22 von 91 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Umgang mit der Corona-Situation
- Produkte
- Spannende Aufgaben, wo man sich einbringen kann
- Kommunikation im Blick behalten
- Durch das Wachstum die bestehende Kultur nicht verlieren
Ich arbeite in einem Umfeld mit tollen Mitarbeitern, Kollegen und Vorgesetzten. Auch wenn es stressiger wird halten die Kollegen zusammen.
Gute Arbeitszeiten. Man hat viel Flexibilität.
Modernes Gebäude und angenehmes Arbeitsumfeld. Man hat alles was man braucht.
Man ist bemüht alle Medien zu bedienen und regelmäßig alle relevanten Themen zu kommunizieren.
In dem Themenfeld absolut. Das Unternehmen ist am Ball und hat tolle Technologien.
Sehr gutes Betriebsklima und soziales mitarbeiterfreundliches Verhalten bis zur obersten Ebene.
Durch die Aufteilung der Firma in Tochterunternehmen hat die Bürokratie zugenommen. Manche Prozesse sind dadurch unnötig umständlich.
Vor grundlegenden Entscheidungen sollte die Meinung der beteiligten Fachabteilungen eingeholt werden.
Bis auf wenige Ausnahmen sind alle Mitarbeiter freundlich und hilfsbereit. Ich arbeite gerne hier.
Arbeitszeiten sind sehr flexibel. Urlaub kann nach Absprache mit den Kollegen jederzeit genommen werden. Hat bisher immer geklappt. Auf die Familien wird Rücksicht genommen, so kann man (je nach Stelle) auch mal von daheim arbeiten.
Die Aufstiegschancen sind durch die Firmengröße und die vielen Abteilungen naturgemäß begrenzt. Weiterbildung gibt es nur auf eigene Initiative.
Alle Überstunden werden bezahlt.
Sehr gut
Es gibt öfter Entscheidungen von oben, die aber diskutiert werden können wenn sie fachlich nicht umsetzbar sind. Man muss nur mit den Vorgesetzten reden. Sie haben immer ein offenes Ohr und helfen den Mitarbeitern wenn möglich. Ziele waren immer erreichbar.
Im neuen Firmengebäude sind die Arbeitsbedingungen sehr gut, helle klimatisierte Räume. Allerdings fast nur Großraumbüros, d.h. je nach Kollegen an den Nachbartischen kann es etwas lauter werden. Im Großen und Ganzen hält sich das aber im Rahmen.
Die IT-Ausstattung ist angemessen. Wer vermeintlich zu alte Geräte hat muss eben beim Vorgesetzten neue Beantragen, normalerweise erhält man die dann auch.
Es gibt regelmäßige Infoveranstaltungen in denen die Lage der Firmen dargestellt wird, mit allen Erfolgen oder Mißerfolgen. Es gibt allerdings auch kurzfristige Umorganisationen, die nicht so richtig veröffentlicht werden.
Obwohl die Mitarbeiterzahl in den letzten Jahren stark gewachsen ist, bleibt der Charme eines Familienbetriebs. Man ist mittendrin statt nur dabei und sieht im Gegensatz zu den ganz großen Firmen auch die Ergebnisse seiner Arbeit.
Urlaub konnte ich immer nehmen wann ich wollte. Es existiert eine Kernarbeitszeit, welche aber nach Rücksprache flexibel gestaltet werden kann.
Hier gibt es vor allem im Bereich Weiterbildungen Nachholbedarf. Die gibt es nur punktuell und sehr selten.
Durch die flache Hierarchie sind die Aufstiegsmöglichkeiten naturgemäß begrenzt. Wer Verantwortung übernehmen will, hat jedoch genug Möglichkeiten dazu.
Für einen Mittelständler wird überdurchschnittlich gut gezahlt. Überstunden werden ausgezahlt.
Mit den im Haus entwickelten Produkten kann man aktiv an der Energiewende mitarbeiten.
Der Zusammenhalt könnte kaum besser sein. Man hilft sich gegenseitig und springt für den anderen ein. Hier ziehen alle an einem Strang.
Ich konnte mit allen meinen direkten Vorgesetzten und auch der Firmenleitung offen über sämtliche Themen reden.
Nach dem Umzug in das neue Firmengebäude haben sich die Bedingungen stark verbessert. In die Arbeitsplätze könnte etwas mehr investiert werden. Die IT-Ausstattung ist zwar angemessen, könnte aber qualitativ besser sein. Außerdem wären höhenverstellbare Tische für alle Mitarbeiter wünschenswert.
Über wichtige Entwicklungen wird man regelmäßig in Meetings durch die Vorgesetzten informiert. Über die Jahre ist das allerdings etwas weniger geworden.
Die Aufgaben sind interessant, abwechslungsreich immer fordernd. Technologisch ist man meistens am Puls der Zeit. Als Software-Entwickler kann man sich nicht mehr wünschen.
- Gebäude - modern und hell
- Produkte
- Sozialleistungen
- Hilfsbereitschaft der Kollegen und Kolleginnen
Hier herrscht ein tolles Arbeitsklima, habe ich bisher noch in keiner meiner früheren Firmen so erlebt. Natürlich gibt es stressige Zeiten und Situationen wo nicht alles nach den eigenen Vorstellungen läuft, aber das gehört auch dazu und ist aus meiner Sicht normal.
Die Firma ist vielen Menschen nicht bekannt, obwohl sie zukunftstreibende Produkte hat.
Ein tolles Gleitzeitmodell und wem das Spaß macht was er tut, der braucht hier nicht so stark abgrenzen.
Wer etwas leistet, sich einbringt und nicht nur „Dienst nach Vorschrift“ macht, der kann bei der ADS-TEC Karriere machen.
Weiterbildungen werden angeboten, da wo es Sinn macht.
Das Gehalt ist absolut Marktkonform, gute Zusatzleistungen, wie Fitnessgutscheine oder Kindergartenzuschuss.
Hier sprechen die Produkte für sich selbst.
Wir sind ein recht kleines Team, deshalb ist es umso wichtiger, dass man zusammenhält. Wir können gut diskutieren und uns austauschen. Gerade letzteres ist sehr wichtig.
Das Unternehmen ist so bunt gemischt, dass man hier keine Unterschiede macht. Die „Jungen“ profitieren von den „Alten“ und umgekehrt.
Mein Vorgesetzter ist top, wir können offen und ehrlich reden. Man hat auch das Gefühl, dass man ernst genommen wird und sich entfalten kann.
Die Arbeitsbedingungen in Nürtingen sind absolut top. Tolle helle und moderne Büros, eine Kantine mit sehr erschwinglichen Preisen und guter Auswahl und kostenlosen Parkplätzen vor dem Haus. Auch im Sommer lässt es sich sehr gut in den Räumlichkeiten aushalten.
Bisher habe ich keinerlei Beanstandungen was die Kommunikation angeht. Die Firma ist was das angeht transparent. Aufgrund der Größe kann es natürlich dauern, bis man die eine oder andere Antwort erhält. Aus meiner Sicht ein normaler Prozess, je größer ein Unternehmen ist. Ebenso liegt es auch an einem selber, ob man sich bestimmte Informationen einholt oder wartet bis sie auf dem „Silbertablett“ geliefert werden.
Es ist für mich nicht ersichtlich, dass es hier Unterschiede gibt.
In meinem Aufgabenbereich wird es sicherlich nicht langweilig. Es gibt Routineaufgaben und die Aufgaben, die aus der „Norm“ sind.
Atmosphäre und Umfeld super
Super Kollegen
leicht Verbesserungswürdig
Abwechslungsreiche und interessante Aufgaben
Tolle Kollegen und spannende Aufgaben.
Wie gesagt auf das Thema Energiespeicher und die Produkte kann man stolz sein.
Man muss seine Aufgaben erfüllen. Den Rest kann man frei gestalten. Genau das was ich will.
Wer Verantwortung will kann sie haben. Auch die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr.
Es ist halt Mittelstand und kein Konzern. Dafür aber sehr gut. Geschäftsführung ist sehr spendabel, wenn es etwas zu verteilen gibt.
Allein schon das Thema Energiespeicher zeigt es deutlich...
Sehr gut. Auch in schwierigen Situation Zusammenhalt.
Wir sind ein sehr junges Team. Die wenigen Älteren unterstützen aber mit Ihrer Erfahrung.
Für meinen Bereich gibt es nichts zu meckern.
Sehr schönes Gebäude.
Trotz Umstrukturierung und hoher Auslastung hält einen das mittlere Management stets auf dem Laufenden.
Habe noch nichts Gegenteiliges mitbekommen.
Das Thema Energiespeicher ist sehr aktuell. Auf die Produkte kann man stolz sein.
Sozial- und Zusatzleistungen wie Kantine, Essenszuschuß, Fitness.
Nahezu die komplette Führungsebene.
Unzureichende Kommunikation.
Es wird über die Köpfe der MA entschieden, die letztlich die Arbeit machen müssen.
Unzureichende Einarbeitung neuer MA.
Allgemeines Betriebsklima, es gibt viel Hetze und Zynismus.
Mittlerweile eine extrem hohe Fluktuation.
Klare Kommunikationsstruktur.
Zu viel Verwandtschaft im unternehmen.
Wer besser plant, muss später weniger nacharbeiten.
Qualität statt Geschwindigkeit.
Ernstzunehmende QS-Maßnahmen.
Kundenzufriedenheit ist nichts weiter als eine Floskel.
MA-Interessen werden gehört und wenn machbar, auch umgesetzt.
Wird extrem vernachlässigt. In der Regel nur aus eigenem Antrieb überhaupt ein Gesprächsthema.
Ansprache ist okay. Kompetenz nur marginal vorhanden.
Arbeitsplätze überwiegend mit veralteten PCs, Laptops, keine höhenverstellbare Monitore. Schlechte IT-Infrastruktur.
Ein einziges Desaster.
Ich konnte hier keine Ungleichberechtigung erkennen. Wie sich das mit den Gender-Geschlechtern darstellt, keine Ahnung.
Ich will jetzt wirklich eine Lanze für die Firma das-tec brechen.
1. Die Sozialleistungen sind für ein Unternehmen in der Größe echt super!!
- Kostenloses Fitnessprogramm
- VL
- Private Veranstaltungen werden unterstützt.
- Kostenlose Getränke
- Kantine mit wirklich gutem Essen wird bezuschusst
Da kann man wirklich nicht viel verbessern DANKE!!!!
2. Die Firma lässt einen in schwierigen Situationen nicht hängen!
Einzelne Führungskräfte (Betonung auf einzelne!) werden Ihrer Aufgaben nicht gerecht und sollten sich mal Gedanken machen, was sich hinter dem Substantiv verbirgt.
- Besprechungskultur muss zwingend verbessert bzw erstmal eingeführt werden
- Schulungen insbesondere für die vielen eingesetzten Systeme sollten angeboten werden
- Prozesse und Abläufe müssen klarer dargestellt und Zuständigkeiten festgelegt werden.
Alle Mitarbeiter (die üblichen Unken, die es aber in jedem Betrieb gibt ausgenommen) sind sehr offen und freundlich.
Das Arbeitsklima ist gut
Guter "Mittelständler" mit tollen Kunden und MEGA Potential!!!
Gut, flexible Arbeitszeiten, Überstunden werden bezahlt alle die etwas anderes behaupten, haben wahrscheinlich noch nie bei einer Firma gearbeitet, bei der das nicht so ist.
Intern werden relativ wenig Schulungen angeboten, man muss sich schon aktiv darum bemühen.
Umweltbewusstsein tadellos / Das soziale Engagement ist authentisch !!!
Einwandfrei
Im Großen und Ganzen sicher gut, allerdings gibt es einzelne Führungskräfte, bei denn ich überzeugt bin, dass sie keinerlei Überblick haben was Ihre Mitarbeiter machen oder machen sollten.
Die insbesondere die Kommunikation zwischen den Entwicklungsbereichen muss verbessert werden.
Durchaus unterschiedlich je nach Bereich, aber auch nicht schlechter als in anderen Firmen.
Sehr schwer sich zu intigrieren.
HAben die Eins?
Bist du in der Klicke ja, wenn nein dann halt nicht. Einmal ADS-TEC gehört die Zeit auch der Firma.
Keine Klicke dann auch keine Weiterbildung, Karriere? Wenn alle gehen stehen dann sehr viele Positionen zu besetzen.
Wenn mann Geld mitbringen würde, wäre dass das schönste.
Das Alte Team ja, was neues gibt es nicht mehr als das Unternehmen sich erleichtert hat von sehr vielen Kollegen.
Ohne Worte!
Unprofessionell, es waren alle mal Mitarbeiter die dann Vorgesetze worden sind^^.
Existiert, aber muss nicht sein.
Mann, Frau? Vieleich ja.
Wenn du Pech hast bist du überall dabei.
- es gibt kostenloses Mineralwasser
- es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld
- Unterstützung für Kosten eines Kinderbetreuungsplatzes
- kostenlose Mitgliedschaft in einem Fitness-Center möglich
- interne Kommunikation ohne Struktur
- Vorgesetztenverhalten teils absolut unöglich (Leute die mit Gegenständen werfen sind IMHO nicht für die Führungsebene geeignet)
- keine Aufstiegschancen
- es wird an jeglichem Material und Werkzeug gespart wo es nur geht - selbst ein Ersatz für einen beschädigten Schraubendreher ist ein Problem!
- mittlere Führungsebene in Teilen austauschen
- Vetternwirtschaft abschaffen
- unfähige Fertigungsmitarbeiter (egal wie lange schon im Unternehmen) durch Fachkräfte ersetzen
- endlich mal ein paar Abmahnungen und Kündigungen an Unfähige Kräfte verteilen
Frustration pur
Firma sieht sich als Weltkonzern und stellt sich nach außen hin so dar. Im inneren gibt es schwerwiegende Probleme die Kunden auch zu spüren bekommen.
Die Geschäftsführung und mittlere Führungsebene interessieren sich wenig bis gar nicht für persönliche Probleme und Wünsche von Mitarbeitern. Urlaubswünsche sind nahezu unmöglich umzusetzen. Dies ist aber zum Teil auch dem fehlenden Durchsetzungsvermögen der Mitarbeiter geschuldet!
keine Aufstiegsmöglichkeiten vorhanden
immerhin mehr als Mindestlohn, Urlaubs- und Weihnachtsgeld wird gezahlt, Gehalt kommt pünktlich
in manchen Bereichen ist Zusammenhalt vorhanden… Ausgrenzung aber ebenso!
ältere Kollegen (und solche mit bekannten Vorerkrankungen) werden scheinbar vorsätzlich körperlichen Belastungen ausgesetzt - im Nachhinein wird sich dann wieder über den zu hohen Krankenstand beschwert
Teile der mittleren Führungsebene ohne Benehmen, Strukturlos, Planlos und offensichtlich auch überfordert.
es scheitert schon an den einfachsten und billigsten Arbeitsmitteln/Hilfsmitteln! Uralte Computer und fehlende Werkzeuge sind Standard! Ein IT-Unternehmen ohne funktionierende IT!
Kommunikation zwischen den beiden Standorten ist kaum vorhanden oder wenn dann nur mit großer Verzögerung.
Stumpfsinnigkeit ist scheinbar Unternehmensziel
So verdient kununu Geld.