36 von 104 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine Kollegen, das Gleitzeitmodell und meine vielfältigen Aufgaben gefallen mir sehr.
Engagierte Mitarbeitende erhalten oft mehr Aufgaben, während weniges engagierte Kollegen eher verschont bleiben. Diese Ungleichverteilung ist auf Dauer demotivierend.
Regelmäßiges Einspringen für Kollegen sollte finanziell honoriert werden - z.B. durch Zuschläge oder Urlaubstage.
Insgesamt in Ordnung, ich fühle mich hier wohl. Leider gibt es einzelne Mitarbeitende, die sich wenig kooperativ zeigen und negativ auffallen.
Die Work-Life-Balance wird hier wirklich großgeschrieben. Urlaub ist auch kurzfristig möglich, was viel Flexibilität im Alltag bietet. Auf persönliche Bedürfnisse wird Rücksicht genommen.
In meinem Fall gibt es leider keine Entwicklungsmöglichkeiten, Ich hätte großes Interesse daran, im Rahmen meiner Kenntnisse auch andere Abteilungen kennenzulernen.
Die allgemeine Lohnerhöhung ist positiv. Dennoch finde ich, dass Mitarbeitende, die regelmäßig außerhalb der vereinbarten Arbeitszeit einspringen oder besonders oft Kollegen unterstützen, zusätzlich honoriert werden sollten - etwa durch individuellen Boni.
Es gibt VwL und das Jobticket wird bezahl. Bei Weiterempfehlung von ADVANT Beiten als Arbeitgeber erhält man eine Prämie.
Das Umweltbewusstsein der Mitarbeitenden gilt es noch zu stärken.
Der Zusammenhalt innerhalb der Abteilung ist sehr gut, abteilungsübergreifend gibt es jedoch noch Luft nach oben.
Meine direkte Vorgesetzte erlebe ich als sehr freundlich, menschlich und respektvoll im Umgang.
Die Kommunikation im Team sowie mit den Vorgesetzten ist offen und respektvoll. Bei Fragen oder Problemen kann man sich jederzeit an Kollegen oder Führungskräfte wenden - man wird ernst genommen und bekommt Unterstützung.
super vielfällig und abwechslungsreich
Keine Wertschätzung.
Weniger Haustiere im Büro. Insbesondere weil es auch Allergiker gibt.
Mobbing wird geduldet. Interessiert niemanden.
Homeoffice je nachdem in welcher Abteilung möglich. Teilweise bis 50 Prozent.
Nur auf dem Papier. Es werden Workshops angeboten. Aber es wird nicht unterstützt.
Gibt es nicht. Jeder gegen jeden.
Unterirdisch. Hier bist du kein Mensch sondern ein Vorgang. Egal was du für einen Einsatz für die Kanzlei geleistet hast.
Findet nicht statt. Man ist sich selbst überlassen.
Gehalt unangemessen niedrig. Besonders bei Altverträgen keine Anpassung.
Die Lage und das Sportangebot
Die Kommunikation
Hier sollte man mehr die Arbeit der Assistenten wertschätzen anstatt sie mit Geschrei und ständigen Diskussionen zu vergraulen.
Unter den Assistentinnen war es super. Vorgesetzte haben es aber nicht gerne gesehen, wenn die Assistentinnen sich mit den Anwälten gut verstanden haben!
Die Option im Homeoffice zu arbeiten war gegeben nur durfte man diese nicht nutzen! Man wurde deshalb sogar abgemahnt, obwohl dies vorher abgesprochen war.
Man wird eher gebremst als gefördert! Der eigene Chef hat einer Beförderung nicht zugestimmt nur um seine Assistentin nicht zu verlieren!
Naja…
Der Vorgesetzte nimmt alles extrem persönlich. Die Mitarbeiter waren von diesem Verhalten extrem genervt.
Man musste hier für eine gescheite Ausstattung zu bekommen, dafür kämpfen …
Es wurde jeden Tag geredet nur nie etwas umgesetzt.
Sehr schlechtes Gehalt! Keine Erhöhung oder Bonis!
Gab es nicht.
Naja, es war jeden Tag dasselbe…
Guter Zusammenhalt zwischen Kollegen.
Keine Unterstützung durch die Personalabteilung. Schwieriges Verhalten der Vorgesetzten. Keine klar definierten Aufgaben.
Um die Arbeitsbedingungen zu optimieren, wäre es sinnvoll, klare Regelungen zu Überstunden zu etablieren und sicherzustellen, dass diese nicht übermäßig anfallen. Eine proaktive Unterstützung durch die Personalabteilung bei arbeitsrechtlichen Fragen könnte dazu beitragen, die Einhaltung von gesetzlichen Vorgaben zu gewährleisten. Zudem wäre eine professionelle und transparente Kommunikationskultur förderlich. Aufgaben sollten klar definiert und auf den eigentlichen Tätigkeitsbereich begrenzt bleiben, um eine faire Arbeitsverteilung sicherzustellen.
Die Stimmung wurde über die Jahre leider immer schlechter.
In Stoßzeiten wurden regelmäßig Überstunden geduldet, ohne dass eine angemessene Lösung angeboten wurde. Unterstützung von der Personalabteilung blieb aus – stattdessen wurde lediglich auf die Einhaltung des Arbeitszeitgesetzes verwiesen. Homeoffice wurde nicht gern gesehen.
Keine wirklichen Weiterbildungsmöglichkeiten.
Ich hatte das Glück persönlich einen sehr guten Kollegenzusammenhalt zu erfahren.
Ältere Kollegen haben sich nicht fair neuen Kollegen gegenüber verhalten.
Der Austausch fand nicht immer über die üblichen dienstlichen Wege statt., wobei der Ton nicht immer der Situation angemessen war. Zudem wurden wiederholt Tätigkeiten eingefordert, die über das eigentliche Aufgabengebiet hinausgingen und keinen direkten Bezug zur eigentlichen Tätigkeit hatten.
Eine professionelle und transparente Kommunikationskultur wäre förderlich.
Gute Infrastruktur, gutes Onboarding mit internen Schulungen sowie klare Strukturen in den jeweiligen Teams.
Es fehlt an Wertschätzung, Unterstützung und jeglichen Möglichkeiten zur persönlichen oder beruflichen Weiterentwicklung.
Die Office-Managerin konnte sehr gut über ihre eigenen Unzulänglichkeiten hinwegtäuschen und war eher den Anwälten zugeneigt und kümmerte sich spürbar kaum um die Bedürfnisse der restlichen Mitarbeiter. Diese würde ich alsbald ersetzen, sofern noch nicht geschehen.
Die Arbeitsatmosphäre war von Misstrauen und Druck geprägt – statt Motivation gab es Micromanagement und schlechte Kommunikation. Wer Kritik äußerte, musste mit Konsequenzen rechnen.
Das Image des Unternehmens war eher durchschnittlich – nach außen hin okay, aber intern gab es viele Missstände, die das Bild schnell trübten.
Weiterbildung gibt es praktisch nicht – es wurde weder in die Entwicklung der Mitarbeiter investiert, noch gab es Anreize, sich weiterzubilden oder zu wachsen.
Das Gehalt lag unter dem Branchendurchschnitt – trotz hoher Arbeitsbelastung und Verantwortung wurde die Entlohnung nicht ausreichend angepasst. Sonst gab es VwL und das Jobticket wurde bezahlt.
Das Umweltbewusstsein war mangelhaft – statt digitaler Lösungen wurde unnötig viel gedruckt und Papier verschwendet, ohne jegliche Rücksicht auf Nachhaltigkeit oder Ressourcenschonung.
Der Kollegenzusammenhalt war oberflächlich – jeder war auf sich allein gestellt, da Misstrauen und Angst vor der nächsten Kündigung die Stimmung bestimmten. Statt Teamgeist herrschte Ellbogenmentalität.
Man sollte eher fragen, wie ältere Kollegen mit einem umgegangen sind...
Das Vorgesetztenverhalten war von Inkompetenz und Arroganz geprägt – Entscheidungen wurden willkürlich getroffen, Kritik war unerwünscht und statt Führung gab es nur Druck und Ignoranz.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt gut, mit einer soliden Infrastruktur und modernen Arbeitsmitteln. Allerdings konnten diese positiven Aspekte die negativen Erfahrungen im Unternehmen nicht aufwiegen.
Die Gleichberechtigung war unterdurchschnittlich – Frauen und Minderheiten wurden kaum gefördert, und oft fühlte es sich an, als ob bestimmte Gruppen systematisch benachteiligt wurden.
Die Aufgaben waren monoton und stumpfsinnig – keinerlei Abwechslung, keine Entwicklungsmöglichkeiten, einfach nur stupides Abarbeiten ohne Sinn und Wertschätzung.
Pünktliche Gehaltszahlungen, je nach Zugehörigkeit jährliche prozentuale Gehaltsanpassung,
Keine jährlichen Gespräche mit AN wg Gehaltsanpassung
Langjährige Mitarbeiter weiter beschäftigen in anderen Abteilungen, statt diese zu entlassen.
Freundschaftlich, Flache Hierarchie
Flexible Arbeitszeit, Urlaub kurzfristig bei Vertretungsregelung möglich
Je nachdem in welcher Abteilung man arbeitet
Nicht alle Vorgesetzten stehen hinter den Arbeitnehmern, insbesondere bei unangenehmen Gesprächen
Könnte besser sein.
Nicht immer gerecht, aber es gibt immer eine Lösung für Probleme, vieles kann untereinander geklärt werden.
Wenn man ein gutes Team, einen guten Chef hat, kann die Arbeit Spaß machen.
Bezahlung ist zu unterschiedlich.
Bessere Bezahlung und Wertschätzung der Mitarbeiter, fehlt leider komplett.
Gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar, Tiefgaragenstellplatz für Mitarbeiter (first come, first serve).
Das "dog office" hat zuletzt sehr stark Überhand genommen. Man könnte zeitweise eher meinen, man arbeitet in einer Hundepension, nicht in einer Kanzlei. Gefühlt jeder 2. Mitarbeiter hat seinen Hund im Büro.
Gehälter insbesondere für die Assistenzen an den Markt anpassen, insbesondere auch bei den Altverträgen; regelmäßige Homeoffice-Tage auch für Assistenzen; deutlich bessere/transparentere Kommunikation
Sowohl im Team als auch teamübergreifend immer schlechter. Wertschätzung quasi nicht vorhanden, teilweise extremes Micromanagement der Vorgesetzten, vor allem an völlig unpassenden Stellen. Dafür wird man an Stellen, wo Feedback/Unterstützung wichtig wäre, oft ignoriert und allein gelassen.
Man stellt sich gerne als Top-Kanzlei dar, kann mit der Konkurrenz am Markt aber nicht wirklich mithalten.
Ok. Es gibt Phasen, in denen man viele Überstunden macht, aber auch Zeiten, wo man nach der Mittagspause nur noch versucht, irgendwie beschäftigt auszusehen. Leider gibt es einige Teams, in denen das Abfeiern der Überstunden sehr schwierig bis unmöglich ist. Hier kann man auch mal Pech haben, dass zum Jahresende die Überstunden dann verfallen, weil man sie nicht nehmen durfte.
Für Assistenzen quasi nicht vorhanden. Selbst die vor Kurzem eingeführten Kurse der ADVANT-Akademie speziell für Assistenzen sehen nur auf dem Papier nett aus. Um eine Teilnahme darf man dann beim Vorgesetzten betteln, der diese in der Regel ablehnt ("zu teuer"/"brauchen wir nicht").
Sehr willkürlich und nicht transparent. Generell bekommt man den Eindruck, dass bei den Juristen die Meinung vorherrscht, die Verwaltung sei sowieso ein völlig nutzloser Posten, an den viel zuviel Budget verschwendet wird.
VWL werden iHv 20€ gezahlt, es gibt einen Fahrtkostenzuschuss iHv. max. 75€, Weihnachts- oder Urlaubsgeld gibt es nicht.
Es wird mit Digitalisierung geworben, aber einige Partner haben sich nie die Mühe gemacht, sich vernünftig mit dem DMS-System vertaut zu machen. Daher gibt es immer noch Dezernate, die ganze Regalwände an Leitz-Ordnern füllen, weil jede Email ausgedruckt werden muss, auch wenn man sie danach nie wieder anschaut.
Stark von den Teams abhängig. Früher mal sehr gut, aber Corona hat hier leider viel kaputt gemacht.
Da die meisten Partner "alte graue Herren" sind, gibt es hier wenig Probleme.
Oft unterirdisch. Respektloser Umgang mit den Mitarbeitern (z. B. Spitznamen, die nur der Chef witzig findet) und absolut kein Respekt vor dem Privatleben der Mitarbeiter nach Feierabend oder am Wochenende bzw. im Urlaub. Kritik funktioniert nur in eine Richtung (nämlich die der Assistenz), da "der beste Chef der Welt keine Fehler macht".
Laptop und Monitore sind in Ordnung. Höhenverstellbare Tische und anständige Bürostühle gibt es allenfalls für die Juristen. Die Klimaanlage kühlt im Sommer nicht und die Heizung wärmt im Winter nicht. Die kleinen Stromöfen wurden mit der "Energiekrise" verboten, dafür gab's dann eine Fleecedecke mit Firmenlogo, damit man im Büro nicht friert.
Je nach Vorgesetztem quasi nicht vorhanden. Anrufe werden weggedrückt, an Emails wird vorbei gelesen, persönlich sind oft nichtmal 10 Minuten die Woche zur Besprechung wichtiger To Do's drin.
Innerhalb des Standorts und auch des Konzerns wissen Leute mit den richtigen Kontakten immer mehr als alle anderen. Transparente Kommunikation wird zwar beworben, aber nicht gelebt.
Über jeden darf in gleichem Maße gelästert werden.
Für Assistenzen eher weniger.
Gleitzeitmodell
Die Bezahlung
Mitarbeiter mitentscheiden lassen was das Thema Planung für Ausflüge, Feiern etc. angeht.
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich super.
Ich ackere mich für diesen Job ab um kaum noch Freizeit zu haben. Überstunden stehen an der Tagesordnung.
Kann ich mich nicht beklagen. Man wird gefördert.
Gehalt ist unterirdisch.
Tolle Kolleginnen und Kollegen!
Je älter die Kollegen und je länger die Betriebszugehörigkeit, desto mehr dürfen sich diese erlauben.
Die aktuellen Vorgesetztenpositionen sind definitiv von den falschen Personen besetzt.
Es ist schwer mit Vorgesetzten zu kommunizieren. Oft wird man nur belächelt oder unterschätzt.
Sehr einfältig.
Im Vergleich zu anderen GK gute Work/Life Balance, familiäres Umfeld an meinem Standort, sehr gut ansprechbare Partner, gute Beteiligung jüngerer Kollegen (Meinungen/Vorschläge werden gehört, wenn auch nicht immer erhört).
Zu wenig Frauen und keine People of Color in der Führungsebene. Auch wenn hier zumindest bzgl. Frauen das Problem erkannt wurde, geht hier noch mehr.
Stärkere Förderung von Diversity
Grundsätzlich gut, aber nicht ganz so bekannt wie andere große Kanzleien.
Besser geht es immer, aber gerade im Vergleich zu anderen Großkanzleien sehr gut.
Frühe Förderung von selbständigem Arbeiten, Unterstützung bei Weiterbildungen ob Fachanwaltschaft, Masterstudiengang, aber auch einzelne Fachseminare oder Softskills.
Riesiger Pluspunkt!
Kommt natürlich auf den individuellen Vorgesetzten an, aber bei mir und bei dem was ich so mitbekomme sehr gut.
Gerade auch seit Corona verbessert.
Das Gehalt liegt etwas unter dem anderer Großkanzleien, allerdings sind dafür auch weniger Stunden gefordert. An der Belastung gemessen ist das Gehalt vergleichsweise gut.
Punktabzug, wegen der immer noch wenigen Frauen in oberster Partnerebene. Bessert sich aber.
Könnte noch internationaler sein
So verdient kununu Geld.