12 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Grundsätzlich Spannendes Thema
Das sinkende Schiff. So fühlt es sich zumindest für mich als (Ex-)Mitarbeiter an. Keine Zukunftsperspektive.
Das Unternehmen lässt zudem in großem Stil negative Bewertungen auf dieser Plattform anwaltlich beanstanden. So sind in den letzten zwei Wochen (April 23) acht negative Bewertungen von dieser Plattform verschwunden. Ich musste meine Bewertung daher auch (schon mehrfach!) kürzen und es sind nun nur noch Tatsachenbehauptungen enthalten für die ich auch schriftliche Nachweise liefern kann. Diese Art mit Kritik umzugehen ist leider auch die Art, die ich im Unternehmensalltag kennen gelernt habe.
Nachtrag: Wir haben inzwischen August 23 und diese Bewertung wurde schon zum dritten Mal willkürlich wegen immer neuen Behauptungen von Adtelligence temporär gelöscht.
Mit einigen personellen Neubesetzungen kann man hier viel verändern. Das Thema ist grundsätzlich spannend und bietet viel Potenzial, das nicht ausgeschöpft wird. Es gibt sehr viele Baustellen in dem Unternehmen. Der Umgang mit berechtigter Kritik umzugehen (wie z.B. dieser Bewertung) sollte nicht der Konflikt oder Weg zum Anwalt sein.
Einige nette Kollegen, mit denen man auch weiter zusammen arbeiten würde. Parallel aber ein konfliktreiches Verhältnis zur Geschäftsführung.
Durch Corona solider Home-Office Anteil. Der wird aber jetzt scheinbar wieder zurück geschraubt.
Ich habe im Rahmen meiner Anstellung keine wesentlichen Weiterbildungen wahrnehmen können. Eine Zukunft und Karriereperspektive sehe ich als Angestellter in der aktuellen Unternehmensbesetzung und Ausrichtung grundsätzlich nicht. Echte Mitgestaltungsmöglichkeiten gibt es leider kaum.
In Ordnung. Gehalt wird aber gefühlt weniger nach Qualifikation und Leistung bezahlt sondern eher nach Vitamin B zur Geschäftsführung. Hochgradig asymmetrische Gehaltsstruktur.
Es gibt einige Kollegen mit denen man gerne zusammen arbeitet und viel Spaß haben kann. Man macht das Beste aus dem was möglich ist.
Meine Bewertung bezieht sich hier auf die Geschäftsführung. Als Angestellter hat man meiner Ansicht nach zwei Möglichkeiten: den unrealistischen Vorstellungen der Geschäftsführung ohne Widerworte zu folgen oder regelmäßig lautstarke Auseinandersetzungen durchzustehen.
Sowohl das alte als auch das neue Büro sind nicht gut ausgestattet. Die IT Ausstattung insgesamt ist eine absolute Katastrophe.
Für ein IT Unternehmen empfinde ich Adtelligence als recht antiquiert in der Unternehmensstruktur. Gefühlt verläuft die Kommunikation von allen Seiten und klare Prozesse konnte ich nicht erkennen.
Durch Stellenabbau und diverse Neuausrichtungen der Geschäftsführung hatten meine Aufgaben immer weniger mit meiner Stelle und meiner Qualifikation zu tun. Spannende Aufgaben gab es hier schon lange keine mehr.
Viele Kollegen haben eine lange Betriebszugehörigkeit, wodurch sehr viele Wissen und Erfahrung vorhanden ist, was IMMER bereitwillig geteilt wird. Die Kollegen haben immer ein offenes Ohr
Ein wenig zu viel Kommunikation und interne Meetings.
Das Onboarding war bei mir etwas holprig, da ich eine der ersten Kollegen an einem anderen Standort war, aber da sind wir nun gemeinsam dran. Schön wäre es öfters wieder Events mit der ganzen Firma zu haben, um auch die alle Kollegen mal persönlich zu sehen
Ich empfinde es als sehr positiv, flache Hierarchien, flexible Arbeitszeiten, offene Kommunikation und große Hilfsbereitschaft
Wir werden am Markt gesehen und stehen mit unserer Arbeit für Qualität und Effektivität. Das Image als Arbeitgeber wird meiner Meinung nach hier nicht widergespiegelt, für eine Firma unserer Größe haben wir viele Mitarbeiter die uns bereits über viele Jahre begleiten. aber wir bieten zukünftigen Kollegen auf vielen Events die Möglichkeit uns persönlich kennenzulernen und sie ein eigenes Bild zu machen.
Mit Kundenkontakt ist das nicht immer so umsetzbar wie persönlich gewünscht und natürlich wird von jeder Führungskraft auch ein bisschen mehr als Mindestmaß erwartet.
Weiterbildungen werden gut geheißen und auch interne Möglichkeiten geschaffen. So gibt es zum Beispiel einen Coach, der jedem Kollegen, jeder Kollegin zur Verfügung steht, zur persönlichen und beruflichen Entwicklung. Außerdem einen weiteren Coach, welcher uns bei der Kundenkommunikation unterstützt.
Ich bin zufrieden! Habe noch keine Gehaltserhöhung verhandelt ;-) Denke aber, bei einer konstanten guten Leistung sollte das kein Thema sein. - Seien wir aber ehrlich es darf immer mehr sein
Umweltbewusst sein ist schwer zu bewerten, in meiner Position wohl eher weniger, da ich aufgrund meiner Position oft unterwegs bin. Sozialbewusstsein ist allerdings vorbildlich, da wir nicht nur als Mitarbeitende, sondern als Menschen gesehen werden, wird uns bei jedem Zwischenmenschlichen Herausforderungen Verständnis entgegengebracht, sofern dies offen Kommuniziert wird.
Obwohl ich viele Kollegen in Mannheim hab, empfinde ich diesen als sehr gut, man kann sich auf einander verlassen. Persönliche Beziehungen gibt es zu mindestens bei mir allerdings weniger, dies liegt aber wohl eher an mir ;-) Viele Kollegen sind aber auch privat befreundet
Kann ich nur so beantworten wie die Frage nach Gleichberechtigung, das spielt bei uns keine Rolle. Jeder Kollege ist genauso wertvoll wie ein andere/r
Hier gibt es gewiss noch Ausbaupotential, das liegt aber vor allem daran, dass bei uns ganz flache Hierarchien herrschen und auch ich mich manchmal damit schwer tue konkrete Führung zu übernehmen. Wir sind aber denke ich auf einem guten Weg mehr Verantwortung zu übernehmen oder abzugeben
Wir haben das große Glück sowohl im Home-Office als auch im Büro arbeiten zu können, dabei werden uns nach Möglichkeit alle Dinge bereitgestellt die wir benötigen. Die Arbeitszeiten sind neben der Kernarbeitszeit flexibel und nach Absprache auch mal anpassbar.
Für meinen Geschmack sogar manchmal etwas zu viel :-)
Interessante Frage, über die ich bis gerade noch nicht nachgedacht hatte. Das ist allerdings ein gutes Zeichen, denn bei uns gibt es da keine Unterschiede
An Herausforderungen mangelt es uns nicht, vor allem weil wir niemals stillstehen, Kollegen die jeden Tag das gleiche wollen sind bei uns falsch.
Flache Hierarchie, hilfsbereite Mitarbeiter, flexible Arbeitszeiten, Möglichkeit in vielen Bereichen Erfahrung zu sammeln
Die Kommunikation, insbesondere mit den Werkstudenten, könnte etwas besser sein
Arbeitsabläufe etwas besser organisieren, etwas mehr Zeit nehmen für die Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Innovatives Unternehmen
Junges Team
Gute Lage
Frühstück
Schlechtes Betriebsklima
Schlechter Umgangston / Respektlosigkeit gegenüber Angestellten
Kein Zusammenhalt unter Kollegen
Unterdurchschnittliches Gehalt
Keine Wertschätzung
Viele unbezahlte Überstunden
Grundsätzlich sollten die Mitarbeiter und deren Leistungen stärker wertgeschätzt werden. Der teilweise aggressive und beleidigende Umgangston sollte ebenso beigelegt werden.
Die Kollegen machen das eher aus.
Mitarbeiterführung, Vorgesetztenverhalten und unklare Anforderungen.
Dass die Vorgesetzten den Fehler bei sich selbst suchen und sich abregen.
Dauerhaft angespannt.
Die Kollegen sind teilweise sehr hilfsbereit.
Recht chaotisch und der respektvolle Umgang mit Mitarbeitern ist hier wohl Fehlanzeige. Anstatt konstruktive Kritik zu geben wird man einfach als inkompetent abgestempelt.
Zusammenhalt unter den Kollegen; flache Hierarchie; Arbeitsatmosphäre; Kostenloses Frühstück
Unnötiges, täglich stattfindendes Meeting; monotone und langweilige Arbeitsaufgaben
Arbeitsmethoden schaffen, aus denen alle Mitarbeiter viele nützliche Sachen mitnehmen können; Strategie entwickeln, um gesund und nicht schnell zu wachsen
Arbeiten bei Adtelligence ist jeden Tag eine Herausforderung. Es passiert immer unglaublich viel. Da man ein Startup ist, dass sich erst am Markt etabliert, müssen auch die Mitarbeiter flexibel sein und können sich nicht darauf einstellen, dass sie einen gemütlichen 9 till 5 Job machen, bei dem die Arbeitsaufgaben fest definiert sind. Man muss flexibel und improvisationsfähig sein und sich auch mal durchsetzen können, dafür lernt man unglaublich viel auf der fachlichen und persönlichen Ebene und bekommt auch viele Einblicke in die Prozesse eines Unternehmens, das im Aufbau ist.
Die Kommunikation könnte wie in jedem Unternehmen natürlich besser sein. Der Druck und die Anspannung sind hoch, dementsprechend geht es auch mal heiß her. Das kann nervenaufreibend sein, kann man damit nicht umgehen, sollte man sich ein alteingessenes Unternehmen suchen und kein Startup.
dass die Kollegen zusammenhalten und man durchweg gefordert ist, um sich täglich neu herauszufordern und weiter zu entwickeln.
dass das Management kein offenes Ohr für konstruktive Kritik hat, sondern alles persönlich nimmt und die Reaktionen eher trotzig als anregend sind.
Offene Kommunikation, Wertschätzung der Mitarbeiter und Potential erkennen und dieses rechtzeitig fördern
Die Zusammenarbeit mit Kollegen ist sehr gut und in vielen Fällen wird sich wie selbstverständlich gegenseitig geholfen. Die Versuche der Geschäftsleitung durch Frühstück, Mittagessen oder gemeinsamer Freitagabendgestaltung die allgemeine Stimmung aufzuheitern, scheint leider effektlos. Denn die Leute wünschen sich einen offenen, ehrlichen sowie wertschätzenden Umgang und keine Bespaßung oder Speisung, welche eine falsche Wirklung erzielt. Ist nett gemeint, verfehlt so, aber leider den Zweck.
Leider ist das Management so darauf erpicht das Image nach außen zu wahren, dass das Wichtigeste aus den Augen verloren wird. Nämlich das interne Image und das Ansehen der Mitarbeiter. Leider werden diese viel zu wenig in den Fokus des Interesses gestellt, obwohl sie doch das höchste Gut sind.
Hier liegt das Problem mit der Gleichberechtigung leider etwas begraben. Denn man hat teilweise das Gefühl die Erwartungen an Praktikanten und Studenten kommen denen von Festangestellten gleich sowie das Arbeitspensum, allerdings ohne richtige Förderung. Denn bei Fehlern werden stets die Praktikanten selbst in die komplette Verantwortung gezogen und nicht etwa Mitarbeiter oder Vorgesetzte, die Prioritäten oder Aufgaben nicht richtig kommuniziert haben. Diese Fehler in der Kommunikation tauchen in solchen Fällen leider zu Haufen auf und führen dahingehend bei Praktikanten aber auch Mitarbeitern zu Frustration, die vom Management leider nicht richtig gedeutet/angesprochen wird. So entsteht bei vielen das Gefühl, dass man mit Absicht klein gehalten wird und Fehler auch nicht konstruktiv aufgearbeitet werden, sondern die Mitarbeiter/Studenten respektlos behandelt werden. Demensprechend sind die Karrieremöglichkeiten leider nicht so gegeben wie es möglich wäre, wenn das ganze Potential der vielen talentierten Mitarbeiter ausgeschöpft werden würde.
Unter den Kollegen herscht Zusammenhalt und weitgehend gute Stimmung. Man versteht sich gut und ist auch offen für Freizeitaktivitäten untereinander, sodass echte Freundschaften entstehen. Hängt viel mit dem Cultural Fit zusammen, da dies ein sehr wichtiges Kriterium bei einer Einstellung ist.
Wie bereits in vorangegangenen Bewertungen deutlich wird, ist dies leider nicht ganz einfach. Das Management ist sehr bemüht das Fortbestehen des Unternehmens zu sichern und das ist natürlich bei einem solchen Potential das dahinter steht auch wünschenswert. Nur leider fehlen dort einige Kompetenzen, die gute Freundschaft alleine nicht aufwiegt. Insgesamt sind vor allem die mangelhafte Kommunikation untereinander sowie mit den Mitarbeitern, der oftmals respektlose Ton mit den Angestellten und die fehlende Wertschätzung. Das alleine ist zu verkraften, wenn die Leute selbst wissen, was sie täglich leisten und sich davon nicht verunsichern lassen. Was jedoch wirklich nicht zu entschuldigen ist und nur noch als inkompetent zu betiteln, wenn das Management über ihre Kollegen/Mitarbeiter vor Teilen der Belegschaft herziehen und nicht mehr einen professionellen Ton wahren. Wenn man als kleines Startup mit 5 Mitarbeitern mal als ChefIN eine Spitze an einen Mitarbeiter verteilt, ist das eine Sache. Aber das verdeutlicht, dass mental der Sprung zur Verantwortung über eine Mitarbeiterverantwortung von über 50 Personen noch nicht erfolgte. Was fehlt um den Erfolg weiter auszubauen und schlechte Kritik zu vermindern ist Erfahrung, konstrukive Auseinandersetzungen sowie neue und kritische Ideen auf Managementebene um so frischen Wind herein zu bringen und somit auch den Blickwinkel zu verändern. Kritik ist nichts schlechtes, man sollte lernen sie anzunehmen, auszuwerten und dann für sich umzusetzten. Das sollte im Management dringend eingeführt werden, denn im Austeilen ist man dort groß, aber wenn es darum geht, den Fehler bei sich selbst zu finden, ist die Erfolgsquote leider sehr gering!
Die Büros sind gut ausgestattet, die Computer der Mitarbeiter funktionieren weitgehend fehlerfrei und sind für die Ausführung der tätlichen Aufgaben brauchbar. Ob man nun lieber in einem Großraumbüro oder kleineren Büros sitzt sollte jeder selbst entscheiden. Wichtig hier ist, dass allgemein eine "open-door-policy" herrscht und diese auch vom Management gelebt wird.
Leider wird kaum offen kommuniziert und die meisten Sachen tragen sich über den Flurfunk weiter, sodass ungeschickterweise viele Missverständnisse entstehen. Da jedoch kein eindeutiger Kurs festgelegt ist, sondern sich Aussagen und Vorhaben täglich ändern, ist es sowieso schwierig alle Mitarbeiter bei jeder Änderung immer auf den neusten Stand zu bringen. Nichts desto trotz wären regelmäßige Informationen über den aktuellen Stand, neuste Vorhaben sowie geplante Anpassungen an alle Abteilungen sehr hilfreich, um das Zugehörigkeitsgefühl der Mitarbeiter zu stärken und den Zusammenhalt zu fördern, sowie das Verständnis des "laien" für bestimmte Managemententscheidungen.
Wie in einem Startup üblich für die normalen Mitarbeiter und Praktikanten/Studenten nicht leistungs- oder kompetenzgerecht. Verhandlungen müssen knallhard geführt werden, dass man etwas mehr erreicht. Wobei ein Erfolg dabei nicht garantiert ist.
Sehr internationale Ausrichtung und daher ist die Gleichberechtigung in dieser Hinsicht auch gegeben und wird so gelebt. Leider gilt dies nicht für Praktikanten/Stundenten.
Die Aufgaben sind sehr anspruchsvoll und fordern jeden Einzelnen auf seinem Gebiet tagtäglich aufs Neue. Die Vielseitigkeit und Eigenverantwortlichkeit der Tätigkeit sorgen für Abwechslung und machen die Sache interessant.
Interessantes Thema in einem bislang unterentwickeltem Markt. Keine eingefahrenen Wege, viel Dynamik.
Es herrscht aufgrund der Gegebenheiten extremer Sparzwang.
Das Standing, Strategien konsequent umzusetzen, fehlt. Der Ton seitens des Managements ist unterirdisch.
Durch den starken Wachstumsdruck ist das Arbeitsaufkommen extrem hoch. Besprchungen werden gern auf 8:00 oder 19:00 angesetzt.
Auf innerbetriebliche Weiterbildung wird viel Wert gelegt, allein schon deshalb, weil das Team teilweise recht unerfahren ist.
Durch den Druck wächst das Team zusammen.
Mitarbeiter in dieser Altersklasse gibt es micht, daher keine Bewertung möglich.
Ständig wechselnde Prioritäten und Strategien. Leistung wird nicht anerkannt.
Gemeinsames Frühstück und jedrzeit Zugriff auf Kaffee. Darüber hinaus viel zu wenig Platz. Kann sich aber bald ändern...
Interessantes Thema in einem schnell wachsenden Markt. Durch Micromanagement gibt es allerings nur geringe Möglichkeiten des selbständigen Arbeitens
DASS MAN HIER ALLE FREIEHEITEN BEKOMMT; UM SICH PERSÖNLICH ZU ENTWICKLEN
NICHTS
ETWAS BESSERE STRUKUREN WÄREN MANCHMAL GUT; ABER ES IST EBEN EIN STARTUP
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