14 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Grundsätzlich Spannendes Thema
Das sinkende Schiff. So fühlt es sich zumindest für mich als (Ex-)Mitarbeiter an. Keine Zukunftsperspektive.
Das Unternehmen lässt zudem in großem Stil negative Bewertungen auf dieser Plattform anwaltlich beanstanden. So sind in den letzten zwei Wochen (April 23) acht negative Bewertungen von dieser Plattform verschwunden. Ich musste meine Bewertung daher auch (schon mehrfach!) kürzen und es sind nun nur noch Tatsachenbehauptungen enthalten für die ich auch schriftliche Nachweise liefern kann. Diese Art mit Kritik umzugehen ist leider auch die Art, die ich im Unternehmensalltag kennen gelernt habe.
Nachtrag: Wir haben inzwischen August 23 und diese Bewertung wurde schon zum dritten Mal willkürlich wegen immer neuen Behauptungen von Adtelligence temporär gelöscht.
Mit einigen personellen Neubesetzungen kann man hier viel verändern. Das Thema ist grundsätzlich spannend und bietet viel Potenzial, das nicht ausgeschöpft wird. Es gibt sehr viele Baustellen in dem Unternehmen. Der Umgang mit berechtigter Kritik umzugehen (wie z.B. dieser Bewertung) sollte nicht der Konflikt oder Weg zum Anwalt sein.
Einige nette Kollegen, mit denen man auch weiter zusammen arbeiten würde. Parallel aber ein konfliktreiches Verhältnis zur Geschäftsführung.
Durch Corona solider Home-Office Anteil. Der wird aber jetzt scheinbar wieder zurück geschraubt.
Ich habe im Rahmen meiner Anstellung keine wesentlichen Weiterbildungen wahrnehmen können. Eine Zukunft und Karriereperspektive sehe ich als Angestellter in der aktuellen Unternehmensbesetzung und Ausrichtung grundsätzlich nicht. Echte Mitgestaltungsmöglichkeiten gibt es leider kaum.
In Ordnung. Gehalt wird aber gefühlt weniger nach Qualifikation und Leistung bezahlt sondern eher nach Vitamin B zur Geschäftsführung. Hochgradig asymmetrische Gehaltsstruktur.
Es gibt einige Kollegen mit denen man gerne zusammen arbeitet und viel Spaß haben kann. Man macht das Beste aus dem was möglich ist.
Meine Bewertung bezieht sich hier auf die Geschäftsführung. Als Angestellter hat man meiner Ansicht nach zwei Möglichkeiten: den unrealistischen Vorstellungen der Geschäftsführung ohne Widerworte zu folgen oder regelmäßig lautstarke Auseinandersetzungen durchzustehen.
Sowohl das alte als auch das neue Büro sind nicht gut ausgestattet. Die IT Ausstattung insgesamt ist eine absolute Katastrophe.
Für ein IT Unternehmen empfinde ich Adtelligence als recht antiquiert in der Unternehmensstruktur. Gefühlt verläuft die Kommunikation von allen Seiten und klare Prozesse konnte ich nicht erkennen.
Durch Stellenabbau und diverse Neuausrichtungen der Geschäftsführung hatten meine Aufgaben immer weniger mit meiner Stelle und meiner Qualifikation zu tun. Spannende Aufgaben gab es hier schon lange keine mehr.
Viele Kollegen haben eine lange Betriebszugehörigkeit, wodurch sehr viele Wissen und Erfahrung vorhanden ist, was IMMER bereitwillig geteilt wird. Die Kollegen haben immer ein offenes Ohr
Ein wenig zu viel Kommunikation und interne Meetings.
Das Onboarding war bei mir etwas holprig, da ich eine der ersten Kollegen an einem anderen Standort war, aber da sind wir nun gemeinsam dran. Schön wäre es öfters wieder Events mit der ganzen Firma zu haben, um auch die alle Kollegen mal persönlich zu sehen
Ich empfinde es als sehr positiv, flache Hierarchien, flexible Arbeitszeiten, offene Kommunikation und große Hilfsbereitschaft
Wir werden am Markt gesehen und stehen mit unserer Arbeit für Qualität und Effektivität. Das Image als Arbeitgeber wird meiner Meinung nach hier nicht widergespiegelt, für eine Firma unserer Größe haben wir viele Mitarbeiter die uns bereits über viele Jahre begleiten. aber wir bieten zukünftigen Kollegen auf vielen Events die Möglichkeit uns persönlich kennenzulernen und sie ein eigenes Bild zu machen.
Mit Kundenkontakt ist das nicht immer so umsetzbar wie persönlich gewünscht und natürlich wird von jeder Führungskraft auch ein bisschen mehr als Mindestmaß erwartet.
Weiterbildungen werden gut geheißen und auch interne Möglichkeiten geschaffen. So gibt es zum Beispiel einen Coach, der jedem Kollegen, jeder Kollegin zur Verfügung steht, zur persönlichen und beruflichen Entwicklung. Außerdem einen weiteren Coach, welcher uns bei der Kundenkommunikation unterstützt.
Ich bin zufrieden! Habe noch keine Gehaltserhöhung verhandelt ;-) Denke aber, bei einer konstanten guten Leistung sollte das kein Thema sein. - Seien wir aber ehrlich es darf immer mehr sein
Umweltbewusst sein ist schwer zu bewerten, in meiner Position wohl eher weniger, da ich aufgrund meiner Position oft unterwegs bin. Sozialbewusstsein ist allerdings vorbildlich, da wir nicht nur als Mitarbeitende, sondern als Menschen gesehen werden, wird uns bei jedem Zwischenmenschlichen Herausforderungen Verständnis entgegengebracht, sofern dies offen Kommuniziert wird.
Obwohl ich viele Kollegen in Mannheim hab, empfinde ich diesen als sehr gut, man kann sich auf einander verlassen. Persönliche Beziehungen gibt es zu mindestens bei mir allerdings weniger, dies liegt aber wohl eher an mir ;-) Viele Kollegen sind aber auch privat befreundet
Kann ich nur so beantworten wie die Frage nach Gleichberechtigung, das spielt bei uns keine Rolle. Jeder Kollege ist genauso wertvoll wie ein andere/r
Hier gibt es gewiss noch Ausbaupotential, das liegt aber vor allem daran, dass bei uns ganz flache Hierarchien herrschen und auch ich mich manchmal damit schwer tue konkrete Führung zu übernehmen. Wir sind aber denke ich auf einem guten Weg mehr Verantwortung zu übernehmen oder abzugeben
Wir haben das große Glück sowohl im Home-Office als auch im Büro arbeiten zu können, dabei werden uns nach Möglichkeit alle Dinge bereitgestellt die wir benötigen. Die Arbeitszeiten sind neben der Kernarbeitszeit flexibel und nach Absprache auch mal anpassbar.
Für meinen Geschmack sogar manchmal etwas zu viel :-)
Interessante Frage, über die ich bis gerade noch nicht nachgedacht hatte. Das ist allerdings ein gutes Zeichen, denn bei uns gibt es da keine Unterschiede
An Herausforderungen mangelt es uns nicht, vor allem weil wir niemals stillstehen, Kollegen die jeden Tag das gleiche wollen sind bei uns falsch.
Atmosphäre in den einzelnen Abteilungen/Arbeitsbereichen ist entspannt (wenn auch gleich unter hohem Druck gearbeitet wird), leider zerstört die schlechte Kommunikation genau diese auf einer höheren Ebene.
Eigenimage und Realimage stimmen nicht überein.
Unternehmen mit Durchschnittsgehältern aber einem Startupansatz - daher eher mehr Work als Life.
Weiterbildung wird gern gesehen, aber meistens in den Extra-Hours
Gut und ein Pluspunkt für das Unternehmen.
Sehr stark abhängig vom Vorgesetzten. Teile des oberen Managements sind untragbar.
Einer der größten Verbesserungspunkte. Die Kommunikation (Mails sowie auch Mündlich) erfolgen ohne Konzept und sind teilweise sehr emotional motiviert.
Eher (Unter-)durchschnittlich mit einigen Benefits
Stark abhängig von der FK und der Stellung im Unternehmen. Studies etc. wurde teilweise nicht optimal behandelt.
Viele coole Aufgaben und Themengebiete, wenn auch bei Themen wie AI und ML mehr Schein als Sein ist.
Unter den Kollegen ist die Atmosphäre gut, leider ist die Stimmung grundsätzlich dominiert von der Launenhaftigkeit des Managements - einige Mitarbeiter tanzen nach der Pfeife und machen gute Miene zu bösem Spiel
Durch ein komplettes Fehlen an Vertrauen in die Mitarbeiter wird vom Management ständiger und sehr unnötiger Druck aufgebaut
Titel werden an jene vergeben, die dem Management bedingungslos folgen
ist in einigen Teams gegeben
Null Sterne wären angebracht - leider totale Unfähigkeit des Top-Managements, null Vertrauen in die Mitarbeiter, teilweise verbale Fehltritte die gar nicht gehen.
Dank der Kollegen
Ein Kommen und Gehen, aber trotzdem bleibt die Stimmung im Team gut. Im Sales sind Kollegen manchmal schneller wieder weg, als man sie kennen lernt
Beleidigungen, Drohungen und Kündigungen sind leider keine Seltenheit
Kommt auf die Abteilung an. In der IT und Produktentwicklung auf alle Fälle
Die Kollegen machen das eher aus.
Mitarbeiterführung, Vorgesetztenverhalten und unklare Anforderungen.
Dass die Vorgesetzten den Fehler bei sich selbst suchen und sich abregen.
Dauerhaft angespannt.
Die Kollegen sind teilweise sehr hilfsbereit.
Recht chaotisch und der respektvolle Umgang mit Mitarbeitern ist hier wohl Fehlanzeige. Anstatt konstruktive Kritik zu geben wird man einfach als inkompetent abgestempelt.
dass die Kollegen zusammenhalten und man durchweg gefordert ist, um sich täglich neu herauszufordern und weiter zu entwickeln.
dass das Management kein offenes Ohr für konstruktive Kritik hat, sondern alles persönlich nimmt und die Reaktionen eher trotzig als anregend sind.
Offene Kommunikation, Wertschätzung der Mitarbeiter und Potential erkennen und dieses rechtzeitig fördern
Die Zusammenarbeit mit Kollegen ist sehr gut und in vielen Fällen wird sich wie selbstverständlich gegenseitig geholfen. Die Versuche der Geschäftsleitung durch Frühstück, Mittagessen oder gemeinsamer Freitagabendgestaltung die allgemeine Stimmung aufzuheitern, scheint leider effektlos. Denn die Leute wünschen sich einen offenen, ehrlichen sowie wertschätzenden Umgang und keine Bespaßung oder Speisung, welche eine falsche Wirklung erzielt. Ist nett gemeint, verfehlt so, aber leider den Zweck.
Leider ist das Management so darauf erpicht das Image nach außen zu wahren, dass das Wichtigeste aus den Augen verloren wird. Nämlich das interne Image und das Ansehen der Mitarbeiter. Leider werden diese viel zu wenig in den Fokus des Interesses gestellt, obwohl sie doch das höchste Gut sind.
Hier liegt das Problem mit der Gleichberechtigung leider etwas begraben. Denn man hat teilweise das Gefühl die Erwartungen an Praktikanten und Studenten kommen denen von Festangestellten gleich sowie das Arbeitspensum, allerdings ohne richtige Förderung. Denn bei Fehlern werden stets die Praktikanten selbst in die komplette Verantwortung gezogen und nicht etwa Mitarbeiter oder Vorgesetzte, die Prioritäten oder Aufgaben nicht richtig kommuniziert haben. Diese Fehler in der Kommunikation tauchen in solchen Fällen leider zu Haufen auf und führen dahingehend bei Praktikanten aber auch Mitarbeitern zu Frustration, die vom Management leider nicht richtig gedeutet/angesprochen wird. So entsteht bei vielen das Gefühl, dass man mit Absicht klein gehalten wird und Fehler auch nicht konstruktiv aufgearbeitet werden, sondern die Mitarbeiter/Studenten respektlos behandelt werden. Demensprechend sind die Karrieremöglichkeiten leider nicht so gegeben wie es möglich wäre, wenn das ganze Potential der vielen talentierten Mitarbeiter ausgeschöpft werden würde.
Unter den Kollegen herscht Zusammenhalt und weitgehend gute Stimmung. Man versteht sich gut und ist auch offen für Freizeitaktivitäten untereinander, sodass echte Freundschaften entstehen. Hängt viel mit dem Cultural Fit zusammen, da dies ein sehr wichtiges Kriterium bei einer Einstellung ist.
Wie bereits in vorangegangenen Bewertungen deutlich wird, ist dies leider nicht ganz einfach. Das Management ist sehr bemüht das Fortbestehen des Unternehmens zu sichern und das ist natürlich bei einem solchen Potential das dahinter steht auch wünschenswert. Nur leider fehlen dort einige Kompetenzen, die gute Freundschaft alleine nicht aufwiegt. Insgesamt sind vor allem die mangelhafte Kommunikation untereinander sowie mit den Mitarbeitern, der oftmals respektlose Ton mit den Angestellten und die fehlende Wertschätzung. Das alleine ist zu verkraften, wenn die Leute selbst wissen, was sie täglich leisten und sich davon nicht verunsichern lassen. Was jedoch wirklich nicht zu entschuldigen ist und nur noch als inkompetent zu betiteln, wenn das Management über ihre Kollegen/Mitarbeiter vor Teilen der Belegschaft herziehen und nicht mehr einen professionellen Ton wahren. Wenn man als kleines Startup mit 5 Mitarbeitern mal als ChefIN eine Spitze an einen Mitarbeiter verteilt, ist das eine Sache. Aber das verdeutlicht, dass mental der Sprung zur Verantwortung über eine Mitarbeiterverantwortung von über 50 Personen noch nicht erfolgte. Was fehlt um den Erfolg weiter auszubauen und schlechte Kritik zu vermindern ist Erfahrung, konstrukive Auseinandersetzungen sowie neue und kritische Ideen auf Managementebene um so frischen Wind herein zu bringen und somit auch den Blickwinkel zu verändern. Kritik ist nichts schlechtes, man sollte lernen sie anzunehmen, auszuwerten und dann für sich umzusetzten. Das sollte im Management dringend eingeführt werden, denn im Austeilen ist man dort groß, aber wenn es darum geht, den Fehler bei sich selbst zu finden, ist die Erfolgsquote leider sehr gering!
Die Büros sind gut ausgestattet, die Computer der Mitarbeiter funktionieren weitgehend fehlerfrei und sind für die Ausführung der tätlichen Aufgaben brauchbar. Ob man nun lieber in einem Großraumbüro oder kleineren Büros sitzt sollte jeder selbst entscheiden. Wichtig hier ist, dass allgemein eine "open-door-policy" herrscht und diese auch vom Management gelebt wird.
Leider wird kaum offen kommuniziert und die meisten Sachen tragen sich über den Flurfunk weiter, sodass ungeschickterweise viele Missverständnisse entstehen. Da jedoch kein eindeutiger Kurs festgelegt ist, sondern sich Aussagen und Vorhaben täglich ändern, ist es sowieso schwierig alle Mitarbeiter bei jeder Änderung immer auf den neusten Stand zu bringen. Nichts desto trotz wären regelmäßige Informationen über den aktuellen Stand, neuste Vorhaben sowie geplante Anpassungen an alle Abteilungen sehr hilfreich, um das Zugehörigkeitsgefühl der Mitarbeiter zu stärken und den Zusammenhalt zu fördern, sowie das Verständnis des "laien" für bestimmte Managemententscheidungen.
Wie in einem Startup üblich für die normalen Mitarbeiter und Praktikanten/Studenten nicht leistungs- oder kompetenzgerecht. Verhandlungen müssen knallhard geführt werden, dass man etwas mehr erreicht. Wobei ein Erfolg dabei nicht garantiert ist.
Sehr internationale Ausrichtung und daher ist die Gleichberechtigung in dieser Hinsicht auch gegeben und wird so gelebt. Leider gilt dies nicht für Praktikanten/Stundenten.
Die Aufgaben sind sehr anspruchsvoll und fordern jeden Einzelnen auf seinem Gebiet tagtäglich aufs Neue. Die Vielseitigkeit und Eigenverantwortlichkeit der Tätigkeit sorgen für Abwechslung und machen die Sache interessant.
Interessantes Thema in einem bislang unterentwickeltem Markt. Keine eingefahrenen Wege, viel Dynamik.
Es herrscht aufgrund der Gegebenheiten extremer Sparzwang.
Das Standing, Strategien konsequent umzusetzen, fehlt. Der Ton seitens des Managements ist unterirdisch.
Durch den starken Wachstumsdruck ist das Arbeitsaufkommen extrem hoch. Besprchungen werden gern auf 8:00 oder 19:00 angesetzt.
Auf innerbetriebliche Weiterbildung wird viel Wert gelegt, allein schon deshalb, weil das Team teilweise recht unerfahren ist.
Durch den Druck wächst das Team zusammen.
Mitarbeiter in dieser Altersklasse gibt es micht, daher keine Bewertung möglich.
Ständig wechselnde Prioritäten und Strategien. Leistung wird nicht anerkannt.
Gemeinsames Frühstück und jedrzeit Zugriff auf Kaffee. Darüber hinaus viel zu wenig Platz. Kann sich aber bald ändern...
Interessantes Thema in einem schnell wachsenden Markt. Durch Micromanagement gibt es allerings nur geringe Möglichkeiten des selbständigen Arbeitens
In einer unstrukturierten Umgebung strukturiert arbeiten können. Das ist ein Muss in einem Startup und tägliche Herausforderung. Proaktivität ist gefragt und das ist absolut super. Es gibt zu kaum einer Aufgabe Rahmenbedingungen, so dass man sich selbst austoben kann und so seine persönlichen Ideen verwirklichen kann. Wer die einzigartige Chance hat bei Adtelligence zu arbeiten sollte die Möglichkeit nutzen sein Potenzial bestmöglich einzusetzen, denn qualifizierten Mitarbeitern stehen alle Türen offen.
Hier stehen einem unglaubliche Möglichkeiten offen. Man hat die einmalige Chance sich selbst unter Beweis zu stellen und sich zu positionieren. Zeigt man eine gute Performance während seinem Praktikum steht einer Festanstellung meist nichts im Wege. Jeder Tag ist eine Herausforderung. Man lernt jeden Tag etwas neues, und genau das macht Adtelligence aus. Es ist unfassbar wie schnell der Lernprozess ist. Zusätzliche Weiterbildungen ermöglichen einem sich in verschiedenen Fachbereichen schlau zu machen.
Multikulturell! Super interessante Kollegen aus den unterschiedlichsten Ländern. Sehr dynamisches Team.
Absolut vielfältig und abwechslungsreich.
Sehr kollegial! Direkt und ehrlich
Sicher kein 9 to 5. Wer das will, ist hier sicher fehl am Platz
Wer will, der kann hier viel erreichen.
Der Firmengröße entsprechend!
Großer Zusammenhalt über alle Abteilungen hinweg
Immer im Sinne der Firma. Hart aber fair
Noch nicht Google. Kann aber noch werden
Direkt, offen und transparent! Daher auch nichts für Nervenschwache.
Das Problem scheint die Branche. Im Unternehmen tut man viel, um die Diversität zu erhöhen
Credo: Wer will, der kann was erreichen!
So verdient kununu Geld.