104 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt nicht an Münchner Verhältnisse angepasst
Könnte besser sein
Gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar, Tiefgaragenstellplatz für Mitarbeiter (first come, first serve).
Das "dog office" hat zuletzt sehr stark Überhand genommen. Man könnte zeitweise eher meinen, man arbeitet in einer Hundepension, nicht in einer Kanzlei. Gefühlt jeder 2. Mitarbeiter hat seinen Hund im Büro.
Gehälter insbesondere für die Assistenzen an den Markt anpassen, insbesondere auch bei den Altverträgen; regelmäßige Homeoffice-Tage auch für Assistenzen; deutlich bessere/transparentere Kommunikation
Sowohl im Team als auch teamübergreifend immer schlechter. Wertschätzung quasi nicht vorhanden, teilweise extremes Micromanagement der Vorgesetzten, vor allem an völlig unpassenden Stellen. Dafür wird man an Stellen, wo Feedback/Unterstützung wichtig wäre, oft ignoriert und allein gelassen.
Man stellt sich gerne als Top-Kanzlei dar, kann mit der Konkurrenz am Markt aber nicht wirklich mithalten.
Ok. Es gibt Phasen, in denen man viele Überstunden macht, aber auch Zeiten, wo man nach der Mittagspause nur noch versucht, irgendwie beschäftigt auszusehen. Leider gibt es einige Teams, in denen das Abfeiern der Überstunden sehr schwierig bis unmöglich ist. Hier kann man auch mal Pech haben, dass zum Jahresende die Überstunden dann verfallen, weil man sie nicht nehmen durfte.
Für Assistenzen quasi nicht vorhanden. Selbst die vor Kurzem eingeführten Kurse der ADVANT-Akademie speziell für Assistenzen sehen nur auf dem Papier nett aus. Um eine Teilnahme darf man dann beim Vorgesetzten betteln, der diese in der Regel ablehnt ("zu teuer"/"brauchen wir nicht").
Sehr willkürlich und nicht transparent. Generell bekommt man den Eindruck, dass bei den Juristen die Meinung vorherrscht, die Verwaltung sei sowieso ein völlig nutzloser Posten, an den viel zuviel Budget verschwendet wird.
VWL werden iHv 20€ gezahlt, es gibt einen Fahrtkostenzuschuss iHv. max. 75€, Weihnachts- oder Urlaubsgeld gibt es nicht.
Es wird mit Digitalisierung geworben, aber einige Partner haben sich nie die Mühe gemacht, sich vernünftig mit dem DMS-System vertaut zu machen. Daher gibt es immer noch Dezernate, die ganze Regalwände an Leitz-Ordnern füllen, weil jede Email ausgedruckt werden muss, auch wenn man sie danach nie wieder anschaut.
Stark von den Teams abhängig. Früher mal sehr gut, aber Corona hat hier leider viel kaputt gemacht.
Da die meisten Partner "alte graue Herren" sind, gibt es hier wenig Probleme.
Oft unterirdisch. Respektloser Umgang mit den Mitarbeitern (z. B. Spitznamen, die nur der Chef witzig findet) und absolut kein Respekt vor dem Privatleben der Mitarbeiter nach Feierabend oder am Wochenende bzw. im Urlaub. Kritik funktioniert nur in eine Richtung (nämlich die der Assistenz), da "der beste Chef der Welt keine Fehler macht".
Laptop und Monitore sind in Ordnung. Höhenverstellbare Tische und anständige Bürostühle gibt es allenfalls für die Juristen. Die Klimaanlage kühlt im Sommer nicht und die Heizung wärmt im Winter nicht. Die kleinen Stromöfen wurden mit der "Energiekrise" verboten, dafür gab's dann eine Fleecedecke mit Firmenlogo, damit man im Büro nicht friert.
Je nach Vorgesetztem quasi nicht vorhanden. Anrufe werden weggedrückt, an Emails wird vorbei gelesen, persönlich sind oft nichtmal 10 Minuten die Woche zur Besprechung wichtiger To Do's drin.
Innerhalb des Standorts und auch des Konzerns wissen Leute mit den richtigen Kontakten immer mehr als alle anderen. Transparente Kommunikation wird zwar beworben, aber nicht gelebt.
Über jeden darf in gleichem Maße gelästert werden.
Für Assistenzen eher weniger.
- Großer Betrieb
- gute Aufstiegsmöglichkeiten bei guten Leistungen
- Bessere Bezahlung
- Fairere Arbeitszeiten
- Verschiedene und Abwechslungsreiche Aufgaben
- Respektvoller Umgang
- Arbeitsklima und Arbeitsatmosphäre verbessern
- Home Office auch für die Angestellten und nicht nur für die RAe
- Gleichberechtigung im Sekretariat
- Mehr Kommunikation zwischen EP und Sekretariat
- Mehr Benefits für die Angestellten (z.B. gibt es regelmäßiges Lunch für die RAe aber nicht für die Angestellten - nur die Reste vom Essen )
- „Chefsekretärin“ sollte es nicht geben, die Position wird schnell ausgenutzt
- flexiblere Arbeitszeiten
Sehr gutes Gehalt, flexible Arbeitszeiten, niedrige hierarchische Strukturen.
mehr Frauen einstellen
Nette Arbeitskollegen, Niedrige Hierarchien
Man kann seine Arbeit gut flexibilisieren und mal kürzer treten solange man es abspricht.
Besonders als wissMit merkt man, dass es den Anwälten insbesondere auch um meine Ausbildung geht
Mit Fragen, Probleme oder anderem kann man sich immer an Kollegen oder Vorgesetzte wenden
leider noch zu wenige Frauen im Office. Bei den wenigen die da sind herrscht aber Gleichberechtigung
Gleitzeitmodell
Die Bezahlung
Mitarbeiter mitentscheiden lassen was das Thema Planung für Ausflüge, Feiern etc. angeht.
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich super.
Ich ackere mich für diesen Job ab um kaum noch Freizeit zu haben. Überstunden stehen an der Tagesordnung.
Kann ich mich nicht beklagen. Man wird gefördert.
Gehalt ist unterirdisch.
Tolle Kolleginnen und Kollegen!
Je älter die Kollegen und je länger die Betriebszugehörigkeit, desto mehr dürfen sich diese erlauben.
Die aktuellen Vorgesetztenpositionen sind definitiv von den falschen Personen besetzt.
Es ist schwer mit Vorgesetzten zu kommunizieren. Oft wird man nur belächelt oder unterschätzt.
Sehr einfältig.
Im Vergleich zu anderen GK gute Work/Life Balance, familiäres Umfeld an meinem Standort, sehr gut ansprechbare Partner, gute Beteiligung jüngerer Kollegen (Meinungen/Vorschläge werden gehört, wenn auch nicht immer erhört).
Zu wenig Frauen und keine People of Color in der Führungsebene. Auch wenn hier zumindest bzgl. Frauen das Problem erkannt wurde, geht hier noch mehr.
Stärkere Förderung von Diversity
Grundsätzlich gut, aber nicht ganz so bekannt wie andere große Kanzleien.
Besser geht es immer, aber gerade im Vergleich zu anderen Großkanzleien sehr gut.
Frühe Förderung von selbständigem Arbeiten, Unterstützung bei Weiterbildungen ob Fachanwaltschaft, Masterstudiengang, aber auch einzelne Fachseminare oder Softskills.
Riesiger Pluspunkt!
Kommt natürlich auf den individuellen Vorgesetzten an, aber bei mir und bei dem was ich so mitbekomme sehr gut.
Gerade auch seit Corona verbessert.
Das Gehalt liegt etwas unter dem anderer Großkanzleien, allerdings sind dafür auch weniger Stunden gefordert. An der Belastung gemessen ist das Gehalt vergleichsweise gut.
Punktabzug, wegen der immer noch wenigen Frauen in oberster Partnerebene. Bessert sich aber.
Könnte noch internationaler sein
Klappt meist hervorragend, überall gibt's solche uns solche Kollegen bzw Kolleginnen....
Ist manchmal Verbesserungswürdig, hat sich seit Corona aber schon sehr verbessert.
Ein tolles Team - wobei das natürlich auch von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich sein kann :)
siehe oben unter Nachhaltigkeit und Gleichberechtigung - diese Bereiche sind definitiv ausbaufähig.
Es gibt viele Kurse und man kann sich super weiterbilden :)
Bei vielen Kanzleien, insbesondere anderen Großkanzleien, verdient man wesentlich mehr - für die Work-Life-Balance ist es aber in Ordnung, es kommt also darauf an wie man seine Prioritäten setzt. Um viel Geld zu verdienen ist es hier wohl eher nicht die richtige Wahl.
Es ist noch viel Luft nach oben was Nachhaltigkeit angeht (Geschenke für MitarbeiterInnen wie ADVANT-Rucksäcke und Co. sind lieb gemeint und werden ja auch von manchen genutzt - aber die Mehrzahl braucht das einfach nicht und es ist somit nur ein weiterer Konsumgegenstand). Generell habe ich nicht das Gefühl, dass die Kanzlei bestimmte Programme implementiert um die Nachhaltigkeit im Kanzleialltag zu verbessern (außer digitale Akten, aber das ist einfach nur ein normaler Schritt mit der Zeit).
Die Frauenquote unter den Equity-PartnerInnen ist äußerst traurig (wenn aber auch nicht ungewöhnlich). Zudem ist der Anteil von AnwältInnen mit Migrationshintergrund gefühlt nicht existent.
Auf Individuelle Wünsche wird eingegangen.
So verdient kununu Geld.