15 von 106 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr nettes Team, sehr kollegiale und freundliche Atmosphäre, guter Zusammenhalt im Team; man kommt wirklich gerne zur Arbeit
Natürlich muss für ein bestimmtes Gehalt entsprechend gearbeitet/geleistet werden. Alles in allem passt die Work-Life-Balance aber gut. Der Job ist größtenteils flexibel, die gebundenen Termine sind vom Arbeitgeber nicht zu beeinflussen (Mandanten, Gericht). Private Termine während der Arbeitszeit und nach dem Arbeitstag können grundsätzlich immer wahrgenommen werden, da die Arbeitszeit entsprechend verschoben werden kann.
Vielfältiges Weiterbildungsangebot, genauso wie Aufstiegschancen
Das Gehalt ist dem Arbeits-/Leistungsaufwand angemessen. Bonuschancen auch schon für Berufseinsteiger im ersten Jahr.
Sehr gut; jeder versucht jeden zu unterstützen und sich gegenseitig die Arbeit abzunehmen, sofern das möglich und nötig ist
Auch die älteren Kollegen begegnen einem auf Augenhöhe
Umgang auf Augenhöhe. Man lernt sehr viel und wird kollegial und freundlich gefordert und gefördert
Das Arbeitsumfeld ist sehr gut
Bis auf wenige Einzelfälle, die auf Terminkollisionen und sehr dringende Mandantenanfragen zurückzuführen sind, super Kommunikation
Es gibt hier keine Unterscheidung zwischen Männern und Frauen
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich. Es gibt eigentlich keinen Tag, an dem man immer nur dasselbe macht
Alles perfekt
Müsste eigentlich sehr gut sein
Sehr gut, sehr flexibel
Gute Angebote
Ausbaufähig
Immer besser
Allgemein sehr gut
Sehr gut
Immer korrekt
Angenehm
Passt je nach Abteilung
Zwischenzeitlich sehr bemüht
Meistens
Die Lage und das Sportangebot
Die Kommunikation
Hier sollte man mehr die Arbeit der Assistenten wertschätzen anstatt sie mit Geschrei und ständigen Diskussionen zu vergraulen.
Unter den Assistentinnen war es super. Vorgesetzte haben es aber nicht gerne gesehen, wenn die Assistentinnen sich mit den Anwälten gut verstanden haben!
Die Option im Homeoffice zu arbeiten war gegeben nur durfte man diese nicht nutzen! Man wurde deshalb sogar abgemahnt, obwohl dies vorher abgesprochen war.
Man wird eher gebremst als gefördert! Der eigene Chef hat einer Beförderung nicht zugestimmt nur um seine Assistentin nicht zu verlieren!
Naja…
Der Vorgesetzte nimmt alles extrem persönlich. Die Mitarbeiter waren von diesem Verhalten extrem genervt.
Man musste hier für eine gescheite Ausstattung zu bekommen, dafür kämpfen …
Es wurde jeden Tag geredet nur nie etwas umgesetzt.
Sehr schlechtes Gehalt! Keine Erhöhung oder Bonis!
Gab es nicht.
Naja, es war jeden Tag dasselbe…
Gute Infrastruktur, gutes Onboarding mit internen Schulungen sowie klare Strukturen in den jeweiligen Teams.
Es fehlt an Wertschätzung, Unterstützung und jeglichen Möglichkeiten zur persönlichen oder beruflichen Weiterentwicklung.
Die Office-Managerin konnte sehr gut über ihre eigenen Unzulänglichkeiten hinwegtäuschen und war eher den Anwälten zugeneigt und kümmerte sich spürbar kaum um die Bedürfnisse der restlichen Mitarbeiter. Diese würde ich alsbald ersetzen, sofern noch nicht geschehen.
Die Arbeitsatmosphäre war von Misstrauen und Druck geprägt – statt Motivation gab es Micromanagement und schlechte Kommunikation. Wer Kritik äußerte, musste mit Konsequenzen rechnen.
Das Image des Unternehmens war eher durchschnittlich – nach außen hin okay, aber intern gab es viele Missstände, die das Bild schnell trübten.
Weiterbildung gibt es praktisch nicht – es wurde weder in die Entwicklung der Mitarbeiter investiert, noch gab es Anreize, sich weiterzubilden oder zu wachsen.
Das Gehalt lag unter dem Branchendurchschnitt – trotz hoher Arbeitsbelastung und Verantwortung wurde die Entlohnung nicht ausreichend angepasst. Sonst gab es VwL und das Jobticket wurde bezahlt.
Das Umweltbewusstsein war mangelhaft – statt digitaler Lösungen wurde unnötig viel gedruckt und Papier verschwendet, ohne jegliche Rücksicht auf Nachhaltigkeit oder Ressourcenschonung.
Der Kollegenzusammenhalt war oberflächlich – jeder war auf sich allein gestellt, da Misstrauen und Angst vor der nächsten Kündigung die Stimmung bestimmten. Statt Teamgeist herrschte Ellbogenmentalität.
Man sollte eher fragen, wie ältere Kollegen mit einem umgegangen sind...
Das Vorgesetztenverhalten war von Inkompetenz und Arroganz geprägt – Entscheidungen wurden willkürlich getroffen, Kritik war unerwünscht und statt Führung gab es nur Druck und Ignoranz.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt gut, mit einer soliden Infrastruktur und modernen Arbeitsmitteln. Allerdings konnten diese positiven Aspekte die negativen Erfahrungen im Unternehmen nicht aufwiegen.
Die Gleichberechtigung war unterdurchschnittlich – Frauen und Minderheiten wurden kaum gefördert, und oft fühlte es sich an, als ob bestimmte Gruppen systematisch benachteiligt wurden.
Die Aufgaben waren monoton und stumpfsinnig – keinerlei Abwechslung, keine Entwicklungsmöglichkeiten, einfach nur stupides Abarbeiten ohne Sinn und Wertschätzung.
Gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar, Tiefgaragenstellplatz für Mitarbeiter (first come, first serve).
Das "dog office" hat zuletzt sehr stark Überhand genommen. Man könnte zeitweise eher meinen, man arbeitet in einer Hundepension, nicht in einer Kanzlei. Gefühlt jeder 2. Mitarbeiter hat seinen Hund im Büro.
Gehälter insbesondere für die Assistenzen an den Markt anpassen, insbesondere auch bei den Altverträgen; regelmäßige Homeoffice-Tage auch für Assistenzen; deutlich bessere/transparentere Kommunikation
Sowohl im Team als auch teamübergreifend immer schlechter. Wertschätzung quasi nicht vorhanden, teilweise extremes Micromanagement der Vorgesetzten, vor allem an völlig unpassenden Stellen. Dafür wird man an Stellen, wo Feedback/Unterstützung wichtig wäre, oft ignoriert und allein gelassen.
Man stellt sich gerne als Top-Kanzlei dar, kann mit der Konkurrenz am Markt aber nicht wirklich mithalten.
Ok. Es gibt Phasen, in denen man viele Überstunden macht, aber auch Zeiten, wo man nach der Mittagspause nur noch versucht, irgendwie beschäftigt auszusehen. Leider gibt es einige Teams, in denen das Abfeiern der Überstunden sehr schwierig bis unmöglich ist. Hier kann man auch mal Pech haben, dass zum Jahresende die Überstunden dann verfallen, weil man sie nicht nehmen durfte.
Für Assistenzen quasi nicht vorhanden. Selbst die vor Kurzem eingeführten Kurse der ADVANT-Akademie speziell für Assistenzen sehen nur auf dem Papier nett aus. Um eine Teilnahme darf man dann beim Vorgesetzten betteln, der diese in der Regel ablehnt ("zu teuer"/"brauchen wir nicht").
Sehr willkürlich und nicht transparent. Generell bekommt man den Eindruck, dass bei den Juristen die Meinung vorherrscht, die Verwaltung sei sowieso ein völlig nutzloser Posten, an den viel zuviel Budget verschwendet wird.
VWL werden iHv 20€ gezahlt, es gibt einen Fahrtkostenzuschuss iHv. max. 75€, Weihnachts- oder Urlaubsgeld gibt es nicht.
Es wird mit Digitalisierung geworben, aber einige Partner haben sich nie die Mühe gemacht, sich vernünftig mit dem DMS-System vertaut zu machen. Daher gibt es immer noch Dezernate, die ganze Regalwände an Leitz-Ordnern füllen, weil jede Email ausgedruckt werden muss, auch wenn man sie danach nie wieder anschaut.
Stark von den Teams abhängig. Früher mal sehr gut, aber Corona hat hier leider viel kaputt gemacht.
Da die meisten Partner "alte graue Herren" sind, gibt es hier wenig Probleme.
Oft unterirdisch. Respektloser Umgang mit den Mitarbeitern (z. B. Spitznamen, die nur der Chef witzig findet) und absolut kein Respekt vor dem Privatleben der Mitarbeiter nach Feierabend oder am Wochenende bzw. im Urlaub. Kritik funktioniert nur in eine Richtung (nämlich die der Assistenz), da "der beste Chef der Welt keine Fehler macht".
Laptop und Monitore sind in Ordnung. Höhenverstellbare Tische und anständige Bürostühle gibt es allenfalls für die Juristen. Die Klimaanlage kühlt im Sommer nicht und die Heizung wärmt im Winter nicht. Die kleinen Stromöfen wurden mit der "Energiekrise" verboten, dafür gab's dann eine Fleecedecke mit Firmenlogo, damit man im Büro nicht friert.
Je nach Vorgesetztem quasi nicht vorhanden. Anrufe werden weggedrückt, an Emails wird vorbei gelesen, persönlich sind oft nichtmal 10 Minuten die Woche zur Besprechung wichtiger To Do's drin.
Innerhalb des Standorts und auch des Konzerns wissen Leute mit den richtigen Kontakten immer mehr als alle anderen. Transparente Kommunikation wird zwar beworben, aber nicht gelebt.
Über jeden darf in gleichem Maße gelästert werden.
Für Assistenzen eher weniger.
Lage, Bereitstellung von Tiefgaragenstellplätzen, Bad/Dusche, Softgetränke, interne Hausbibliothek
Führung der Mitarbeiter,gerade im Assistenzbereich, ungleiche Behandlung/Erwartungshaltung an die Mitarbeiter,je nach Vorgesetztem
Innerhalb eines Unternehmens, sollten auch alle angestellten(Anwälte/Assistenzen, sonstiger Staff) kongruent behandelt und gewertet werden.
Modernere Arbeitsplätze, Investitionen in moderne Hardware & Software, statt Interior Design. Feedbackgespräche und Gleichbehandlung immens verbesserungs bedürftig!
Fremdsprachenkenntnisse der Assistenzen prpfen/nachschulen!
Sehr durchwachsen.
Extern gut, intern nicht!
Je nach Einstellungsebene unterschiedlich. Für manche gut, für andere nicht.
Zu unterschiedlich = es gibt keine sichtbare/spürbare Richtline/Orientierung zum Gehalt- umso günstiger einzustellen ist, umso besser, so fühlt es sich an. BVG Karte wird übernommen/ Fahrtkostenerstattung
Keine Mülltrennung, wenig digitale Arbeit -->enormer Papierverbrauch, hohe Verschwendung in Konferenzausstattung. Selten ad hoc Getränke, immer unnötige Thermoskannen mit Kaffee und heißem Wasser= nicht zeitgemäßer Standard
Ältere Kollegen sind entweder die einzelnen Partner selbst oder vereinzelt einige Angestellte. Hier wird sehr willkürlich verfahren, der Angestellte hat dennoch oft das Nachsehen
Unterschiedlich, da jeder Partner in und mit seinem Team anders arbeitet und agiert. Es gibt keine einheitliche Mitarbeiterführung- oder Leitung.
Schlechte und nicht zeitgemäße Ausstattung. Schlechter IT -Service.
Die interne Kommunikation funktioniert so gut wie gar nicht. Da weiss A nicht was B macht. Nur Gossip funktioniert zu 100%
Ich glaube, die Kanzlei am Standort HH ist immer noch dabei sich zu finden und daher noch im Aufbau. Sobald dort Ruhe eingekehrt ist, gibt es wenig, was ich dort verbessern würde.
Es kommt sehr auf das Team und den zuständigen Partner an, wie die Arbeitsatmosphäre aussieht. Leider gibt es teilweise Konflikte unter Partnern, welche auf den Rücken der Anwälte ausgetragen werden. Weitestgehend herrscht in der Kanzlei aber ein gutes Miteinander. Ich habe mich überwiegend wohl gefühlt.
Top! Arbeitszeit absolut im Rahmen, Urlaub wurde immer genehmigt wie beantragt.
Die BB Academy ist super!
Es gibt ja überall mal ein schwarzes Schaf, hier habe ich tatsächlich nur eins getroffen.
Hier volle Punktzahl, weil ich es nicht beurteilen kann. Der Standort existiert noch nicht lange in HH.
Ich persönlich hatte keine Schwierigkeiten mit den Vorgesetzten. Etwas mehr Transparenz in beruflicher Perspektive hätte ich mir gewünscht.
Ich habe noch nie zuvor und nie danach derart tolle Büroräume gesehen. Die Räume sind hell, gut ausgestattet und die Arbeitsplätze ergonomisch (Schreibtische höhenverstellbar, tolle Stühle). In den Gesundheitswochen kam jemand um die Tische für jeden einzeln einzustellen, es gab Massagen und Firmenyoga, Sehtest etc. Hands down- hier ist BB ganz vorne mit dabei!
Die Kommunikation über Arbeitsinformationen war immer gut, die Betreuung der Kanzlei in den Anfängen der Corona- Krise auch. Manchmal wäre es schön gewesen etwas deutlicher zu wissen, wie es nun perspektivisch für einen selbst aussieht.
Interessante Aufgaben waren mal mehr, mal weniger gegeben. Das lag vor allem aber an dem Großprojekt, auf dem ich tätig war.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr ungezwungen und locker und damit eher untypisch für eine Großkanzlei. Man findet sehr schnell Anschluss im Kollegenkreis. Der Zusammenhalt wird auch durch regelmäßige Kanzlei-, Praxisgruppen- oder Teamevents gestärkt.
Die Kanzlei wird als alteingesessene und etablierte Kanzlei von den Mandanten wahrgenommen. Dennoch steht das Image hinter dem tatsächlichen Potential teilweise etwas zurück und das Auftreten könnte etwas mehr Selbstbewusstsein vertragen.
Die Arbeitszeiten hängen sehr vom persönlichen Einsatzwillen und Ehrgeiz ab. Dabei kann man die Arbeitszeit in Absprache mit seinem Team relativ flexibel gestalten.
Die Kanzlei bietet mir darüber hinaus viele Möglichkeiten, damit man sich als Mitarbeiter flexibel der privaten Situation anpassen kann (Teilzeit, Elternzeit, Home Office). Diese Möglichkeiten stehen grundsätzlich auch allen Mitarbeitern auf allen Ebenen zur Verfügung und werden in der Regel unterstützt. Wie immer hängt dies aber auch hier von dem Verständnis und der Zusammenarbeit des konkreten Partners ab. Insgesamt unterstützt die Partnerschaft aber entsprechende Anliegen und Ausnahmen bestätigen in dem Fall die Regel.
Bei dn Reisetätigkeiten könnte grundsätzlich überelgt werden, ob jede wirklich notwendig ist und ob als Alternative nicht doch die Bahn genommen werden kann.
Die Kanzlei bietet dem einzelnen Mitarbeiter im Vergleich zu vielen anderen Kanzleien eine große Eigenständigkeit und Freiheit bei der Entwicklung des eigenen Profils. Entpsrechenden Eigenantrieb vorausgesetzt, können sich die Mitarbeiter in die Richtung entwickeln, die sie interessieren. Es gibt dabei keine festen "Karrieremuster", bei deren Abweichung man innerhalb der Kanzlei aneckt.
Der Kollegenzusammenhalt ist im eigenen Team sehr gut. Man hält sich gegenseitig den Rücken frei, sodass es als eingespieltes (Zweier-)Team möglich ist, im Urlaub den Blick auf das Handy auch für mehere Wochen zu unterlassen.
Wie in jeder Kanzlei hängt dies maßgeblich von den Einzelpersonen ab. In meinem Fall werde ich seit meinem ersten Tag von meinem Partner gefördert und gefordert. Das Feedback erfolgt immer in motivierender Art und Weise und Akten kamen bisher nicht geflogen. Dadurch konnte ich schnell viele praktische Erfahrungen sammeln und mich weiterentwickeln.
Die IT ist ziemlich auf Zack und die technische Ausstattung insgesamt auf dem üblichen Niveau. Selbst als Associate hat man teilweise große Büros und damit einen sehr guten Rückszugsort, wenn man sich mal voll konzentrieren muss.
Die Kommunikation erfolgt grundsätzlich in beide Richtungen und man hat nicht das Gefühl nur Empfänger von Anweisungen zu sein. Während das in meinem Fall hervorragend klappt, gibt es aber natürlich auch Kollegen, bei denen das nicht immer in gleichem Maße erfolgt. Über das konkrete Partnerverhältnis hinaus ist die Kommunikation der Kanzlei seitens der Geschäftsführung sehr transparent und darauf ausgerichtet, die Mitarbeiter bei aktuellen Entscheidungen und Ereignissen mitzunehmen.
Das Gesamtpaket könnte eine kleine Anhebung vertragen. Wobei insbesondere der variable Anteil noch größer ausfallen könnte, um die unterschiedlichen Belastungen besser abzubilden. Insgesamt ist das Bonussystem aber realistisch erreichbar und bei entsprechender Arbeitsleistung auch lukrativ.
Die Gleichberechtigung funtkioniert auf der Associate und Salary Partner Ebene sehr gut, hat aber sicher weiteres Aufholpotential wenn es um die Equity Partner Ebene geht.
Wer die erforderliche Selbständigkeit mitbringt, wird von Anfang eigenverantwortlich mit spannenden Mandaten betraut. Darüber hinaus unterstützt die Kanzlei von Anfang an die eigene Entwicklung, indem der Besuch von Weiterbildungsveranstaltungen, Fachtagungen oder auch eigenen Pitches gefördert wird.
Alles
Die Kollegen und Vorgesetzten sind lustig und kommunikativ. Weiter so
BEITEN BURKHARDT gibt sehr viel. After Work Parties, Kultur, Sommerfest mit Familie, Weihnachtsfeier und vieles mehr
Interne Academy und unglaublich viele Veranstaltungen
Fair und authentisch
Sport in der Mittagspause durch personal-trainer, duschen, tolle Büros hell und freundlich
Gut eingerichteter Arbeitsplatz, Mitarbeiterevents
Es fehlt an Individualität, vieles ist fließbandtechnisch festgefahren - das ist Schade! Potential ist da
Kommunikation durch alle Ebenen ist ein großes, ausbaufähiges Thema.
Gute und angenehme Atmosphäre, ist aber Bereichsabhängig!
Im Assistenzbereich definitiv Null!
Im allgemeinen gut, Ausnahmen bestätigen die Regel.
Bereichsabhängig! Es wäre wünschenswert, wenn geleistet Arbeit auch vollgenommen (bitte/danke) und nicht alles als selbstverständlich erachtet wird
Ordentlicher Arbeitsplatz, technische Ausrüstung ist gut, bei Fragen (an den richtigen Stellen) erhält man Antworten und Hilfe
Definitiv verbesserungswürdig! Nicht nur unter den Kollegen auch hierarchieübergreifend sollte an diesem Punkt dringend gearbeitet werden!
Naja, mit anderen vergleichen sollte man hier nicht...
Ausbaufähig!!!
So verdient kununu Geld.