Schade um die schöne Tätigkeit.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Wenn alles einigermaßen läuft hat man ein ruhiges Leben.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Minusstunden durch fehlende Arbeitszeit Zuteilung und diese dann mit urlaub oder Lohn verrechnen (Betrug ) .
Durch Änderung des dienstplans werden verplante freie Tage in Urlaub umgewandelt.
Das Leute die viel am Kanal unterwegs sind und eventuell sogar noch Schichten von Kollegen übernehmen müssen die nicht nachts fahren dürfen das gleiche geld kriegen obwohl sie schlimmstenfalls 2-3 stunden am tag im auto sitzen .
Verbesserungsvorschläge
Springerstellen schaffen
Genug Stunden zuteilen
Feste fährstellen
Keine Kilometer geld abzocke
Jahresdienstpläne
Arbeitsatmosphäre
An Bord verstehen sich alle soweit , sonst sehr toxisch viele sind unzufrieden.
Kommunikation
Man selbst kriegt 24/7 Nachrichten ob man einspringen kann (schichtbetrieb).
Die Betriebsleitungen sind aber bürokräfte die nach Feierabend am besten nicht gestört werden wollen .
Kollegenzusammenhalt
Ich würde sagen branchendurchschnitt
Work-Life-Balance
4 früh 4 spät 4 Nacht
Den ersten "freien" Tag kommt aus der nachtschicht .
Also nur 3,5 Tage frei
In diesen wird man dann zu 75 % angerufen ob man da noch einspringen kann schlimmstenfalls sogar eine nachtschicht dann sind die freien Tage hinüber .
Urlaubssperre ist im Sommer sowieso weil personalmangel ist JEDES JAHR .
Vorgesetztenverhalten
Solange man einspringen tut kommt man gut mit denen aus .
Interessante Aufgaben
Schöne Tätigkeit eher etwas für ältere , für jüngere vielleicht etwas zu monoton auf dem Kanal.
Gleichberechtigung
Es wird desöfteren mit zweierlei maßen gemessen .
Aber andersherum die alten werden genauso verbraucht wie die jungen.
Umgang mit älteren Kollegen
Die müssen auch ackern .
Arbeitsbedingungen
So lange man in Ruhe gelassen wird und ein normalen 4/4/4 schichtplan kriegt ist alles innordnung.
Es kann auch passieren das man jeden Tag 160 km Fahrweg hat weil man eine fährstelle am anderen Ende von SH kriegt.