19 von 68 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
sehr freundlich mit den mitarbeitern und soweiter sofern
er macht garnicht schlecht aber manchmal was nicht gut
nein keine verbesserungen hauptsache alles immer so bleibt
sozial famiile freundlich
es gibt keine nnachteile
keine verbesserungen nötig
Mein Arbeitgeber ist nicht weit weg von mir zu Hause und ich habe einen kurzen Arbeitsweg.
Bei meinem Arbeitgeber gibt es leider keine Klimaanlage
In der Abfüllung eine Klimaanlage aufzustellen.
gute kollegen, war gute feeling
zu viel arbeit , work balance war nicht so gut
mehr zeit zu Familie, sonst ok
Die Sozialleistungen.
Kein Ziel, keine Führung, Know-how-technisch (im kaufmännischen Bereich/ Handel) ist die Konkurrenz mittlerweile ausser Sichtweite.
Es sollte erkannt werden, dass sich Führung auf die Mitarbeitermotivation und damit auch direkt auf den Unternehmenserfolg auswirkt. Zudem ist es originäre Managementaufgabe, Arbeit zu strukturieren. Hier besteht aufholbedarf.
Völlig demotiviertes, demotivierendes Umfeld.
Überstunden werden eingefordert, aber weder positiv anerkannt noch vergütet.
Weiterbildungsmaßnahmen werden kategorisch abgeblockt.
Eine Managementschulung zu Mitarbeiterführung erscheint zwingend erforderlich. Erschreckend daran ist, dass es diese regelmäßig gibt...
Kommunikation innerhalb der Abteilung muss eingefordert werden, da sie weder von den demotivierten Kollegen noch von dem Management gelebt wird.
Für ein global agierendes Unternehmen gibt es überraschend wenig Möglichkeiten, neue Bereiche oder Aufgaben kennenzulernen.
Verkehrsanbindung, Schöne Aussicht.
Die Missachtung von so ziemlich allen Regeln die für die Arbeit
in einem proffesionellen Call-Center gelehrt werden.
Regelmässige Feedbackrunden. Die Mitarbeiter wertschätzen.
Eine nachhaltige Personalpolitik die auf Vertrauen und Sicherheit
aufbaut.
Mitarbeiter und von mir aus auch Kunden sind Menschen.
Versucht Sie als das zu betrachten und zu behandeln.
Aktuell scheinen Menschen für Euch nur Zahlen und
Statistiken zu sein. Das muss aufhören. Nur so kann das
Unternehmen nachhaltig wirtschaften. Wer das nicht erkennt
möge den Platz freimachen für Führungskräfte die es können.
Hört Ihr nie auf Eure Mitarbeiter, ignoriert Ihr weiterhin jegliches
Feedback, werdet Ihr Projekt um Projekt verlieren und
Euer Image demolieren.
Aus meiner Sicht macht die Firma ungeheuerlich viel falsch, was ein wenig gutes Betriebsklima verursacht. Noch nicht einmal so sehr das Klima unter den Kollegen, vielmehr sehe ich die Arbeitgeberseite und die Mitarbeiterseite in einer Art und Weise auseinanderdriften, die wenig Gutes ahnen lässt.
Es gibt Tage an denen ich gern zur Arbeit gehe, es gesellen sich immer mehr dazu an denen ich mir den Finger in den Hals stecken möchte.
Selbst habe ich den Imageverlust in den letzten Jahren erlebt und er findet sich steigend im Netz wieder, bedaure dass ich heute dazu beitragen muss. Auf der Arbeit wollen die Entscheider das nicht hören. Wenn sie hören, dann geht es links rein rechts raus oder umgekehrt.
Ich habe hier keinen Grund zu klagen, meiner Erfahrung geht es hier zu wie überall. Hire and Fire gibt dem Arbeitgeber hier die Möglichkeit flexibel zu sein.
Weiterbildung nein. Karriere meines Wissens nur nach Nase nicht nach Eignung und Qualifikation.
Naja dem Thema Call-Center und Gehalt kann ich hier sicher nichts bahnbrechend Neues hinzufügen.
Gehalt wird pünktlich gezahlt, eines der positivsten Punkte. Leider weiss man nie wieviel es sein wird. Ein Nachhalt über die Zusammensetzung des jeweiligen Monatsgehaltes ist kaum möglich, man muss einfach glauben, was unten rechts auf der Abrechnung steht.
Das Unternehmen engagiert sich sozial, wobei mir lieber wäre das Engagement wäre intern. Eine Spendengala für Arme ist löblich, nur hat der Mitarbeiter nichts davon. Umweltbewusstsein könnte nicht weniger vorhanden sein.
Die Vorstellung für alle Mitarbeiter Symphatien zu hegen ist sicherlich naiv. Das Gehaltsmodell auf Erfolgsbasis darf grundsätlzich als wenig teamfördernd angesehen werden.
Teamfähigkeit und deren Förderung gilt als weiterer enorm wichtiger Punkt bei der Arbeit in einem Callcenter. Die Sorge die Mitarbeiter könnten sich in irgendeiner Form organisieren oder besprechen scheint groß und nicht erwünscht. Wer seine Zeit opfert mit Kollegen zu sprechen oder Hilfestellung zu geben ( Meist sind die Ansprechpartner die für Hilfestellung bezahlt werden nicht anweswend oder ansprechbar) nimmt in Kauf Nachteile beim Gehalt zu haben.
Es gibt ein paar. Ob mit denen nun nur deshalb gut umgegangen wird da Sie nicht so leicht kündbar sind, man sich aufgrund der langen Betriebszugehörigkeit mit dem geltenden Arbeitsrecht abgefunden hat, vermag ich nicht zu beurteilen. Es scheint als orientiere sich das Unternehmen eher an Personen zwischen 18 und 25.
Einer der wichtigsten Punkte bei der Arbeit in einem Call-Center wird konsequent ignoriert: Gegenseitiges Feedback!
Fatal Fatal.
Befriedigend bedeutet hier in erster Linie die durchaus angenehme geographische Lage des Arbeitsplatztes. Die Aussicht könnte kaum besser sein. Der Nachteil an der Sache ist gleichzeitig die offensichtliche Folge: Es war kein Geld mehr übrig die Einrichtung aus den 70 er Jahren auszutauschen. Die Beleuchtung ist wie in Büros, Krankenhäusern oder Werkshallen üblich, ist aber nicht so schlimm, da das Gebäude komplett verglast ist. Alle Fenster lassen sich öffnen und schließen, mit der üblichen Situation in Grossraumbüros: Man kann es bezüglich Belüftung und Temperatur nie Allen rechtmachen. Leider ist der Ausfall von Systemen, Computern und Programmen eher die Regel als die Ausnahme. Mit dem auch auf Zeitdruck ausgelegtem Gehaltsmodell eine skandalöse Situation.
An dieser Stelle habe ich mangelhaft gewählt da ungenügend keine Option ist, belassen wir es dabei.
Ich fühle mich weitesgehend gleichberechtigt. Zumindest scheint es nicht von Nachteil zu sein wenn man heterosexuell ist.
Die Arbeitsbelastung richtet sich nach einem Zufallsprinzip. Da noch nicht einmal Zeit für Feedback vorhanden ist oder sich nicht genommen wird, kann von Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes keine Rede sein. Eine Einteilung der Arbeit ist nicht möglich. Wer sich mehr Zeit lässt, verdient weniger. Die Vergabe der Arbeit erledigt ein veraltetes Computerprogramm. Anzahl und Qualität der zu bearbeitenden Fälle vergibt das Programm zufällig.
Das Aufgabengebiet ist genau genommen immer das gleiche. Für Abwechslung sorgen allerhöchstens immer wieder neue unklare Arbeitsanweisungen, neue Vertragsmodalitäten des Kunden, Änderung des Leistungsumfangs, der Produkte und Preise. Da so gut wie gar nicht zu vorherigen Punkten geschult wird darf aus Arbeitgebersicht offenbar der Arbeitnehmer sich gerne auch noch in seiner Freizeit mit den Produkten beschäftigen um dem Kunden der die Angebote nicht versteht dann erklären zu können.
- Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut.
- Je nachdem wie gut man sich mit seinem direkten Vorgesetzten versteht, können Arbeitszeiten auch kurzfristig verschoben werden.
- Grenzwertigkeit im Umgang mit der Gesundheit der Mitarbeiter
- Teilweise unqualifizierte, direkte Vorgesetzte (mangelhafte Kenntnisse in Statistik und Führungskompetenzen)
Auch wenn es schwer umzusetzen ist, so muss die adm GmbH (nun avocis) ein Augenmerk auf die Gesundheit und Zufriedenheit Ihrer Mitarbeiter legen. Ebenso sollte an der Nachhaltigkeit und Zukunftsorientierung gearbeitet werden, denn ein Service-Unternehmen kann nur dann serviceorientiert arbeiten, wenn die Mitarbeiter wert geschätzt werden und sich folglich entfalten können.
Nein. Das gute Betriebsklima wird einzig und allein durch die 'kleinen' Arbeitnehmer aufrecht erhalten, sowie durch einige wenige direkte Vorgesetzte.
Das Unternehmen adm Kiel GmbH, zuvor Freenet Customer Care GmbH, nun avocis GmbH genießt einen schlechten Ruf und wird meines Wissens nach daher auch nicht vom Arbeitsamt vermittelt. Eine Empfehlung kann ich daher nicht aussprechen.
Letzter Wissensstand: Arbeitszeiten bewegen sich im Schichtbetrieb, je nach Abteilung, von 7-23Uhr. Die direkten Vorgesetzten sind hier stets bemüht den Wünschen der Arbeitnehmer entgegen zukommen.
Urlaubsansprüche sind in diesem Unternehmen immer ein heiß diskutiertes Thema, da es hier Abweichungen gibt. Das Unternehmen ist stets bemüht zu sparen, so dass ein gesetzlicher Feiertag durchaus einmal, entgegen des EFZG, nicht vergütet wird. Dafür wird einem die Möglichkeit gegeben am Wochenende zu arbeiten. Ob dies nun gut oder schlecht ist, möge jeder für sich selbst entscheiden.
Karrierechancen sind als minimal anzusehen. Grundsätzlich wird eine Günstlingswirtschaft betrieben. Objektiv-konstruktive Kritik führt schnell in das Karriere-Aus, während sprichwörtliche 'Ja und Amen!"-Mitarbeiter auch ohne benötigte Kompetenzen aufsteigen können.
Weiterbildungen im qualifizierenden Sinne, sind seit dem Übergehen der Freenet Customer Care GmbH in die adm GmbH nicht existent.
Es gibt keinerlei zusätzliche Sozialleistungen. Das Gehalt ist als geringfügig anzusehen. Es ist ausreichend um gut über die Runden zu kommen, jedoch wird man sich weder Wünsche erfüllen können, noch berufliche Weiterbildungen finanzieren können.
Hinzu kommt, dass das Gehalt stark leistungsbezogen ist (Stichwort: Zielprämien) und das Unternehmen stets bemüht ist die Prämienausschüttungen zu minimieren. Hierbei werden Ziele so gestaltet, dass die höchsten Zielstufen nicht erreichbar sind, sofern man a) qualitativ korrekte Arbeit leistet, oder b) kurze Verschnaufpausen in diesem harten Geschäft einlegt.
Mir sind keine Programme bekannt, die der Förderung von Umwelt und Sozialem zu gute kommen. Es gibt keine Mülltrennung. Sämtliche PCs sind dauerhaft an (Energieverschwendung).
Insbesonderes der gute Zusammenhalt und Umgang zwischen und mit Kollegen ist die einzige Motivation überhaupt in diesem Unternehmen zu arbeiten. Die Hilfsbereitschaft nahm jedoch schon vor einiger Zeit ab, da aufgrund immer schwieriger zu erreichender Zielvorgaben ein Helfen nicht mehr produktiv (Vergütung) gewesen wäre.
Hier muss man ganz klar eine gute Note vergeben. Es gibt ältere Kollegen, die oftmals auch aufgrund ihrer Erfahrung hoch geschätzt werden. Eine Förderung ist meines Wissens nach jedoch nicht gegeben.
Das Verhalten ist grundsätzlich professionell und ruhig. Die Entscheidungen und Ziele hingegen sind zu meiner Zeit in diesem Unternehmen jedoch leider nicht nachvollziehbar gewesen. Mit kompetenten BWL / VWL Studenten diskutierte man stets gerne über den neuesten Unsinn.
In Stichworten: grenzwertiger Lärmpegel in bestimmten Abteilungen; keine Klimatisierung; gesundheitsbeeinträchtigende Stoßbelüftung; Arbeitsumgebung und -plätze entsprechen nicht den gesundheitlichen Anforderungen.
Der Informationsfluss ist meines Erachtens nach stark gestört und stark von den Kompetenzen und des Engagements der jeweiligen Abteilungsleiter abhängig.
Best-note. Vor kurzem wurde eine langjährige und kompetente Mitarbeiterin als Geschäftsleitung berufen.
Nein. Es handelt sich um eine moderne Art der Fließbandarbeit. Arbeitsschritte und durchschnittliche Bearbeitungszeiten pro Gespräch sind genau vorgegeben. Die psychische Belastung ist enorm, da man am Tag um die 200 Telefonate mit in der Regel schlecht gelaunten bis wütenden Kunden zu tun hat.
Toller Arbeitgeber, gute Karrierechancen, gute Mitarbeiter, ein engagiertes, zukunftsorientiertes Unternehmen,
aktuell zuwenige interne und externe Weiterbildungsmöglichkeiten, sowol für die Produktions- als auch die Führungsebene, Gehalt teilweise nicht der Aufgabe entsprechend
Ich gehe gerne an die Arbeit, tolle Räume, es wird begonnen, an der Atmo zu arbeiten!
Persönlich bin ich stolz, dort zu arbeiten, viele Mitarbeiter nehmen sich das Call-Center-Image sehr zu Herzen (obwohl nicht angebracht)
Familie für mich nicht wichtig, Arbeitszeit häufig zu lang, aber vertretbar, da flexibel.
Karriere-Perspektiven auch ohne Studium gut, man kann sich durch alle Ebenen hocharbeiten.
Betriebliche interne Qualifizierung momentan eher eingeschlafen.
In Verhältnis zur Arbeit und Verantwortung derzeit nicht angemessen. Auszahlung immer pünktlich.
Keine Mülltrennung, kein offensichtliches Engagement für Umweltschutz.
Kollegen auf gleicher Ebene - super, Mitarbeiter je nach Abteilung weniger.
Habe Mitarbeiter 60+, ältere Kollegen werden respektiert und geschätzt.
Tolles Vorgesetztenverhältnis, immer ein offenes Ohr und ehrlicher, respektvoller Umgang miteinander!
Räume toll, Beleuchtung in Ordnung, IT-Infrastruktur veraltet, aber im Begriff ausgetauscht zu werden.
Regelmäßige Meetings und Besprechungen sorgen für Transparenz.
Viele Frauen, auch in Mangagement, bzw. leitenden postionen (Teamleiter, Projektleiter); keinerlei Diskriminierung.
Flexible Gestaltung des eigenen Aufgabengebietes in guter Abstimmung mit der Geschäftsführung - super!
Nichts.
Dauerndes Gemecker über Fehlzeiten der Arbeitnehmer, über scheinbar mangelnde Leistung und über mangelnde Identifikation mit dem Standort.
Statt nur über die eigenen Angestellten zu meckern, sollte die Geschäftsführung sich um ein Miteinander bemühen. Die Menschen, die (noch) beschäftigt sind, haben viel Potenzial, das einfach nicht genutzt und nicht richtig angesprochen wird.
Wenn alle im gleichen schwankenden Boot sitzen, hält wenigstens das zusammen.
Statt pauschaler Meckermails an alle mit wechselnden Themen sollte auch mal pauschal oder sogar individuell gelobt werden.