28 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nur die gratis drinks.
Am schlimmsten finde ich die fehlende Wertschätzung. Man kann jeden Tag 100 % geben, Verantwortung übernehmen, zuverlässig sein und sich wirklich bemühen – am Ende hat man trotzdem das Gefühl, dass all das weder gesehen noch anerkannt wird. Einsatz wird schnell als selbstverständlich betrachtet, während Fehler oder Kleinigkeiten deutlich mehr Gewicht bekommen.
Besonders enttäuschend ist für mich, wie mit Menschen umgegangen wird. Loyalität scheint teilweise nur so lange etwas wert zu sein, wie sie dem Unternehmen gerade nützt. Menschlichkeit, ehrliche Anerkennung und Respekt habe ich an entscheidenden Stellen vermisst. Statt einem das Gefühl zu geben, gemeinsam an etwas zu arbeiten, entsteht eher der Eindruck, dass Mitarbeitende letztendlich austauschbar sind.
Auch die Diskrepanz zwischen dem, was einem gesagt wird, und dem, was tatsächlich passiert, finde ich erschreckend. Nach außen und in direkten Gesprächen wird vieles positiv dargestellt, während Entscheidungen und Gespräche hinter den Kulissen teilweise ein komplett anderes Bild vermitteln. Dadurch geht irgendwann jegliches Vertrauen verloren.
Wer viel leistet, bekommt nicht automatisch mehr Anerkennung oder bessere Möglichkeiten. Teilweise wirkt es eher so, als würden persönliche Sympathien und Zugehörigkeit zu bestimmten Kreisen mehr zählen als tatsächliche Leistung.
Dieser Job hat mir tatsächlich die Augen geöffnet, wie dreist und respektlos Menschen im beruflichen Umfeld miteinander umgehen können. Ich hätte vorher nicht gedacht, dass man trotz vollem Einsatz am Ende mit so wenig Wertschätzung zurückbleiben kann. Für mich war diese Erfahrung vor allem eine Lektion darin, dass schöne Worte über Unternehmenskultur wenig bedeuten, wenn sie im täglichen Umgang nicht gelebt werden.
Das Unternehmen sollte dringend transparenter und ehrlicher mit seinen Mitarbeitenden umgehen. Die wahrgenommene Lieblingskultur sollte beendet werden – für alle sollten die gleichen Maßstäbe gelten, unabhängig davon, wie gut man persönlich mit bestimmten Personen steht.
Besonders kritisch sehe ich den Umgang mit Mitarbeitenden und die fehlende Sicherheit. Selbst langjährige Mitarbeitende können gefühlt von heute auf morgen nicht mehr Teil des Unternehmens sein. Dadurch entsteht für mich eine regelrechte „Hire-and-Fire“-Mentalität und eine Atmosphäre, in der man nie wirklich weiß, woran man ist. Vertrauen und langfristige Bindung können so kaum entstehen.
Hinzu kommt, dass viele Probleme intern bekannt zu sein scheinen, aber kaum jemand sie offen anspricht. In Gesprächen wird häufig vermittelt, dass alles gut läuft, während hinter den Kulissen eine ganz andere Stimmung herrscht. Mehr offene Kommunikation, ehrliches Feedback und die Bereitschaft, Kritik tatsächlich anzunehmen, wären dringend notwendig.
Auch Versprechen rund um Weiterbildung, Entwicklung und Karriere sollten nicht nur ausgesprochen, sondern endlich mit konkreten Maßnahmen umgesetzt werden. Weniger schöne Worte und Außendarstellung, dafür mehr tatsächliche Veränderungen im Arbeitsalltag.
Insgesamt sollte die Führung stärker reflektieren, wie mit Mitarbeitenden umgegangen wird. Wertschätzung sollte sich nicht nur in Gesprächen oder Unternehmenswerten zeigen, sondern gerade dann, wenn es schwierig wird. Mitarbeitende sollten nicht das Gefühl bekommen, austauschbar zu sein oder ihre Meinung besser für sich zu behalten. Eine nachhaltige Verbesserung wäre aus meiner Sicht nur möglich, wenn Kritik nicht als Problem betrachtet wird, sondern als Anlass, die eigene Führungskultur ehrlich zu hinterfragen.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt angenehm. Allerdings hängt sie auch etwas davon ab, wo bzw. mit welchen Kolleg man zusammensitzt. Während der Umgang größtenteils freundlich und entspannt ist, wirken manche Kolleg teilweise etwas abgehoben.
Das Image des Unternehmens empfinde ich als eher negativ. Die Außendarstellung und die tatsächlichen Erfahrungen im Arbeitsalltag passen für mich nicht wirklich zusammen. Nach außen wird vieles positiver dargestellt, als ich es intern erlebt habe.
Die Work-Life-Balance ist für mich einer der wenigen wirklich positiven Punkte. Arbeitszeiten und Freizeit lassen sich insgesamt gut miteinander vereinbaren.
Weiterbildung und Entwicklung werden ständig thematisiert und groß angekündigt, tatsächlich passiert jedoch so gut wie nichts. Es werden Erwartungen und Perspektiven geschaffen, ohne dass konkrete Maßnahmen oder echte Möglichkeiten folgen. Viel Gerede, wenig Umsetzung. Wer sich fachlich oder persönlich weiterentwickeln möchte, sollte hier nicht zu viel erwarten.
Das Gehalt liegt meiner Einschätzung nach deutlich unter dem Marktdurchschnitt. Gerade im Verhältnis zu den Anforderungen und Aufgaben empfinde ich die Vergütung als nicht angemessen und sehe hier deutlichen Verbesserungsbedarf.
Nach außen wird viel Wert auf Umwelt- und Sozialbewusstsein gelegt. Für mich wirkte das allerdings teilweise eher erzwungen und nicht wirklich authentisch. Es entstand der Eindruck, dass diese Themen vor allem positiv dargestellt werden sollen, ohne dass sie im Arbeitsalltag immer entsprechend gelebt werden.
Der Kollegenzusammenhalt ist vor allem innerhalb bereits bestehender Gruppen gut. Unter langjährigen Kolleg scheint ein enger Zusammenhalt zu bestehen. Neue Kolleg werden dagegen aus meiner Sicht nur schlecht in diese Gruppen integriert. Teilweise entsteht anfangs zwar der Eindruck, dass man offen aufgenommen wird, mit der Zeit wirkt diese Offenheit jedoch eher oberflächlich. Dadurch kann es für neue Mitarbeitende schwierig sein, wirklich Anschluss zu finden und sich als Teil des Teams zu fühlen.
Da es im Unternehmen kaum ältere Kolleg gibt, kann ich diesen Punkt nicht wirklich beurteilen.
Das Vorgesetztenverhalten empfinde ich als sehr enttäuschend. Vor allem die Kommunikation lässt stark zu wünschen übrig. Es fehlt an offener, ehrlicher und direkter Kommunikation, wodurch schnell Unsicherheit und Missverständnisse entstehen. Probleme werden aus meiner Sicht nicht transparent angesprochen und Entscheidungen teilweise nur unzureichend erklärt. Von Führungskräften würde ich mir deutlich mehr Klarheit, Wertschätzung und einen professionellen Umgang mit den Mitarbeitenden wünschen.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Die Ausstattung ist modern und ausreichend, sodass man grundsätzlich alles hat, was man für die tägliche Arbeit benötigt.
Die Kommunikation empfinde ich als sehr schlecht und wenig transparent. In persönlichen Gesprächen wird häufig vermittelt, dass alles gut läuft und keine Probleme bestehen. Hinter den Kulissen entsteht jedoch ein ganz anderes Bild: Es wird teilweise negativ über Kolleg oder Situationen gesprochen, anstatt Themen offen und direkt mit den betroffenen Personen anzusprechen. Dadurch wirkt die Kommunikation auf mich wenig ehrlich und vertrauensfördernd.
Gleichberechtigung habe ich leider nicht erlebt. Es entsteht deutlich der Eindruck, dass bestimmte Mitarbeitende bevorzugt behandelt werden, während für andere andere Maßstäbe gelten. Diese wahrgenommene „Lieblingskultur“ empfinde ich als unfair und demotivierend. Eine nachvollziehbare und einheitliche Behandlung aller Mitarbeitenden wäre hier dringend wünschenswert.
Die Aufgaben empfinde ich leider als wenig abwechslungsreich und größtenteils sehr monoton. Es gibt kaum neue Herausforderungen oder Möglichkeiten, sich mit interessanten Themen einzubringen. Auf Dauer fehlt dadurch die Abwechslung und Motivation.
Was mich besonders überzeugt: Bei adlicious werden Benefits nicht einfach nur abgehakt, sondern gelebt. Flexible Arbeitszeiten, Home Office, moderne Ausstattung und natürlich die süßen Office Dogs. Im Marketing Team schätze ich vor allem das Miteinander und dass man auch ohne viele Hierarchien-Ebenen gehört wird, wenn man gute Ideen hat. Die Projekte sind vielfältig und motivierend, und es gibt echte Chancen zur Entwicklung. Klar, in einer Agentur gibt es Phasen mit Druck, besonders in intensiven Projektphasen. Aber das Team hält zusammen und der Umgang miteinander ist einfach respektvoll. Man merkt, dass adlicious bewusst wächst und in seine Leute investiert.
Hier arbeiten nur nette und tolle Menschen.
Ich mag das Auftreten, Image, Partys.... Hier wird vieles grundsätzlich richtig gemacht.
Stets Positiv, offen und angenehm.
Sehr gut. Man mag die Firma sehr, wenn man sich dort "eingearbeitet/eingelebt" hat. Die KollegInnen reden gut über die Firma.
Urlaube und Arbeitszeiten im normalen Rahmen. Nie Probleme bei Urlauben / Abeitszeiten gehabt. Es wird darauf geachtet, dass man seinen Urlaub auch nimmt, und Überstünden wurden nie eingefordert, sondern auf faire Arbeitszeiten geachtet - obgleich es bei arbeitsintensiven Phasen auch freiwillig dazu kommen kann.
Da wird sehr drauf geachtet, dass man sich regelmäßig weiterbildet. In verschiedensten Formaten. Dass im Marketing Weiterbildung wichtig ist und Teil der Arbeitszeit sein kann, wird hier beherzigt.
Gut :-) Alles pünktlich und gute Bezahlung.
Sind Online Dienstleistungen -> Dafür erstaunlich starkes Umweltbewusstsein. Es wird grade viel getan, daher 5 Sterne.
Ob neue KollegInnen oder ältere (Betriebsalter) - jeder stärkt sich den Rücken bei Herausforderungen. Man merkt, dass es den KollegInnen wichtig ist, dass man sich nie alleine fühlt mit Herausforderungen, sondern immer ein Team im Rücken hat.
Sehr gut (wie es normal sein sollte). Ältere Kollegen werden eher auch sehr stark geschätzt, ebenso deren Erfahrungen.
Nichts auszusetzen. Nah, offen, transparent. Nett auch.
Technik und auch Dateninfrastruktur TOP.
Wahl zwischen Windows und Mac, gutes Equipment.
Am Platz fehlt es an nichts.
Auch die kostenlosen kühlen Getränke, sehr guter Kaffee etc.- und, dass man mit KollegInnen sich in der Küche trifft, gehört für mich zu einem guten Arbeitsplatz dazu, was hier der Fall ist.
Keine Erfahrungen. Ich erlebte nie etwas Negatives, nur Positives.
Sehr vielfältig. Auch aufgrund der divers gestalteten Projekte und Kunden, wird man immer wieder und regelmäßig mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Im Marketing passiert ohnehin sehr viel neues, und das wird hier auch gelebt.
Office Dogs und gratis Drinks
Unpersönliche & angespannte Arbeitsatmosphäre, alarmierend hohe Fluktuation (Hire & Fire Culture), menschliche Wertschätzung sowie eine transparente Kommunikations-/Feedbackkultur sucht man hier vergeblich
- Mitarbeiter als Menschen und nicht als austauschbare Ressourcen behandeln
- Führungskräfte sollten auf Feedbackwünsche reagieren und proaktiv kommunizieren
- Den Austausch zwischen den Abteilungen fördern, um ein "Miteinander" statt eines "Gegeneinanders" zu schaffen
Die Stimmung im Büro ist sehr unpersönlich, angespannt und oberflächlich. In den Großraumbüros herrscht oft eine bedrückende Ruhe, da fast jeder nur mit Kopfhörern am Platz sitzt. Ein fachlicher oder persönlicher Austausch findet so kaum statt. Besonders für neue Mitarbeiter macht es das Klima schwer, Anschluss zu finden oder gar eine Bindung zur Agentur aufzubauen. Die Unternehmenskultur ist zudem von starkem Silodenken geprägt: Statt an gemeinsamen Zielen zu arbeiten, agieren die Abteilungen gefühlt eher gegeneinander.
Nicht besonders, es fällt eher schwer sich damit zu identifizieren.
Das Arbeitszeitmodell wirkt auf den ersten Blick zwar flexibel, aber eine Kernarbeitszeit von 10 bis 17 Uhr schränkt im Vergleich zu einem Gleitzeitmodell doch erheblich ein.
Optionen zur beruflichen Weiterentwicklung sind mir persönlich kaum begegnet.
Das Gehalt liegt unter dem Durchschnitt, was aber innerhalb der Agenturbranche leider keine Seltenheit ist.
Es gibt vereinzelte Bestrebungen wie verpflichtende "Social Days". Diese scheinen aber primär zu Marketing- und Imagezwecken nach außen genutzt zu werden, statt eine echt, gelebte Unternehmenskultur widerzuspiegeln.
Positiv hervorzuheben ist lediglich, dass langjährige Kollegen untereinander ein gutes Verhältnis pflegen.
Das Verhältnis zu den Führungskräften habe ich als durchgehend angespannt und von spürbarer Distanz sowie Misstrauen geprägt empfunden. Kommunikation ist hier absolut nicht vorhanden. Aktive Nachfragen nach Feedback oder das proaktive Einfordern nach Rückmeldungen wurden schlichtweg ignoriert. Wertschätzung für die geleistete Arbeit fehlt komplett: Selbst wenn man die "Extra-Meile" geht und erfolgreich Aufgaben übernimmt, die auch außerhalb des eigentlichen Tätigkeitsbereich liegen, wird dies als selbstverständlich hingenommen. Dass Mitarbeiter regelmäßig und völlig überraschend "gegangen werden" trägt permanent zur Verunsicherung der Mitarbeitenden bei.
Schlechter geht es nicht. Wichtige Informationen fließen absolut nicht transparent durch die Agentur. Stattdessen erfährt man essenzielle und strategische Dinge meistens nur per Zufall oder über den Flurfunk.
Stark eingeschränkter Gestaltungsspielraum
relative faire Arbeitszeiten
Verhalten der GF
Mitarbeiter nicht nur als Ressource, sondern auch als Menschen begreifen.
sehr angespannt und angsterfüllt
sowohl als Arbeitgeber als auch als Dienstleister problematisches Image
für Agenturverhältnisse okay
einige wenige Mitarbeiter:innen wurden befördert; Weiterbildung praktisch nicht existent
durchschnittlich
regionale Produkte werden bevorzugt angeboten; ansonsten nur das Notwendige, um Zertifikate zu erlangen
aus der Not heraus halten die Kollegen teilweise zusammen; teilweise aber auch intrigant
es wird überwiegend auf günstige Werkstuden:tinnen und Trainees gesetzt
arrogant, kühl und empathielos
Büro und Ausstattung okay; aber sehr laute Großraumbüros und ein ständig privat telefonierender GF
findet nahezu nicht statt ... bis auf Flurfunk
durchaus vorhanden
wenige wirklich spannende Kunden; Gestaltungsspielraum eingeschränkt
Ganz ehrlich: Nur die Getränke im Büro.
Die Philosophie im Umgang mit dem Personal ist eine Katastrophe.
Grundlegend das Verständnis vom Umgang mit Angestellten überdenken.
Kaum Kommunikation, gedrückte Atmosphäre im Büro
Sehr schlecht.
"Flexible Arbeitszeiten mit Kernarbeitszeiten von 9-17 Uhr. Danke.
Nein.
Solide
Lokale Produkte werden als Snacks oder Getränke angeboten.
Teils sehr kollegial, teils genau gegenteilig.
Es gibt kaum ältere Kollegen.
Sehr schlecht.
Die Hardware und die Büroausstattung ist Grundsolide.
Absolut Ungenügend.
In meiner Zeit gab es null spannende To Dos, trotz proaktivem Einfordern.
Gut am Arbeitgeber finde ich das, dass gesamte Team sehr jung ist und alle sich ein wenig ergänzen. Team Events sind super cool und man hat ordentlich Spaß.
Gefällt mir super, gerade weil alle so jung sind.
1A
Ist gegeben.
Sehr gut, wird viel drauf geachtet.
Die Kollegen untereinander haben eine starke Bindung und Zusammenhalt.
Die Mitarbeitenden sind alle zwischen 20-40 Jahre, also niemand ist wirklich alt.
Ich bin mit meinem Vorgesetzten sehr zufrieden, über die anderen kann ich nicht urteilen.
1A
Kommunikation ist gut, konnte nie zu "viel" fragen.
Alle werden relativ gleichberechtigt.
Aufgaben sind zunehmend interessant und man hat Spaß dabei.
Gratis Snacks und Getränke und die Hunde, die immer mal im Büro sind.
Alles andere.
Die zwischenmenschlichen Fähigkeiten und Kommunikation sollten dringend verbessert und der Teamgeist gefördert werden.
Die Arbeitsatmosphäre im Büro ist sehr gedrückt. Es ist teilweise sehr unangenehm, weil niemand so wirklich miteinander spricht und der CEO zwischenzeitlich private Telefonate führt. Alle scheinen eher angespannt zu sein und es ist kein lockeres Miteinander.
Die Kernarbeitszeiten von 10 bis 17 Uhr sind nicht flexibel, man kann aber eigentlich immer pünktlich Feierabend machen.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind gegeben, jedoch scheint es nicht gut angesehen zu sein, diese auch zu nutzen. Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb der Agentur werden ebenfalls attraktiver dargestellt, als sie tatsächlich sind.
Gehalt ist ok für eine Agentur. Die weiteren Benefits sind eher gering gehalten.
Umweltbewusstsein wird nicht gerade großgeschrieben. Es gibt Social Days bei denen die Team jeweils einen Tag damit verbringen, etwas gutes innerhalb Hamburgs zu tun. Dies scheint mir eher reine Fassade, als tatsächlicher Ernst zu sein. Viele Mitarbeiter sehen es nicht als guten Zweck an, sondern nur als eine Pflicht. Im Allgemeinen werden diese Social Days und auch Zertifikate zu umweltbewusstem Management nur als Marketing gegenüber potenzieller Kunden genutzt.
Wenn man zum tiefen Kern gehört und gut mit den Chefs oder den nächsten höheren Angestellten ist, dann ist man gut aufgehoben und bekommt sicherlich noch mehr aus den Benefits. Als "normaler" Angestellter ist der Kollegenzusammenhalt eher schwierig. Es gibt schon einige, die sich lieber selbst gut und andere schlechter darstellen, um selbst nicht benachteiligt zu werden.
Es gibt keine älteren Kollegen.
Auch hier läuft die Kommunikation alles andere als wünschenswert. Es wird immer von flachen Hierarchien gesprochen, aber dann teilweise herablassend mit Mitarbeitern gesprochen und sobald man sich äußert, dass etwas nicht nach den eigenen Vorstellungen läuft, wird dies als Nichtigkeit abgetan.
Es wird wenig offen und transparent kommuniziert. Probleme werden nicht wirklich besprochen. Mitarbeiter werden schnell gegangen, ohne vorherige Gespräche zu Problemlösungen.
Die Frauenquote ist tatsachlich sehr hoch. Die meisten Führungspositionen sind von Männern belegt, oder von weiblichen Mitarbeiterinnen, die sehr (sehr) eng mit den Chefs sind.
Der Workload ist eher gering und wenig abwechslungsreich.
Positiv hervorheben möchte ich die große Freiheit bei der Gestaltung der eigenen Arbeit. Entscheidend war in erster Linie, dass Ergebnisse termingerecht geliefert wurden, wie man dorthin kam, blieb weitgehend eigenverantwortlich. Der Kollegenzusammenhalt war stark und die Zusammenarbeit hat mir persönlich viel Freude bereitet. Zudem bietet das Unternehmen ein schönes Büro sowie die Möglichkeit zum Homeoffice. Besonders das Office-Management hat sich viel Mühe gegeben, eine angenehme Arbeitsumgebung zu schaffen – von Sauberkeit und gut ausgestatteter Küche bis hin zu gemeinsamen Teamevents, die den Austausch gefördert haben.
Vorgesetztenverhalten wie auch Kommunikation und Abstimmung zwischen den Teamleitungen. Aus meiner Sicht führte die fehlende Koordination teilweise zu ineffizienter Aufgabenverteilung und vermeidbaren Fehlern im Arbeitsprozess. Auch auf Führungsebene habe ich die Kommunikation nicht durchgängig als transparent und wertschätzend erlebt. Der Führungsstil wirkte auf mich eher stark top-down geprägt, während eine motivierende und positive Führungskultur aus meiner Sicht noch Entwicklungspotenzial hat. Nach meinem Eindruck spiegelte sich dieser Führungsstil teilweise auch in der Teamleitung wider, was sich im Umgangston gegenüber Mitarbeitenden bemerkbar machte.
Aus meiner Sicht besteht der größte Verbesserungsbedarf in der internen Kommunikation, besonders zwischen der Geschäftsführung / Teamleitung und den Mitarbeitern. Insbesondere zwischen den Teamleitungen habe ich wiederholt fehlende Abstimmung erlebt, was zu Missverständnissen, Doppelarbeit oder ineffizienten Prozessen führte. Eine klarere, strukturiertere und bereichsübergreifend abgestimmte Kommunikation würde die Zusammenarbeit deutlich erleichtern und Ressourcen schonen.
Auch auf Geschäftsführungsebene sehe ich Entwicklungspotenzial im Bereich Führung und Mitarbeiterkommunikation. Ein stärker wertschätzender, transparenter und langfristig ausgerichteter Führungsstil könnte dazu beitragen, Motivation und Bindung nachhaltig zu stärken & Angst-Vibes zu minimieren. Veränderungen im Team kamen teilweise überraschend, was zu Verunsicherung führte. Hier wären frühzeitigere Gespräche und mehr Transparenz wünschenswert, um Vertrauen und Stabilität im Team zu fördern.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt in Ordnung. Pro Büro arbeiten etwa 10–20 Personen, sodass es eher einer Großraumbüro-Struktur entspricht.
Im Marketing/Creative-Bereich habe ich die Stimmung als entspannt wahrgenommen, im Account-Management hingegen teilweise als angespannt.
Insgesamt gut. Feierabend war meist pünktlich möglich. Flexible Arbeitszeiten sowie Homeoffice waren gegeben.
Positiv hervorzuheben sind auch das firmeneigene Gym sowie das Engagement für Gesundheit und Teamevents.
Weiterbildungen wurden grundsätzlich unterstützt, jedoch habe ich die strukturierten Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb von adlicious als begrenzt wahrgenommen.
Das Gehalt empfand ich als ausbaufähig. Entwicklungsperspektiven in Bezug auf Gehaltsanpassungen waren aus meiner Wahrnehmung heraus nicht immer transparent oder planbar, selbst bei Zielerreichung. Leider wurde eine Gehaltserhöhung von Feedbackgespräch zu Feedbackgespräch geschoben und kam letztlich nicht.
Das Team war super. Die Kolleginnen und Kollegen waren hilfsbereit, freundlich und unterstützend – auch über den eigenen Aufgabenbereich hinaus. Das Miteinander im Team habe ich als sehr positiv erlebt.
Es werden hauptsächlich junge Menschen eingestellt. Langdienende Kollegen werden nicht immer geschätzt. Auch da habe ich leider beobachten müssen, wie in einem nicht wertschätzendem Ton kommuniziert wurde
Hier liegt aus meiner Sicht der größte Kritikpunkt. Entscheidungen wirkten teilweise impulsiv und wenig langfristig durchdacht. Ich habe eine hohe personelle Fluktuation erlebt, was für Unsicherheit im Team sorgte. Veränderungen oder Trennungen kamen für Mitarbeitende teilweise überraschend. Den Führungsstil habe ich persönlich als eher autoritär und wenig partizipativ empfunden. Ich durfte leider respektloses Verhalten seitens der GF und mancher Teamleiter beobachten - Kommunikation auf Augenhöhe fehlt. Umgangston war aus meiner persönlichen Wahrnehmung heraus nicht immer wertschätzend & teilweise harsch.
Flexibles Arbeiten war top! Gleitzeit war kein Problem (vor 10 und nach 17 Uhr). Homeoffice wurde auch mehrmals die Woche erlaubt. Schönes Büro 1 Min. vom Bahnhof Altona
Hier sehe ich deutliches Verbesserungspotenzial. Zwischen Teamleitungen fehlte aus meiner Sicht häufig eine klare Abstimmung, was zu Missverständnissen, doppelter Arbeit oder unnötigem Mehraufwand führte. Rückmeldungen an Mitarbeitende wirkten teilweise impulsiv oder wenig reflektiert. Ich hätte mir insgesamt eine transparentere, strukturiertere und wertschätzendere Kommunikation gewünscht.
Ganz okay, nicht wirklich spektakulär
Starken Zusammenhalt, offene Kommunikation, flache Hierarchien, großen Fokus auf Weiterbildung und Förderung, großen Anteil an Frauen in Führungspositionen
Es herrscht eine respektvolle, offene und sehr angenehme Arbeitsatmosphäre.
Viele Freiheiten mit mobilem Arbeiten, Office Gym und Bildungsurlaub/Workcation
Der Kollegenzusammenhalt ist gut und wird durch regelmäßige Team und Firm-Events noch weiter gestärkt!
Enger und offener Austausch
Sehr gute Arbeitsbedingungen, es fehlt an nichts
Die Kommunikation ist ehrlich und direkt, und auf Augenhöhe.
Interessante und anspruchsvolle Aufgaben, die einen fördern und weiterbringen
So verdient kununu Geld.