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27 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 57%
Score-Details

27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Top Arbeitgeber

3,6
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2009 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei adocom ohg in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Herr Novak ist / war ein super Chef, mein Einsatzgebiet War zu weit weg, da ich aus dem Dorf komme und damals war nur prv Pkw , und spritgeld hat nicht gereicht, cheff hat sofort Benzingeld erhöht...
Bessere Arbeitskollegen habe ich nirgends sonst kennengelernt. Zwischendurch mal mit Chef auf firmenkosten was trinken... Halloweenparty War geil

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die anrufe alle 2 Stunden.. die zu kurze Einarbeitung am Kunden direkt... und ich kam auch mit meinem direkten Vorgesetzten nicht klar, habe von Ihm keine Hilfe bekommen, er ist meine Kunden abgefahren ob ich auch meine Termine einhalte etc.... daher kaum Abschluss und wurde entlassen

Verbesserungsvorschläge

Die 2 stündigen anrufe weglassen... (da kriegt der Mitarbeiter schon Panik vor dem nächsten Anruf, Mist und ich habe immer noch keinen abschluss)

Image

Das Unternehmen ist leider nicht allzu bekannt

Arbeitsbedingungen

Kostenlos Kaffee, Wasser

Interessante Aufgaben

Sehr viel Druck


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Gernot NowackGeschäftsführer

Liebe/r Bewerter/in,

besten Dank für die Bewertung, auch wenn diese in weiten Teilen etwas widersprüchlich ist. Lassen wir das also mal so stehen.

Eines möchte ich jedoch klarstellen: Gerne gebe ich meinen Mitarbeiter nach Feierabend auch mal ein Bierchen aus. Ich gehe davon aus, dass dies mit der Bemerkung: "Zwischendurch mal mit Chef auf firmenkosten was trinken" auch so gemeint war.

Herzliche Grüße
Gernot Nowack

Update 15.04.15: in unserem "adocom-blog" sind unter der Serie "Adocom und Kununu" (einfach Suchfunktion nutzen) wirklich stichhaltige und fundierte Informationen aus "externer" Sicht zum Thema zu finden. Einfach mal reinschauen - es lohnt sich wirklich.

Wer arbeitlos ist und gern auf seine Persönlichkeit verzichtet der sollte sich sofort bewerben

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2012 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei ADOCOM in Falkensee gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das sich adocom auf ältere arbeitslose Menschen spezialisiert hat die sonst keine Arbeit finden würden und hier ist es auch noch egal ob man Koch oder Gärtner ist !
Die bringen einem alles bei was man zum verkaufen braucht einfach gut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die vielen Vorschriften , den Druck , die Kleiderordnung , die lange Probearbeit bevor wenn überhaupt ein Arbeitsvertrag zu Stande kommt, die ungünstige Lage des Unternehmens und die Tatsache das man als Vertriebsmitarbeiter einen Firmenwagen erhält der keine Klimaanlage hat.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen sollte eventuell gelernte Vertriebsmitarbeiter einstellen!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Gernot NowackGeschäftsführer

Liebe/r Bewerter/in,

vielen Dank für diese - wenn auch sehr verspätete (ex Mitarbeiter 2012) - Bewertung. Allerdings spricht schon die gewählte Überschrift für sich...nun ja...

Natürlich geben wir auch älteren Menschen und Quereinsteigern eine Chance. Insbesondere mit Quereinsteigern haben wir schon sehr gute Erfahrungen gemacht. Und waren wir nicht alle irgendwann einmal Quereinsteiger ?!

Natürlich legen wir Wert darauf, dass unsere Mitarbeiter gut gekleidet unterwegs sind. "Unterwegs"...dass Stichwort passt zur Lage des Unternehmens, es gibt erstens einen Firmenwagen (Audi A1 mit Klimaanlage & privater Nutzung) und zweitens sind wir im Vertrieb hauptsächlich in unserem Vertriebsgebiet (Wohnortsnähe) unterwegs.

Wir laden Interessierte gerne ein, unser Unternehmen näher kennen zu lernen, draußen im Vertrieb einmal mit zu fahren. Wenn es passt, vereinbaren wir gerne auch eine individuelles Assessment zur Einarbeitung in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis in einem spannenden Arbeitsumfeld.

Herzliche Grüße
Gernot Nowack

Update 15.04.15: in unserem "adocom-blog" sind unter der Serie "Adocom und Kununu" (einfach Suchfunktion nutzen) wirklich stichhaltige und fundierte Informationen aus "externer" Sicht zum Thema zu finden. Einfach mal reinschauen - es lohnt sich.

Ausbeutung statt Ausbildung?! Zum Mediengestalter wirst du hier sicherlich nicht !!!

1,4
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Mediengestalter im Bereich Design / Gestaltung bei ADOCOM in Falkensee gemacht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich habe 2,5 Jahre meines Lebens hier verschenkt. Ich wurde kein bisschen auf den eigentlichen Beruf ausgebildet, und hatte am Ende keine Chance, meine Ausbildung auch nur ansatzweise zu schaffen.

Verbesserungsvorschläge

Ausbildungsverbot für dieses Unternehmen !!!

Arbeitsatmosphäre

Zwar verstand man sich sehr gut, doch war die Firma immer Thema, und zu gleich auch das frustrierende, man war sich jederzeit einig, dass man dort einen unfassbar schlechten Arbeitgeber hat.

Karrierechancen

gleich null, nach der Ausbildung winkte eine Festanstellung mit ungenügendem Gehalt und gleicher monotoner Aufgabenverteilung.

Arbeitszeiten

Die Arbeitszeiten waren den Vorgaben entsprechend, allerdings wurden Überstunden nicht immer wahrgenommen, sodass man selber Nachweise führen musste, um diese zu dokumentieren.

Ausbildungsvergütung

Die erste Zeit wurde ich weit unter Minimum vergütet, als dies dann belegt wurde, tat man so, als würde man den Azubis einen dicken Bonus gönnen, obwohl man nur seitens der Kammer dazu gezwungen wurde, das Gehalt an das Minimum anzupassen.

Die Ausbilder

die erste Zeit hatte ich einen Ausbilder, der nur auf dem Papier existierte ... gegen Ende versuchte sich jemand daran, einen Ausbilderschein zu machen, mehr schlecht als Recht.

Spaßfaktor

Durch einige Mitazubis war das Arbeiten bisweilen angenehm, jedoch waren die Vorgesetzten absolute Spaßmuffel, und sahen dies auch nicht gern

Aufgaben/Tätigkeiten

Ich war als Mediengestalter angestellt, letztendlich habe ich aber 2,5 Jahre lang Tag ein und Tag aus Internetseiten minimal aktualisiert, Bilder online gestellt, kleinere Textänderungen etc., Wenn man etwas lernen wollte, gab es entweder niemanden, der einem dies vermittelte, oder aber es war keine Zeit für sowas.

Variation

In den Tätigkeiten gab es keinerlei Abwechslung.

Respekt

Unter den Kollegen wurde man respektiert, was ich von den Vorgesetzten nicht behaupten kann. Immerhin war man ab und an gut genug, Winterreifen für den Porsche zu schleppen.

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Wer extremen Druck mag ist hier genau richtig!

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2014 bei ADOCOM in Falkensee gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

eigentlich leider nix. Nicht mal den Betriebswagen.
Handy gibt es- nicht schlecht, aber man wird auch aller 2 Stunden vom nächst höheren Mitarbeiter angerufen- nervig!!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

alles...
Gehalt, Einarbeitung, keine Freizeit, Umgang mit neuen Miktarbeitern

Verbesserungsvorschläge

alles rundum erneuern!!
Das "wie gehe ich mit meinen Mitarbeitern um" sollte mal richtig geschult werden. Es kann nicht sein, dass man sich in der Agentur anhören muss, wie schlecht man ist und ob man denn nie was schaffen wird. Das ist nicht mir passiert, sondern einer Kollegin und sowas finde ich dreist!

Arbeitsatmosphäre

Viel, viel Druck Wenig Einarbeitung.
Umsatz steht im Vordergrund.
Um zum ersten Termin zu fahren, ist man erstmal 200 km unterwegs. Das bedeutet: früh um 6 losfahren und abends 22 Uhr zu Hause sein, ist keine Seltenheit. Und dann, wenn man "schon" 17 Uhr Feierabend hat und eigentlich nach Hause fahren kann, wird man gedrillt, 2 Stunden noch durch die Stadt zu fahren und Adressen zu sammeln.

Image

kann ich nicht beurteilen, aber kaum einer kennt dieses Unternehmen, was schon komisch ist, da die bereits jahrelang am Markt sind. Jedoch werden immer nur negative Erfahrungen mit solchen Unternehmen in Verbindung gebracht.

Work-Life-Balance

Freizeit? Gibt es unter der Woche NICHT!!

Karriere/Weiterbildung

wie gesagt: nicht mal eine Einarbeitung. Also was will man dann von Weiterbildung erhoffen??

Gehalt/Benefits

Mini-Gehalt...

Kollegenzusammenhalt

halten alle zusammen

Vorgesetztenverhalten

sehr überzeugt von sich, im Vordergrund steht Umsatz- mehr nicht!
Wie es den Mitarbeitern geht, ist egal. Hauptsache sie schreiben Geschäft...

Arbeitsbedingungen

eigener Laptop ist mitzubringen, Gelbe Seiten abarbeiten,

Interessante Aufgaben

habe schon bessere Arbeitsorte kennengelernt. Sehr schwierig und man sollte sich genau überlegen, ob man diesen Job machen will. Einfach wird´s nicht und ist auch die Frage, ob sich solch eine Vertriebsstrategie lange hält. Die Kunden sind ja nicht dumm ;-)


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Gernot NowackGeschäftsführer

Hallo liebe/r Bewerter/in,

erst einmal vielen Dank für Deine Bewertung.

Du beginnst mit den Worten: "Wer extremen Druck mag ist hier genau richtig!"
Ich gehe davon aus, dass du mit der Stelle "Beschaffung/Einkauf" eine Stelle im Vertrieb meinst und ich gebe dir recht: Druck gehört zum Vertrieb. Hier wird Business gemacht.

Der Vertrieb stellt die existenzielle Säule eines Unternehmens dar.
Das bedeutet, dass Deine Arbeit nicht nur über Dein Einkommen entscheidet, sondern auch über das Einkommen des Unternehmens.

Wenn der Mitarbeiter nicht viel Umsatz erwirtschaftet, erwirtschaftet das Unternehmen auch keinen Umsatz. Du kannst den Job wechseln, aber das Unternehmen muß den Mitarbeiter wechseln.

Und ich gebe Dir aus diesem Grund vollkommen recht: im Vordergrund steht im Vertrieb der Umsatz. Ich zitiere Wikipedia zum besseren Verständnis: "bei der die Umsetzung der Vertriebsstrategie und die effiziente Gestaltung des Vertriebsprozesses im Vordergrund stehen.
Die verantwortlichen Personen im Vertrieb benötigen entsprechende Vertriebskompetenzen"
Effizienz steht in diesem Fall für: Wirtschaftlichkeit.

Zum Vertriebsgebiet, wird es in der Regel so gehandhabt, dass sich der Mitarbeiter sein Vertriebsgebiet aussuchen kann und eine Absprache der Kollegen untereinander erfolgt. Dein Vertriebsgebiet hast du dir selbst ausgewählt.

Zum Mini-Gehalt kann ich nur davon ausgehen, dass es sich nicht um eine/n erfolgreiche/n "Ex-Mitarbeiter/in" handelt. Als Vertriebler richtet sich Dein Einkommen immer nach Deiner Leistung. Es tut mir leid, dass wir Dich nicht erfolgreich machen konnten.

Ich wundere mich, dass Dir unser schöner Audi A1 Firmenwagen nicht gefällt. Wir mögen ihn alle sehr. Er ist mit Navi, Klima, Radio usw. ausgestattet und eine Tankkarte gibt es noch dazu. Aber vermutlich hast Du zu unseren "Peugeot-Zeiten" bei uns gearbeitet, dann kann
ich das absolut verstehen, der war wirklich schlimm :)

Aber ansonsten haben wir eigentlich immer ein nettes Team am Start. Unsere Mitarbeiter durften sogar ihre Hunde mitbringen. Ich finde das nicht selbstverständlich.

Vielleicht war Vertrieb einfach nicht das richtige für Dich. Aber ich freue mich immer über Mitarbeiter, die diesen Schritt wagen und sich einfach ausprobieren wollen.
Dass das immer erfolgreich ausgeht, dafür können wir leider nicht garantieren.

Ich wünsche Dir viel Erfolg in Deinem neuen TUN.
Beste Grüße
Angela Arnold - Vertriebsleitung Leipzig

Update 15.04.15: in unserem "adocom-blog" sind unter der Serie "Adocom und Kununu" (einfach Suchfunktion nutzen) wirklich stichhaltige und fundierte Informationen aus "externer" Sicht zum Thema zu finden. Einfach mal reinschauen - es lohnt sich wirklich.

So ein inkompetentes Team muss man erlebt haben!

1,3
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei ADOCOM in Falkensee gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts absolut nichts!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vorgesetzte die einen mitteilen das man Kununu Bewertungen geben soll... aber bitte positiv! Vertriebskonzept, Firmen PKW, Vertriebsleiter, Geschäftsführer... usw.

Verbesserungsvorschläge

Fangt bitte nich an hier zu arbeiten.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Gernot NowackGeschäftsführer

Liebe/r Bewerter/in,

dass wir derartige Bewertungen nicht toll finden, muss hier nicht weiter erwähnt werden. Schon allein die Überschrift spricht eine deutliche Sprache.

Ist es richtig, Mitarbeiter die ein Unternehmen als positiv beschreiben zu bitten dies im Internet zu präsentieren? Meine Meinung dazu: JA!
Warum auch nicht ?! Das schlägt sogar Kununu selbst vor!

Hin und wieder wollen, aus welchen Gründen auch immer, meist erfolglose ehemalige Mitarbeiter dem Unternehmen schaden, bei dem sie gerade noch beschäftigt waren. Dabei hat das Unternehmen ganz sicher versucht, dem Mitarbeiter zum Erfolg zu helfen. Alles andere macht ja gar keinen Sinn, kostet jeder (auch neue) Mitarbeiter genauso Geld und ist damit immer eine Investition für ein Unternehmen.

Aufgrund der zu diesem Zeitpunkt geringen Fluktuation, kann ich sicher sein, dass die Bewertung von einem ehemaligen Mitarbeiter der nur einige Monate bei uns tätig war, abgegeben wurde. Für mich ist solch ein Verhalten nicht nachvollziehbar, aber nicht zu ändern.

Ich finde Meinungsfreiheit ganz besonders wichtig und schützenswert, schade dass dabei manchmal (Sorrry) nur geistiger ... dabei raus kommt.

Ich wünsche Dir für Deine Zukunft alles Gute und dass Du den für Dich richtigen Arbeitgeber findest.

Herzliche Grüße
Gernot Nowack

Update 15.04.15: in unserem "adocom-blog" sind unter der Serie "Adocom und Kununu" (einfach Suchfunktion nutzen) wirklich stichhaltige und fundierte Informationen aus "externer" Sicht zum Thema zu finden. Einfach mal reinschauen - es lohnt sich wirklich.

diese Erfahrung muss mann nicht machen !

2,2
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei adocom ohg in Falkensee gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

das der Hauptsitz in Falkensee ist.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

das ddie Mitarbeiter ausgesaugt werden.

Verbesserungsvorschläge

Geschäftsführung müßte mal so behandelt werden, wie Ihre Mitarbeiter !


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Gernot NowackGeschäftsführer

ups, wer hat denn diesen Stellungnahme abgegeben ? der Firmensitz ist schon seit Jahren nicht mehr in Falkensee und in Hamburg haben wir keinen Mitarbeiter/in..... Na ja, was soll ich dazu sagen.

Mehrfachbewertung

Mit Fairness hat das nichts zu tun

2,2
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2012 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Adocom OHG in Wustermark gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gut ist, dass das Unternehmen eher familiär gehalten ist. Nach 10 Jahren verfügt das Unternehmen eben nicht schon über 1900 Mitarbeiter, was ja nicht immer positiv ist :). Somit bekommt die Geschäftsleitung wirklich jede Arbeit vom Mitarbeiter mit und man wird nicht als "unbekannt" behandelt.
Die Vertriebsstrategie ist auch klasse, nur muss man sie auch beherrschen. Der Werdegang dauert bei dem Ein oder Anderen eben etwas länger als vorausgesetzt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider gab es nur eine Einarbeitung von max. 1 Stunde. Man hat kurz alles erklärt bekommen, was das Unternehmen eigentlich macht und und und. Anhand eines Telefonats wurde gezeigt, wie man per Kaltakquise telefoniert. Danach musste man selbst ran. Das nenne ich eigentlich nicht Einarbeitung. Danach hieß es: eine Woche komplett telefonieren. Ziel war es: 12 Termine vereinbaren. Nach einer Woche eigentlich ein eher unrealistisches Ziel für Quereinsteiger.
Schafft man es nicht, wird schon einmal angezweifelt, ob man es dann überhaupt schafft. Somit wird dann ganz schnell entschieden, ob man bleiben darf oder nicht.
Die Qualität des Internetempfangs ist schlecht und nicht gerade vom Vorteil ist, dass man seinen eigenen Laptop mitbringen muss.
Manche Dinge wurden im Vorstellungsgespräch verschwiegen, wie zb die weite Fahrt ins Vertriebsgebiet (200km) und 12 Termine pro Tag per Kaltaquise telefonieren.
Zwar schaut man einem geschenkten Gaul nicht ins Maul, ABER als Vertriebsmitarbeiter sollte man eigentlich einen besseren Betriebswagen erhalten. Es gibt eben "nur" einen Peugeot 206. Ein wenig unangenehm, wenn man in feinster Robe (Businesskleidung) zum Kunden fährt und dann "nur" aus dem Peugeot aussteigt. Da macht selbst ein VW mehr her. Und was heißt eigentlich geschenkter Gaul? Geschenkt bekommt man nix und so ist es auch: Man zahlt pro Monat noch 177€ für´s Auto, also gilt hier auch die 1% Regelung. Dafür bekommt man aber auch eine Tankkarte, also gar nicht so schlecht, nur finde ich persönlich, dass man ruhig bessere Autos zur Verfügung stellen kann.
Negativ finde ich auch, dass man Quereinsteigern nicht genügend Zeit zur Einarbeitung etc gibt. Nach nur 3 Wochen soll man schon 100% Leistung bringen, wie jemand, der schon seit 10 Jahren und mehr im Vertrieb tätig ist. Ansonsten fliegt man raus. Das spricht natürlich auch nicht gerade für´s Unternehmen und lässt vermuten, dass es dem Unternehmen evtl. doch nicht so gut geht. Andere Unternehmen geben neuen Mitarbeitern 3 Monate und mehr als Einarbeitungszeit, wobei diese Unternehmen dann die Mitarbeiter korrekt schulen und mehr Wert auf eine gute Einarbeitung legen.
Es ist auch nicht fair, Leute aus unbefristeten Arbeitsverträgen herauszuholen, um dann 4 Wochen zu gucken, ob der neue Mitarbeiter es drauf hat und dann nach nur kurzer Zeit ihn wieder entlässt.
ACHTUNG! Niemals einen Aufhebungsvertrag unterschreiben. Leider wird man bei Kündigung über die Konsequenzen nicht korrekt unterrichtet. Vertriebsleitung sagt, dass man auch mit Aufhebungsvertrag Anspruch auf Arbeitslosengeld hat, was jedoch nicht korrekt ist. Ich wurde auf eine ganz linke und falsche Art getäuscht. Somit bin ich echt sauer auf das Unternehmen und auf die Vertriebsleitung! Sicher sagen viele, dass man das selbst wissen muss, jedoch : wo soll man das Wissen hernehmen, wenn man noch nie diese Erfahrung gemacht hat und sich noch nie mit dem Thema Arbeitslosigkeit beschäftigt hat. Das ist die reinste Frechheit vom Unternehmen!
Fairness sieht anders aus.

Verbesserungsvorschläge

Vorschläge: Eine bessere Einarbeitung.
In den Stellenausschreibungen nicht für Quereinsteiger werben, wenn diese nicht korrekt und intensiv eingearbeitet werden. 
Wenn dann nur Quereinsteiger einstellen, wenn man davon 100%ig überzeugt ist, dass diese Person den nötigen Biss mitbringt.
Bei jungen Menschen und Quereinsteigern erst ein Praktikum anbieten oder erst gar nicht einstellen. Ist ja nur schade für diese Leute, die einfach ihren
alten Arbeitsvertrag kündigen und dann nicht genügend Einarbeitungs- und Eingewöhnungszeit bekommen und nach nur 3 Wochen wieder gehen dürfen. 

Arbeitsatmosphäre

Fair sieht anders aus! Nach dem Austritt im unternehmen bekommt man keine Infos mehr auf Nachfrage. Auch bei der Kündigung wurde einem direkt ins Gesicht gelogen!

Image

Zu Image kann man eher weniger sagen, da das Unternehmen nur selten auf Bekanntheit stößt.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist angemessen, Überstunden werden nur leider nicht bezahlt. Provisionsmodell ist auch ok.

Vorgesetztenverhalten

Im Unternehmen halten alle zusammen. Der Draht zur Vertriebsleitung ist auch gut. Man ist im Unternehmen per DU, was natürlich eine lockere Atmosphäre herbeiführt.
Realistische Ziele sehen anders aus! Einarbeitung: 30 Minuten, 3 Wochen hat man Zeit um so stark zu sein wie ein Mitarbeiter, der seit Jahren im Vertrieb tätig war. Es wird zu schnell Parallelen zu anderen Mitarbeitern gezogen. Nicht gerade sehr kompetent.

Arbeitsbedingungen

Seinen eigenen Laptop muss man mitbringen. Schade, dass das Unternehmen sich für andere Niederlassungen kein Highspeed-Internet leisten kann. Dadurch wird natürlich die Arbeit nicht einfacher gemacht.
Ebenfalls gibt es keine Datenbank, sodass man vorab nicht gucken kann, ob man einen potenziellen Kunden evtl schon einmal kontaktiert hat.

Interessante Aufgaben

Die Vertriebsstrategie funktioniert, sobald man sie verstanden hat und auch umsetzen kann.
Beim Aufbau zu einer Generalagentur ist man nur mit Kaltakquise beschäftigt, was nicht immer einfach ist.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Gernot NowackGeschäftsführer

Hallo, ich möchte mich für das sehr ausführliche Feedback bedanken.
Zum Thema Quereinsteiger im Vertrieb: Irgendwann einmal waren wir alle Quereinsteiger und haben den Mut gefasst etwas Neues auszuprobieren. Für einige scheitert dieser Versuch andere Wiederrum werden mit diesem Schritt ihren Traumjob finden. Denn der Vertrieb ist ein Traumjob. Es ist eine Herausforderung die den Arbeitsalltag zu einem Erlebnis macht. Jeder Tag ein Abenteuer und eine große Chance sich Gut und Wertvoll zu fühlen. Etwas mit seiner Arbeit zu bewegen und sich selbst dabei über Grenzen zu bringen ist ein wunderbares Gefühl. Die vermeintliche Komfortzone einmal verlassen um etwas Besonderes zu erleben, das erwartet einen Quereinsteiger. Wir helfen Dir dabei mit viel Engagement und Enthusiasmus. Das ganze Team steht Euch dabei unterstützend zur Verfügung. Ich kann aus eigener Erfahrung als Quereinsteiger von Herzen raten: Probiere es und schau ob Du Deinen Traumjob findest

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Ohne Rücksicht, Rückrat und Nachhaltigkeit..

3,0
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2012 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Adocom OHG in Wustermark gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ohne Worte..

Arbeitsatmosphäre

Ich will mich nicht wiederholen..

Image

Fehler macht jeder.. kleine und große..
nur wenn man auch daraus lernt, ist man ein großer..
Zumindest tun sie so.. aber es wird genau so weiter gemacht..

Work-Life-Balance

Na klar.. Wie gesagt..

Kollegenzusammenhalt

Sehr nette Kollegen.. Jeder einzelne ein Typ für sich..
Doch das sind wir alle, oder?

Vorgesetztenverhalten

Ich habe schon so einige Firmen kennen und mehr oder auch weniger lieben gelernt..
Hier dachte ich, treffe ich auf Vertrauen, Freundschaft, Energie und auf geniale Möglichkeiten..... Ist überhaupt nicht so.. Schade

Arbeitsbedingungen

Lotterie ..

Kommunikation

Sehr kurze Kommunikationswege.. Vorschläge werden aufgenommen.
Man bekommt, was man braucht.

Interessante Aufgaben

Vertiebler PUR !!! Trotz Festgehalt, Auto, Tankkarte, Handy usw. ist jeder für sich selber verantwortlich.. fast wie in der Selbstständigkeit.. Sehr frei !!!! Aber ohne Netz, dafür mit doppelten Boden.


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Gernot NowackGeschäftsführer

Vielen Dank für Deine Bewertung. Natürlich werden Fehler gemacht, wir sind aber immer daran interessiert uns stetig zu verbessern. Deine Stellungnahme zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Wir arbeiten weiter daran ein Top Arbeitgeber zu sein !

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Leider nicht das Ware

2,4
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2009 im Bereich Design / Gestaltung bei adocom ohg in Falkensee gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- nicht einhalten von Versprechungen
- unflexibel (Urlaub, Gehalt)

Image

Bei der Bewerbung, meist über eine private Jobvermittlung, wird ein annehmbares Gehalt versprochen. Beim persönlichen Gespräch sieht es dann leider schon anders aus. Es wird trotzdem eine Gehaltserhöhung nach Probezeit erwähnt. Leider bleibt diese meistens aus (wenn Gehaltserhöhung, dann nur minimal).
Unbefristete Arbeitsverträge werden nur sehr ungern vergeben.
die Urlaubstage entsprechen nur den gesetzlichen Bestimmungen des jährlichen Mindesturlaubs.
Auch wenn die Geschäftsführer mit außerdienstlichen Aktivitäten und Weiterbildungen locken, kommt nicht viel dabei rum. Weiterbildung heißt in dieser Firma leider nur ca. einmal im Jahr an einem Samstag eine Verkaufsschulung für den Außendienst. Der Innendienst bleibt auf der Strecke.
In dieser Firma geht es hauptsächlich ums Verkaufen und die Kunden an Verträge zu binden. Quantität statt Qualität.
Trotz all dem haben sich bei den vielen Ex-Mitarbeitern echte Freundschaften entwickelt. Dafür danke ich der Firma!


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Gernot NowackGeschäftsführer

Vielen Dank für Deine Kritik, dazu möchte ich Dir folgendes gerne erklären. Eine Lohnerhöhung wird von uns immer entsprechend der geleisteten Leistung, Qualität und Produktivität bemessen und das immer erst nachdem die verbesserte Leistung,Qualität und Produktivität erbracht wurde-nicht vorher-.Ca. 85% der Mitarbeiter bei adocom haben einen unbefristeten Arbeitsvertrag, diese Kritik ist mir daher nicht verständlich. Weiterbildung wird von uns stets gefördert, sei es durch Angebote unsererseits oder durch Unterstützung der Angebote die durch Mitarbeiter selbst unternommen werden. Ich freue mich über das Feedback zu Freundschaften innerhalb unseres Teams, die kritischen Punkte sind allerdings keine Hilfe gewesen. Ich wünsche Dir alles Gute für Deine berufliche und private Zukunft

Viel mehr als nur ein Arbeitgeber!!!!

4,7
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung bei Adocom OHG in Wustermark gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich arbeite jetzt seid 4 Monaten bei der Firma "adocom". Ich habe mich von anfang an wohlgefühlt und mir gefällt es heute noch super. Mir wurde sofort klar gemacht wie wichtig jeder einzelne im Unternhemen ist. Genauso, wie wichtig ich für die Firma bin. Das ist ein gutes Gefühl!!!! Besonders fällt auf, das nicht nur auf den Profit geachtet wird. Es wird viel gelacht und viel gemeinsam unternommen. Hier ist jeder fürjeden da. Das fängt bei der Führungsebene an und hört bei beim Arbeitnehmer auf. Schlussendlich eine Firma mit großem Herz und familärem Hintergrund. EIN TOLLENS TEAM wie ich finde!!!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bisher bin ich voll zufrieden. Es macht spaß und ich kann mich nicht beschweren:) Hoffe das bleibt so.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Gernot NowackGeschäftsführer

Liebe/r Bewerter/in,

besten Dank für die Bewertung.

Herzliche Grüße
Gernot Nowack

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.