10 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
, dass man sich im Team von Beginn an sehr wohl fühlt und die Mandate vielseitig sind.
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Die Arbeitsatmosphäre ist sehr harmonisch. Als Praktikant wird man gut unterstützt und nie alleine gelassen
ADVICE PARTNERS ist sehr gut vernetzt und genießt im politischen Berlin ein gutes Ansehen. Das Unternehmen steht für eine solide Aus- und Weiterbildung seiner Mitarbeitenden und für ein breites Spektrum an Themenfeldern.
Als Praktikant kommt die Work-Life-Balance nie aus dem Gleichgewicht.
Das Praktikum bei ADVICE PARTNERS war für mich der ideale Start in die Beratungsbranche. Ein Budget für Weiterbildungen gibt es zwar erst ab dem Traineeship, dennoch habe ich wichtige Grundlagen und Fähigkeiten (strukturiertes und analytisches Arbeiten, Monitoring, Recherche) während meines Praktikums gelernt.
Das Gehalt ist für ein Praktikum durchschnittlich. Zudem werden die Kosten für die BVG-Monatskarte übernommen.
Die meisten Mitarbeitenden kommen mit dem Fahrrad ins Büro und verhalten sich auch sonst sehr umwelt- und sozialbewusst.
Alle für einen, einer für alle. Dieses Motto passt zum Zusammenhalt bei ADVICE PARTNERS. Während meines Praktikums habe ich mich nie alleine oder hilflos gefühlt.
Das Team ist insgesamt relativ jung. Der Umgang der Seniors mit den Trainees und Praktikanten ist sehr locker, freundlich und angenehm.
Im Unternehmen gibt es keine spürbaren Hierarchien. Die Seniors haben keine Allüren, sondern führen das Team fachkompetent und umgänglich.
Als Praktikant wird man weder mit Arbeiten überladen, noch überfordert. Überstunden werden normalerweise keine erwartet und auf die Einhaltung von Mittagspausen wird geachtet. Die Wochenenden und Feierabende sind frei.
Die Kommunikation verläuft unkompliziert und direkt. Auf jede Frage habe ich während meines Praktikums auch eine Antwort erhalten.
Alle Mitarbeitenden werden gleich und fair behandelt.
Die Mandate sind vielseitig und spannend! Man erhält während des Praktikums einen guten Überblick über alle Geschäftsfelder des Unternehmens. Als Public Affairs-Praktikant durfte ich auch den Bereich der Krisenkommunikation und -management kennenlernen, was eine Bereicherung war.
Junges Team, abwechslungsreiches Kundenportfolio
Traineeships sind schlecht bezahlt und bieten wenige Möglichkeiten, sich breite praktische Kenntnisse anzueignen
- Klare Ausbildungskonzepte für Trainees entwickeln
- Führungskräfte besser ausbilden
Die Fluktuation ist sehr hoch. Für viele ist das Unternehmen nur eine Durchgangsstation. Identifikation mit dem Unternehmen gibt es kaum. Es wird zwar gelegentlich versucht durch Firmenevents (Weihnachtsfeiern, Ausflüge) eine Unternehmenskultur zu fördern, jedoch tragen diese kaum zu einer besseren Atmosphäre bei.
Es wird erwartet, regelmäßig an Abendveranstaltungen und Netzwerkevents teilzunehmen. Diese Zeit wird in der Regel nicht als Arbeitszeit verbucht, sondern als Privatvergnügen. Überstunden werden nicht ausgezahlt, eine klare Regelung zum Abbau von Überstunden scheint es nicht zu geben.
Das Traineeship wirbt mit "Training on the Job". Einen strukturieren Ausbildungsplan gibt es aber nicht. Man ist davon abhängig, wie motiviert der Projektleiter/die Vorgesetzten sind, sich Zeit für Einarbeitung und Einlernen zu nehmen. Es gibt für jeden Mitarbeiter einen jährliches Budget für externe Weiterbildungen. Das ist nicht schlecht, ersetzt jedoch nicht das mangelnde Engagement den Ansatz eines "Trainings on the job" ernsthaft zu verfolgen.
Verträge sind meist befristet. Gehälter werden verhandelt. Trainees verdienen sehr schlecht.
Trainees sind vor allem von ihren Vorgesetzten/Führungskräften abhängig. Je nach Kompetenzen sind diese mehr oder weniger in der Lage, Aufgaben und Ziele genau zu formulieren. Da Trainees häufig Projektleitern mit wenig berufs- und häufig gar keiner Führungserfahrung zugeteilt werden, fällt die Lernkurve oft klein aus. Man wird vor allem als billige Arbeitskraft ausgenutzt. Die Einarbeitung findet nur sehr oberflächlich statt.
Auch bei der Verteilung von Aufgaben besteht eine hohe Abhängigkeit vom Vorgesetzten. Vor allem Trainees werden häufig unliebsame, eintönige Aufgaben zugeteilt, die wenig Potential haben, sich daraus weiterzuentwickeln.
- Exzellenter Team-Spirit auf der Arbeitsebene
- Einige Führungskräfte, die junge Kollegen engagiert fördern
- Erfahrene freie Mitarbeiter, von denen vieles gelernt werden kann
- Teils sehr interessante Projekte
- Schöne Büroräume
- Konsequenzloses Mobbing/Bossing
- Führungsaufgaben werden teils nicht wahrgenommen
- Verheizen von Mitarbeitern und Trainees / Kultur des Wegsehens in Teilen der Senior-Ebene
- Teils massive Defizite in Ausbildung und Förderung
- Sehr schlechte Kommunikationskultur
- Grenzen aufzeigen bei problematischem Führungskräfteverhalten, anstatt wegzusehen oder die Schuld bei den Betroffenen zu suchen
- Arbeitsauslastung besser steuern/verteilen
- Ausbildung der Trainees ernst nehmen
- Bessere Kommunikation mit den Mitarbeitern
Bei einigen Punkten ist der Wille zum Wandel zumindest angekündigt. Ob der Wandel gelingt, bleibt abzuwarten.
Sehr stark abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten bzw. Projektleiter. Vom engagierten Förderer bis zum gewissenlosen Nach-unten-Treter ist hier das gesamte Spektrum vorhanden. Entsprechend gestaltet sich die Atmosphäre.
Man zehrt sehr vom Ruhm vergangener Tage. Allerdings ist die hohe Personalfluktuation in der Branche nicht unbemerkt geblieben, was beim Image zunehmend tiefe Kratzer hinterlässt.
Branchentypisch müssen bei Arbeitsspitzen oft Abende und Nächte durchgearbeitet werden. Vieles ist aber der schlecht gesteuerten Arbeitslast geschuldet, da einige Senior-Berater ihre Mitarbeiter planlos mit Projekten und Aufgaben zuschmeißen. Auch duckt man sich dort in Hochphasen oft weg oder drückt Arbeit nach unten weiter, um selbst pünktlich zu gehen, selbst wenn die Kollegen derweil „absaufen“. Beschwerden werden quittiert mit einem: „Überstunden macht nur, wer schlecht organisiert ist“ und großzügig weggeschaut, wenn Mitarbeiter verheizt werden. Ausgleichstage für geleistete Überstunden gibt es jenseits dieser Führungskräfte hingegen nur in seltenen Ausnahmefällen.
Einige Senior-Berater stecken viel Energie in das Ausbilden/Fördern, manch anderem ist dies dagegen egal bis lästig. Insbesondere Trainees haben dort oft einen schweren Stand. In Sachen Weiterentwicklung wird viel versprochen, aber mehr hingehalten als eingelöst. Man nimmt sich kaum Zeit zur Einarbeitung, Feedback wird selten und wenig konstruktiv gegeben, wenig aktives Einbeziehen in die Kunden- und Projektarbeit. Ein Mittelbau im Personal, der junge Kollegen mit anleitet, fehlt fast vollständig. Kurz: Man muss ggf. viel Frusttoleranz mitbringen.
Auch wenn zwischen Teilen der Senior-Berater und der Arbeitsebene eine große Kluft besteht, könnte der Zusammenhalt innerhalb der Arbeitsebene nicht besser sein. Ein tolles Team, das sich gegenseitig unterstützt und nach Feierabend auch mal ein Bier trinken geht. Insbesondere für Praktikanten ein sehr angenehmes Umfeld.
Seitens der Geschäftsführung je nach Hierarchiestufe extrem unterschiedlich.
Vorbildlich bei einigen, ebenso inakzeptabel bei anderen. In der Büroleitung nimmt man viele Führungsaufgaben kaum wahr und beschränkt sich oft darauf Probleme wegzulachen, zu ignorieren oder demjenigen anzulasten, der sie anspricht. Auch sind dort bestimmte Schützlinge innerhalb der Senior-Ebene unantastbar. Schwere Verfehlungen bis hin zu wiederholtem Mobbing/Bossing bleiben hier folgenlos und werden totgeschwiegen. Bringen andere Führungskräfte das Fehlverhalten dennoch bei der Geschäftsführung zur Sprache, wird dies als Denunziation gesehen und zurückgeschossen. Das Ergebnis sind massive Grabenkämpfe, die oft auch die Arbeitsebene in Mitleidenschaft ziehen.
Büros in guter Lage mit extrem schöner Aussicht. Kaffee, Wasser und Obst wird vom Arbeitgeber gestellt. Büroausstattung und Technik ist teils etwas älter, aber in Ordnung.
Katastrophale Kommunikationskultur. Rund um die Büroleitung hat man sich in eine Blase zurückgezogen, in der zwar vieles entschieden aber fast nichts nach Draußen getragen wird. Es herrscht absolute Intransparenz. Die Mitarbeiter stehen fast immer im Dunkel und bekommen nur über den „Flurfunk“ überhaupt etwas mit. Noch absurder wird es, wenn Mitarbeiter dort das Gespräch suchen. Missmutiges Abblocken und mehrmonatige Wartezeiten sind keine Seltenheit, selbst wenn der Anfragende wenige Zimmer weiter sitzt.
Innerhalb der Branche etwa im Durchschnitt. Im Vergleich zu Gehältern jenseits der Agenturszene allerdings ausbaufähig, insbesondere wenn man die zahlreichen unvergüteten Überstunden mit einbezieht.
Ist zwar hochgehaltener Teil des Selbstbildes, aber dennoch werden Stellen von Mitarbeiterinnen immer wieder direkt offiziell oder schleichend inoffiziell in halbe Assistenzstellen für die Geschäftsführung überführt. Als Mann kann man auf der anderen Seite Gefahr laufen, von der Führungsebene als Nerd abgestempelt zu werden und so langfristig auf Zuarbeiten begrenzt zu bleiben. Hinter vorgehaltener Hand gibt man selbst in der Büroleitung unumwunden zu, dass hier für manche „die Decke etwas tiefer hängt“.
Teils extrem interessante Projektarbeit hält sich die Waage mit wenig anspruchsvollen Zuarbeiten und internen Aufgaben. Einfluss auf die Aufgabenverteilung hat man allerdings nicht. Stets wird vor vollendete Tatsachen gestellt, wobei Entscheidungen oft nicht nachvollziehbar sind. Entwicklungsinteressen der Mitarbeiter werden zwar gelegentlich abgefragt, aber sehr oft ignoriert. Gerne wird dennoch kolportiert, man habe „auf eigenen Wunsch“ des Mitarbeiters entschieden – selbst wenn das genaue Gegenteil der Fall ist.
Die Teamübergreifende Zusammenarbeit.
Nicht nachvollziehbare Beförderungen einzelner Personen, Ignoranz gegenüber Mitarbeiterbedürfnissen und Anliegen, keine Karriereperspektiven, leere Versprechungen, keine Dauerpräsenz der Geschäftsführung.
Fair zahlen, deutliche Karriereperspektiven bieten und umsetzen.
Je nach Team stark unterschiedlich und typenabhängig. Einige Mitarbeiter/innen versinken in der Überlastung, andere kommen überpünktlich rein und raus und schmieren dies anderen auch noch aufs Brot.
Im Bereich Krisenkommunikation sicherlich gut. Im Bereich Public Affairs aufgrund diverser Personalabgänge zuletzt nicht eher suboptimal. Mittelbau zwischen Junior und Senior fehlt nahezu komplett.
Wie bereits oben beschrieben. Aufgaben werden oft und gern nach unten durchgedrückt und vorm Kunden dann als eigene Tätigkeit ausgeschmückt.
Für Arbeitstage an den Wochenenden oder Überstunden im besonderen Maße gibt es Ausgleichstage.
Weiterbildungsbudget für jeden einzelnen ist vorhanden, muss aber stets verargumentiert werden. Karriereperspektiven sind so gut wie nicht vorhanden oder werden stets nur aufgezeigt, aber nicht umgesetzt.
Wenn man auf den Agenturdurchschnitt schaut: ganz ok. Ansonsten: schlecht.
Zudem offenbar stark schwankende Gehälter unter den Mitarbeiter/innen.
Unter den jüngeren Kollegen gut. Hier wird auch regelmäßig geluncht oder ein Bierchen getrunken. Die Lücke zur "alten Garde" ist aber deutlich vorhanden, vermutlich auch bedingt durch die starre Hierarchie.
Grundsätzlich gut.
Stark unterschiedlich. Grundsätzlich kann man eine Rückendeckung jedoch nicht erwarten. Verbale Attacken einzelner Personen und bewusstes, grundloses oder nicht nachvollziehbares "Niedermachen" jenseits jeglicher sachlicher Kritik kommen aber vor. Nachgegangen wird diesen Verfehlungen allerdings kaum. Geschäftsführung ist so gut wie nie vor Ort.
Schöne Büros, toller Ausblick und keine Großraumatmosphäre.
Aber auf Luft- oder adäquate Schreibtischhöhen zum Arbeiten keine Rücksicht.
Interna gelangen meist über den Flurfunk an Ihr Ziel, von Seiten der Geschäftsführung wird kaum intern kommuniziert was Abgänge, Wechsel oder Strategien betrifft.
Offiziell vorhanden. Allerdings werden klassische "Assistenztätigkeiten" fast ausschließlich an Frauen delegiert.
Definitiv ein breites Aufgabenspektrum. Wer sich bemüht, kann über den Tellerrand hinaus gucken.
Das Team ist jung, motiviert und sehr sympathisch. Die gegenseitige Wertschätzung ist zu spüren und der Spaß an der Arbeit und dem manchmal verrückten Alltag steckt an.
Man nimmt sich Zeit für die Praktikanten um auch mal etwas zu erklären oder ausführlicheres Feedback zu geben. Insgesamt habe ich mich sehr wohl und gut aufgehoben gefühlt. Ich wurde nie als "der Praktikant" behandelt, sondern fühlte mich als Teil des Teams.
Manche Dinge erfahren selbst die Festangestellten nur über Umwege oder sehr verspätet, hier könnte die Kommunikation von oben nach unten besser sein.
junges Team, dynamische Arbeitsprozesse, unbürokratisch
Keine Perspektive für Frauen
Frauen gleichwertig fördern
Natürlich gibt es viele Überstunden, dafür wird auf spezielle Lebenssituationen eingegangen.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget und die Möglichkeit im Ausland bei Partneragenturen eine Station zu absolvieren.
Leider wurden Versprechungen nicht eingehalten und es gab Situationen wo ich im Nachhinein erfahren musste, dass ich angelogen wurde.
Eine sehr schöne Location und Arbeitsräume.
Entscheidungen werden nicht immer transparent und dadurch nachvollziehbar gemacht.
Leider schneiden Frauen sehr schlecht ab. Sie sind die erste Wahl, wenn administrative Aufgaben zu verteilen sind und werden häufig in Assistenzstellen überführt.
Leider besteht keine Garantie, dass die Aufgaben für welche man eingestellt wurde einen langfristig begleiten.
sehr professionelles, freundliches Klima. Sehr gute Betreuung von Praktikanten: inhaltliche Arbeit, keinerlei Ausbeutung, ausführliches Feedback.
keine flexiblen Arbeitszeiten
Feedback wird immer gegeben
hinsichtlich work-life-balance wirklich vorbildlich
realistische Ziele werden gesetzt, Mitarbeiter werden in Entscheidungen miteinbezogen.
helle räume, verstellbare tische
regelmäßige meetings
Praktikanten arbeiten sehr viel inhaltlich
... in aller erster Linie: den wertschätzenden und herzlichen Umgang im Miteinander und einen ausgesprochen lebendigen Teamspirit, der sich in gemeinsamen Unternehmungen fernab des Arbeitsalltages bemerkbar macht.
Darüber hinaus bietet ein Praktikum bei Advice Partners vielfältige Einblicke in den spannenden und mitunter herausfordernden Alltag der Beratungsbranche. Die Praktikanten bei AP verleben eine lehrreiche, vor allem aber eine ereignis- wie erlebnisreiche Zeit, in der die tägliche Büroarbeit mit dem Besuch externer Veranstaltungen aufgelockert wird. Zudem wird auf die Arbeitsbelastung der Praktikanten geachtet - hier muss niemand bis in die späten Abendstunden hinein am Schreibtisch sitzen.
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Beratungsansatz, Teamarbeit, Kundenstruktur
Es fehlt eiegntlich immer ein Kollege/in für das neue Projekt...
Gutes Klima. Man lernt strategisches und kundenorientiertes Arbeit von Grund auf.
Wie in vielen Beratungsunternehmen könnte die Work-Life-Balance besser sein.
Unternehmen hat einen sehr guten Ruf und ist auch weiter empfehlenswert.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind Top!!!
So verdient kununu Geld.