24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als Praktikant*in wurde ich von Anfang auf Augenhöhe behandelt und ins Team mit einbezogen. Es herrscht ein respektvoller und kollegialer Umgang untereinander, die Arbeit macht großen Spaß. Ich hatte keinerlei Vorerfahrungen in dem Bereich Unternehmens- und Kommunikationsberatung, weshalb meine Lernkurve sehr groß war. Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm, daher braucht man keine Sorge haben, man könne womöglich die "falschen" Fragen stellen. Geschlechterspezifische Unterschiede konnte ich nicht feststellen, alle Teammitglieder sind gleichberechtigt. Danke, für die spannende und erfahrungsreiche Zeit!
, dass man sich im Team von Beginn an sehr wohl fühlt und die Mandate vielseitig sind.
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Die Arbeitsatmosphäre ist sehr harmonisch. Als Praktikant wird man gut unterstützt und nie alleine gelassen
ADVICE PARTNERS ist sehr gut vernetzt und genießt im politischen Berlin ein gutes Ansehen. Das Unternehmen steht für eine solide Aus- und Weiterbildung seiner Mitarbeitenden und für ein breites Spektrum an Themenfeldern.
Als Praktikant kommt die Work-Life-Balance nie aus dem Gleichgewicht.
Das Praktikum bei ADVICE PARTNERS war für mich der ideale Start in die Beratungsbranche. Ein Budget für Weiterbildungen gibt es zwar erst ab dem Traineeship, dennoch habe ich wichtige Grundlagen und Fähigkeiten (strukturiertes und analytisches Arbeiten, Monitoring, Recherche) während meines Praktikums gelernt.
Das Gehalt ist für ein Praktikum durchschnittlich. Zudem werden die Kosten für die BVG-Monatskarte übernommen.
Die meisten Mitarbeitenden kommen mit dem Fahrrad ins Büro und verhalten sich auch sonst sehr umwelt- und sozialbewusst.
Alle für einen, einer für alle. Dieses Motto passt zum Zusammenhalt bei ADVICE PARTNERS. Während meines Praktikums habe ich mich nie alleine oder hilflos gefühlt.
Das Team ist insgesamt relativ jung. Der Umgang der Seniors mit den Trainees und Praktikanten ist sehr locker, freundlich und angenehm.
Im Unternehmen gibt es keine spürbaren Hierarchien. Die Seniors haben keine Allüren, sondern führen das Team fachkompetent und umgänglich.
Als Praktikant wird man weder mit Arbeiten überladen, noch überfordert. Überstunden werden normalerweise keine erwartet und auf die Einhaltung von Mittagspausen wird geachtet. Die Wochenenden und Feierabende sind frei.
Die Kommunikation verläuft unkompliziert und direkt. Auf jede Frage habe ich während meines Praktikums auch eine Antwort erhalten.
Alle Mitarbeitenden werden gleich und fair behandelt.
Die Mandate sind vielseitig und spannend! Man erhält während des Praktikums einen guten Überblick über alle Geschäftsfelder des Unternehmens. Als Public Affairs-Praktikant durfte ich auch den Bereich der Krisenkommunikation und -management kennenlernen, was eine Bereicherung war.
Im Großen und Ganzen ok. Das teilweise alberne Kompetenzgerangel sowie Prinzipienreiterei einiger senioriger Kollegen sorgt aber immer wieder für Reibereien und Konflikte, die die Atmosphäre dämpfen.
Hat in den vergangenen Jahren in einigen Geschäftsbereichen stark gelitten, in anderen ist das Unternehmen durchaus mit einem guten Image behaftet.
Das hängt stark davon ab, in welcher Position man sich befindet. Die, die es können, nehmen es sich heraus, Überstunden konsequent auszugleichen. Bei anderen wird der Ausgleich eher mit der Gieskanne verteilt und man muss teilweise stark dafür kämpfen.
Zu Beginn werden Personen relativ schnell und teilweise wenig nachvollziehbar hochbefördert. Hat man eine gewisse Schwelle im Schnelldurchlauf einmal erreicht, gibt es aber kaum Perspektiven, sich weiterzuentwickeln. Dafür finanziert das Unternehmen Weiterbildungen der Mitarbeiter/innen.
Insebsondere unter den jüngeren Kollegen großartig. Bei den Senior Kollegen hängt es stark von der Person ab.
Offen und locker, man braucht sich nicht wegducken, nur weil man jünger ist.
Hängt stark vom Vorgestzen ab. Bei vielen leider nicht das, was man von guten Managern oder Abteilungsleitern erwartet. Personen werden teilweise vor dem gesamten Team bloßgestellt. Manch ein/e Vorgestzte/r tritt sehr gerne nach unten. Es gibt weder eine strategische Personalführung und - entwicklung, noch eine strategische Weiterentwicklung der einzelnen Geschäftsbereiche. Auch ein Exit-Gespräch beim Ausscheiden aus dem Unternehmen, bei dem ich mein Feedback sehr gerne persönlich gegeben hätte, hat es leider nicht gegeben.
Das neue Büro ist schön, Home-Office war schon vor Corona möglich. Ausstattung im Büro passt. Insgesamt im Vergleich zu anderen Unternehmen aber auch nichts Besonderes.
Dafür, dass es sich um eine Beratung für strategische Kommunikation handelt, ist die interne Kommunikation unterirdisch. Der Flurfunk boomt, aber eine einheitliche, strategisch durchdachte Kommunikation von den Führungskräften gibt es nicht. Stattdessen verstricken sich die unterschiedlichen Personen regelmäßig in Widersprüchen, was der Seriösität schadet. Ansätze, dies zu verbessern, wurden zwar mal angedacht, aber leider nie konsequent umgesetzt.
Abgesehen von den schon erwähnten Diskrepanzen zwischen Männern und Frauen liegt das Gehalt im Branchendurchschnitt. Darüber hinaus gibt es keine nennenswerten Sozialleistungen für die Mitarbeiter/innen.
Im täglichen Umgang miteinander werden beide Geschlechter gleichgestellt behandelt. Es gibt sowohl Frauen als auch Männer in Führungspositionen. Bei persönlich empfundenen Differenzen gestaltet sich ein offener Austausch nach meinem ganz persönlichen Dafürhalten jedoch bei manchen Punkten schwierig. Allerdings weise ich ausdrücklich darauf hin, dass es sich dabei um eine subjektive Empfindung handelt, die von anderen Mitarbeitern durchaus anders gesehen wird. Entsprechend ist dieser Punkt ein Beitrag zur Meinungsvielfalt.
Dank interessanter Kunden sind die Aufgaben vielfältig und man kann sich schnell auch als junge/r Kolleg/in einbringen und eigene Ideen verwirklichen.
Teamzusammenhalt, Büro und das spannende Aufgabenspektrum
Direkte Kommunikation zur Geschäftsführung (was allerdings daran liegt, dass diese viel unterwegs ist).
Lange und gute Reputation
Fortbildung wird groß geschrieben
Über dem Branchenschnitt
Tolles Team
Einwandfrei und Wertschätzend
Top-Büro
Geschäftsführung könnte manchmal mehr greifbar sein
Tolle Projekte!!!!
Junges Team, abwechslungsreiches Kundenportfolio
Traineeships sind schlecht bezahlt und bieten wenige Möglichkeiten, sich breite praktische Kenntnisse anzueignen
- Klare Ausbildungskonzepte für Trainees entwickeln
- Führungskräfte besser ausbilden
Die Fluktuation ist sehr hoch. Für viele ist das Unternehmen nur eine Durchgangsstation. Identifikation mit dem Unternehmen gibt es kaum. Es wird zwar gelegentlich versucht durch Firmenevents (Weihnachtsfeiern, Ausflüge) eine Unternehmenskultur zu fördern, jedoch tragen diese kaum zu einer besseren Atmosphäre bei.
Es wird erwartet, regelmäßig an Abendveranstaltungen und Netzwerkevents teilzunehmen. Diese Zeit wird in der Regel nicht als Arbeitszeit verbucht, sondern als Privatvergnügen. Überstunden werden nicht ausgezahlt, eine klare Regelung zum Abbau von Überstunden scheint es nicht zu geben.
Das Traineeship wirbt mit "Training on the Job". Einen strukturieren Ausbildungsplan gibt es aber nicht. Man ist davon abhängig, wie motiviert der Projektleiter/die Vorgesetzten sind, sich Zeit für Einarbeitung und Einlernen zu nehmen. Es gibt für jeden Mitarbeiter einen jährliches Budget für externe Weiterbildungen. Das ist nicht schlecht, ersetzt jedoch nicht das mangelnde Engagement den Ansatz eines "Trainings on the job" ernsthaft zu verfolgen.
Verträge sind meist befristet. Gehälter werden verhandelt. Trainees verdienen sehr schlecht.
Trainees sind vor allem von ihren Vorgesetzten/Führungskräften abhängig. Je nach Kompetenzen sind diese mehr oder weniger in der Lage, Aufgaben und Ziele genau zu formulieren. Da Trainees häufig Projektleitern mit wenig berufs- und häufig gar keiner Führungserfahrung zugeteilt werden, fällt die Lernkurve oft klein aus. Man wird vor allem als billige Arbeitskraft ausgenutzt. Die Einarbeitung findet nur sehr oberflächlich statt.
Auch bei der Verteilung von Aufgaben besteht eine hohe Abhängigkeit vom Vorgesetzten. Vor allem Trainees werden häufig unliebsame, eintönige Aufgaben zugeteilt, die wenig Potential haben, sich daraus weiterzuentwickeln.
- Exzellenter Team-Spirit auf der Arbeitsebene
- Einige Führungskräfte, die junge Kollegen engagiert fördern
- Erfahrene freie Mitarbeiter, von denen vieles gelernt werden kann
- Teils sehr interessante Projekte
- Schöne Büroräume
- Konsequenzloses Mobbing/Bossing
- Führungsaufgaben werden teils nicht wahrgenommen
- Verheizen von Mitarbeitern und Trainees / Kultur des Wegsehens in Teilen der Senior-Ebene
- Teils massive Defizite in Ausbildung und Förderung
- Sehr schlechte Kommunikationskultur
- Grenzen aufzeigen bei problematischem Führungskräfteverhalten, anstatt wegzusehen oder die Schuld bei den Betroffenen zu suchen
- Arbeitsauslastung besser steuern/verteilen
- Ausbildung der Trainees ernst nehmen
- Bessere Kommunikation mit den Mitarbeitern
Bei einigen Punkten ist der Wille zum Wandel zumindest angekündigt. Ob der Wandel gelingt, bleibt abzuwarten.
Sehr stark abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten bzw. Projektleiter. Vom engagierten Förderer bis zum gewissenlosen Nach-unten-Treter ist hier das gesamte Spektrum vorhanden. Entsprechend gestaltet sich die Atmosphäre.
Man zehrt sehr vom Ruhm vergangener Tage. Allerdings ist die hohe Personalfluktuation in der Branche nicht unbemerkt geblieben, was beim Image zunehmend tiefe Kratzer hinterlässt.
Branchentypisch müssen bei Arbeitsspitzen oft Abende und Nächte durchgearbeitet werden. Vieles ist aber der schlecht gesteuerten Arbeitslast geschuldet, da einige Senior-Berater ihre Mitarbeiter planlos mit Projekten und Aufgaben zuschmeißen. Auch duckt man sich dort in Hochphasen oft weg oder drückt Arbeit nach unten weiter, um selbst pünktlich zu gehen, selbst wenn die Kollegen derweil „absaufen“. Beschwerden werden quittiert mit einem: „Überstunden macht nur, wer schlecht organisiert ist“ und großzügig weggeschaut, wenn Mitarbeiter verheizt werden. Ausgleichstage für geleistete Überstunden gibt es jenseits dieser Führungskräfte hingegen nur in seltenen Ausnahmefällen.
Einige Senior-Berater stecken viel Energie in das Ausbilden/Fördern, manch anderem ist dies dagegen egal bis lästig. Insbesondere Trainees haben dort oft einen schweren Stand. In Sachen Weiterentwicklung wird viel versprochen, aber mehr hingehalten als eingelöst. Man nimmt sich kaum Zeit zur Einarbeitung, Feedback wird selten und wenig konstruktiv gegeben, wenig aktives Einbeziehen in die Kunden- und Projektarbeit. Ein Mittelbau im Personal, der junge Kollegen mit anleitet, fehlt fast vollständig. Kurz: Man muss ggf. viel Frusttoleranz mitbringen.
Auch wenn zwischen Teilen der Senior-Berater und der Arbeitsebene eine große Kluft besteht, könnte der Zusammenhalt innerhalb der Arbeitsebene nicht besser sein. Ein tolles Team, das sich gegenseitig unterstützt und nach Feierabend auch mal ein Bier trinken geht. Insbesondere für Praktikanten ein sehr angenehmes Umfeld.
Seitens der Geschäftsführung je nach Hierarchiestufe extrem unterschiedlich.
Vorbildlich bei einigen, ebenso inakzeptabel bei anderen. In der Büroleitung nimmt man viele Führungsaufgaben kaum wahr und beschränkt sich oft darauf Probleme wegzulachen, zu ignorieren oder demjenigen anzulasten, der sie anspricht. Auch sind dort bestimmte Schützlinge innerhalb der Senior-Ebene unantastbar. Schwere Verfehlungen bis hin zu wiederholtem Mobbing/Bossing bleiben hier folgenlos und werden totgeschwiegen. Bringen andere Führungskräfte das Fehlverhalten dennoch bei der Geschäftsführung zur Sprache, wird dies als Denunziation gesehen und zurückgeschossen. Das Ergebnis sind massive Grabenkämpfe, die oft auch die Arbeitsebene in Mitleidenschaft ziehen.
Büros in guter Lage mit extrem schöner Aussicht. Kaffee, Wasser und Obst wird vom Arbeitgeber gestellt. Büroausstattung und Technik ist teils etwas älter, aber in Ordnung.
Katastrophale Kommunikationskultur. Rund um die Büroleitung hat man sich in eine Blase zurückgezogen, in der zwar vieles entschieden aber fast nichts nach Draußen getragen wird. Es herrscht absolute Intransparenz. Die Mitarbeiter stehen fast immer im Dunkel und bekommen nur über den „Flurfunk“ überhaupt etwas mit. Noch absurder wird es, wenn Mitarbeiter dort das Gespräch suchen. Missmutiges Abblocken und mehrmonatige Wartezeiten sind keine Seltenheit, selbst wenn der Anfragende wenige Zimmer weiter sitzt.
Innerhalb der Branche etwa im Durchschnitt. Im Vergleich zu Gehältern jenseits der Agenturszene allerdings ausbaufähig, insbesondere wenn man die zahlreichen unvergüteten Überstunden mit einbezieht.
Ist zwar hochgehaltener Teil des Selbstbildes, aber dennoch werden Stellen von Mitarbeiterinnen immer wieder direkt offiziell oder schleichend inoffiziell in halbe Assistenzstellen für die Geschäftsführung überführt. Als Mann kann man auf der anderen Seite Gefahr laufen, von der Führungsebene als Nerd abgestempelt zu werden und so langfristig auf Zuarbeiten begrenzt zu bleiben. Hinter vorgehaltener Hand gibt man selbst in der Büroleitung unumwunden zu, dass hier für manche „die Decke etwas tiefer hängt“.
Teils extrem interessante Projektarbeit hält sich die Waage mit wenig anspruchsvollen Zuarbeiten und internen Aufgaben. Einfluss auf die Aufgabenverteilung hat man allerdings nicht. Stets wird vor vollendete Tatsachen gestellt, wobei Entscheidungen oft nicht nachvollziehbar sind. Entwicklungsinteressen der Mitarbeiter werden zwar gelegentlich abgefragt, aber sehr oft ignoriert. Gerne wird dennoch kolportiert, man habe „auf eigenen Wunsch“ des Mitarbeiters entschieden – selbst wenn das genaue Gegenteil der Fall ist.
Abseits der Junior-Ebene stark geprägt von Lagerdenken und Revierkämpfen. Entsprechend herrscht oftmals eine unterschwellig angespannte Arbeitsatmosphäre, unter der trotz der überschaubaren Unternehmensgröße viele Personen versuchen, sich sofern es möglich ist im Alltag aus dem Weg zu gehen.
Angeschlagen. Hat durch Verwerfungen in der Vergangenheit leider merklich gelitten.
Für eine Agentur insgesamt in Ordnung. Es wird davon ausgegangen, dass Überstunden regelmäßig geleistet werden – wer sich für das Agenturleben entscheidet sollte damit aber rechnen. Abhängig vom Projektleiter kann Urlaub jederzeit und ohne Probleme, oder aber nur nach Abstimmung genommen werden.
Für Berufseinsteiger existieren ein Mentoringprogramm und ein Ausbildungsbudget, über welches man weitestgehend eigens (aber erst nach Absprache) bestimmen kann. Andernorts gängige personalpolitische Instrumente wie Mitarbeitergespräche müssen grundsätzlich selbst initiiert werden und man merkt deutlich, dass die Verantwortlichen dem Thema Mitarbeiterentwicklung gleichgültig gegenüberstehen.
Durch die insgesamt verbesserungsbedürftige Feedbackkultur im Unternehmen wird dieser Eindruck noch zusätzlich verstärkt.
Auf der unteren Ebene hervorragend: Ein wahrer Team-Spirit und der ehrliche Wille, (gemeinsam) etwas zu erreichen, ist klar erkennbar. Darüber herrschen zwischen den Akteuren teils starke Rivalitäten und persönliche Diskrepanzen. Es kommt leider vor, dass die Junior-Ebene diese dann im operativen Geschäft ausbaden muss.
Soll toll sein. Einige Mitarbeiterinnen sind schon seit vielen Jahren fester Bestandteil der Belegschaft – auch wegen der vorteilhaften Arbeitsbedingungen in Teilzeit und der guten Familienvereinbarkeit.
Extrem abhängig vom jeweiligen Projektleiter, von daher sind Generalisierungen bezogen auf das ganze Unternehmen kaum möglich. Zwischen vorbildlich und herzlich bis hin zu destruktiv und herablassend sind alle Verhaltensmuster vertreten. Insgesamt und unabhängig von einzelnen Personen ist aber vor allem bei der passiv gelebten Feedbackkultur im Unternehmen noch deutlich Luft nach oben vorhanden.
Der nette Ausblick und die hervorragende Lage können die ansonsten verbesserungsbedürftigen Rahmenbedingungen bei den Punkten Technik- und Innenausstattung leider nicht immer in Gänze kaschieren.
Relevante Entscheidungen (Projektumstrukturierungen, Personalveränderungen, etc. werden grundsätzlich weder offen begründet noch zeitnah kommuniziert. Dass man hier nicht nur reaktiv, sondern auch proaktiv wichtige Entwicklungen ansprechen kann und sollte ist für die meisten Entscheidungsträger im Unternehmen weitestgehend Neuland.
Gehälter liegen knapp über dem Branchendurchschnitt (relativ zu vergleichbaren Agenturen).
Zwiegespalten: Das Rollenverständnis der 50er Jahre lässt grüßen, wenn es um die Verteilung bestimmter interner Aufgaben geht. Andererseits werden Müttern in Teilzeit enorme Freiräume gegeben, die anderswo sonst noch nicht völlig selbstverständlich sind.
Nach der Einstellung oftmals dem Zufall überlassen. Einen Einfluss darauf, welche Projekte einem zugewiesen werden hat man nicht. Die Art der Aufgaben und der persönliche Verantwortungsbereich können deutlich von dem abweichen, was ursprünglich einmal vereinbart wurde.
Die Teamübergreifende Zusammenarbeit.
Nicht nachvollziehbare Beförderungen einzelner Personen, Ignoranz gegenüber Mitarbeiterbedürfnissen und Anliegen, keine Karriereperspektiven, leere Versprechungen, keine Dauerpräsenz der Geschäftsführung.
Fair zahlen, deutliche Karriereperspektiven bieten und umsetzen.
Je nach Team stark unterschiedlich und typenabhängig. Einige Mitarbeiter/innen versinken in der Überlastung, andere kommen überpünktlich rein und raus und schmieren dies anderen auch noch aufs Brot.
Im Bereich Krisenkommunikation sicherlich gut. Im Bereich Public Affairs aufgrund diverser Personalabgänge zuletzt nicht eher suboptimal. Mittelbau zwischen Junior und Senior fehlt nahezu komplett.
Wie bereits oben beschrieben. Aufgaben werden oft und gern nach unten durchgedrückt und vorm Kunden dann als eigene Tätigkeit ausgeschmückt.
Für Arbeitstage an den Wochenenden oder Überstunden im besonderen Maße gibt es Ausgleichstage.
Weiterbildungsbudget für jeden einzelnen ist vorhanden, muss aber stets verargumentiert werden. Karriereperspektiven sind so gut wie nicht vorhanden oder werden stets nur aufgezeigt, aber nicht umgesetzt.
Wenn man auf den Agenturdurchschnitt schaut: ganz ok. Ansonsten: schlecht.
Zudem offenbar stark schwankende Gehälter unter den Mitarbeiter/innen.
Unter den jüngeren Kollegen gut. Hier wird auch regelmäßig geluncht oder ein Bierchen getrunken. Die Lücke zur "alten Garde" ist aber deutlich vorhanden, vermutlich auch bedingt durch die starre Hierarchie.
Grundsätzlich gut.
Stark unterschiedlich. Grundsätzlich kann man eine Rückendeckung jedoch nicht erwarten. Verbale Attacken einzelner Personen und bewusstes, grundloses oder nicht nachvollziehbares "Niedermachen" jenseits jeglicher sachlicher Kritik kommen aber vor. Nachgegangen wird diesen Verfehlungen allerdings kaum. Geschäftsführung ist so gut wie nie vor Ort.
Schöne Büros, toller Ausblick und keine Großraumatmosphäre.
Aber auf Luft- oder adäquate Schreibtischhöhen zum Arbeiten keine Rücksicht.
Interna gelangen meist über den Flurfunk an Ihr Ziel, von Seiten der Geschäftsführung wird kaum intern kommuniziert was Abgänge, Wechsel oder Strategien betrifft.
Offiziell vorhanden. Allerdings werden klassische "Assistenztätigkeiten" fast ausschließlich an Frauen delegiert.
Definitiv ein breites Aufgabenspektrum. Wer sich bemüht, kann über den Tellerrand hinaus gucken.
Stark abhängig vom Vorgesetzten und den direkten Kollegen
Image hat unter Titelkontroverse um GF gelitten.
Überstunden sind zumeist vermeidbar, Wochenendtermine (Events, Parteitage) können in zusätzliche Urlaubstage umgewandelt werden.
Als Einstieg ok, man bekommt einen guten Einblick. Weiterbildungen müssen trotz vertraglich festgelegtem Budget immer verhandelt werden.
Eigentlich gut, gelegentliche Tretminen
Vermutlich gut. Ältere Kollegen sind zum Teil sehr lange im Unternehmen, höherer Wechsel bei Jüngeren.
Künstlich aufrechterhaltene Distanz, undurchsichtiges Verhalten, schlechte Informationspolitik, kein Unrechtsbewusstsein
Nicht ausschließlich Großraumbüros, tolle Lage, viel Licht, imposanter Ausblick
Künstlich gewahrte Distanz der Geschäftsführung durch Umgangsformen. Selten direkte Weitergabe von Informationen an Belegschaft. Offizielle Verkündigung von Personalentscheidungen und anderen Informationen erst, wenn es eh schon um Ecken bei allen gelandet ist.
Gehälter sind ok, Verhandlungsspielraum vorhanden
Mütter mit Kindern arbeiten ausschließlich Teilzeit. Männer von der Geschäftsführung als Einsteiger bevorzugt.
Abhängig vom direkten Vorgesetzten und Themenschwerpunkt. Darüber hinaus kaum eigene Gestaltungsmöglichkeiten.
Sehr gutes Arbeitsklima, spannendes Aufgabenfeld und tolle Büroräumlichkeiten.
So verdient kununu Geld.