ist besonders positiv aufgefallen, dass es hier einen bunten Mix aus sehr vielen Nationalitäten gibt. Dies spiegelt sich natürlich in der sehr guten Qualität der Arbeit der 3as wieder. Viele gute Köpfe wurden hier in die Teams geholt, und ich muss ganz ehrlich sagen, dass diese MA woanders sehr wahrscheinlich erst gar keine Chance bekommen hätten, aufgrund ihrer Herkunft und ihrer Deutschkenntnisse auf Anfänger:innen-Niveau. Allerdings wird an die Lernfähigkeit und den Erfolg dieser Kolleg:innen geglaubt, es wird in Deutschkurse investiert (was sich, so weit ich es sehen konnte, immer gelohnt hat) und die Kolleg:innen werden super in ihre Teams integriert.
Ich durfte bei der 3as wirklich interessante Aufgaben übernehmen. Hier habe ich sehr viel neues gelernt, bin über mich hinausgewachsen und hatte stets einen wertschätzenden und konstruktiven Austausch mit meinen Kolleg:innen. Beim 3as-Frühstück durfte ich Vorträge zu Informationssicherheit halten, somit unter den Kolleg:iinnen Awareness schaffen und über unterschiedliche Formen von Hackerangriffen aufklären.
So verdient kununu Geld.