10 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich wünsche der Firma ein Umdenken bzgl. des Umgangs mit dem Personal. Etwas mehr Harmonie weniger Hierarchie und mehr arbeitsrechtliche Aspekte würden dem Unternehmen gut tun.
Ständiger Druck ist das Kernelement. Man fühlt sich selten entspannt unter der Woche. Das ist aber auch so gewünscht.
Wo bekannt, da ist sie wohl auf fachlicher ebene recht gut. Die Firma wirkt wenig modern im vorgehen, eher altmodisch. In der Branche ist sie aber weniger bekannt, eher einzelne Personen an sich.
Es besteht die Kultur des Mehrarbeitens. Dies wird von vorne bis hinten so gelebt. Wer immer brav nur seine Fakturaziele erreicht aber nicht überschreitet, bekommt schon das Gefühl nicht so gern gesehen zu sein. Am Ende des Jahres gibt es einen Pokal für denjenigen der am meisten gearbeitet für die Firma hat. Muss jeder selbst einschätzen, ob da positiv ist. Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten. Alle Arbeiten (auch Reisen) außerhalb abrechenbarer Stunden ist also geschenkte Zeit für die Firma.
Auch hier. Wer viel arbeitet, darf viel machen.
Je nach Position ist das Gehalt Branchenüblich gut. Es werden regelmäßig Bonis verteilt und es gibt entsprechende Zielvereinbarungen (natürlich an die Arbeitszeiten geknüpft, wer mehr Arbeitet bekommt mehr)
Es wird primär die Bahn genutzt. Aber auch Fahrten mit dem Auto sind durchaus keine seltenheit
Kollegen sind zum Großteil klasse und Unterstützen sich in der Regel immer.
Kollegen sind eher jünger. Grundlegend wird hier aber nicht unterschieden.
Je nachdem wer der Vorgesetzte*r ist (CTO ist eigentlich nie da), kommt man mehr oder weniger in Kontakt. Es ist eine Mischung aus Druck aufbauen und Fairness anbieten. Kritik, ob fachlich oder persönlich, in diese Richtung wird selten bis nie angenommen. Die Geschäftsführung weiß es definitv immer besser.
Man wird gut ausgestattet und kann seine Wünsche zum Home-Office Equipment äußern.
Auf Kommunikation wird viel Wert gelegt.
CTO ist weiblich. Grundsätzlich ist es aber eher Männerlastig.
Projekte sind sehr Interessant, herausfordernd und umfangreich. Hier gibt es immer etwas neues.
Strukturierung aller Abläufe und Einbeziehung bei wichtigen Veränderungen.
Teils zu standardgläubig und an einigen Stellen überstrukturiert.
Die Webseite und der Auftritt bei Personalveranstaltungen.
Sehr gutes Betriebsklima. Kein Anliegen bleibt unbeantwortet. In allen Projekten wird mit mindestens zwei Beratern gearbeitet. Konstruktive Konfliktlösung untereinander und über mit/von Vorgesetzten, wenn auch manchmal etwas unsanft.
Bei Kunden hervorragende Reputation. Image hier sicherlich unterbewertet.
Wenn man das will und seinen Job vernünftig macht geht das aber es klappt nicht immer und dann muss man ran. Vertrauensarbeitszeit wird Ernst genommen.
Einige Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen aber fast immer als zusätzlicher Rucksack. Weiterbildungswünsche und externe Schulungen sind kein Problem (Weiterbildungsbudget je Mitarbeiter).
Leistungsgerechtes Gehalt. Alle können über Leistungen ihr Gehalt erhöhen. Viele Benefits von Kindergartenzuschüssen bis BAV. Gehaltsmodell verlangt aber auch einiges ab (muss man wollen).
Innerdeutsch wird schon länger nicht mehr geflogen. Alle Berater kriegen eine BahnCard 50. Aber Kunden sitzen nicht immer in Großstädten und am Hbf, so dass häufig auch noch mit dem Auto angereist wird.
Guter Zusammenhalt, alle helfen allen auch wenn es mal spät wird. Wenig Launen aber die eine oder andere Marotte begegnet einem.
Es sind einige ältere Mitarbeiter an Bord, die soweit ich das mitbekomme nicht klagen können, auch wenn Arztbesuche und Ausfälle mehr werden. Eingewöhnung in die Strukturen wird ihnen aber nicht immer leicht gemacht.
Ducken sich nicht weg, wenn es unangenehm wird. Stellen sich vor die Mitarbeiter bei Kunden. Nehmen Kritik auf und gehen konstruktiv damit um. Wollen alle entwickeln und motivieren aber nicht immer sind die Aufgaben passend.
Alle haben Notebook und Smartphone. Höhenverstellbare Schreibtische in modernen Zwei-Personen-Büros sind Standard und Sonderwünsche sind immer möglich. Die IT ist mitunter (noch) etwas veraltet.
Klare und offene Kommunikation. Reichlich Informationen von den Chefs. Konstruktiver Umgang mit Fehlern. Deutliche Ansagen, kein Hickhack aber immer mal wieder kantig. Allerdings zu viele Emails.
Im Führungszirkel ist eine junge Frau. Frauen werden gleichbehandelt, so weit ich das sehen kann.
Ziemlich spannende Projekte bei Kunden, die man hier definitiv nicht erwartet. Einsatz vorwiegend nach Neigungen und Skills. Projektlaufzeiten manchmal zu kurz. Security-Standards dominieren teilweise zu stark.
ich habe ganz schön viel gelernt
Legt zu wenig Wert auf außen Darstellung, ist ziemlich unbekannt
bessere IT, bessere Website,
Manchmal wird der Ton rauh aber es ist immer Raum, für ein Spässchen. Probleme werden nicht unter den Teppich gekehrt aber es wird auch keiner vernichtet.
Die Stimmung intern ist viel besser als die Bewertungen die hier teilweise stehen. Es gab aber einige Abgänge von denen vielleicht die Bewertungen kommen.
Kunden habe ich nie ernsthaft unzufrieden erlebt
man ist halt Berater...... Wer für Work-Life-Balance lebt sucht sich den Job nicht aus. Im Vergleich zu dem was man von Management Beratungen hört ist der Reiseanteil, aber ok. Ich musste nie am Wochenende arbeiten
Ich habe Weiterbildungen bekommen die ich mir ausgesucht habe aber ehrlich gesagt ist die beste Weiterbildung, immer noch die Arbeit mit den kompetenten Kollegen und Vorgesetzten
Regelmäßige Spenden, Mitarbeiter dürfen mitentscheiden wer Spenden kriegt. Mitarbeiter werden am Unternehmenserfolg beteiligt
Jeder beantwortet Fragen und hilft in anderen Projekten
Es gibt auch ältere Berater
Vorgesetzte die Fehler zugeben, hab ich echt selten erlebt. Hier schon.
Die IT klappt nicht immer. Das nervt manchmal, aber hat mich nicht eingeschränkt. Leider kein Apple
Mindestens 1x pro Woche Meetings mit allen wo man Fragen stellen kann. Informationen kann man einfach finden oder man weis wen man Fragen kann
Es gibt eine Frau im Führungsteam
Man ahnt das von außen nicht, was für Kunden so eine kleine Beratung haben kann. Für mich die grösste Überraschung als ich angefangen habe.
Aufgabenfeld wäre interessant
Siehe die genannten Punkte
Führungsstil und Charakter des Führungsstabs sollten überarbeitet werden
Man muss sich vor Allem selbst schützen, um nicht vor versammelter Runde zur Schnecke gemacht zu werden, falls man etwas nicht so macht, wie das Führungspaar es möchte
Homeoffice wird in gewissem Rahmen angeboten. Dafür wird dann aber erwartet, dass man 14 Stunden am Tag erreichbar ist und arbeitet
Die, die durchhalten versuchen die Stimmung irgendwie hochzuhalten
die reine Willkür und Launenabhängig
Man muss aufpassen, was man sagt und vor Allem schreibt. Das wird im Zweifel gegen einen verwendet
Ja, in der Regel bekommt jeder irgendwann "sein Fett weg"
Nix.
Außer des spannenden Themas IT Sec für infrastrukturkritische Unternehmen, alles.
Gruppentherapie wäre vielleicht ein Weg. Oder Urschreitherapie, damit alle schreien lernen.
Wer innerhalb eines Zeitraumes geht oder gegangen wird, muss Weiterbildungen zurückzahlen.
Leider wird hier viel geschrieen.
Super spannend, ist allerdings das einzige, was positiv ist.
Wertschätzung der Mitarbeiter
Leidet unter der Fluktuation.
Es gibt Pflanzen.
War mal sehr gut. Hat in meiner Zeit sehr stark nachgelassen, der eigene Vorteil wird oft zum Mittelpunkt - klar - wer eine Angstkultur heranzüchtet, muss damit rechnen, dass Teamarbeit in den Hintergrund rückt.
"Grundsätzlich sind wir mit viel Leidenschaft und Herzblut dabei, so dass Emotionen nicht vollständig vermeidbar sind aber die Wutausbrüche der Geschäftsführung lassen sich in den vergangenen 16 Jahren nun wirklich an einer Hand abzählen."
Pro Tag lassen sich die an einer Hand abzählen, das ist korrekt. Napoleon-Komplex lässt grüßen.
Wie war das noch? "XXX rast wie ein Zug durch das Unternehmen - wer da nicht rechtzeitig zur Seite springt, hat eben Pech gehabt."
Normales Tagesgeschäft.
Da die Probleme so tief verwurzelt sind, müsste schon ein größerer Richtungswechsel stattfinden.
Man merkt im Büro allen die Angst vor dem nächsten Wutausbruch der Chefetage an
Man wird immer wieder beim Kunden auf die hohe Fluktuation angesprochen.
Sehr viel unbezahlte Reisezeit, Übernachtungen müssen gerechtfertigt werden. Wenn Aufgaben aufgrund fehlender Ressourcen nicht rechtzeitig fertig werden wird erwartet, eben übers Wochenende weiterzumachen.
Für eine Genehmigung muss man einen äußerst positiven Business Case vorlegen und das richtige Timing haben. Natürlich wird die Rückzahlung bei Eigenkündigung in der Regel fällig
Aus meiner Sicht in der Struktur stark schwankend und nicht sehr gut nachvollziehbar.
Die ein oder andere Reise könnte man vermeiden.
Nur noch wenige Kollegen sind vertrauenswürdig, der Rest wartet nur darauf sich auf die Kosten anderer zu profilieren
Werden sehr skeptisch behandelt, da sie aufgrund ihrer Erfahrung nicht mehr jede unausgegorene Idee stillschweigend akzeptieren
Die Hierarchie ist im Prinzip flach, da es aber mehrere unausgesprochene Häuptlinge gibt gehört Kompetenzgerangel zum Arbeitsalltag
Interne Ausstattung ist technisch sehr veraltet. Home Office ist relativ unkompliziert verfügbar, dafür wird dann auch erwartet dass man 12 Stunden erreichbar ist.
Es wird viel kommuniziert, viele Aussagen sind aber spätestens nach einer Woche wieder vergessen
Ich habe den Eindruck, dass es hier stark nach persönlicher Sympathie geht.
Kundenprojekte sind meist spannend. Allerdings geht über die Hälfte der Arbeitszeit für interne Organisation drauf, da man zur Absicherung dazu angehalten wird, jede kleine Abstimmung detailliert zu protokollieren
Diverse Betriebsfeste und perfekte Außendarstellung
Hohe Fluktuationsrate
Mehr Wertschätzung für alle guten MA.
Eigentlich gut, wenn er nicht unter Manipulationen leidet.
Mmmh..... nix
Zu viele, um hier aufzuzählen
...... sehr viel
Leider wurde mir praktisch unterbunden zu arbeiten, daher ist der eine Stern schon fast zuviel
Kein Kommentar...
Nix besonderes zu berichten
Weiterbildung wird gelebt
Guter Mix zwischen alt und jung.
Kein Kommentar....
Moderne Arbeitswelt
Ein Meeting jagt das nächste, daran wird nicht gespart.
Absprachen wurden angeblich getroffen, ohne dass beide Seiten Bescheid wussten
Kein Kommentar...
Die zügige, zielgerichtete und qualitativ hochwertige Erarbeitung und Umsetzung von Sicherheitslösungen für den Kunden.
Beruf und Freizeitgestaltung mischen sich teilweise, weil die Arbeit von fast jedem Ort und zu fast jeder Zeit in Deutschland möglich ist.
Für Kollegen, die sich im Urlaub befinden, sollte es striktere Regeln geben, was das nicht-arbeiten angeht. Arbeit in aller Ehren, dennoch sollte die Urlaubszeit dazu genutzt werden, um seine Akku's wieder aufzutanken.
Ich identifiziere mich mit der Firma. Durch die Arbeitsweise der Kollegen und mir wird ein positives Image der Firma nach außen getragen.
In der IT-Branche ist das für gewöhnlich Normalität, dass man gelegentlich etwas mehr arbeitet. Dafür wird es dementsprechend vergütet.
So verdient kununu Geld.