27 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Herr Novak ist / war ein super Chef, mein Einsatzgebiet War zu weit weg, da ich aus dem Dorf komme und damals war nur prv Pkw , und spritgeld hat nicht gereicht, cheff hat sofort Benzingeld erhöht...
Bessere Arbeitskollegen habe ich nirgends sonst kennengelernt. Zwischendurch mal mit Chef auf firmenkosten was trinken... Halloweenparty War geil
Die anrufe alle 2 Stunden.. die zu kurze Einarbeitung am Kunden direkt... und ich kam auch mit meinem direkten Vorgesetzten nicht klar, habe von Ihm keine Hilfe bekommen, er ist meine Kunden abgefahren ob ich auch meine Termine einhalte etc.... daher kaum Abschluss und wurde entlassen
Die 2 stündigen anrufe weglassen... (da kriegt der Mitarbeiter schon Panik vor dem nächsten Anruf, Mist und ich habe immer noch keinen abschluss)
Das Unternehmen ist leider nicht allzu bekannt
Kostenlos Kaffee, Wasser
Sehr viel Druck
Das sich adocom auf ältere arbeitslose Menschen spezialisiert hat die sonst keine Arbeit finden würden und hier ist es auch noch egal ob man Koch oder Gärtner ist !
Die bringen einem alles bei was man zum verkaufen braucht einfach gut.
Die vielen Vorschriften , den Druck , die Kleiderordnung , die lange Probearbeit bevor wenn überhaupt ein Arbeitsvertrag zu Stande kommt, die ungünstige Lage des Unternehmens und die Tatsache das man als Vertriebsmitarbeiter einen Firmenwagen erhält der keine Klimaanlage hat.
Das Unternehmen sollte eventuell gelernte Vertriebsmitarbeiter einstellen!
Ich habe 2,5 Jahre meines Lebens hier verschenkt. Ich wurde kein bisschen auf den eigentlichen Beruf ausgebildet, und hatte am Ende keine Chance, meine Ausbildung auch nur ansatzweise zu schaffen.
Ausbildungsverbot für dieses Unternehmen !!!
Zwar verstand man sich sehr gut, doch war die Firma immer Thema, und zu gleich auch das frustrierende, man war sich jederzeit einig, dass man dort einen unfassbar schlechten Arbeitgeber hat.
gleich null, nach der Ausbildung winkte eine Festanstellung mit ungenügendem Gehalt und gleicher monotoner Aufgabenverteilung.
Die Arbeitszeiten waren den Vorgaben entsprechend, allerdings wurden Überstunden nicht immer wahrgenommen, sodass man selber Nachweise führen musste, um diese zu dokumentieren.
Die erste Zeit wurde ich weit unter Minimum vergütet, als dies dann belegt wurde, tat man so, als würde man den Azubis einen dicken Bonus gönnen, obwohl man nur seitens der Kammer dazu gezwungen wurde, das Gehalt an das Minimum anzupassen.
die erste Zeit hatte ich einen Ausbilder, der nur auf dem Papier existierte ... gegen Ende versuchte sich jemand daran, einen Ausbilderschein zu machen, mehr schlecht als Recht.
Durch einige Mitazubis war das Arbeiten bisweilen angenehm, jedoch waren die Vorgesetzten absolute Spaßmuffel, und sahen dies auch nicht gern
Ich war als Mediengestalter angestellt, letztendlich habe ich aber 2,5 Jahre lang Tag ein und Tag aus Internetseiten minimal aktualisiert, Bilder online gestellt, kleinere Textänderungen etc., Wenn man etwas lernen wollte, gab es entweder niemanden, der einem dies vermittelte, oder aber es war keine Zeit für sowas.
In den Tätigkeiten gab es keinerlei Abwechslung.
Unter den Kollegen wurde man respektiert, was ich von den Vorgesetzten nicht behaupten kann. Immerhin war man ab und an gut genug, Winterreifen für den Porsche zu schleppen.
eigentlich leider nix. Nicht mal den Betriebswagen.
Handy gibt es- nicht schlecht, aber man wird auch aller 2 Stunden vom nächst höheren Mitarbeiter angerufen- nervig!!
alles...
Gehalt, Einarbeitung, keine Freizeit, Umgang mit neuen Miktarbeitern
alles rundum erneuern!!
Das "wie gehe ich mit meinen Mitarbeitern um" sollte mal richtig geschult werden. Es kann nicht sein, dass man sich in der Agentur anhören muss, wie schlecht man ist und ob man denn nie was schaffen wird. Das ist nicht mir passiert, sondern einer Kollegin und sowas finde ich dreist!
Viel, viel Druck Wenig Einarbeitung.
Umsatz steht im Vordergrund.
Um zum ersten Termin zu fahren, ist man erstmal 200 km unterwegs. Das bedeutet: früh um 6 losfahren und abends 22 Uhr zu Hause sein, ist keine Seltenheit. Und dann, wenn man "schon" 17 Uhr Feierabend hat und eigentlich nach Hause fahren kann, wird man gedrillt, 2 Stunden noch durch die Stadt zu fahren und Adressen zu sammeln.
kann ich nicht beurteilen, aber kaum einer kennt dieses Unternehmen, was schon komisch ist, da die bereits jahrelang am Markt sind. Jedoch werden immer nur negative Erfahrungen mit solchen Unternehmen in Verbindung gebracht.
Freizeit? Gibt es unter der Woche NICHT!!
wie gesagt: nicht mal eine Einarbeitung. Also was will man dann von Weiterbildung erhoffen??
Mini-Gehalt...
halten alle zusammen
sehr überzeugt von sich, im Vordergrund steht Umsatz- mehr nicht!
Wie es den Mitarbeitern geht, ist egal. Hauptsache sie schreiben Geschäft...
eigener Laptop ist mitzubringen, Gelbe Seiten abarbeiten,
habe schon bessere Arbeitsorte kennengelernt. Sehr schwierig und man sollte sich genau überlegen, ob man diesen Job machen will. Einfach wird´s nicht und ist auch die Frage, ob sich solch eine Vertriebsstrategie lange hält. Die Kunden sind ja nicht dumm ;-)
Nichts absolut nichts!
Vorgesetzte die einen mitteilen das man Kununu Bewertungen geben soll... aber bitte positiv! Vertriebskonzept, Firmen PKW, Vertriebsleiter, Geschäftsführer... usw.
Fangt bitte nich an hier zu arbeiten.
das der Hauptsitz in Falkensee ist.
das ddie Mitarbeiter ausgesaugt werden.
Geschäftsführung müßte mal so behandelt werden, wie Ihre Mitarbeiter !
Gut ist, dass das Unternehmen eher familiär gehalten ist. Nach 10 Jahren verfügt das Unternehmen eben nicht schon über 1900 Mitarbeiter, was ja nicht immer positiv ist :). Somit bekommt die Geschäftsleitung wirklich jede Arbeit vom Mitarbeiter mit und man wird nicht als "unbekannt" behandelt.
Die Vertriebsstrategie ist auch klasse, nur muss man sie auch beherrschen. Der Werdegang dauert bei dem Ein oder Anderen eben etwas länger als vorausgesetzt.
Leider gab es nur eine Einarbeitung von max. 1 Stunde. Man hat kurz alles erklärt bekommen, was das Unternehmen eigentlich macht und und und. Anhand eines Telefonats wurde gezeigt, wie man per Kaltakquise telefoniert. Danach musste man selbst ran. Das nenne ich eigentlich nicht Einarbeitung. Danach hieß es: eine Woche komplett telefonieren. Ziel war es: 12 Termine vereinbaren. Nach einer Woche eigentlich ein eher unrealistisches Ziel für Quereinsteiger.
Schafft man es nicht, wird schon einmal angezweifelt, ob man es dann überhaupt schafft. Somit wird dann ganz schnell entschieden, ob man bleiben darf oder nicht.
Die Qualität des Internetempfangs ist schlecht und nicht gerade vom Vorteil ist, dass man seinen eigenen Laptop mitbringen muss.
Manche Dinge wurden im Vorstellungsgespräch verschwiegen, wie zb die weite Fahrt ins Vertriebsgebiet (200km) und 12 Termine pro Tag per Kaltaquise telefonieren.
Zwar schaut man einem geschenkten Gaul nicht ins Maul, ABER als Vertriebsmitarbeiter sollte man eigentlich einen besseren Betriebswagen erhalten. Es gibt eben "nur" einen Peugeot 206. Ein wenig unangenehm, wenn man in feinster Robe (Businesskleidung) zum Kunden fährt und dann "nur" aus dem Peugeot aussteigt. Da macht selbst ein VW mehr her. Und was heißt eigentlich geschenkter Gaul? Geschenkt bekommt man nix und so ist es auch: Man zahlt pro Monat noch 177€ für´s Auto, also gilt hier auch die 1% Regelung. Dafür bekommt man aber auch eine Tankkarte, also gar nicht so schlecht, nur finde ich persönlich, dass man ruhig bessere Autos zur Verfügung stellen kann.
Negativ finde ich auch, dass man Quereinsteigern nicht genügend Zeit zur Einarbeitung etc gibt. Nach nur 3 Wochen soll man schon 100% Leistung bringen, wie jemand, der schon seit 10 Jahren und mehr im Vertrieb tätig ist. Ansonsten fliegt man raus. Das spricht natürlich auch nicht gerade für´s Unternehmen und lässt vermuten, dass es dem Unternehmen evtl. doch nicht so gut geht. Andere Unternehmen geben neuen Mitarbeitern 3 Monate und mehr als Einarbeitungszeit, wobei diese Unternehmen dann die Mitarbeiter korrekt schulen und mehr Wert auf eine gute Einarbeitung legen.
Es ist auch nicht fair, Leute aus unbefristeten Arbeitsverträgen herauszuholen, um dann 4 Wochen zu gucken, ob der neue Mitarbeiter es drauf hat und dann nach nur kurzer Zeit ihn wieder entlässt.
ACHTUNG! Niemals einen Aufhebungsvertrag unterschreiben. Leider wird man bei Kündigung über die Konsequenzen nicht korrekt unterrichtet. Vertriebsleitung sagt, dass man auch mit Aufhebungsvertrag Anspruch auf Arbeitslosengeld hat, was jedoch nicht korrekt ist. Ich wurde auf eine ganz linke und falsche Art getäuscht. Somit bin ich echt sauer auf das Unternehmen und auf die Vertriebsleitung! Sicher sagen viele, dass man das selbst wissen muss, jedoch : wo soll man das Wissen hernehmen, wenn man noch nie diese Erfahrung gemacht hat und sich noch nie mit dem Thema Arbeitslosigkeit beschäftigt hat. Das ist die reinste Frechheit vom Unternehmen!
Fairness sieht anders aus.
Vorschläge: Eine bessere Einarbeitung.
In den Stellenausschreibungen nicht für Quereinsteiger werben, wenn diese nicht korrekt und intensiv eingearbeitet werden.
Wenn dann nur Quereinsteiger einstellen, wenn man davon 100%ig überzeugt ist, dass diese Person den nötigen Biss mitbringt.
Bei jungen Menschen und Quereinsteigern erst ein Praktikum anbieten oder erst gar nicht einstellen. Ist ja nur schade für diese Leute, die einfach ihren
alten Arbeitsvertrag kündigen und dann nicht genügend Einarbeitungs- und Eingewöhnungszeit bekommen und nach nur 3 Wochen wieder gehen dürfen.
Fair sieht anders aus! Nach dem Austritt im unternehmen bekommt man keine Infos mehr auf Nachfrage. Auch bei der Kündigung wurde einem direkt ins Gesicht gelogen!
Zu Image kann man eher weniger sagen, da das Unternehmen nur selten auf Bekanntheit stößt.
Gehalt ist angemessen, Überstunden werden nur leider nicht bezahlt. Provisionsmodell ist auch ok.
Im Unternehmen halten alle zusammen. Der Draht zur Vertriebsleitung ist auch gut. Man ist im Unternehmen per DU, was natürlich eine lockere Atmosphäre herbeiführt.
Realistische Ziele sehen anders aus! Einarbeitung: 30 Minuten, 3 Wochen hat man Zeit um so stark zu sein wie ein Mitarbeiter, der seit Jahren im Vertrieb tätig war. Es wird zu schnell Parallelen zu anderen Mitarbeitern gezogen. Nicht gerade sehr kompetent.
Seinen eigenen Laptop muss man mitbringen. Schade, dass das Unternehmen sich für andere Niederlassungen kein Highspeed-Internet leisten kann. Dadurch wird natürlich die Arbeit nicht einfacher gemacht.
Ebenfalls gibt es keine Datenbank, sodass man vorab nicht gucken kann, ob man einen potenziellen Kunden evtl schon einmal kontaktiert hat.
Die Vertriebsstrategie funktioniert, sobald man sie verstanden hat und auch umsetzen kann.
Beim Aufbau zu einer Generalagentur ist man nur mit Kaltakquise beschäftigt, was nicht immer einfach ist.
Ohne Worte..
Ich will mich nicht wiederholen..
Fehler macht jeder.. kleine und große..
nur wenn man auch daraus lernt, ist man ein großer..
Zumindest tun sie so.. aber es wird genau so weiter gemacht..
Na klar.. Wie gesagt..
Sehr nette Kollegen.. Jeder einzelne ein Typ für sich..
Doch das sind wir alle, oder?
Ich habe schon so einige Firmen kennen und mehr oder auch weniger lieben gelernt..
Hier dachte ich, treffe ich auf Vertrauen, Freundschaft, Energie und auf geniale Möglichkeiten..... Ist überhaupt nicht so.. Schade
Lotterie ..
Sehr kurze Kommunikationswege.. Vorschläge werden aufgenommen.
Man bekommt, was man braucht.
Vertiebler PUR !!! Trotz Festgehalt, Auto, Tankkarte, Handy usw. ist jeder für sich selber verantwortlich.. fast wie in der Selbstständigkeit.. Sehr frei !!!! Aber ohne Netz, dafür mit doppelten Boden.
- nicht einhalten von Versprechungen
- unflexibel (Urlaub, Gehalt)
Bei der Bewerbung, meist über eine private Jobvermittlung, wird ein annehmbares Gehalt versprochen. Beim persönlichen Gespräch sieht es dann leider schon anders aus. Es wird trotzdem eine Gehaltserhöhung nach Probezeit erwähnt. Leider bleibt diese meistens aus (wenn Gehaltserhöhung, dann nur minimal).
Unbefristete Arbeitsverträge werden nur sehr ungern vergeben.
die Urlaubstage entsprechen nur den gesetzlichen Bestimmungen des jährlichen Mindesturlaubs.
Auch wenn die Geschäftsführer mit außerdienstlichen Aktivitäten und Weiterbildungen locken, kommt nicht viel dabei rum. Weiterbildung heißt in dieser Firma leider nur ca. einmal im Jahr an einem Samstag eine Verkaufsschulung für den Außendienst. Der Innendienst bleibt auf der Strecke.
In dieser Firma geht es hauptsächlich ums Verkaufen und die Kunden an Verträge zu binden. Quantität statt Qualität.
Trotz all dem haben sich bei den vielen Ex-Mitarbeitern echte Freundschaften entwickelt. Dafür danke ich der Firma!
Ich arbeite jetzt seid 4 Monaten bei der Firma "adocom". Ich habe mich von anfang an wohlgefühlt und mir gefällt es heute noch super. Mir wurde sofort klar gemacht wie wichtig jeder einzelne im Unternhemen ist. Genauso, wie wichtig ich für die Firma bin. Das ist ein gutes Gefühl!!!! Besonders fällt auf, das nicht nur auf den Profit geachtet wird. Es wird viel gelacht und viel gemeinsam unternommen. Hier ist jeder fürjeden da. Das fängt bei der Führungsebene an und hört bei beim Arbeitnehmer auf. Schlussendlich eine Firma mit großem Herz und familärem Hintergrund. EIN TOLLENS TEAM wie ich finde!!!
Bisher bin ich voll zufrieden. Es macht spaß und ich kann mich nicht beschweren:) Hoffe das bleibt so.
So verdient kununu Geld.