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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Office Dogs und gratis Drinks
Unpersönliche & angespannte Arbeitsatmosphäre, alarmierend hohe Fluktuation (Hire & Fire Culture), menschliche Wertschätzung sowie eine transparente Kommunikations-/Feedbackkultur sucht man hier vergeblich
- Mitarbeiter als Menschen und nicht als austauschbare Ressourcen behandeln
- Führungskräfte sollten auf Feedbackwünsche reagieren und proaktiv kommunizieren
- Den Austausch zwischen den Abteilungen fördern, um ein "Miteinander" statt eines "Gegeneinanders" zu schaffen
Die Stimmung im Büro ist sehr unpersönlich, angespannt und oberflächlich. In den Großraumbüros herrscht oft eine bedrückende Ruhe, da fast jeder nur mit Kopfhörern am Platz sitzt. Ein fachlicher oder persönlicher Austausch findet so kaum statt. Besonders für neue Mitarbeiter macht es das Klima schwer, Anschluss zu finden oder gar eine Bindung zur Agentur aufzubauen. Die Unternehmenskultur ist zudem von starkem Silodenken geprägt: Statt an gemeinsamen Zielen zu arbeiten, agieren die Abteilungen gefühlt eher gegeneinander.
Nicht besonders, es fällt eher schwer sich damit zu identifizieren.
Das Arbeitszeitmodell wirkt auf den ersten Blick zwar flexibel, aber eine Kernarbeitszeit von 10 bis 17 Uhr schränkt im Vergleich zu einem Gleitzeitmodell doch erheblich ein.
Optionen zur beruflichen Weiterentwicklung sind mir persönlich kaum begegnet.
Das Gehalt liegt unter dem Durchschnitt, was aber innerhalb der Agenturbranche leider keine Seltenheit ist.
Es gibt vereinzelte Bestrebungen wie verpflichtende "Social Days". Diese scheinen aber primär zu Marketing- und Imagezwecken nach außen genutzt zu werden, statt eine echt, gelebte Unternehmenskultur widerzuspiegeln.
Positiv hervorzuheben ist lediglich, dass langjährige Kollegen untereinander ein gutes Verhältnis pflegen.
Das Verhältnis zu den Führungskräften habe ich als durchgehend angespannt und von spürbarer Distanz sowie Misstrauen geprägt empfunden. Kommunikation ist hier absolut nicht vorhanden. Aktive Nachfragen nach Feedback oder das proaktive Einfordern nach Rückmeldungen wurden schlichtweg ignoriert. Wertschätzung für die geleistete Arbeit fehlt komplett: Selbst wenn man die "Extra-Meile" geht und erfolgreich Aufgaben übernimmt, die auch außerhalb des eigentlichen Tätigkeitsbereich liegen, wird dies als selbstverständlich hingenommen. Dass Mitarbeiter regelmäßig und völlig überraschend "gegangen werden" trägt permanent zur Verunsicherung der Mitarbeitenden bei.
Schlechter geht es nicht. Wichtige Informationen fließen absolut nicht transparent durch die Agentur. Stattdessen erfährt man essenzielle und strategische Dinge meistens nur per Zufall oder über den Flurfunk.
Stark eingeschränkter Gestaltungsspielraum
relative faire Arbeitszeiten
Verhalten der GF
Mitarbeiter nicht nur als Ressource, sondern auch als Menschen begreifen.
sehr angespannt und angsterfüllt
sowohl als Arbeitgeber als auch als Dienstleister problematisches Image
für Agenturverhältnisse okay
einige wenige Mitarbeiter:innen wurden befördert; Weiterbildung praktisch nicht existent
durchschnittlich
regionale Produkte werden bevorzugt angeboten; ansonsten nur das Notwendige, um Zertifikate zu erlangen
aus der Not heraus halten die Kollegen teilweise zusammen; teilweise aber auch intrigant
es wird überwiegend auf günstige Werkstuden:tinnen und Trainees gesetzt
arrogant, kühl und empathielos
Büro und Ausstattung okay; aber sehr laute Großraumbüros und ein ständig privat telefonierender GF
findet nahezu nicht statt ... bis auf Flurfunk
durchaus vorhanden
wenige wirklich spannende Kunden; Gestaltungsspielraum eingeschränkt
Ganz ehrlich: Nur die Getränke im Büro.
Die Philosophie im Umgang mit dem Personal ist eine Katastrophe.
Grundlegend das Verständnis vom Umgang mit Angestellten überdenken.
Kaum Kommunikation, gedrückte Atmosphäre im Büro
Sehr schlecht.
"Flexible Arbeitszeiten mit Kernarbeitszeiten von 9-17 Uhr. Danke.
Nein.
Solide
Lokale Produkte werden als Snacks oder Getränke angeboten.
Teils sehr kollegial, teils genau gegenteilig.
Es gibt kaum ältere Kollegen.
Sehr schlecht.
Die Hardware und die Büroausstattung ist Grundsolide.
Absolut Ungenügend.
In meiner Zeit gab es null spannende To Dos, trotz proaktivem Einfordern.
Gratis Snacks und Getränke und die Hunde, die immer mal im Büro sind.
Alles andere.
Die zwischenmenschlichen Fähigkeiten und Kommunikation sollten dringend verbessert und der Teamgeist gefördert werden.
Die Arbeitsatmosphäre im Büro ist sehr gedrückt. Es ist teilweise sehr unangenehm, weil niemand so wirklich miteinander spricht und der CEO zwischenzeitlich private Telefonate führt. Alle scheinen eher angespannt zu sein und es ist kein lockeres Miteinander.
Die Kernarbeitszeiten von 10 bis 17 Uhr sind nicht flexibel, man kann aber eigentlich immer pünktlich Feierabend machen.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind gegeben, jedoch scheint es nicht gut angesehen zu sein, diese auch zu nutzen. Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb der Agentur werden ebenfalls attraktiver dargestellt, als sie tatsächlich sind.
Gehalt ist ok für eine Agentur. Die weiteren Benefits sind eher gering gehalten.
Umweltbewusstsein wird nicht gerade großgeschrieben. Es gibt Social Days bei denen die Team jeweils einen Tag damit verbringen, etwas gutes innerhalb Hamburgs zu tun. Dies scheint mir eher reine Fassade, als tatsächlicher Ernst zu sein. Viele Mitarbeiter sehen es nicht als guten Zweck an, sondern nur als eine Pflicht. Im Allgemeinen werden diese Social Days und auch Zertifikate zu umweltbewusstem Management nur als Marketing gegenüber potenzieller Kunden genutzt.
Wenn man zum tiefen Kern gehört und gut mit den Chefs oder den nächsten höheren Angestellten ist, dann ist man gut aufgehoben und bekommt sicherlich noch mehr aus den Benefits. Als "normaler" Angestellter ist der Kollegenzusammenhalt eher schwierig. Es gibt schon einige, die sich lieber selbst gut und andere schlechter darstellen, um selbst nicht benachteiligt zu werden.
Es gibt keine älteren Kollegen.
Auch hier läuft die Kommunikation alles andere als wünschenswert. Es wird immer von flachen Hierarchien gesprochen, aber dann teilweise herablassend mit Mitarbeitern gesprochen und sobald man sich äußert, dass etwas nicht nach den eigenen Vorstellungen läuft, wird dies als Nichtigkeit abgetan.
Es wird wenig offen und transparent kommuniziert. Probleme werden nicht wirklich besprochen. Mitarbeiter werden schnell gegangen, ohne vorherige Gespräche zu Problemlösungen.
Die Frauenquote ist tatsachlich sehr hoch. Die meisten Führungspositionen sind von Männern belegt, oder von weiblichen Mitarbeiterinnen, die sehr (sehr) eng mit den Chefs sind.
Der Workload ist eher gering und wenig abwechslungsreich.
Positiv hervorheben möchte ich die große Freiheit bei der Gestaltung der eigenen Arbeit. Entscheidend war in erster Linie, dass Ergebnisse termingerecht geliefert wurden, wie man dorthin kam, blieb weitgehend eigenverantwortlich. Der Kollegenzusammenhalt war stark und die Zusammenarbeit hat mir persönlich viel Freude bereitet. Zudem bietet das Unternehmen ein schönes Büro sowie die Möglichkeit zum Homeoffice. Besonders das Office-Management hat sich viel Mühe gegeben, eine angenehme Arbeitsumgebung zu schaffen – von Sauberkeit und gut ausgestatteter Küche bis hin zu gemeinsamen Teamevents, die den Austausch gefördert haben.
Vorgesetztenverhalten wie auch Kommunikation und Abstimmung zwischen den Teamleitungen. Aus meiner Sicht führte die fehlende Koordination teilweise zu ineffizienter Aufgabenverteilung und vermeidbaren Fehlern im Arbeitsprozess. Auch auf Führungsebene habe ich die Kommunikation nicht durchgängig als transparent und wertschätzend erlebt. Der Führungsstil wirkte auf mich eher stark top-down geprägt, während eine motivierende und positive Führungskultur aus meiner Sicht noch Entwicklungspotenzial hat. Nach meinem Eindruck spiegelte sich dieser Führungsstil teilweise auch in der Teamleitung wider, was sich im Umgangston gegenüber Mitarbeitenden bemerkbar machte.
Aus meiner Sicht besteht der größte Verbesserungsbedarf in der internen Kommunikation, besonders zwischen der Geschäftsführung / Teamleitung und den Mitarbeitern. Insbesondere zwischen den Teamleitungen habe ich wiederholt fehlende Abstimmung erlebt, was zu Missverständnissen, Doppelarbeit oder ineffizienten Prozessen führte. Eine klarere, strukturiertere und bereichsübergreifend abgestimmte Kommunikation würde die Zusammenarbeit deutlich erleichtern und Ressourcen schonen.
Auch auf Geschäftsführungsebene sehe ich Entwicklungspotenzial im Bereich Führung und Mitarbeiterkommunikation. Ein stärker wertschätzender, transparenter und langfristig ausgerichteter Führungsstil könnte dazu beitragen, Motivation und Bindung nachhaltig zu stärken & Angst-Vibes zu minimieren. Veränderungen im Team kamen teilweise überraschend, was zu Verunsicherung führte. Hier wären frühzeitigere Gespräche und mehr Transparenz wünschenswert, um Vertrauen und Stabilität im Team zu fördern.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt in Ordnung. Pro Büro arbeiten etwa 10–20 Personen, sodass es eher einer Großraumbüro-Struktur entspricht.
Im Marketing/Creative-Bereich habe ich die Stimmung als entspannt wahrgenommen, im Account-Management hingegen teilweise als angespannt.
Insgesamt gut. Feierabend war meist pünktlich möglich. Flexible Arbeitszeiten sowie Homeoffice waren gegeben.
Positiv hervorzuheben sind auch das firmeneigene Gym sowie das Engagement für Gesundheit und Teamevents.
Weiterbildungen wurden grundsätzlich unterstützt, jedoch habe ich die strukturierten Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb von adlicious als begrenzt wahrgenommen.
Das Gehalt empfand ich als ausbaufähig. Entwicklungsperspektiven in Bezug auf Gehaltsanpassungen waren aus meiner Wahrnehmung heraus nicht immer transparent oder planbar, selbst bei Zielerreichung. Leider wurde eine Gehaltserhöhung von Feedbackgespräch zu Feedbackgespräch geschoben und kam letztlich nicht.
Das Team war super. Die Kolleginnen und Kollegen waren hilfsbereit, freundlich und unterstützend – auch über den eigenen Aufgabenbereich hinaus. Das Miteinander im Team habe ich als sehr positiv erlebt.
Es werden hauptsächlich junge Menschen eingestellt. Langdienende Kollegen werden nicht immer geschätzt. Auch da habe ich leider beobachten müssen, wie in einem nicht wertschätzendem Ton kommuniziert wurde
Hier liegt aus meiner Sicht der größte Kritikpunkt. Entscheidungen wirkten teilweise impulsiv und wenig langfristig durchdacht. Ich habe eine hohe personelle Fluktuation erlebt, was für Unsicherheit im Team sorgte. Veränderungen oder Trennungen kamen für Mitarbeitende teilweise überraschend. Den Führungsstil habe ich persönlich als eher autoritär und wenig partizipativ empfunden. Ich durfte leider respektloses Verhalten seitens der GF und mancher Teamleiter beobachten - Kommunikation auf Augenhöhe fehlt. Umgangston war aus meiner persönlichen Wahrnehmung heraus nicht immer wertschätzend & teilweise harsch.
Flexibles Arbeiten war top! Gleitzeit war kein Problem (vor 10 und nach 17 Uhr). Homeoffice wurde auch mehrmals die Woche erlaubt. Schönes Büro 1 Min. vom Bahnhof Altona
Hier sehe ich deutliches Verbesserungspotenzial. Zwischen Teamleitungen fehlte aus meiner Sicht häufig eine klare Abstimmung, was zu Missverständnissen, doppelter Arbeit oder unnötigem Mehraufwand führte. Rückmeldungen an Mitarbeitende wirkten teilweise impulsiv oder wenig reflektiert. Ich hätte mir insgesamt eine transparentere, strukturiertere und wertschätzendere Kommunikation gewünscht.
Ganz okay, nicht wirklich spektakulär
Dass es im Grunde keine Werte gibt. Gefühlt werden auch Männer bevorzugt - wie so oft leider.
Okay. Aber auch wenig Offenheit für neue Teamkollegen.
Wird zwar auf dem Papier beworben, wenn man sie entsprechend nutzt, ist das allerdings offenbar unerwünscht.
Viele wirklich nette Kolleg:innen, ein paar aber auch leider mit fragwürdigem, hinterlistigem Verhalten, um sich selbst besser vor der GF dastehen zu lassen.
Gab es kaum
Meine direkten Vorgesetzten waren immer bemüht, die Entscheidung der GF zu tragen und zu tolerieren. Mit der GF hatte ich persönlich nie Kontakt, die haben sich dann über missgünstige andere Kollegen ein Bild über meine Arbeit gemacht, statt mich direkt anzusprechen. Ich wurde dann mit einer fragwürdigen Begründung von heute auf morgen entlassen.
Bescheiden, wenn nicht sogar sehr schlecht.
Absolut gar nicht. Gerade nicht, was Diversität betrifft.
Ziemlich einseitig.
Zentrale Lage
Keine ehrliche Kommunikation, viele Arbeitnehmer werden ohne Vorankündigung gekündigt
Besser kommunizieren und vor allem ehrlich den Arbeitnehmern gegenüber sein
Das Gehalt und die Lage
Das Vorgesetzten Verhalten
Menschlichkeit und sozial verhalten
Gutes Gehalt aber das macht leider den Rest nicht weg
Leider darf man nicht alleine beraten obwohl jahrelanger Erfahrung
Das Gehalt.
Die schlechten Führungskräfte.
Kommunikation und Fragenkultur mehr Leben. Auf Personen eingehen und Wertschätzung kommunizieren.
Die Atmosphäre ist eigentlich ganz okay, kommt darauf an in welchem Bereich man arbeitet.
Nach außen wirkt das Unternehmen kompetent.
Ist okay. Es gibt Gleitzeit.
Das Gehalt ist gut keine Frage.
Kein Fokus.
Kommt ebenfalls aufs Team an, es gibt leider immer ein paar unfreundliche Menschen.
Ist okay.
Absolut unmöglich, der Chef ist laut und manchmal fallen Begriffe die sehr unprofessionell sind. Auch die Teamleiter sind eher unfreundlich.
Es wird viel unnötiger Druck ausgeübt der Stress fördert und einem von der produktiven Arbeit abhält. Zwischenmenschliche Debakel stehen im Fokus.
Es wird nicht genug kommuniziert, manchmal sogar eher etwas harsch abgewiesen.
Es wird viel mit Bevorzugung gehandelt. Gerade wenn man gut mit dem Chef ist.
Die Arbeit war interessant. Es gab oft Aufgaben die Spaß gemacht haben.
I appreciate the support you get from some team members. There are cool events two or three times a year. Also the office in Hamburg is really nice and is used 2-3 times a year to host events. I do appreciate the desk setup each employee in Hamburg receives as well as the option to choose if you like to work with a Macbook or not.
- In my experience, there has been little appreciation of the employees.
- I perceived the management as not very competent.
- I have noticed a high employee turnover, which might reflect some underlying issues within the company.
- At times, I experienced situations where the manner of the CEOs seemed negative and condescending.
- There were times when managers spoke negatively about employees, which I found unpleasant.
- There seems to be an increased focus on sales and turnover, which In my view has led to the acceptance of inferior campaign performance.
- From my perspective, strategies have lost some of their meaningfulness due to an increased focus on profitable channels.
- I would have liked more support from the HR department.
- In my experience, the work seemed the same regardless of seniority in title.
- I often experienced a lot of finger-pointing, which I found unproductive.
- In my experience, there were multiple situations where employees felt under pressure.
It would certainly help if competent leadership was introduced.
In addition, adlicious should be clear about what it wants to be as a company and what its USP is. I have the impression that we are offering a broad range of services, while our core expertise seems to lie in only a few areas. It always makes sense to focus on 2-3 focus topics and to be experts in them.
A stronger focus on specific expertise could help build long-term client relationships.
In addition, more emphasis should be placed on retaining employees. I sometimes have the feeling that long-term employees may not be valued as much as they could be, as hiring trainees or working students can be a more cost-effective option for the company.
The atmosphere within the team is generally very harmonious. However, due to multiple reorganizations, teams have been repeatedly reshuffled. In my experience, some employees have been promoted to management positions despite seeming to lack the necessary qualifications and skills, which has impacted the working atmosphere.
The leadership style felt intimidating at times. In my perception, certain remarks by the CEOs have contributed to a sense of uncertainty. There have been instances where disciplinary matters were discussed in a broader team setting, which I found unsettling.
An appropriate work-life balance can be maintained through flexible working (3-4 times a week home office) and the possibility of workation. However, weekend work and overtime can occur, and in my experience, they are not always compensated or recognized. The amount of overtime varies depending on the department. From what I have observed, Campaign Managers appear to work on weekends more frequently and seem to be more affected by overtime than other roles.
Unfortunately, there are few opportunities for advancement here. The criteria for title promotions do not always seem to be clearly communicated to employees. There are occasional training courses, but I have the impression that their frequency has decreased.
Employees in Hamburg receive standard social benefits, and salaries are at a somewhat acceptable level. From what I have heard (as of mid Feb 2025), salaries in South Africa appear to be lower in comparison, vacation days are fewer than in Hamburg, and employees are responsible for their own social benefits, which to a certain extend is to be expected but seems to me a little regressive. Salary increases in recent performance reviews were minimal. Employees need to take the initiative to bring up this topic themselves and follow up regularly, as it is not always proactively addressed.
The cohesion among most colleagues is very positive. It sometimes seems as if shared challenges at work contribute to a strong sense of solidarity.
There are not really any older colleagues, but the interaction between all colleagues (including the older ones) is consistently somewhat positive and also mostly respectful.
Efficient and effective communication could be improved in many areas of the company. In my experience, little information is shared about the company’s development (this seems to get better but is still not sufficient in my opinion).
From my perspective, changes to bonus systems have not always been communicated transparently. To my knowledge, one such system was discontinued, and another is currently being introduced. I have noticed that some colleagues, including myself, have felt uncertain or found it difficult to build trust in the company.
When raising concerns with HR, I personally have not noticed significant improvements and did not feel fully heard or understood.
There is a strong focus on addressing challenges and problems, while positive developments seem to receive less attention. From my perspective, this is particularly evident in the communication style of the CEOs.
In my experience, promises made by supervisors were not always followed through, and at times, I had the impression that they were forgotten. I have personally experienced having to follow up multiple times on various topics to receive a response.
As there are significantly more female employees than male employees and the areas of work and responsibility do not differ greatly, I would give 5 stars here. Another positive aspect is that there is currently a strong focus on performance- and title-based salary adjustments. In the past, I sometimes had the impression that personal relationships between employees and their superiors may have played a role in salary increases, but this seems to be changing. So praise here.
The tasks are mostly interesting. However, since the last restructuring, there has been a stronger focus on sales and revenue growth. In my view, this has made the work feel more target-driven, which can sometimes make the tasks less engaging. Campaign performance could potentially improve with a more balanced focus beyond just revenue goals. Some of the work is repetitive, but that is, of course, part of the job. Basically, the tasks are fun.
So verdient kununu Geld.